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Bibel versus Evolutionsgeschichte

Frage von Alibe920 Alibe920

In der Bibel wird die Welt erschaffen von Gott, an sieben Tagen etc. Das dürfte sicherlich den meisten Menschen bekannt sein. Ausgrabungen von Sauriern und anderen Urtieren sowie die Forschungen von Geologen etc belegen aber, dass sich die Welt quasi vom Urknall her selber weiterentwickelt hat, also alles eine millionenjahrealte Entwicklung durchlaufen hat. Welches Argument spricht für die Auffassung der Bibel? Wie kann man soetwas Kindern erklären? Bin selbst gläubiger Christ, habe aber, was dieses Thema angeht, wirklich meine Probleme. Kann mir jemand helfen?

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Antworten (28)

  • 7
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von brettpit brettpit

    Erstmal hat Gott eine ganz andere Zeitrechnung wie wir Menschen, das ist kein 24 Stunden Tag. Siehe auch 2.Petrus 3 Vers 8. Er hat in unendlich langer Zeit mit seinem Sohn dies erschaffen was du heute siehst, das ist nicht purer Zufall. Kannst auch Buch der Sprüche lesen Kapitel 8 ab vers 22 bis 31. Da wird sehr grob beschrieben wie er das gemacht hat. Und ich bin überzeugt dass auch deine Vorfahren keine Affen waren.

    Kommentar von Mirimari MirimariMirimari

    Sagt ja auch die Evolutionstheorie nicht aus, dass der Mensch vom Affen abstammt, aber egal.

    Kommentar von Redman88 Redman88Redman88

    Urknall und Evolution: zwei verschiedene Paar Schuhe, aber dennoch Verknüpfbar

    Kommentar von kikkerl kikkerlkikkerl

    wir haben aber ein problem: gitt ist auch nur eine erfindung der menschheit, weil es in früheeren zeiten keine medien gab die die menschen aufgeklärt haben. und alles was passierte kam halt von "gott" und nicht anderswo her^^

    Kommentar von Solipsist SolipsistSolipsist

    Hast Du eigentlich sämtliche Schöpfungsmythen, sämtlicher Götter der Menschheitsgeschichte durchgesehen und bist dann, nach dem Abgleich aller Varianten, dazu gekommen jene hier für die richtige zu halten?

    Oder haben Dich jene erst gar nicht interessiert und Du hast nur den wissenschaftlichen Ansatz herangezogen und jener fiel bei Dir im direkten Vergleich als völlig unplausibel durch.

    .

    Lass mich bitte fragen, wann schuf Gott eigentlich die Erde?

    Vor wie viel Jahren so in etwa?

    Kommentar von Wasserhut WasserhutWasserhut

    Deine Frage war zwar nicht an mich gerichtet, aber ich beantworte sie trotzdem: Keine andere Schöpungsgeschichte kann es mit der der Bibel aufnehmen. In anderen Mythen zerfleischen und streiten sich viele Götter usw., die Bibel hingegen beschreibt ganz nüchtern und sachlich ohne viel Trara die Geschichte des Weltalls vom Urknall bis zum Menschen.

    Zu deiner Frage, wann Gott die Erde schuf: Vor ca. 4,5 Mrd. Jahren.

    Kommentar von Solipsist SolipsistSolipsist

    Urknall in der Bibel?

    Erzähl.

    Kommentar von FishermanFriend FishermanFriendFishermanFriend

    Ähm du weißt schon, dass es bewiesen ist, dass wir von den Affen abstammen. Und von den anderen Tieren gibt es ebenfalls Vorfahren.
    Außerdem, die Bibel beginnt mit den ersten Menschen also kann sie nicht älter als 6 Millionen Jahre sein. Wie kann es dann sein, dass man Knochen von Dinosauriern findet oder Knochen von einem Gorgonopsiden, Dimetrodon riesen Spinnen oder überhaupt Knochen die mehr als 200 Millionen Jahre alt sind.
    Kanns du mir das bitte logisch erklären?

    Kommentar von Solipsist SolipsistSolipsist

    Du kannst solchen Menschen nicht mit Logik kommen. Das begreifen sie nicht.

    Wobei, wenn ich Dich korrigieren darf....

    Affe und Mensch haben gemeinsame Vorfahren, wir stammen nicht direkt von den Affen ab.

    Kommentar von Rolf42 Rolf42Rolf42

    Wir sind zwar keine Nachfahren heute lebender Affenarten wie Schimpanse oder Gorilla, aber der Mensch ist im Grunde auch "nur" eine Affenart. Er gehört innerhalb der Ordnung der Primaten zur Unterordnung der Trockennasenaffen (Haplorrhini), Teilordnung Schmalnasenaffen (Catarrhini) und zur Familie der Menschenaffen (Hominidae). Wir sind haarlose Affen, die am Computer sitzen.

    Kommentar von DolbyMac DolbyMacDolbyMac

    Und unzählige andere, wenigstens ein klitzekleines bisschen (!) intelligentere, weiterentwickeltere Menschenaffen (nämlich einer unserer tatsächlichen, zwischenzeitlich leider verblichenen Vorfahren) konnten sich nicht durchsetzen gegen Blödians wie Schimpansen und Gorillas?! Ich weiß schon: Letztere Affenarten konnten uns nicht so gefährlich werden, deshalb haben WIR sie bestehen lassen und die anderen nicht! (Die das natürlich in ergreifendster Demut vor dem Prinzip "Überleben des Stärkeren" widerstandslos über sich ergehen ließen!). Dann will ich dich mal sehen, welchen Kampf du persönlich vorziehen würdest, so ohne Schießeisen: Den gegen einen Gorilla oder den gegen einen zumindest etwas homosapiens-ähnlicheren (um nicht zu sagen: humaneren) Vorfahren... Und denk dran: Stärke ist die einzig wahre Tugend! 8-D

    Jungends Jungens, ich persönlich glaube doch schon, daß die Welt unter evolutionären Spielregeln ein klein wenig anders aussehen würde... Zumindest würde es meiner Überzeugung nach keine Lebenwesen geben, die die Fähigkeit und die Muße besäßen, im Internet angeregt bis euphorisch über ihren Ursprung zu philosophieren und zu streiten. Was sollte denen denn sowas bringen, mal ehrlich! Würden die in so nem verregneten Winter nicht lieber das Essen für Frau und Kinder (vorausgesetzt der technisch g.e.n.i.a.l.e Vererbungs- und beispielsweise Stillprozess würde so vonstatten gehen) besorgen? <8-D

    Kommentar von Rolf42 Rolf42Rolf42

    Menschen auf der einen und Schimpansen/Gorillas auf der anderen Seite kamen sich die längste Zeit nicht in die Quere, weil sie verschiedene Lebensräume bewohnten. Erst seitdem der Mensch massiv in die Lebensräume von Schimpansen, Gorillas und Orang Utans eindringt (und diese zerstört) sind diese Menschenaffen akut vom Aussterben bedroht. Und dass das Gerede vom "Überleben des Stärkeren" nichts mit Charles Darwin und der Evolution zu tun hat, habe ich schon in einem anderen Kommentar zu dieser Frage geschrieben, aber dieses Missverständnis scheint leider unausrottbar zu sein :-(

    Kommentar von DolbyMac DolbyMacDolbyMac

    Brilliant! Eine bessere Erklärung würde mir auch nicht so schnell einfallen. Doch es ist mir schon klar, daß es längst keine Evolutionstheorie mehr gäbe, wenn nicht für alle möglichen Unmöglichkeiten dabei Erklärungen hätten entwickelt und (zwangsläufig) modifiziert werden können (sicher, kommt in der Wissenschaft dauernd vor...). Was den Rest betrifft, bin ich wohl ins Fettnäpfchen getreten. Danke, wieder etwas dazu gelernt. Dann ist es wohl eher "Die fortschreitende Weiterentwicklung der besser Angepassten".

    Kommentar von lukasL1995 lukasL1995lukasL1995

    darwin wurde falsch zitiert, es heißt nicht der mensch stammt vom affen ab, sondern menschen und affen haben gemeinsame vorfahren

  • 8
    Antwort von zibetsa zibetsa

    Welches Argument spricht für die Auffassung der Bibel?

    Keins? Die Bibel und der gesamte Religionsquatsch ist totaler Schwachsinn. Früher oder später werden es die Kinder sowieso selbst merken, von daher am besten gleich die Wahrheit sagen, statt irgendwelche "'Gott' hat die Welt erschaffen"-Märchen zu erzählen

    Kommentar von Leichnam69 Leichnam69Leichnam69

    DH... schliesse mich an!

    Kommentar von kikkerl kikkerlkikkerl

    schließe mich auch an.

    Kommentar von Munga5 Munga5Munga5

    DH

    Kommentar von Aptalhane AptalhaneAptalhane

    Ich finde es nicht Schwachsinn.Ich würde Lieber dran Glauben anstattend nicht zu Glauben. Du verlierst doch nichts, wenn du dran glaubst oder nicht.

    Kommentar von Munga5 Munga5Munga5

    Ich glaube auch nicht mehr an den Weihnachtsmann! (Das hätten mir meine Eltern auch gleich sagen können)

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Wie respektvoll Du doch mit Andersdenkenden umgehst...

    Kommentar von Munga5 Munga5Munga5

    Von mir aus kann jeder Glauben, woran er mag, ich gebe hier nur meine eigene Einstellung kund.

    Kommentar von kikkerl kikkerlkikkerl

    die bibel sagt leider : "glaube und beweise es nicht" und das ist gerade in heutigen zeiten nun mal eine falsche einstellung...

    Kommentar von Gritti GrittiGritti

    kikkerl, bitte wo sagt die Bibel das? Würdest du mir bitte die Stelle nennen, ich möchte es gerne nachlesen (und den Zusammenhang anschauen).

    Danke!

    Kommentar von Hannipuepp HannipueppHannipuepp

    DA hat Kikkerl daneben gegriffen

    Meine Kinder finden es viel sinnvoller, dass unser PC durch Intelligenz und Nachdenken entstanden ist, und nicht durch einen Knall.

    Man muß sein Hirn viel mehr vergewaltigen, wenn man nicht an einen Schöpfer glaubt.

    Kommentar von FishermanFriend FishermanFriendFishermanFriend

    Auf jeden. Gott ist nur ne Einstellung, ein schwuler Gedanke. Er entstand weil sich irgendein Mensch gedacht hat "gibt es auch was itelligenteres oder mächtigeres wie den Menschen?"
    Gott ist das. Nicht mehr und nicht weniger.
    Wenn es Gott geben würde müssten wir der Bibel nach alle Angst vor ihm haben und das wär n scheiß Leben.

    Kommentar von icecruiser icecruisericecruiser

    ???

    Wieso Angst haben? Wer sich ihm anvertraut, hat Frieden!

    Kommentar von lukasL1995 lukasL1995lukasL1995

    anscheinend kennst du dich nicht mit der bibel aus, außerdem versteh ich nicht warum ihr alle immer versucht mit der bibel zu argumentieren, die frage war nur, ob es gott gibt oder nenn es ein mächtiges wesen und nicht gott, die frage ging nicht um die religion christentum

  • 7
    Antwort von borhap borhap

    Ist doch kein Problem! Gott als der Schöpfer des Urknalls und die Schöpfungsgeschichte als Versuch, durch bildhafte Darstellung, etwas so Gewaltiges wie Urknall und Evolution in Bilder zu fassen.

    Kommentar von Mirimari MirimariMirimari

    erscheint mir auch am sinnvollsten..DH

    Kommentar von quopiam quopiamquopiam

    Völlig richtig, da gibts überhaupt keinen Widerspruch. DH auch von mir. Gruß, q.

    Kommentar von Hannipuepp HannipueppHannipuepp

    Doch, da gibt es sehr wohl einen Widerspruch. Gott sprach, und es war. Nicht es wurde in Jahrmillionen aus lauter Zufall heraus.

    Gott hat ganz bestimmte Lebewesen geschaffen. Und die entstanden nicht durch Zufall.

  • 5
    Antwort von schwabinggirl schwabinggirl

    Diese Schwierigkeiten, die du schilderst, bekommt man nur, wenn man glaubt, dass jedes Wort in der Bibel direkt von Gott "diktiert" worden ist. Das glauben z.B. fundamentalistische Christen in den USA und Deutschland (Freikirchen). Die katholische und die evangelische Kirche haben ein anderes Verständnis der Bibel. Die Schöpfungsgeschichte ist kein Biologie-Report, sondern ein Glaubensbekenntnis. Hier wollten gläubige Menschen sagen: Die Welt, wie wir sie sehen, die Erde, der Himmel, die Sterne, die Tiere, und wir Menschen - all das ruht in der Hand Gottes. Es gilt nicht "Der Stärkste gewinnt" (Darwin), sondern es gilt: "Die Liebe gewinnt" ("Und siehe, es war gut.")

    Kommentar von Rolf42 Rolf42Rolf42

    Dafür hätte ich fast ein "Daumen hoch" gegeben, dem letzten Satz möchte ich aber widersprechen: Die Aussage "Der Stärkste gewinnt" hat nichts mit Darwin und der Evolution zu tun. Es gilt das Prinzip des "Survival of the Fittest" - das Überleben des am besten Angepassten, nicht des Stärksten.

    Kommentar von schwabinggirl schwabinggirlschwabinggirl

    das wusste ich noch nicht, danke

    Kommentar von Hannipuepp HannipueppHannipuepp

    Und das spricht genau gegen die Aussagen der Bibel, denn immer wieder wird betont, dass Gott den Schwachen hilft und in den Schwachen eine Macht zeigt.

    Er ist gegen natürliche Auslese.

    Kommentar von schwabinggirl schwabinggirlschwabinggirl

    Ja, genau, wie gesagt: Die Liebe gewinnt. "Besäße ich die ganze Welt und hätte keine Liebe, wäre ich ein armer Wicht" (ziemlich frei nach Paulus) Ich bin übrigens Rollstuhlfahrerin, und gar nicht fittest.

    Kommentar von schwabinggirl schwabinggirlschwabinggirl

    Mir fällt gerade auf, dass mein Satz (meine Glaubensaussage!) fast genauso ist wie die in der Werbung für Aktion Mensch: "Das WIR gewinnt!"

  • 5
    Antwort von Rina1234 Rina1234

    Gott ist allmächtig, da stimmen wir doch sicher überein. Also ist er auch in der Lage. alles an 7 Tagen entstehen zu lassen. Es wäre doch möglich, dass ein "göttlicher" Tag von der Zeit her nicht mit unserem 24 STunden Tag übereinstimmt, sondern wesentlich länger dauert. Dann gibt es noch die Möglichkeit, dass Gott es wirklich in 7 Tagen geschafft hat. Bei der Vielfalt von Wesen, die er geschaffen hat, warum soll er sich nicht den "Spaß" gemacht haben, dass sich die Tiere entwickeln?? Ich glaube nicht, dass Gott langweilig ist, kann mir aber vorstellen, dass in der Bibel nicht jedes kleinstes Detail aufgeführt ist, weil die Menschen es früher nicht verstanden hätten. Je weiter wir uns entwickeln, desto mehr lässt Gott zu, das wir Dinge und Zusammenhänge verstehen, das ist so ähnlich, wie bei kleinen Kindern, erklär denen mal die Quantentheorie. Ich hoffe, dir gehofen zu haben. Und lass dich von denen nicht verunsichern, die mit aller Gewalt beweisen wollen, dass es Gott nicht gibt.

  • 4
    Antwort von Munga5 Munga5

    Lass den Bibelquatsch weg, und erkläre den Kindern, wie es wirklich war.

    Kommentar von Redman88 Redman88Redman88

    Sorry deine Aussage ist mehr als dumm.

    Kommentar von Munga5 Munga5Munga5

    Ich bin nunmal ein sehr realistisch denkender Mensch. Ich glaube auch nicht an Fügung und Schicksal, sondern an Ursache und Wirkung.

    Kommentar von Redman88 Redman88Redman88

    Was soll mit der Bibel schon als Schicksal und Fügung verbunden werden? Alles ist Plangemäß gemacht worden, also auch Ursache und Wirkung.

    Kommentar von Munga5 Munga5Munga5

    Soll heißen, wenn mein Leben nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle, liegt es nicht an göttlicher Fügung, sondern hauptsächlich an mir selbst.

    Kommentar von Hannipuepp HannipueppHannipuepp

    Dann wende mal Ursache und Wirkung auf die Schöpfung an.

    Gott sprach, und es stand da.

    Ganz einfach. Das verstehen sogar Kinder.

    Es knallte, und es wurde ein Mensch, ein Computer, ein Auto, ein Fisch ??? Hä? Ist das sinnvoller? Die Kinder lachen Dich aus!

    Kommentar von FishermanFriend FishermanFriendFishermanFriend

    Man kann alles ins lächerliche Ziehen. Ich glaube einfach nicht, dass es Leute gibt die nicht an die Schöpfungsgeschichte glauben.
    Guck dir nur mal Die BBC Reihe an. Die Ahnen der Saurier, Dinosaurier im Reich der Giganten und die Erben der Saurier. Denn kannst dus vielleicht verstehen.
    Außerdem Computer ziehst du mit der Evolution ins lächerliche? Denkst du etwa Gott hat den Computer erschaffen? Wenn du jetzt ja sagst solltest du mal zu Arzt.

    Kommentar von icecruiser icecruisericecruiser

    Ich denke, Hannipuepp hat recht. Ein Computer wurde nämlich durch Intelligenz geschaffen. Und wir auch.

    Beide sind nicht von selbst gekommen.

    Kommentar von Gartenphilo GartenphiloGartenphilo

    dass hat er sich aber gut ausgedacht - den Computer erst nach 2 mio. jahren menschheitsgeschichte einzuführen, und auch das noch ghz für ghz^^

    Kommentar von DolbyMac DolbyMacDolbyMac

    Wer denkt, der Vergleich mit dem Computer würde zu sehr hinken und zeigen, daß der Argumentierende die Evolutionstheorie nicht verstanden hat: Er stelle sich einfach vor, der (laufende) Computer wäre in etwa nur so groß wie eine (lebende) Zelle. Vielleicht hinkt der Vergleich doch nicht so sehr...

  • 4
    Antwort von martin1961 martin1961

    die schöpfungsgeschichte ist seit darvin widerlegt. lasse es einfach weg.

    Kommentar von Rina1234 Rina1234Rina1234

    Stimmt nicht, einiges von Darwin ist heute auch schon wieder widerlegt (nur eine "Sorte" Menschen)

    Kommentar von kikkerl kikkerlkikkerl

    und was ist mit den wissenschaftlichen studien die nichts mit darvin zu tun haben und mittlerweilen sehr viel beweisen dass die menschheit eher gott erfunde hat als zuflucht in eine bessere virtuelle welt??? gott ist vielleicht eine kraft die alles zusammenhält oder die gemacht hat dass ein mensch anders denkt wie ein tier, aber das ist auch alles.

    Kommentar von Hannipuepp HannipueppHannipuepp

    Du wirst Gott erst erkennen, wenn DU Dich auf das Abenteuer "Glaube" einlässt, vorher kannst Du reden und denken, was du willst, du wirst nie dahinterkommen!

    Den Gottlosen ist das Wort vom Kreuz eine Torheit! Das ist nunmal so, da hilft kein Nachdenken, nur ein Ausprobieren.

    Kommentar von FishermanFriend FishermanFriendFishermanFriend

    Hast du Gott schonmal gesehen oder ist dir irgendwas merkwürdiges passiert das man nicht erklären kann.
    Oder ist dir mal was so tolles passiert das du nicht verursacht hast?
    Ist das nicht scheiße wenn man für alles Gute was man geschafft hat immer Gott dankt. Ist doch scheiße. Alles schlechte warst du und alles gute ist Gott. Wenns so wär wäre Gott wie n kleines Kind. Das Ego ist auch wichtig und dein Glaube nimmt es dir.

    Kommentar von FishermanFriend FishermanFriendFishermanFriend

    Mein Gott Darvin wurde wiederlegt. Aber das was widerlegt wurde passt auch nicht in die Bibel. Darvin wusste auch nicht alles. Denkst du wir ahlten den jetzt für Gott?^^

  • 3
    Antwort von Abundumzu Abundumzu

    Hallo Alibe920

    o Die „Evolutionsgeschichte“ ist nach wie vor eine Evolutionstheorie, aber wird in unserer wissenschaftsgläubigen Welt immer wieder so dargestellt, als seien es Fakten.


    o Wer objektiv und unvoreingenommen in unserem letzten Jahrhundert Rückblick hält, dem wird es schwerfallen, dem Nobelpreisträger Francis Crick zu widersprechen, der in Bezug auf Theorien über unseren Ursprung bemerkte, dass (Zitat): „es auf diesem Gebiet allzu viele Spekulationen gibt, die an allzu wenige Tatsachen geknüpft werden".


    o Immer mehr Menschen aller Bildungsschichten einschließlich vieler Wissenschaftler, die die TATSACHEN untersuchen, schlussfolgern, das Leben sei so komplex, dass es nicht einmal unter geordneten Bedingung im Labor auftauchen könne, geschweige denn in einer sich selbst überlassenen Umgebung.


    o Trotzdem wird die so beeindruckend einfache und logische Erklärung der Bibel in Hebräer 3:4 (Zitat): „Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott“ von vielen nicht akzeptiert. Aber das ist nicht ausschlaggebend. Eine Wahrheit wird nicht deshalb zum Irrtum, weil ihr viele widersprechen.


    o Die 6 Schöpfungstage und das deutlich längere Bestehen unseres Planeten Erde - möglicherweise Milliarden von Jahren - schließen einander nicht aus.


    o Der Bibelbericht in 1. Mose 1:1-5 beginnt unter der Überschrift (Zitat): „Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde“ mit der Schilderung von sechs Schöpfungsperioden und nennt jeden Zeitabschnitt (Zitat): „es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein (erster bis sechster) Tag“ und schließt dann ab (Zitat): „Und bis zum siebten Tag kam Gott zur Vollendung seines Werkes, das er gemacht hatte, und er begann am siebten Tag von all seinem Werk zu ruhen.“ (1. Mose 2:2). Soweit es also die Erde betraf, war sein Werk zunächst vollendet.


    o Wie lange der unbewohnte Planet Erde vorher schon bestand, darüber sagt die Bibel nichts und es gibt viele Hinweise darauf, die ein sehr hohes Alter unseres Heimatplaneten zu belegen scheinen.


    o Soweit es die Länge der einzelnen „Tage“, gemessen an Gottes Zeitmaßstäben betrifft, ist die oben schon erwähnte Aussage interessant (Zitat): „Und es wurde Abend, und es wurde Morgen“ , jeweils also ein voller Schöpfungstag. Vom siebten Tag dagegen wird, wie oben zitiert, nicht berichtet, dass er abgeschlossen sei, sondern es heißt dort nur „er begann“(!) Da also der siebte Tag ganz offensichtlich schon Tausende von Jahren andauert, kann vernünftigerweise daraus gefolgert werden, dass jede einzelne der sechs Schöpfungsperioden, jeder „Tag“ also, mindestens ebenso lang war.


    o Wenn Du möchtest und mir sagst wohin, (siehe Email im Profil) sende ich Dir gern unverbindlich und kostenfrei ein kleines Taschenbuch, in dem auf 190 Seiten wissenschaftliche Fakten und biblische Aussagen nebeneinandergestellt werden. Du hast es dann leichter „so etwas Deinen Kindern zu erklären“

    Kommentar von karlklavier karlklavierkarlklavier

    ... das "kostenfreie Taschenbuch" dürfte eines der Zeugen Jehovas sein. Ich fände es fair, wenn der Hintergrund nicht versteckt wird. Warum sagst du nicht frei heraus, dass du Jehovas Zeuge bist?

    Kommentar von Abundumzu AbundumzuAbundumzu

    Noch einmal, lieber karlklavier,

    hier die gleiche Antwort wie vor einer Stunde es tut mir aufrichtig leid, dass Du den Eindruck gewonnen hast, ich sei hier Inkognito. Wir sind es gewöhnt, dass man uns schon aus großer Entfernung erkennt und ein Blick in meinen „Steckbrief“ hätte Dich aufgeklärt.

    Kommentar von DolbyMac DolbyMacDolbyMac

    Warum sollte abundumzu bei jeder Antwort "freiheraus sagen", daß er ein Zeuge Jehovas ist? Damit man seine Antworten von vornherein nicht lesen oder ernstnehmen braucht? Wenn abundumzu sagt: "Die Erde ist keine Scheibe, sondern eher so kugelförmig", oder "Die Summe aus 2 und 3 ist 5", stimmt es dann nicht mehr, nur weil es jetzt auch ein Zeuge Jehovas behauptet? Und wenn er sagt, dies und jenes steht in der Bibel oder ist in diesem und jenem Taschenbuch erklärt, wird es wohl tatsächlich da drin stehen und dort drin erklärt sein...

    Kommentar von Rolf42 Rolf42Rolf42

    Nur zum ersten Punkt: Die Evolution ist eine durch Fakten belegte und beobachtbare Tatsache, die durch die Evolutionstheorie erklärt wird. Auch die Existenz der Gravitation wird ja nicht dadurch in Frage gestellt, dass es eine Gravitationstheorie gibt. Einen Kommentar zu den übrigen Punkten erspare ich mir.

    Kommentar von DolbyMac DolbyMacDolbyMac

    Sie ist beobachtbar? Du redest wohl von Variationsmöglichkeiten innerhalb einer Art. Beobachtbar ist aber nicht, daß genetische Grenzen innerhalb einer Art gesprengt werden, und Selektion hin oder her, an Mutationen - ob große oder minimalste - kommt man nicht vorbei. Und daß winzige Veränderungen zum Behaupten einer Population gegenüber einer anderen führen, und das unzählige Male hintereinander, jedem Unglück, jedem Angriff und jedem Unfall trotzend, bis ein geniales, höchstkompliziertes Auge, ein Gehirn wie das menschliche (!!) oder auch nur ein stinkiger kleiner Zeh entsteht... das kann man entweder glauben oder eben nicht. Dagegen ist Gravitation wirklich beobachtbar: Man kann sie leicht und überall darstellen, damit arbeiten und sie sogar berechnen.

    Kommentar von tigrispanthera tigrispantheratigrispanthera

    @Rolf42: In Frankfurt am Main, genau gesagt im Senckenbergmuseum, läuft gerade eine Ausstellung, die jedem mindestens durchschnittlich begabten Menschen beweist, dass die Evolution keine "durch Fakten belegte und beobachtbare Tatsache" ist. Wenn man vor einem Gericht mit so vielen Missing Links als Zeuge der Anklage auftreten würde, wäre der Angeklagte binnen Minuten freigesprochen wegen erwiesener Unschuld.

    Kommentar von Abundumzu AbundumzuAbundumzu

    Hallo Rolf42

    schade eigentlich, dass Du Dir Einen Kommentar zu den übrigen Punkten ersparen möchtest.

    Aber auch zu dem ersten Punkt gibt es hier unter http://www.watchtower.org/x/200609a/article_01.htm noch ein paar Infos, die zur Beurteilung hilfreich sind.

    Kommentar von Dagur DagurDagur
    siebter Tag-- Im Grunde genommen steht da nur bei 6. Tag: aus Abend und Morgen. Wobei ich nicht weiß, wie das gerechnet ist - vielleicht ein Rückblick? Zwischen Abend und Morgen liegt ja kein Tag.
    Beim 7.Tag steht gar nichts - auch kein "begann".
    Gott ruhte am 7. Tag und heiligte ihn. Damit wird in den Zehn Geboten die Sabbatruhe begründet. Wenn der 7. Tag nun schon seit der Schöpfung andauern würde - dann dürften wir ja gar nicht arbeiten.
    Gott hat aber angeordnet: 6 Tage arbeiten, ein Tag Ruhe - so wie in der Schöpfung.

    Daher kann das mit dem Jahrtausentag nicht so ganz hinkommen.

    Kommentar von Abundumzu AbundumzuAbundumzu

    Hallo Dagur,

    endlich einer, der mitdenkt. Wegen der etwas umfangreicheren Entgegnung siehe bitte meine ergänzende Antwort von heute um 19:10

    Kommentar von lukasL1995 lukasL1995lukasL1995

    abundumzu: du hast in deiner antwort den schöpfungsbericht angesprochen, allerdings zeigt er meiner meinung nach nicht den wissenschaftlichen ablauf der entstehung der erde, sondern stellt verschiedene eigenschaften von gott und von den menschen dar und ist im übertragenen sinn zu verstehen, dies begründe ich darauf, dass in der bibel 2 verschiedene schöpfungsberichte zu finden sind

    Kommentar von Abundumzu AbundumzuAbundumzu

    Lieber lukasL1995

    Danke für Deinen sachlichen Beitrag Hier meine Antwort:

    • „den wissenschaftlichen ablauf der entstehung der erde“, * da hast Du völlig Recht, den zeigt die Bibel nicht. Deshalb kannst Du in meiner Antwort auch nachlesen:* „Wie lange der unbewohnte Planet Erde vorher schon bestand, darüber sagt die Bibel nichts.. * (Siehe oben)

    Deinen nächsten Hinweis * „und ist im übertragenen sinn zu verstehen“ * Da sollte man gemäß der Regel * „Die Summe deines Wortes ist Wahrheit“ * (Psalm 190:160) verfahren, also alles, was die Bibel dazu sagt in Betracht ziehen Hier drei von Dutzenden weiteren Bezugnahmen darauf: o „Glückselig der, dessen Hülfe der Gott (El) Jakobs, dessen Hoffnung auf Jehova, seinen Gott, ist! Der Himmel und Erde gemacht hat, das Meer und alles, was in ihnen ist; …“ * (Psalm 146:5,6 Elberfelder Bibel 1871)

    o „Denn so spricht Jehova, der die Himmel geschaffen der die Erde gebildet und sie gemacht hat; nicht als eine Öde hat er sie geschaffen; um bewohnt zu werden, hat er sie gebildet: Ich bin Jehova, und sonst ist keiner!“ * (Jesaja 45:18 Elberfelder Bibel 1871)

    o „HERR, du bist's allein; du hast gemacht den Himmel und aller Himmel Himmel mit all ihrem Heer, die Erde und alles, was drauf ist, die Meere und alles, was drinnen ist; du machest alles lebendig,* (Nehemia 9:6 Luther Bibel 1545) o „Siehe auch (Matthäus 19:4-6). Und Du begründest Deine Bedenken mit dem Hinweis * „dass in der bibel 2 verschiedene schöpfungsberichte zu finden sind“ * Es sind nicht nur zwei, sondern (wenn Du die oben zitierten noch dazu zählst) viele einander ergänzende Berichte über die Schöpfung in der Bibel enthalten. Ähnlich wie es vier einander ergänzende Evangelien gibt. Wenn Du möchtest kannst Du das hier noch ein wenig vertiefen, http://www.watchtower.org/x/200609a/article_01.htm

  • 3
    Antwort von maxi6 maxi6

    Das, was in der Evolutionsgeschichte ein paar Millionen Jahre sind, ist für die Bibel ein Tag. So könntest Du es am einfachsten erklären und dann ist beides, Bibel und Wissenschaft auch vereinbar.

    Kommentar von Hannipuepp HannipueppHannipuepp

    Blödsinn.

    Kommentar von FishermanFriend FishermanFriendFishermanFriend

    Ach deswegen kommt vor den Menschen nie was vor in der Bibel. Die Bibel könnte theoretisch nur 6 Millionen Jahre geschichte enthalten, jedoch muss man noch ein paar Millionen abziehen weil die Menschen damals noch nicht kommunizieren konnten.

  • 3
    Antwort von berchrist berchrist

    Wenn Du ein gläubiger Christ bist musst Du nicht alles Glauben was in der Bibel steht.Es wird für die Kirche immer schwerer diese Sachen den heutigen Menschen glaubhaft zu machen.

  • 2
    Antwort von daddysdearest daddysdearest

    Da Gottes Zeitmaß nicht mit unserem übereinstimmt, besteht da gar kein Widerspruch.

    Kommentar von Hannipuepp HannipueppHannipuepp

    Aber wenn Gott von Tagen spricht, die einen Abend und ein Morgen haben, dann ist ein menschlicher Tag gemeint.

    Dieses Wort "yom", das dort steht, kann Zeitraum oder Tag heißen - und wenn ein Morgen und Abend dabeisteht, dann ist es ein Tag. Und wenn ein Zahlwort dabeisteht (erster, zweiter Tag....) dann ist es auch ein Tag.

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Inwiefern sagt denn die Erwähnung von Abend und Morgen etwas über die Länge des Tages aus?

  • 2
    Antwort von helrich helrich

    Die Schöpfungsgeschichte der Bibel kannst Du im Groben als Kurzfassung der Evolution betrachten, die richtige Reihenfolge ist dort schon ganz sinnig dargestellt. Daß die gesamte Vegetation, Tiere und Menschen nicht in jeweils 24 Stunden entstanden sein können, werden sicher auch Deine Kinder begreifen.

    Kommentar von Hannipuepp HannipueppHannipuepp

    nein, das ist total falsch!

    Die Pflanzen konnten ganz gut einen Tag ohne Sonne auskommen, aber nicht Jahrmillionen.

    Kommentar von helrich helrichhelrich

    laß mal die Korinthen da, wo sie hingehören: bei den Backzutaten! Ich schrieb, daß es im Groben eine Kurzfassung ist. Außerdem schau mal in die Bibel, da wirst Du feststellen, daß das Licht lt. Bibel vor den Pflanzen erschaffen wurde, denn damit gab es überhaupt den 1. Tag. Zitat aus der Lutherbibel 1912:

    1Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, er, der ein HERR ist Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln mit Händen gemacht; HERR, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen haben sie das Wesen und sind geschaffen. Durch den Glauben merken wir, daß die Welt durch Gottes Wort fertig ist, daß alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.

    Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. 3Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Denn so er spricht, so geschieht's; so er gebeut, so stehet's da. Denn Gott, der da hieß das Licht aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, daß durch uns entstünde die Erleuchtung von der Erkenntnis der Klarheit Gottes in dem Angesichte Jesu Christi.

    4Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

  • 2
    Antwort von mugie77 mugie77

    wieso? hast du da ein problem das ist die einzig logische erklärung über die entstehung der menschheit.

    du kannst allerdings glauben was du willst.

  • 2
    Antwort von SibTiger SibTiger

    Du kannst mit gutem Gewissen versuchen beides zu verbinden. Dabei solltest Du natürlich immer versuchen, die Balance zwischen Wissenschaft und Glauben zu wahren, so dass Kinder auch ihre eigenen Schlüsse ziehen können. Urknall und Glaube sind verschiedene Dinge, und es ist natürlich schwer sie unter einen Hut zu bekommen. Die Berührungspunkte sind nur klein, aber sehr schön. Im Endeffekt muss das jeder für sich selbst entscheiden.

  • 2
    Antwort von kikkerl kikkerl

    die Bibel ist nur eine Sammlung von Mythen, mehr nicht...

    Kommentar von Hannipuepp HannipueppHannipuepp

    Du tust mir leid.

    Kommentar von FishermanFriend FishermanFriendFishermanFriend

    Die Bibel sind Geschichten die von Generation zu Generation weitergetragen wurden. Beispiel die Sintflut. Sie fand im Schwarzen Meer statt. Um diese Zeit ist der Bospurus entstanden und das Schwarze meer ist voll gelaufen aus dieser Flut wurde dann irgendwann ein Regen. Die Arche war vermutlich irgendein Schiff das später ertrinkende Menschen gerettet hat und auch Tiere. Daraus wurde nachher, dass er von jeder Tierart zwei gerettet hat. Denkt mal nach von jeder Tierart. Es gibt unzählige Tierarten.

    Kommentar von DolbyMac DolbyMacDolbyMac

    Und Darwins "Die Entstehung der Arten" und ein paar Vögel mit dinoähnlichen Merkmalen bzw. Dinos mit vogelähnlichen Merkmalen beweisen die Evolutionstheorie 8-D

  • 1
    Antwort von DolbyMac DolbyMac

    Weder Ausgrabungen noch irgendwelche Entdeckungen von Geologen belegen dergleichen. Die Wissenschaft gerät immer wieder in Zugzwang, weshalb Skandale entstehen wie die "Entdeckung" des Piltdown-Menschen (da komm mir bitte keiner mehr mit dem Archaeopteryx als "Bindeglied", bitte nicht!). Wenn Wissenschaftler zu solchen Betrügereien fähig/willens sind, werden sie wohl erst recht bei der Deutung von Forschungsergebnissen nach ihrem Gutdünken verfahren. Immerhin stehen sie in der Gefahr, sich gegen die Masse zu stellen und sich lächerlich zu machen.

    Was macht die Evolution denn zur Tatsache? Darwin würde unter Umständen selbst nicht mehr an seine Theorie glauben bei allem, was seit seinem Tod entdeckt/ nicht entdeckt wurde. Darwins "Ergebnisse" als Beweis für evolutionäre Prozesse heranzuziehen disqualifiziert einen Argumentierenden eigentlich schon als ernstzunehmenden Diskussionsspartner. Und kein seriöser Wissenschaftler kann sagen, daß die Welt, wie wir sie kennen, "unbestreitbarerweise" und - wie es gerne ausgedrückt wird - "über jeden Zweifel erhaben" durch Evolution entstanden ist. Wer sagt, Evolution sei eine bewiesene Tatsache, dem mangelt es an mancherlei Fakten/ an grundlegendem Verständnis von Naturgesetzen (Genetik, Physik, Chemie). Man kann aufgrund von Deutungsmöglichkeiten von der Evolution überzeugt sein, so wie ein anderer durch eine andere Deutung/ Sichtweise der selben Sache von der Schöpfung überzeugt sein kann. Mehr nicht.

  • 1
    Antwort von Dagur Dagur

    Immerhin glaubst du (vermutlich), dass Gott Lazarus wieder lebendig machte. Und bei Lazarus war das Leben samt der Ansammlung von Atomen schon wieder aufgelöst. Das Lebendigmachen (einschließlich der Neuordnung des Körpers) ging aber von jetzt auf gleich - und dauerte nicht mal einen ganzen Tag.


    Bei Jesu Auferstehung ist das noch viel deutlicher. Jesus war tot. Innerhalb von einem Tag war er wieder lebendig - und zwar mit einem völlig neu entwickelten Körper. Vorher war Jesu Körper verletzlich - genau wie bei uns. Nach der Auferstehung hatte er einen Körper, der durch verschlossene Türen gehen konnte, bei dem man aber die Wundmale von der Kreuzigung noch fühlen konnte.

    Also eine völlig neue - nennen wir es mal "Entwicklungsstufe".

    Laut Evolutionstheorie hätte Gott da ein paar Jahrtausende oder länger brauchen müssen.

    Er schaffte diese "Neuentwicklung" aber von jetzt auf gleich.
    Wenn wir in den Himmel kommen, wird das auch von jetzt auf gleich gehen (von tot zu auferweckt - mit dem Gericht danach)

    Ich nehme einfach mal an, dass du die Auferstehung von Jesus glaubst. Wenn Gott das, was völlig unmöglich ist, in weniger als einem Tag schafft - warum soll der dann nicht auch ein paar mehr Lebewesen und Berge in sechs Tagen auf die Beine kriegen?

  • 1
    Antwort von coeleste coeleste

    7tage sind ein witz.die evolution geht seit langem.für gott sei 1 tag 1000 jahre - zitat: bibel.aber das ist nur n wimpernschlag.wenn nicht weniger grinsgrins

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    Antwort von Hannipuepp Hannipuepp

    Du kannst Dir mal gute Bücher besorgen von Werner Gitt (In 6 Tagen vom Chaos zum Menschen), von A.E. Wilder Smith (Herkunft und Zukunft des Menschen).

    Auch ungläubige Menschen wissen inzwischen Bescheid:

    http://www.kopp-verlag.de/websale7/Kontra-EvolutionKontra-Evolution---DVD.htm?sh...

    Kommentar von Rolf42 Rolf42Rolf42

    Autsch - ausgerechnet Werner Gitt und der auf Verschwörungstheorien spezialisierte Kopp-Verlag. Seriös und glaubwürdig ist etwas anderes...

    Kommentar von Hannipuepp HannipueppHannipuepp

    Natürlich, seriös und glaubwürdig ist das, was die verordnete Glaubenrichtlinie von oben besagt. Klar. Das haben wir ja schon in der Schule gelernt...

    Kommentar von helrich helrichhelrich

    Die Bibel ist - und mir ist egal ob ich damit extrem gläubigen Menschen auf den Fuß trete - nix weiter als eine Sammlung von Schriften, die vor Jahrhunderten bzw. Jahrtausenden von MENSCHEN verfaßt wurde. Wer glaubt, daß in 6 Wochentagen ein Mensch entsteht - bitte, ich gönne jedem seinen Irrglauben, solange er anderen nicht damit ein X für ein U vormacht! Und irgendwelche anderen Autoren zerpflücken sich die Bibel eben auch nur und erfinden sich halt ihre ganz eigene Schöpfungsgeschichte. Ich brauche nicht 100 verschiedene Möglichkeiten, mir genügt die wahrscheinlichste, und das ist die Evolution! Also ich empfehle Dir u.a. Darwin zu lesen...

  • 1
    Antwort von Rolf42 Rolf42

    Hier ist ein recht interessanter Text zu dem Thema: http://www.ekd.de/EKD-Texte/ekdtext_94.html

    Kommentar von schwabinggirl schwabinggirlschwabinggirl

    sehr guter Link, vielen Dank

    Kommentar von Rolf42 Rolf42Rolf42

    ... den es hier auch zum Download als PDF-Dokument gibt: http://www.ekd.de/download/ekdtexte94.pdf

  • 1
    Antwort von Redman88 Redman88

    In der Bibel werden im Genesis Mose ein bis zwei Saurier erwähnt, also weshalb sollte er sie nicht erschaffen haben?

    Kommentar von handtasche handtaschehandtasche

    ich les auch die Bibel gern- aber wo steht das mit den Saurier, hahah lach

    Kommentar von Redman88 Redman88Redman88

    Wenn du genau lesen würdest, hättest du den Levithan auch bemerkt z.B.

    Kommentar von schmollmund schmollmundschmollmund

    Beim Leviathan wäre Krokodil hier wohl das richtige Wort, auch lach

    Kommentar von Redman88 Redman88Redman88

    Grübel...gähn

    Kommentar von kikkerl kikkerlkikkerl

    Saurier in der Bibel????? das wäre mir aber wirklich neu und ich habe die Bibel in der Bibelschule in neuprotestantischen Kirchen studiert, sorry. Die Bibel bezweifelt Dinosaurier und irgenswelche wissenschaftlichen Theorien. DAS war einerder Gründe weswegen ich ausgetreten bin.

    Kommentar von Redman88 Redman88Redman88

    Also gehört der Krolodil nicht zu den Reptilien? Zu beachten ist, das diese Kreaturen laut Evolution, sich verändert haben.

    Kommentar von icecruiser icecruisericecruiser

    Ein Krokodil, das Feuer schnaubt? Wäre mir neu...

    Kommentar von icecruiser icecruisericecruiser

    1 Siehe, die Hoffnung auf ihn wird getäuscht; wird man nicht schon bei seinem Anblick hingestreckt?

    2 Niemand ist so tollkühn, daß er ihn reizen möchte; wer aber kann vor mir bestehen?

    3 Wer hat mir zuvor gegeben, daß ich ihm vergelten sollte? Alles, was unter dem ganzen Himmel ist, gehört mir!

    4 Ich will von seinen Gliedern nicht schweigen, sondern reden von seiner Kraftfülle und von der Schönheit seines Baus.

    5 Wer kann sein Gewand aufdecken, und wer greift ihm in die Doppelreihe seiner Zähne?

    6 Wer öffnet die Tore seines Rachens? Rings um seine Zähne lagert Schrecken.

    7 Prächtig sind seine starken Schilder, fest zusammengeschlossen und versiegelt;

    8 einer fügt sich an den anderen, so daß kein Luftzug dazwischenkommt;

    9 jedes haftet fest an dem anderen, sie greifen ineinander und lassen sich nicht trennen.

    10 Sein Niesen läßt Licht aufleuchten, und seine Augen sind wie die Strahlen der Morgenröte.

    11 Aus seinem Rachen schießen Fackeln; Feuerfunken sprühen aus ihm heraus.

    12 Aus seinen Nüstern kommt Rauch hervor wie aus einem siedenden Topf und einem Kessel.

    13 Sein Hauch entzündet Kohlen, eine Flamme schießt aus seinem Rachen;

    S. weiter in meinem Beitrag. Hier wird es zu viel.

  • 1
    Antwort von tinimini tinimini

    Wie sollen ungelehrnte Kräfte sich sonst damals die Erdgeschichte sonst erklären können ,die Reihenfolge stimmt doch,nur das es länger gedauert hat.Wir fangen jetzt erst gerade an alles zu begreifen mit unserer Technik,die gab es damals doch gar nicht.

    Kommentar von Hannipuepp HannipueppHannipuepp

    Wie sollen denn ungelernte Kräfte damals die Reihenfolge genau herausgefunden haben, ohne unsere Technik?

    Das ist doch völlig daneben!

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    Antwort von YvesJK YvesJK

    Dies ist eine sehr wichtige Frage Ich habe mier diese Problematik auch schon befasst Ich selbst habe mier dieses Problem so erklärt: Die Entstehung der Erde, das erste Leben und dann noch dier Evolution. Die Wahrscheinlichkeit dieser Ereignisse, vun der Enstehung der Materie und Antimaterie aus Energie, der Urknall, usw. sind Ereignisse, welche mit sehr Geringer Wahrscheinlichkeit geschehen, hier kann man allerdings Argumentieren, dass die Grösse des / der Universen diese Wahrscheinlichkeit vergrössert. Jedoch ist meiner Meinung jetzt nicht alles in 7 Tagen geschaffen worden, sondern dass bei diesen Komplexen Ereignissen eine Höhere Macht im Spiel war. Diese Theorie ist nachürlich nicht bewiesen, kann sie auch nicht... Desweiteren kann man die Religion auch als Hilfe ansehen, den Menschen in schwierigen Situationen Mut zu geben und zu helfen nicht aufzugeben... Sie können sich meine Meinung ja mal durch den Kopf gehen lassen... Mfg Yves

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    Antwort von Abundumzu Abundumzu

    Hallo Alibe920, Hallo Dagur

    Dies ist eine Fortsetzung meiner Antwort vom 29. Dezember 2009 10:41 und gleichzeitig eine Antwort auf den Einwand von Dagur


    o Zunächst der Einwand: „Zwischen Abend und Morgen liegt ja kein Tag.“ klärt sich so auf: Für die Hebräer begann der Tag abends nach Sonnenuntergang und endete am nächsten Tag bei Sonnenuntergang. Somit dauerte der Tag (Zitat): „Von Abend zu Abend solltet ihr euren Sabbat beobachten“ (3. Mose 23:32). Das entspricht dem Muster der Schöpfungstage Jehovas. Deshalb lesen wir im Schöpfungsbericht nicht in der für uns gewohnten Weise es wurde Morgen und wieder Abend, sondern ganz einfach umgekehrt „ .. und es wurde Abend und wieder Morgen - erster (bis sechster) Tag“


    o Zweiter Einwand: „Wenn der 7. Tag nun schon seit der Schöpfung andauern würde - dann dürften wir ja gar nicht arbeiten.“ Antwort: Es war unser Schöpfer und nicht wir, der sechs „Tage“ schöpferisch tätig war, um unseren Planeten bewohnbar zu machen. Danach hat er entsprechend seiner eigenen Regel einen „Ruhetag“ einlegt. Im später erlassenen Sabbatgesetz war übrigens festgelegt, was die tiefer Bedeutung dieses Tages war, nämlich ein Ablassen von Arbeit um sich wichtigeren, geistigen Dingen, die mit der wahren Anbetung zusammenhingen, zu widmen. In diesem eingeschränkten Sinne ruhte auch Jehova von seinem Wirken an und auf der Erde. (Joh. 5:17).


    o Dritter Einwand „Beim 7.Tag steht gar nichts - auch kein "begann". Das kommt auf die Übersetzung an. In der von mir bevorzugten Neuen-Welt-Übersetzung steht z. B. (Zitat): „ ..und er begann am siebten Tag … zu ruhen“ (1. Mose 2:1,2) Aber auch die Neue evangelistische Übersetzung sagt (Zitat): „Am siebten Tag hatte Gott das Werk vollendet und ruhte von seiner Arbeit aus. Gott segnete ihn. Er machte ihn zu einem besonderen Tag, der ihm geweiht ist, denn an diesem Tag ruhte Gott, nachdem er sein Schöpfungswerk vollendet hatte.“ Dass dieser Tag, der „ihm geweiht ist“ (Nicht geweiht war!), abgeschlossen wurde, steht dort nicht. In keiner mir bekannten Übersetzung gibt es zu dem siebten Tag den Hinweis, dass er, so wie die Tage eins bis sechs, beendet wurde.


    o Im Gegenteil weist die Bibel daraufhin, dass dieser Ruhetag noch andauert und sein Abschluss noch in der Zukunft liegt. Hebräer 3:16 - 4:13 hier Auszugsweise, im Hinblick auf das Negativbeispiel der Juden (Zitat): „… Wem anders aber schwor er, dass sie nicht in seine Ruhe eingehen sollten, als denen, die ungehorsam handelten? So sehen wir, dass sie wegen [ihres] Unglaubens nicht eingehen konnten…Denn wer waren die, die hörten und dennoch zur Erbitterung aufreizten?… Lasst uns daher unser Äußerstes tun, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams zu Fall komme.“


    o Auch der Apostel Petrus unterstreicht, dass wirkliche Anstrengungen nötig sind (Zitat): „Jehova ist hinsichtlich seiner Verheißung nicht langsam, wie [es] einige [für] Langsamkeit halten, sondern er ist geduldig mit euch, weil er nicht will, dass irgend jemand vernichtet werde, sondern will, dass alle zur Reue gelangen … Deshalb, …, tut euer Äußerstes, um schließlich von ihm fleckenlos und makellos und in Frieden erfunden zu werden.“ (2. Petrus 3:9, 14)


    o Dieses Verständnis wird außerdem dadurch gestützt, dass Jesus, als er hier auf der Erde war, seine Zuhörern auf die größere Bedeutung des Sabbatgesetzes hinwies (Zitat): „Denn der Menschensohn ist Herr des Sabbats.“ (Matthäus 12:8)


    o Da gemäß Offenbarung 20 ab Vers 2 von unserem Schöpfer 1.000 Jahre vorgesehen sind, um nach dem „Ende dieses Systems“ die Zustände wiederherzustellen, die im Garten Eden verloren gegangen sind, gleichsam also wieder Ruhe eingekehrt ist, werden nach der biblischen Chronologie seit Adam bis zu dem Abschluss der 1.000 Jahre insgesamt 7.000 Jahre vergangen sein. Und durch diese Hinweise gibt uns Gottes Wort Aufschluss über die Länge des 7ten Schöpfungs- oder Ruhetages. Man kann daraus vernünftigerweise ableiten, dass auch die vorausgegangen sechs Tage jeweils gleichlang waren.


    o Resümee: Ein irdisches Paradies ging ursprünglich verloren und wird am Ende dieses Ruhetages wieder vollständig hergestellt sein. z. B. Jesaja beschreibt es im Kapitel 65 recht anschaulich. Diese Verzögerung wird sich langfristig sehr segensreich auf alle Bewohner im Himmel und auf der Erde auswirken, denn unser Gott hat dadurch einen Präzedenzfall geschaffen, der bis in alle Ewigkeit eines klarstellt; es geht nur mit und nicht ohne oder gar gegen unseren himmlischen Vater.

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    Antwort von omikron omikron

    Nimm halt die Bibel nicht wortwörtlich.

    Der erste Schöpfungsbericht spricht davon, dass Gott alles geschaffen hat. Der Autor hat das in ein Lied gefasst mit sieben Strophen und dem Kehrvers: "Es wurde Abend und es wurde Morgen" zum Gebrauch in den jüdischen Synagogengottesdiensten.

    Ganz einfach, wenn man es weiß.

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    Antwort von icecruiser icecruiser

    Hier wird ein Zeitgenosse von Hiob beschrieben. Hört sich nach Saurier an, oder? Hiob 41.

    1 Siehe, die Hoffnung auf ihn wird getäuscht; wird man nicht schon bei seinem Anblick hingestreckt?

    2 Niemand ist so tollkühn, daß er ihn reizen möchte; wer aber kann vor mir bestehen?

    3 Wer hat mir zuvor gegeben, daß ich ihm vergelten sollte? Alles, was unter dem ganzen Himmel ist, gehört mir!

    4 Ich will von seinen Gliedern nicht schweigen, sondern reden von seiner Kraftfülle und von der Schönheit seines Baus.

    5 Wer kann sein Gewand aufdecken, und wer greift ihm in die Doppelreihe seiner Zähne?

    6 Wer öffnet die Tore seines Rachens? Rings um seine Zähne lagert Schrecken.

    7 Prächtig sind seine starken Schilder, fest zusammengeschlossen und versiegelt;

    8 einer fügt sich an den anderen, so daß kein Luftzug dazwischenkommt;

    9 jedes haftet fest an dem anderen, sie greifen ineinander und lassen sich nicht trennen.

    10 Sein Niesen läßt Licht aufleuchten, und seine Augen sind wie die Strahlen der Morgenröte.

    11 Aus seinem Rachen schießen Fackeln; Feuerfunken sprühen aus ihm heraus.

    12 Aus seinen Nüstern kommt Rauch hervor wie aus einem siedenden Topf und einem Kessel.

    13 Sein Hauch entzündet Kohlen, eine Flamme schießt aus seinem Rachen;

    14 Stärke wohnt auf seinem Nacken, und Angst springt vor ihm her.

    15 Die Wampen seines Fleisches haften aneinander; sie sind ihm fest angegossen, unbeweglich.

    16 Sein Herz ist hart wie Stein und so fest wie der untere Mühlstein.

    17 Die Helden erbeben, wenn er auffährt; vor Verzagtheit geraten sie außer sich.

    18 Trifft man ihn mit dem Schwert, so hält es nicht stand, weder Speer noch Wurfspieß oder Harpune.

    19 Er achtet Eisen für Stroh und Erz für faules Holz.

    20 Kein Pfeil kann ihn in die Flucht schlagen, und Schleudersteine verwandeln sich ihm zu Spreu.

    21 Er achtet die Keule für einen Halm und verlacht das Sausen des Wurfspießes.

    22 Auf seiner Unterseite sind spitze Scherben; er zieht einen Dreschschlitten über den Schlamm dahin.

    23 Er bringt die Tiefe zum Sieden wie einen Kessel, macht das Meer zu einem Salbentopf.

    24 Hinter ihm her leuchtet der Pfad; man könnte die Flut für Silberhaar halten.

    25 Auf Erden1 ist nicht seinesgleichen; er ist geschaffen, um ohne Furcht zu sein.

    26 Er schaut alle Hohen [furchtlos] an; er ist ein König über alle Stolzen.

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    Antwort von Benny6474 Benny6474

    schau mal bitte da nach , da habe ich es so gut wie möglich erklärt !!! L.G. Benny

    wie kann man in der schöpfungsgeschichte vobn 6 tagen reden?

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    Antwort von karlklavier karlklavier

    Hallo, wenn du dich wirklich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen willst, geht es ohne ausführlichere Lektüre einfach nicht. Deshalb zwei Buchtipps: 1) "Schöpfung" von Hermann-Josef Frisch, (ISBN 3491797748). Ein Buch, das ich für Jugendliche empfehlen würde, es ist aber so gehaltvoll, dass man es auch als Erwachsener mit großem Gewinn lesen kann. Lediglich die gesellschaftskritische Seite der Schöpfungserzählungen sind etwas unterbelichtet. (bei amazon kann man sich da einige Beispielseiten ansehen). Und: 2) "Der Anfang aller Dinge: Naturwissenschaft und Religion" von Hans Küng (ISBN 3492251684, Auflage 2008). Ist sehr anspruchsvoll, aber bringt die moderne Diskussion sehr gut und übersichtlich zur Sprache ... aber wirklich kein Fastfood.

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