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Bibel frage oder religion wie auch immer

Frage von Himmelsmensch Himmelsmensch

Ich würde gerne mehr über den teufel erfahren, seine beweggründe, sein bestreben, warum wieso und weshalb. was treibt den teufel dazu an uns zum bösen zu verführen? (religiös betrachtet) Wo finde ich infos dazu? Bei dieser frage intressiert mich nur sag ich mal die erklärung für lizifers beweggründe nicht ob das alles "wahr" ist, wie gesagt ich bin nicht gläubig will nur wissen was der teufel mir zu "bieten" hat lol(komisch ausgedrückt ich weiß)

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Antworten (1-30 von 33)

  • 10
    Antwort von evangelista evangelista

    DER BEWEGGRUND DES WIDERSACHER GOTTES

    a) In Matthäus 4, 8.9 erfahren wir den Beweggrund für all das Handeln Satans."Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen hohen Berg und zeigte Ihm alle Reiche dieser Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu Ihm:

    Das alles will ich Dir geben, wenn Du nieder fällst und MICH ANBETEST."

    Was möchte Satan erreichen? Dass er die Anbetung und jenen Gehorsam bekommt, den nur dem Schöpfer zusteht.

    Er tritt damit in Konkurrenz mit Gott und möchte sein wie Er.

    b) Dazu ist im jedes Mittel recht den Menschen von Gott abspenstig zu machen. Wie er dabei vorgeht können wir bei den ersten Menschen sehen. Er versprach ihnen Dinge, die im Widerspruch zu Gott standen. 1. Moses 3, 1ff.

    Auf diese Weise war es ihm gelungen ihre Beziehung zu Gott zu zerstören. Auf diese Wiese kamen sie unter die Herrschaft des Gegenspieler Gottes.

    Aus diesem Grund hatte Christus ihn als VATER der LÜGE und als MÖRDER bezeichnet. Johannes 8, 44.

    c) Als Vater der Lüge deshalb, weil er der Urheber der Lüge und Täuschung ist, indem er Menschen Dinge verspricht, die er nicht erfüllen kann, bzw. Behauptungen aufstellt, die im Widerspruch zu den Aussagen Gottes stehen.

    d) Als Mörder, weil er den Tod des Menschen verursacht(verschuldet) hat.

    e) Nur mit der Offenbarung Gottes können die Lügen, Halbwahrheiten und Täuschungen erkannt werden. Deshalb richtet sich sein Angriff immer wieder gegen die Bibel, die er als unwahr, als Fälschung, als unglaubwürdig, als Märchenbuch usw. hinstellt.

    Und er kann alle Menschen gebrauchen und auch verwenden, die Gott weder gehorchen noch an Ihn glauben. Darauf weist Paulus in Epheser 2, 2 hin:

    "In denen ihr früher gelebt habt nach der Art der Welt unter dem MÄCHTIGEN, der in der Luft herrscht, nämlich dem GEIST, der zu dieser Zeit am WERK ist in den KINDERN des UNGEHORSAMS."

    Durch ihre ablehnende Einstellung gegen Gott und seinem Wort werden sie zu Handlangern des Bösen, ohne dass sie sich dessen darüber bewusst wären, bzw. entschieden von sich zurück weisen.

    Jeder, der sich gegen Gott und seinem Wort stellt unterstützt damit den Irrtum, die Halbwahrheiten, die Täuschungen. Dazu verwendet er auch die Religion, vor der er keinen Halt macht. Viele können nicht glauben, dass selbst Religion dazu dient die Menschen von Gott und von seiner Offenbarung abzublocken oder von ihm weg zuführen.

    f) Wie sich Jesus gegen Satan verteidigt hat, können wir an seiner Reaktion erkennen. Jedes mal, wenn Er versucht wurde, verwies immer wieder auf die Schrift(Bibel): "ES STEHT GESCHRIEBEN." (V. 4. 7. 10.)

    Nur auf diese Weise sind wir in der Lage die Täuschungen und Lügen zu erkennen.

    g) In seiner Angriffstaktik schreckt Satan auch nicht davor zurück die Bibel für seine Zwecke zu missbrauchen. Auch er zitiert ein Text aus den Psalmen, den er Christus vorlegte. Nur hat er dieser biblischen Aussage einen anderen Sinn unter schoben.

    Diese infantile Methode besteht bis heute, dass Menschen Bibeltexte für ihre Zwecke missbrauchen und ihnen einen anderen Sinn, bzw. eine andere Bedeutung unterschieben wollen. Sie behaupten, dass das was sie sagen in der Bibel stehen würde. In Wirklichkeit reißen sie diesen Text aus seinem Zusammenhang und unterschieben ihm ein andere Bedeutung, genauso wie es auch Satan bei Jesus getan hat.

    Jene, die das machen, wirft Jesus vor Matthäus 22, 29:

    "Ihr irrt, weil ihr weder die SCHRIFT noch die KRAFT GOTTES kennt."

    h) Aus diesem Grund ist eine umfassende und fundierte Schriftkenntnis notwendig. Viele kenne die Schrift kaum, lesen einiges und stellen dann sofort irgendwelche Behauptungen auf, die völlig am Kontext der Bibel vorbeigehen oder wie bereist erwähnt Texte verwenden, denen dann ein anderer Sinn unterschieben wird.

    i) Tatsache ist, dass Satan uns nichts bieten kann, was Ewigkeitswert besitzen würde. Alles endet mit dem Tod. Was Satan letztlich den Menschen anbieten kann ist die Lüge und der Tod, aber nicht die Wahrheit und das Leben.

    Jesus wurde Macht und Herrlichkeit angeboten, um den Preis einer falschen Anbetung und eines falschen Gehorsams. Er hat das strikt abgelehnt.

    j) Doch bei den Menschen hat er damit großen Erfolg. Was gibt der Mensch nicht alles, um mehr Erfolg und Gewinn für sich gewinnen zu können. Bedenkenlos missachtet er dabei die Lebensordnung Gottes um des ZEITLICHEN GEWINNES willen. Oft sind sich die Menschen dessen nicht bewusst, was durch ihr verkehrtes Verhalten tatsächlich auf dem Spiel steht.

    k) Gott möchte uns die Augen darüber öffnen, was wirklicher Gewinn für uns bedeutet, und dass wir uns nicht von zeitlichen Gewinn und Erfolg täuschen lassen.

    Darum möchte Er uns bewusst machen:

    "Was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seinem Leben...." Matthäus 16, 26.

    Alles was uns von Gott, seiner Wahrheit und vom ewigen Leben wegführt ist ein großer Schaden für uns!!

    Kommentar von Massimo23 Massimo23Massimo23

    DH

    Es gibt ein Buch, das Die Akte Jillian heißt. Darin wird sehr gut beschrieben, wie der Teufel (+Dämonen) vorgeht, um die Menschen zu verführen.

    Kommentar von Reisswolf53 Reisswolf53Reisswolf53

    ...wie der Verfasser glaubt, dass der Teufel...(usw.) Glaubst Du nicht, dass das korrekter wäre, Massimo?

    Kommentar von Himmelsmensch HimmelsmenschHimmelsmensch

    Sehr intressant! Dankeschön! Das buch werde ich auch mal suchen! Vielen dank!

    Kommentar von Josia JosiaJosia

    @Evangelista: DH! Dazu wäre nichts mehr hinzuzufügen.

    @Massimo: Interessantes Buch! Lewis' Unterteufel hat mir schon gefallen.

  • 9
    Antwort von Qualia Qualia

    Nachdem ich las, der gefallene Engel Luzifer soll ein großes musisches Talent besessen haben und vor seiner Verbannung evtl. sogar der Chorleiter des himmlischen Engelschores gewesen sein, bin ich mir nun sicher, dass man den Beelzebub in der Musik zu suchen hat.

    Dort wird man auch schnell fündig, was eine Beschreibung des Teufels sowie die Verhaltensregeln bei einem eventuellen Treffen angeht.

    Ich darf zitieren:

    -

    So if you meet me

    Have some courtesy

    Have some sympathy

    Have some taste

    Use all your well-learned politesse

    Or I'll lay your soul to waste

    -

    The Rolling Stones - Sympathy For The Devil

    Kommentar von Nowka NowkaNowka

    lol

    Kommentar von Luise LuiseLuise

    :-))). Großartiger Humor!!!

    Kommentar von Sajonara SajonaraSajonara

    Wofür die Rolling Stones vor allem wachsende Begeisterung gezeigt haben und darin warin sie besonders "teuflisch", das war ihr Interesse für Geld und "Profit"

    Kommentar von Qualia QualiaQualia

    Aber sicher, der Teufel ist ja auch auf der Erde, dem kann sich keiner entziehen...muhahaha!

    -

    Ich habe nun neue Informationen. Lucifer persönlich entwendete die Musik aus dem Himmel und brachte sie auf die Erde....höre selbst:

    -

    http://www.youtube.com/watch?v=nIWyrDMF7zA

    -

    The Devil Stole The Beat From The Lord.

  • 4
    Antwort von Befra1980 Befra1980

    Der Begriff ßatán kommt in den Hebräischen Schriften an vielen Stellen ohne den bestimmten Artikel vor. Das erstemal, wo er so gebraucht wird, bezieht er sich auf den Engel, der sich in den Weg stellte, um Bileam zu widerstehen, als dieser sich aufmachte, um die Israeliten zu verfluchen (4Mose 22:22, 32). In anderen Fällen bezeichnet er Menschen, die sich als Widerstandleistende gegen andere erhoben (1Sa 29:4; 2Sa 19:21, 22; 1Kö 5:4; 11:14, 23, 25). Wenn damit jedoch Satan, der Teufel, Gottes Hauptwidersacher, gemeint ist, steht er in Verbindung mit dem bestimmten Artikel ha (Hi 1:6, Fn.; 2:1-7; Sach 3:1, 2). In den Griechischen Schriften bezieht sich das Wort satanás fast immer auf Satan, den Teufel, und steht gewöhnlich mit dem bestimmten Artikel ho.

    Aus der Heiligen Schrift geht hervor, daß das als Satan bekannte Geschöpf nicht immer so genannt wurde. Satan erhielt diesen vielsagenden Namen, weil er einen Weg des Widerstandes und der Auflehnung gegen Gott einschlug. Sein früherer Name wird nicht erwähnt. Gott ist der alleinige Schöpfer, und ‘sein Tun ist vollkommen’, frei von Unrecht oder Ungerechtigkeit (5Mose 32:4). Deshalb war derjenige, der zum Satan wurde, bei seiner Erschaffung ein vollkommenes, gerechtes Geschöpf Gottes. Er ist eine Geistperson, denn er trat im Himmel in der Gegenwart Gottes auf (Hiob Kap. 1, 2; Offenbarung 12:9).

    Jesus Christus sagte über ihn: „Jener war ein Totschläger, als er begann, und er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist“ (Johannes 8:44; 1.Johannes 3:8). Mit diesen Worten wies Jesus darauf hin, daß Satan einst in der Wahrheit war, sie aber verlassen hatte. Das zeigte sich zum erstenmal, als er Adam und Eva veranlaßte, sich von Gott abzuwenden. Von da an war er ein Totschläger, denn durch diese Tat hatte er für Adam und Eva den Tod herbeigeführt und gleichzeitig Sünde und Tod über ihre Nachkommen gebracht (Römer 5:12).

    Die ihm in der Bibel zugeschriebenen Eigenschaften und Handlungen können nur einer Person, nicht einem abstrakten Prinzip des Bösen zugeschrieben werden. Es liegt klar auf der Hand, daß sowohl die Juden als auch Jesus und seine Jünger wußten, daß Satan als Person existiert.

    Somit schlug diese Geistperson nach einem gerechten, vollkommenen Anfang einen Weg der Sünde und der Entartung ein. Jakobus beschreibt den Vorgang, der dazu führte, folgendermaßen: „Jeder wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird. Wenn dann die Begierde befruchtet ist, gebiert sie Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollbracht ist, bringt Tod hervor“ (Jakobus 1:14, 15).

    Die Handlungsweise Satans scheint in gewisser Hinsicht eine Parallele zu haben in der Handlungsweise des Königs von Tyrus, die in Hesekiel 28:11-19 beschrieben wird.

    Aus dem Bibelbericht geht deutlich hervor, daß es Satan war, der durch eine Schlange zu Eva sprach und sie zum Ungehorsam gegenüber Gottes Gebot verleitete. Eva ihrerseits veranlaßte Adam zu derselben rebellischen Handlungsweise (1Mose 3:1-7; 2Korinther 11:3).

    Da sich Satan der Schlange bediente, wird er in der Bibel als „Schlange“ bezeichnet — ein Ausdruck, der gleichbedeutend geworden ist mit „Betrüger“. Außerdem wurde er „der VERSUCHER“ (Matthäus 4:3) und ein Lügner, „der Vater der Lüge“ (Johannes 8:44; Offenbarung 12:9).

    (Quelle:"Einsichen über die hl.Schrift" Band 2 S.798 WBTG)

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    Fortsetzung

    Als sich Satan (durch die sprechende Schlange) an Eva wandte, stellte er in Wirklichkeit die Rechtmäßigkeit und die Gerechtigkeit der Souveränität Jehovas in Frage. Er deutete an, daß Gott der Frau ungerechterweise etwas vorenthalte; ferner behauptete er, Gott habe gelogen, als er gesagt habe, sie werde sterben, wenn sie von der verbotenen Frucht esse.

    Des weiteren redete Satan Eva ein, sie werde frei und von Gott unabhängig werden, ja sie werde wie Gott werden. Dadurch erhob sich dieses böse Geistgeschöpf in Evas Augen über Gott, und so wurde Satan ihr Gott, wenngleich sie damals wahrscheinlich nicht wußte, wer sie in Wirklichkeit irreführte.

    Durch seine Handlungsweise gelang es Satan, den Mann und die Frau seiner Führung und seiner Gewalt zu unterwerfen, und dadurch machte er sich zu einem mit Jehova rivalisierenden Gott (1Mose 3:1-7).

    Die Bibel lüftet den Schleier und vermittelt einen kleinen Einblick in die Vorgänge im Himmel. Sie schildert, wie Satan später als rivalisierender Gott vor Jehova trat und ihm die Behauptung ins Gesicht schleuderte, er könne Gottes Diener Hiob (und folglich auch jeden anderen Diener Gottes) veranlassen, sich von ihm abzuwenden.

    Er warf Gott gewissermaßen vor, Hiob zu Unrecht alles zu geben und ihn völlig zu beschützen, so daß er, Satan, Hiob nicht auf die Probe stellen und somit nicht beweisen könne, was wirklich in Hiobs Herz sei — nämlich, wie er andeutete, nur Schlechtes. Er unterstellte Hiob, daß er Gott in erster Linie aus selbstsüchtigen Erwägungen diente. Satan brachte diese Behauptung deutlich zum Ausdruck, als er sagte: „Haut um Haut, und alles, was ein Mensch hat, wird er für seine Seele geben. Strecke zur Abwechslung doch deine Hand aus, und rühre an sein Gebein und sein Fleisch, und sieh, ob er dir nicht direkt ins Angesicht fluchen wird“ (Hiob 1:6-12; 2:1-7). (Quelle:s.o.)

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    Fortsetzung In diesem besonderen Fall erlaubte Jehova Satan, Unglück über Hiob zu bringen; er griff nicht ein, als Satan bewirkte, daß sabäische Plünderer einfielen und daß, wie Hiobs Bote es nannte, „Feuer Gottes“ von den Himmeln fiel (ob in Form von Blitzen oder anderem Feuer, wird nicht gesagt) und Kleinviehherden und Hirten vernichtete. Außerdem führte Satan durch drei Chaldäerhaufen einen Überfall herbei und verursachte einen gewaltigen Sturm.

    Das alles hatte zur Folge, daß sämtliche Kinder Hiobs umkamen und sein Besitz zerstört wurde. Schließlich schlug Satan Hiob mit einer ekelerregenden Krankheit (Hiob 1:13-19; 2:7, 8). All das läßt erkennen, welche Macht und Gewalt das Geistgeschöpf Satan hat und wie gemein und mordgierig es ist. Es gilt jedoch zu beachten, daß sich Satan seiner Ohnmacht gegenüber Gottes ausdrücklichem Gebot bewußt war, denn als Gott ihm die Einschränkung auferlegte, das Leben Hiobs zu schonen, stellte er Gottes Macht und Autorität nicht in Frage (Hiob 2:6).

    Dadurch, daß Satan Gott herausforderte und Gottes Diener des Mangels an Lauterkeit beschuldigte, handelte er gemäß der Bedeutung seines Namens Teufel, „Verleumder“, einer Bezeichnung, die er verdiente, weil er Jehova Gott im Garten Eden verleumdet hatte. (Quelle:s.o.)

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    Fortsetzung Schon früh unternahm es Satan, die Erfüllung der Verheißung, daß der „Same“ durch Abraham kommen sollte, zu verhindern (1Mose 12:7). Er suchte offenbar zu erreichen, daß Sara verunreinigt würde, damit sie ungeeignet wäre, den Samen hervorzubringen; aber Gott beschützte Sara (1Mose 20:1-18). Wie aus der biblischen Geschichte hervorgeht, unternahm Satan alles Mögliche, um die Nation Israel, die Gott als Same Abrahams erwählt hatte, zu vernichten, indem er sie immer wieder zur Sünde verleitete und andere Nationen gegen sie heranführte. Satans ehrgeizige Bestrebungen in seinem Kampf gegen Gott kamen zu einem Höhepunkt und führten zu einem scheinbaren Erfolg, als der König von Babylon (der dritten Weltmacht der biblischen Geschichte) Jerusalem einnahm, die Regierung König Zedekias, eines Nachkommen Davids, stürzte, den Tempel Jehovas zerstörte und Jerusalem und Juda verwüstete (Hesekiel 21:25-27).

    Als Werkzeug Satans hielt die babylonische Dynastie, beginnend mit Nebukadnezar, Israel 68 Jahre, d. h. bis zum Sturz Babylons, im Exil. Babylon dachte nicht daran, seine Gefangenen je freizulassen. Dadurch offenbarte es die gleiche Einstellung wie Satan, der sich durch seine prahlerischen, ehrgeizigen Anschläge als rivalisierender Gott gegen Jehova, den Souverän des Universums, erhob. Die babylonischen Könige, die ihren Götzen Marduk, die Göttin Ischtar und eine Menge anderer Götter verehrten, beteten in Wirklichkeit Dämonen an und wurden, da sie einen Teil der Jehova entfremdeten Welt bildeten, von Satan beherrscht (Psalm 96:5; 1Kolosser 10:20; Epheser 2:12; Kolosser 1:21). (Quelle:s.o.)

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    Fortsetzung

    Satan erfüllte den König von Babylon mit dem ehrgeizigen Wunsch, über die ganze Erde zu herrschen, ja sogar über den „Thron Jehovas“ (1Chronika 29:23) und „die Sterne Gottes“ (die Könige aus dem Geschlecht Davids, die den Thron auf dem Berg Moria [im erweiterten Sinn Zion] einnahmen). Dieser „König“, d. h. die babylonische Dynastie, ‘erhob sich’ in seinem Herzen und war in seinen Augen und in den Augen seiner Bewunderer ein „Glänzender“, ein „Sohn der Morgenröte“ (in einigen Übersetzungen ist die von der Vulgata kommende Bezeichnung „Luzifer“ beibehalten worden, die jedoch lediglich das hebräische Wort hēlél, „Glänzender“, wiedergibt; hēlél ist weder ein Name noch ein Titel, sondern ein Ausdruck, der die prahlerische Einstellung der babylonischen Könige aus der Herrscherlinie Nebukadnezars bezeichnet) (Jesaja 14:4-21).

    Da Babylon ein Werkzeug Satans war, spiegelte sein „König“ Satans eigenen ehrgeizigen Wunsch wider. Erneut trat Jehova als Retter seines Volkes auf, indem er es in dessen Heimat zurückführte, wo es blieb, bis der wahre Same der Verheißung kam(Esra 1:1-6). (Quelle:s.o.)

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    Fortsetzung

    Da Satan Jesus zweifellos als den Sohn Gottes und als den erkannte, der ihm, wie vorhergesagt worden war, den Kopf zermalmen würde (1MoSE 3:15), ++unternahm er alles, was in seiner Macht stand, um Jesus zu vernichten.++ Doch als der Engel Gabriel Maria die Empfängnis Jesu ankündigte, sagte er: „Heiliger Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Geborene heilig, Gottes Sohn, genannt werden“ (LukAS 1:35). Jehova behütete seinen Sohn. Der Versuch, Jesus als kleines Kind zu töten, mißlang (Matthäus 2:1-15). Auch während seiner Jugend wurde Jesus von Gott beschützt. Nach der Taufe trat Satan in der Wildnis mit drei großen Versuchungen an Jesus heran, wodurch dieser in bezug auf seine Ergebenheit gegenüber Jehova gründlich auf die Probe gestellt wurde. In Verbindung mit der einen Versuchung zeigte Satan Jesus alle Königreiche der Welt, wobei er behauptete, daß sie ihm gehörten. Jesus widersprach dieser Behauptung nicht. Dennoch weigerte er sich, auch nur für einen Augenblick eine „Abkürzung“ auf dem Weg zur Königswürde in Betracht zu ziehen, und er dachte auch keinen Augenblick daran, etwas zu tun, nur um sich selbst zu gefallen. Ohne zu zögern, sagte er zu Satan: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “ Daraufhin „ließ . . . [der Teufel] bis zu einer anderen passenden Zeit von ihm ab“ (Matthäus 4:1-11; Lukas 4:13). (Quelle:s.o.)

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    Fortsetzung Das veranschaulicht, wie wahr die Worte sind, die Jakobus später niederschrieb: „Widersteht dem Teufel, und er wird von euch fliehen“ (Jakobus 4:7).

    Jesus war sich der Gefahr, die ihm durch die Machenschaften Satans drohte, stets bewußt. Er wußte, daß Satan ihn gern vernichtet oder ihn gern dazu verleitet hätte, einen dem Willen Jehovas entgegengesetzten Gedanken zu hegen. Das zeigte sich, als Petrus ihn (wenn auch in guter Absicht) bei einer Gelegenheit in Versuchung brachte. Jesus hatte von seinen bevorstehenden Leiden und seinem Tod gesprochen. „Daraufhin nahm ihn Petrus beiseite und fing an, ihm ernste Vorhaltungen zu machen, indem er sprach: ‚Sei gütig mit dir selbst, Herr; dieses Geschick wird dir bestimmt nicht widerfahren.‘ Er aber drehte sich um und sagte zu Petrus: ‚Tritt hinter mich, Satan! Du bist für mich eine Ursache des Strauchelns, weil du nicht Gottes Gedanken denkst, sondern die der Menschen‘ “ (Mat 16:21-23). Jesus befand sich während seines ganzen Dienstes in Gefahr, da Satan Menschen als Werkzeuge benutzte, um ihn zu bekämpfen und ihn, wenn möglich, zum Straucheln zu bringen oder ihn zu töten. Einmal war das Volk im Begriff, Jesus zu ergreifen, um ihn zum König zu machen. Er zog aber so etwas nicht in Betracht; er wollte nur zu Gottes Zeit und auf die von Gott bestimmte Weise König werden (Johannes 6:15). (Quelle:s.o.)

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    Fortsetzung Bei einer anderen Gelegenheit wollten Bewohner seiner Heimatstadt ihn töten (Lukas 4:22-30). Er wurde ständig von denen belästigt, die Satan gebrauchte, um ihn in seiner Rede zu fangen (Matthäus 22:15). Doch trotz aller Bemühungen gelang es Satan nicht, Jesus auch nur zur geringsten Sünde im Denken oder Handeln zu veranlassen. Satan erwies sich also eindeutig als Lügner, und sein Angriff auf Gottes Souveränität sowie seine Anfechtung der Lauterkeit der Diener Gottes waren ein Fehlschlag. Es war so, wie Jesus kurz vor seinem Tod erklärte: „Jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden“ — als völlig unglaubwürdig (Johannes 12:31).

    Durch die Sünde hatte Satan die ganze Menschheit in seiner Gewalt. Da Jesus wußte, daß Satan bald seinen Tod verursachen würde, konnte er aber, nachdem er mit seinen Jüngern das letzte Passah gefeiert hatte, sagen: „Der Herrscher der Welt kommt. Und er kann mir nicht beikommen“ (Joh 14:30) (Quelle:s.o.)

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980
    Kommentar von dreadnought dreadnoughtdreadnought

    Sag mal, schreibst Du das alles? Oder kopierst Du´s aus dem Wachtturm? Wann schläfst Du eigentlich? ;-)

    Kommentar von basti4321 basti4321basti4321

    Ja, hat er alles aus der Wachturmliteratur kopiert.

    Mir hat Befra1980 einmal behauptet, das ich mir um seine eigene Meinung keine Sorgen machen solle.

    Wie man bemerkt hat er Recht, insofern, das er seine eigene Meinung anscheinend bei der Wachtturmgesellschaft abgegeben hat.

    Wenn man schon auf seine eigene Meinung freiwillig verzichtet, so hätte der Link zu den Ansichten der Wachtturmgesellschaft völlig gereicht.

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    "Mir hat Befra1980 einmal behauptet, das ich mir um seine eigene Meinung keine Sorgen machen solle."

    tja, was dort steht ist auch meine Meinung und ich kann es gut mit meinem Gewissen vereinbaren! Alles was man weiß und welche Meinung man auch immer vertreten mag stammt immer von irgend jemand anders, oder etwa nicht? Die tollen "Argumente" die du mir vor kurzem zum Thema "Evolution" und "Bibelwidersprüche" geliefert hast, die hast du mit Sicherheit nicht aus deinem eigenen Wissen-und Erfahrungsschatz geschöpft, sondern hast hast sie aus irgendwelchen Lehrbüchern oder von irgendwelchen Professoren vordiktiert gekriegt. Also erzähl du nichts von eigener Meinung! Ich vertrete eine unpopuläre Meinung, das stört mich aber nicht im geringsten. Du machst mir den Eindruck, als ob dir für sowas der Schneid fehlen würde!

    Kommentar von basti4321 basti4321basti4321

    Hallo Befra1980

    Da müssen Sie mich mit jemanden verwechselt haben.

    Ich glaube nicht das sich die Bibel wiederspricht.

    Und im Gegensatz zu Ihnen schreibe ich immer die eigene Meinung mit eigenen Worten.

    Aber wenn Sie schon behaupten, das sich dort Ihre Meinung wiederspiegelt, wie kommt es aber dazu, das hier offensichtlich eine Frages des Streites um die Souverätität Gottes konstruiert wird, welche so eigentlich gar nicht in der Bibel vorzufinden ist?

    Man muss hier anmerken, auch wenn die biblischen Aussagen über den Wiedersacher alle korrekt sind, das aus diesen Aussagen eine Frage konstruiert wird, die eigentlich nie gestellt wurde.

    Denn den Teufel ist sehr wohl klar welche Rechte Gott hat!

    Und klar ist auch, das der Teufel Menschen von Gott wegziehen will.

    Die Tatsache das diese sogenannte "Streitfrage" bloß ein Konstrukt aus Worten der Bibel ist, macht es noch lange nicht zu einer biblischen Lehre.

    Dann wäre die Dreieinigkeit ja genauso gültig!

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    "das hier offensichtlich eine Frages des Streites um die Souverätität Gottes konstruiert wird, welche so eigentlich gar nicht in der Bibel vorzufinden ist?"

    Dann haben die das Hauptthema der Bibel missverstanden!

    Kommentar von basti4321 basti4321basti4321

    Sorry, aber der Satan ist bestimmt nicht das Hauptthema der Bibel - auch nicht was der angeblich für eine Streitfrage in den Raum gestellt haben soll, welche wenn längst vom Hiob gelöst wurde.

    Das Haupthema der Bibel finden Sie dagegen in Joh. 3, 16.

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    "Das Haupthema der Bibel finden Sie dagegen in Joh. 3, 16"

    Ist zwar das schönere Thema, aber das kann sich aber nur erfüllen wenn das Hauptthema "die Streitfrage" geklärt wurde!

    Kommentar von basti4321 basti4321basti4321

    Bleiben wir bei den Fakten:

    Die angebliche Streitfrage des Teufels ist eine These der Wachtturmgesellschaft.

    Sie kommt in der Bibel nicht vor.

    Denn völlig unbegründet wird dem Teufel hier eine Ehre erwiesen, das seine Frage erst geklärt werden müsste (Sie schrieben doch selber das Hiob sie schon gelöst hat), eine Ehre wie sie sonst keine christliche Religion dem Teufel zuteil kommen lassen würde.

    Die Bibel schon gar nicht.

    Im Gegenteil: Gottes Lösung war schon präsent (1.Mo. 3. 15), da gab es den Hiob noch gar nicht...

    Es gab ganz einfach keine Engel im Himmel, die Gottes "Souveränität" in Frage stellten.

    Wenn doch, dann zitieren sie mir diese Engel, bitte mit entsprechender "Streitfrage".

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    "Sie kommt in der Bibel nicht vor."

    dann sollten sie die Bibel vielleicht noch einmal genauer lesen!

    Als Satan Adam und Eva zum Ungehorsam gegen Gott verleitete, zog er etwas Wichtiges in Zweifel. Es war jedoch nicht Jehovas Macht. Auch Satan weiß, dass Jehovas Macht grenzenlos ist.

    Was er in Zweifel zog, war Jehovas Recht zu herrschen.

    Satan stellte Jehova als Lügner hin, der seinen Untertanen Gutes vorenthält, und beschuldigte ihn somit, ein schlechter Herrscher zu sein (1. Mose 3:2-5). Er behauptete indirekt, den Menschen ginge es besser, wenn sie nicht von Gott regiert würden. Das war ein Angriff auf Jehovas Souveränität, auf sein Recht zu herrschen.

    und jeder der etwas anderes behauptet ist geistig blind und verdient mein Mitleid!

    Kommentar von basti4321 basti4321basti4321

    In der Bibel steht folgendes:

    "Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; 3 aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet! 4 Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, 5 sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist."

    Saten stellt Gott als Lügner hin? OK.

    Schlechter Herrscher ? Nein, hier nicht zu lesen.

    Etwas den Menschen vorenthalten? OK.

    Will er Gott das Recht nehmen zu herrschen?

    Auch nicht.

    Angriff auf Gottes Souveränität?

    OK.

    Aber wo ist diese "Streitfrage", welche vom Hiob doch längst geklärt wurde?

    Das was der Teufel wollte und immer noch will, ist das der Mensch seine persönliche Gottesbeziehung verliert, oder sie erst gar nicht findet!

    Der einzigste Grund warum die Wachtturmgesellschaft so vorgeht, liegt in einer Einredung begründet, das über die Menschheit ein Herrscherrecht liegen würde, seitens von Gott oder seitens des Teufels.

    Jedoch wollte Gott nicht über die Menschen herrschen, das hatte er den Adam gegenüber nie behauptet. Im Gegenteil: Der Mensch sollte über die Erde herschen.

    Das was Gott wollte war die Ewigkeit mit Adam zu verbringen, mit allen Menschen.

    Es liegt aber auch darin begründet, das die Ansicht wie Gott seine Macht einsetzen möchte, durch Menschenherrscher verdreht wurde.

    Jesus dagegen, und sein Vater wollen echte Freundschaft mit den Menschen:

    "Offb 3,21 Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron."

    Dies ist das Thema der Bibel, werter Bibelfreund.

    Dafür starb Jesus!

    Daher das Kreuz!

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    "Jedoch wollte Gott nicht über die Menschen herrschen, das hatte er den Adam gegenüber nie behauptet. Im Gegenteil: Der Mensch sollte über die Erde herschen."

    Lesen sie überhaupt durch was sie schreiben? Sie reden von der Herrschaft über die "Erde" und über die Herrschaft über den "Menschen"! Das sind völlig unterschiedliche paar Schuhe! Gott sagte, dass der Mensch sich die Erde unterwerfen soll und nicht andere Menschen!

    Kommentar von basti4321 basti4321basti4321

    Aber das dem Adam gegenüber nie eine Rede von einer Gottesherrschaft war, das haben Sie verstanden?

    Mit "Erde beherrschen" wollte ich den Gedanken der Freiheit des Menschen zum Ausdruck bringen, in der der Mensch hätte leben können.

    Wie schon gesagt, Gott wollte nie im Sinne eines heutigen Herrschers über die Menschheit bestimmen, sondern des Menschen Freund und im Punkto Willenfreiheit in aller Demut den Menschen auf Ewigkeit dienen.

    Die Schöpfung sollte die Ehre des Schöpfers reflektieren, jedoch nicht Untertan sein.

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    "Aber das dem Adam gegenüber nie eine Rede von einer Gottesherrschaft war, das haben Sie verstanden"

    Davon brauchte garkeine Rede zu sein, denn wenn er der Schöpfer ist dann wäre es sebstverständlich ihm untertan zu sein!

    Sie verstehen unter "Herrschaft" wahrscheinlich etwas ganz anderes als ich. Gottes Herrschaft ist nicht mit menschlichen zu vergleichen.

    Kommentar von basti4321 basti4321basti4321

    Genau das ist ja meine Rede!

    Aber genau das ist es ja gerade:

    Wenn doch in der Bibel bis zu diesen Zeitpunkt nie die Rede von einer Herrschaft war, wieso wird dann ein angebliches Interesse des Teufels an einer solchen hineininterpretiert?

    Verstehen Sie?

    Es ist schlicht etwas, was allein von der WTG hineininterpretiert wurde!

    Mit folgender Begründung (WT 01.04.2008):

    "Die treue Sklavenklasse sollten wir hauptsächlich deshalb gebührend respektieren, weil wir dadurch genau genommen dem Herrn und Meister, Jesus Christus, Respekt erweisen. Paulus schrieb über die Gesalbten: „Wer berufen wurde, als er ein Freier war, ist ein Sklave Christi. Ihr seid um einen Preis erkauft worden“ (1. Korinther 7:22, 23; Epheser 6:6). Halten wir uns loyal an die Anleitung des treuen Sklaven und seiner leitenden Körperschaft, ordnen wir uns damit also dem Herrn des Sklaven, dem Christus, unter. Das Werkzeug, mit dem Christus seine irdische Habe verwaltet, gebührend zu respektieren, ist ein Weg, ‘offen anzuerkennen, dass Jesus Christus Herr ist zur Verherrlichung Gottes, des Vaters’ (Philipper 2:11).

    • Fortsetzung folgt!
    Kommentar von basti4321 basti4321basti4321

    Fortsetzung:

    Wahrscheinlich haben sie es noch nicht bemerkt, aber der Gehorsam gegenüber der Wachtturmgesellschaft ("leitenden Körperschaft") wird mit Gehorsam gegenüber Christus gleichgesetzt!

    Dies geht nur, wenn man in die Bibel eine Gehorsamspflicht in Form einer legitimen Regierung Gottes impliziert - deren Vertretung die "leitende Körperschaft" ist.

    Das ist der Grund für die Erfindung der Streitfrage der Souveränität Gottes!

    Damit man die Mitglieder besser kontrollieren kann:

    "Wie die ersten Christen beachten Jehovas Zeugen gern die Hinweise der reifen Brüder der leitenden Körperschaft, was biblische Anleitung sowie Richtlinien in Glaubensdingen betrifft. Die Mitglieder der leitenden Körperschaft sind zwar wie ihre Mitchristen Sklaven Jehovas und Christi, aber in der Bibel wird auch die Anweisung gegeben: „Gehorcht denen, die unter euch die Führung übernehmen, und seid unterwürfig, denn sie wachen beständig über eure Seelen als solche, die Rechenschaft ablegen werden, damit sie dies mit Freude und nicht mit Seufzen tun mögen, denn das wäre euch zum Schaden“. (Wt. 15.03.98)

    Wenn Sie mögen kann ich Ihnen hier noch erklären, wie hier die Bibeltexte im Interesse der WTG ausgelegt werden.(Hebräer 13:17).

    Schönen Abend noch.

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    "Wahrscheinlich haben sie es noch nicht bemerkt, aber der Gehorsam gegenüber der Wachtturmgesellschaft ("leitenden Körperschaft") wird mit Gehorsam gegenüber Christus gleichgesetzt!"

    Ja und jetzt? Solange ich biblisch überprüfen und feststellen kann, dass die leitende Körperschaft nichts tut oder lehrt was nicht auch von Jesus so gelehrt wurde ist alles in bester Ordnung! Ich habe noch nichts in dieser Richtung gefunden!

    Sie wird vom Geist Gottes geleitet (Galater 5:18) natürlich würde ich wenn sie etwas lehrt oder verlangt was unbiblisch ist Gott mehr gehorchen (Apostelgeschichte 5:29)

    Wie ich es auch mit den staatlichen Gesetzen handhabe.

    Kommentar von basti4321 basti4321basti4321

    Ein Beispiel von vielen:

    Jesus sagte:

    "Hört überdies auf zu richten, und ihr werdet bestimmt nicht gerichtet werden; und hört auf zu verurteilen, und ihr werdet bestimmt nicht verurteilt werden." (Lukas 6,37)

    Die "leitende Körperschaft" sagt ("Geheimnis"-Buch S. 266 Abs. 16):

    "Jene für den Kongreß in Columbus bezeichnende Resolution — welch eine „Anklage“ war sie doch tatsächlich gegen die abtrünnige religiöse Geistlichkeit der ganzen Christenheit! Wie doch der Abschnitt unter dem Unterthema „Lehren“ die falschen, gottentehrenden Lehren der Geistlichkeit aufdeckte! Darin wurde das Tödliche an dem religiösen Weg gezeigt, auf dem die Geistlichkeit gemeinsam mit ihren Gefährten in der Politik die Menschen der Christenheit führte. Die Geistlichkeit ließ die Menschen etwas trinken, was religiös bitter für sie war, wie Wermut, ja sie ließ sie etwas trinken, was für sie jetzt den geistigen Tod und in Harmagedon ewige körperliche Vernichtung bedeutet."

    Handelt hier Ihre "leitende Körpschaft im Sinne Jesu?

    Oder ist es nicht so, das sie "richtet" und "verurteilt"?

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    "Oder ist es nicht so, das sie "richtet" und "verurteilt"?"

    sie kommentiert nur das, was in der Bibel über das Schicksal der Politik und dem weltreich der falschen Religion gesagt wird. Das ist kein richten, sondern ein Fakten aufzählen!

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    davon mal ab, dass sich der Text auf das richten von Personen bezieht und nicht auf Gruppen ooder Orgnisationen. Sonst hätte Jesus gegen sein eigenes Gebot verstoßen indem er die Pharisäer und Schriftgelehrten richtet und verurteilt! (Matthäus3:7-12; Lukas 3:7-9; Johannes 8:42-47)

    Kommentar von basti4321 basti4321basti4321

    Nein, Jesus durfte das, weil er "nichts sagte außer der Vater sagte es ihm".

    Er sprach im Auftrag des einzigsten Richters, welcher nun mal allein Gott ist.

    Für uns zählt also sehr wohl dieser Grundsatz.

    Bestätigt in 1.Kor 4, 5, wo es heißt das keiner richten sollte, "bis der Herr kommt", welcher der Richter ist (Jak. 5, 9).

    Aber nun gut, keine Kirche ist unfehlbar - zum Glück gehöre ich keiner an. ;)

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    Sag mal, schreibst Du das alles? Oder kopierst Du´s aus dem Wachtturm? Wann schläfst Du eigentlich? ;-)

    Hallo dreadnought! Ich habe bei den Ausführungen ja immer die Quelle angegeben. Wenn ich kopiere, dann gebe ich auch die Quelle an. Dann bearbeitet es noch um die Hauptpunkte deutlich zu machen und z.B. die Bibeltexte - die abgekürzt sind - vervollständigt sind.

  • 3
    Antwort von biby74 biby74

    Hallo!

    IN DER Bibel wird Satan, der Teufel, des öfteren erwähnt. Allein in den Hebräischen Schriften (Altes Testament) wird der größte Widersacher Gottes und des Menschen 18mal als Satan (was „Widersacher“ bedeutet) bezeichnet. In den Christlichen Griechischen Schriften (Neues Testament) wird er 34mal Satan und über 30mal Teufel (was „Verleumder“ bedeutet) genannt.

    In der Bibel finden wir im ersten und zweiten Kapitel des Buches Hiob die ersten direkten Hinweise auf Satan (buchstäblich „der Satan“). In diesen Kapiteln wird gesagt, daß Satan mit Jehova Gott gesprochen habe (Hiob 1:6-12; 2:1-7). Schon allein diese Texte bereiten jemandem Schwierigkeiten, der behauptet, der Bibel zu glauben, gleichzeitig aber erklärt, Satan sei lediglich das Böse im Menschen. Wenn „Satan“ lediglich das Böse im Menschen wäre, hätte das Böse auch in Jehova Gott sein müssen, als Satan mit ihm sprach. In der Bibel wird aber gesagt, daß es in Gott „keine Ungerechtigkeit gibt“ (Ps. 92:15).

    Ein ähnliches Erlebnis hatte Jesus mit dem Teufel. Wir lesen in Matthäus 4:1: „Dann wurde Jesus vom Geiste [Gottes] in die Wildnis hinaufgeführt, um vom Teufel versucht zu werden.“ Kann man sagen, Jesus sei von dem Bösen in ihm versucht worden? Eine solche Auffassung widerspricht dem, was die Bibel von Jesus sagt, nämlich, er sei ‘ein Gerechter’ und habe „keine Sünde“ begangen (1. Joh. 2:1; 1. Petr. 2:22). Nein, der Satan, der vor Jehova Gott trat und der auch Jesus Christus versuchte, existierte getrennt von ihnen.

    ? Ferner wird Satan in der Bibel als Totschläger, Lügner, Vater (in geistigem Sinne) und als Herrscher bezeichnet (Joh. 8:44; 14:30). Diese Ausdrücke können nur auf eine mit Verstand begabte Person angewandt werden. In der Enzyklopädie von M’Clintock und Strong wird daher gesagt: „Um Charakter und Handlungsweise Satans darzustellen, gebrauchten die heiligen Schreiber nur Ausdrücke, die auf eine Person schließen lassen . . . Jede auf eine Person hinweisende Eigenschaft oder Tätigkeit wird ihm zugeschrieben, und zwar in einer Sprache, die deutlich erkennen läßt, was gemeint ist.“

    Aus der Heiligen Schrift geht hervor, daß der Teufel ursprünglich ein vollkommenes, gerechtes Geistgeschöpf war. Aber er „stand in der Wahrheit nicht fest“ (Joh. 8:44). Erst nachdem er aus eigenem Antrieb begonnen hatte, sich gegen Gott aufzulehnen und ihm Widerstand zu leisten, wurde er Satan genannt.

    Satan hat sich aber nicht nur mit Einzelpersonen beschäftigt. Jesus nannte ihn „Herrscher der Welt“ (Joh. 14:30). In Offenbarung 12:9 wird gesagt, daß „der Teufel und Satan . . . die ganze bewohnte Erde irreführt“ (entnommen aus EW 8.3.74)

    lg bibi

  • 3
    Antwort von Raubkatze45 Raubkatze45

    Der größte Erfolg des Teufels ist es jedenfalls, wenn man ihn leugnet und als Mythos hinstellt. Nach christlichem Glauben gibt es den Urheber alles Bösen, der von Jesus Christus mehrfach erwähnt wird. So ein furchtbares Geschehen wie Auschwitz (um nur ein Beispiel zu nennen) lässt sich nicht nur aus menschlicher Neigung zum Bösen erklären. Da muss eine entsetzliche, bösartige Macht dahinter stecken, der sich die Menschen ausgeliefert haben.

    Die Bibel schildert das Wirken Jesu als einen einzigen Kampf gegen den Satan. Er spricht vom Widersacher, dem Fürsten dieser Welt, der umhergeht wie ein brüllender Löwe usw. usw. Man kommt an dieser Tatsache nicht vorbei. Der Widersacher triumphiert, wenn es ihm gelingt, uns zur Sünde bzw. Bösen und Glaubensabfall zu verführen.

    Es wäre aber verkehrt, wenn man den Teufel als gleichgewichtigen Gegenpol zu Gott ansehen würde. Das ist er nicht. Er ist ein gefallener Engel, ein Geschöpf, das sich in Freiheit gegen Gott gestellt hat. Seine Macht mag groß sein, aber die Welt lenkt er letztlich nicht. Die liegt in Gottes Hand. Wer mit Gott verbunden ist, muss sich vor einem Teufel nicht fürchten.

  • 3
    Antwort von heureka47 heureka47

    Der "Teufel" ist eine Symbolfigur; er steht für verschiedene Eigenschaften, die das Gegenteil vom "Göttlichen" sind.

    .

    Wenn Gott als die Kraft und Macht "in der Höhe" gilt, dann ist der "Teufel" die Macht in der "Tiefe" (altdeutsch: Teufe) bzw. in der "Hölle" (griech.: hyle) = Materie - im Gegensatz zum Himmel.

    Wenn Gott "das Sein" ist, dann ist der Teufel Symbol für das Nicht sein bzw. für das "nicht leben", während Gott für das Leben steht.

    Gott ist die Liebe, die Freude, die Schönheit. Der Teufel ist auch davon jeweils das Gegenteil.

    Kommentar von Himmelsmensch HimmelsmenschHimmelsmensch

    also quasi wie ying und yang?

    Kommentar von heureka47 heureka47heureka47

    Bin ich mir nicht sicher. Weiß ich zu wenig darüber.

    Kommentar von YingYang7 YingYang7YingYang7

    @Himmelsmensch Ja, alles hat Gegensetzte (Tag-Nacht, einatmen-ausatmen...) so auch der liebe Gott.

    Kommentar von gottesanbeterin gottesanbeteringottesanbeterin

    YingYang7: Yin und Yang sind keinesfalls Gegensätze, sie sind die beiden Grundkräfte, von denen das Universum durchdrungen ist. Yin ist die Wunschkraft, Yang die Handlungskraft. Sie ergänzen einander und können eine nicht ohne die andere sein.

    Kommentar von seirios seiriosseirios

    Yin und Yang rein als Gegensätze zu betrachten ist viel zu simpel. Es ist eben NICHT schwarz/weiß.

    Gott und Satan/Teufel/etc. dagegen sind tatsächlich als echte Gegensätze zu sehen, heißt doch "Satan" so viel wie "Gegenspieler", "Widersacher".


    Oh, und es heißt "Yin", nicht "Ying"...

    Kommentar von YingYang7 YingYang7YingYang7

    Das Wort Ying ist im Deutschen aber gebräuchlicher

    Kommentar von Ulenvater2 Ulenvater2Ulenvater2

    @Himmelsmensch: Auf KEINEN Fall wie Yin & Yang !

    Kommentar von dreadnought dreadnoughtdreadnought

    @Himmelsmensch: Auf KEINEN Fall wie Yin & Yang !

  • 2
    Antwort von Reisswolf53 Reisswolf53

    Die Beweggründe, ihm das zuzuschreiben, waren eine objektive Notwendigkeit und schöne "Gelegenheit" seiner Erfinder. Denn ohne das "Böse" könnte man das sog. "Gute" nicht preisen! Das eine ist eigentlich nur die Abwesenheit des anderen! In jedem Fall wäre es für mich in der sündigen Hölle bei olle Luzifer gemütlicher als in einem langweiligen Himmel! Letzteres ist natürlich ein kleiner Jux, ich glaube weder an das eine noch an das andere! Solltest du auch tun, ist gesünder!

  • 2
    Antwort von carola111 carola111

    Das Wesen des Satans ist die Lüge und Unwahrheit.: „Er (die Rede ist vom Teufel) ist von Anfang an ein Mörder gewesen und hat niemals etwas mit der Wahrheit zu tun gehabt, weil es in ihm keine Wahrheit gibt. Wenn er lügt, so entspricht das seinem Wesen; denn er ist ein Lügner und alle Lüge stammt von ihm. (Joh 8,44)“

    Der Teufel schleicht sich in die Gedanken ein. Bsp.: „Der Teufel hatte Judas, dem Sohn von Simon Iskariot, schon den Gedanken eingegeben, Jesus zu verraten. (Joh 13,2)“

    Der Teufel verfügt über den Tod. Bsp.: „Weil diese Kinder Menschen von Fleisch und Blut sind, wurde der Sohn ein Mensch wie sie, um durch seinen Tod den zu vernichten, der über den Tod verfügt, nämlich den Teufel. (Hebr 2,14)“

    Der Teufel wird aus dem Himmel geworfen. Jesus war dabei und sah es. „Jesus sagte zu ihnen: »Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. (Lk 10,18)“

    Der Teufel ist neidisch auf Gottes Werk und will IHM, dem Höchsten gleich sein und imitiert Gott in allem und verführt die Menschen.

  • 2
    Antwort von coeleste coeleste

    der teufel ist deine entfernung von dir selbst

    (du ERSCHAFFST ihn)

  • 2
    Antwort von omikron omikron

    Der Teufel bietet dir alles, was "böse" ist. Böse im Sinn von egoistisch und zwar auf kurze Sicht angenehm, aber auf längere Sicht nicht zielführend.

  • 2
    RatgeberHelden Antwort von quopiam quopiam

    Der Teufel ist eine mythische Figur und gehört dem jüdisch-christlichen Weltbild eigentlich nicht an, sickerte aber als Symbolfigur für widergöttliche Macht in das jüdische Weltbild ein. Im Alten Testament spielt er deshalb auch keine große Rolle und dient nur quasi als "Theaterfigur", um eine Parabel, eine Metapher oder einen Mythos aufzurollen. Im Buch Hiob z. B. spielt er die Rolle des Anklägers der Menschen. Man muß ihn also nicht besonders ernst nehmen. Das Böse, das Menschen tun, kommt aus ihnen selbst, nicht von außen durch irgendeinen Versucher. Wir selbst entscheiden uns, etwas Schlechtes zu tun, von dem wir wissen, daß es schlecht ist. Wer dafür den Teufel als Ausrede benutzt, begeht nur einen weiteren Fehler, indem er sich hinter einem versteckt, der dann schuld sein soll. Auf den Trick fällt Gott nicht herein, das hat er Adam schon klargemacht ("Eva hat mir die Frucht zu essen gegeben, ich bin selber ganz unschuldig..."). Gruß, q.

    Kommentar von dreadnought dreadnoughtdreadnought

    Soweit d´accord. Aber es gibt Böses, das größer ist als einzelne Menschen und dem wir auch unterliegen. Deswegen kann man das Böse nicht einfach abschaffen, sondern muß davon erlöst werden (cf. Vaterunser).

  • 1
    Antwort von tiara546 tiara546

    Nicht aus kirchlicher Sicht, sondern aus meiner eigenen Erfahrung heraus folgendes:

    "Der Teufel" ist von der Kirche imo vereinfachend dargestellt, in Wirklichkeit gibt es mehr als einen. Dabei unterscheide ich unbedingt zwischen "Teufel" und Ego: Deine Seele verlierst Du nicht an das Ego (seines Zeichens Dämon), wenn du es lebst, sie koexistieren von Natur aus nebeneinander.

    "Der Teufel" wiederum, als einer der höheren Widersacher, kann dem Ego als Verstärkung dienen, nimmt aber die Seelenteile als Bezahlung dafür. Dafür gibt es weltliche Upgrades, die für ein Leben mit dem Ego ganz angenehm sind, wie erhöhte Anziehungskraft, Macht, Glanz, Reichtum etc... aber ein Erdenleben ist langfristig betrachtet nur ein Augenschlag und entsprechend kurzsichtig ist es, sich auf so etwas einzulassen. Nach dem Tod hatte ich jedesmal massive Einschränkungen dadurch, dass ich zum einen durch den Pakt mit den Widersachern nicht ins Licht fand - und zum anderen, indem mir in späteren Leben die gegebenen Anteile fehlten. Es inkarniert nämlich nie die ganze Seele, sie schickt immer nur Teile von sich in die einzelnen Leben.

    Zwar ist es möglich, sowas zu heilen, aber verlass Dich lieber nicht darauf, dass Du in ein paar Hundert bis Tausend Jahren die Gelegenheit dazu hast. Für den Weg Deiner Seele, die Du eigentlich bist (was durch Fehlidentifikation mit dem Ego oftmals vergessen wird), ist Dir der Teufel nur hinderlich.

  • 1
    Antwort von gottesanbeterin gottesanbeterin

    Der so genannte "Teufel" ist die Negativität, die uns davon abhalten will, das zu tun, was wirklich gut für uns ist; so etwa die Bequemlichkeit, die uns abhält, etwas für unseren Körper zu tun, oder gesundes Essen zuzubereiten usw.

  • 1
    Antwort von Igingbaer Igingbaer

    Die Frage hat mehrere Aspekte. Gechichtliche, gesellschaftliche und persönliche. Die ersten beiden kannst in Wikip nachlesen. Die persönlichen Aspekte sind folgende: Bei jeder Entscheidung im Leben kannst du entweder der Stimme des niederen Selbst gehorchen (das ist nur eine andere Bezeichnung für das selbstsüchtige EGO und hat Verwandtschaft mit "Teufel") oder deinem höheren Selbst, der Stimme deiner Geist-Seele. Wenn du das zu unterscheiden gelernt hast, bist du einen entscheidenden Schritt vorwärts gekommen und du kannst schauen, was bei rauskommt, wenn du das eine oder das andere machst, welche Folgen es hat, wie es sich anfühlt usw. Diesen Teufel hat also jeder in sich- und sogar Jesus war nicht frei davon, nur dass er ihn erkannt hat. Heute allerdings würde man dafür andere Namen geben. ib

    Kommentar von tiara546 tiara546tiara546

    Guter Ansatz, aber gleichsetzen würde ich das Ego mit "dem Teufel" keinesfalls!

    Kommentar von tiara546 tiara546tiara546

    Gleichsetzen schrieb ich, weil der Ego die einzige Kraft ist, die jeder Mensch von Natur aus "in" sich hat. Alles andere begegnet ihm zwar, zu ihm gehören tuts aber nicht wirklich.

  • 1
    Antwort von YingYang7 YingYang7

    Schlechtbedachte Fiktion der Kirche um gläubigen Leuten Angst zu machen.

  • 0
    Antwort von viktorel viktorel

    Über den Teufel (Satan, Verderber etc.) steht in Hesekiel 28,2 einiges in Gottes Schrift.

    In Jesaja 14,12 findest du die Geschichte des ehemaligen Erzengels Luzifer, der den Auftrag hatte, mit einem Drittel der Engel die Erde für den Menschen vorzubereiten.

    Bei dieser Aufgabe schien er vom vorgeschlagenen Weg Gottes (Liebe) abzuweichen und sich eine eigene Denkweise anzueignen, die logischerweise als Alternative das Gegenteil (Hass) sein muss (Jesaja 14,12).

    Gott selbst zwingt niemanden, Seine Denkweise anzunehmen. Nur bei freier Entscheidung kann man Charakter bilden. Und "unser Vater" will, dass wir alle den ewigen Weg der Liebe wählen, weil der andere Weg (Satans, des Widersachers) Tod bedeutet.

    Da Satan uns Menschen hasst, weil wir Gottes Kinder werden sollen (und das gönnt er uns nicht, weil er selbst den Weg des Todes beschritt (Gal.5,17), versucht er alles, um uns zu vernichten (2.Kor.4,4).

    Was der Teufel uns zu "bieten" hat, wirst du in Off.20,10 und 21,8 lesen...

    Bist du immer noch daran interessiert, ihn näher kennezulernen ?

  • 0
    Antwort von ShinChiller ShinChiller

    luciffer? gibtes nicht, aber wenn dich interessiert warum er erfunden wurde, dann ist es weil die menschen vor einer strafe angst habensollten die schlimmer ist als der tod...

  • 0
    Antwort von Maik2 Maik2

    Die erste Versprechung des Teufels findest du im Garten Eden bzw. der Paradiesgeschichte. Dort verspricht er den Ureltern das sie wie Gott sein würden wenn sie den Apfel der Erkentniss essen würden. Was er damit verschwiegen hat ist, das Erkentniss Verantwortung bringt.Und prompt sind sie gescheitert. Seit diesem Tag müssen die Menschen dieses Leben hier durchleben und lernen was wirklich dazu gehört, wie Gott zu sein. Nämlich seine Eigenschaften zu verinnerlichen.Und die hat der Teufel nicht.Also um deine Frage zu beantworten:DAS kann er NICHT bieten. Die häufigsten Wünsche an ihn sind Macht,Einfluss und wenns geht noch ewige Jugend. Ich möchte nicht sagen das er Macht und Einfluss nicht bieten kann.Allerdings geht das nicht ohne emotionale Verluste vor sich. Im religiösen Sprachgebrauch spricht man von "Seele verkaufen".Seine Versprechungen sind also mit deiner Unfreiheit verbunden.Und das ist es was er will. Weil er überzeugt ist das du es nicht anders verdient hast , weil du bist wie du bist.Er ist der Ankläger (Buch Hiob). Während Gott uns in Jesaja verheisst das unsere Sünden weiss werden sollen, also das er uns reinmachen will. Das geht in dem wir den Weg Gottes gehen. Wenn eure Sünde gleich blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden; und wenn sie gleich ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden. {Jesaja.43,25} ... Andernfalls "vervollkommnet" uns der Teufel nach seinen Vorstellungen.Es geht also um ein Spiel zwischen den beiden und wenn der Teufel dir was scheinbar attraktives bietet, dann nicht um dir was Gutes zu tun.Sondern um Gott was Böses zu tun.

  • 0
    Antwort von abibremer abibremer

    das "gute" kann es nur geben, wenn es auch das "böse" gibt: wozu brauche ich sonst einen "lieben gott"??????? es kann natürlich auch sein, dass die kirche sich den satan ausgedacht hat, um eine berechtigung der eigenen existenz darstellen zu können.

    Kommentar von Maik2 Maik2Maik2

    Selbst wenn: Soviel Angst wie damit verbreitet wurde, beweist das ja an sich schon den Satan.Denn Satan ist das Böse.

  • 0
    Antwort von Sajonara Sajonara

    Die Christen haben es geschafft, wie andere Kulturen und deren Religion ebenso, im Menschen vorhandene Tendenzen in Mythen zu transformieren. Der sogn. Teufel steht für die negativen und destruktiven Kräfte im Menschen die durch böse und spontane Taten und Gedanken, die Welt beschädigen und den Unfriede unter den Lebewesen verstärken und erhöhen.Das sogn. Gute, das "Göttliche" ist dagegen die positive Kraft, die es ermöglicht, das konstruktive, kreative und liebevolle Taten und Dinge in die Welt gesetzt werden, die den Frieden unter den Menschen bestärken und sie zur allumfassender Liebe anleiten.Doch wie steht es geschrieben, es gibt kein Licht ohne Schatten!Das Böse als Verdunkelung an sich guter Tendenzen im Menschen, denn darum geht es nur der Mensch kann derartige Regelwerke in die Welt setzen, dieses "Böse" existiert nur als Partner und Widersacher des "Guten", dessen Negation und Herausforderung.

    Beide Tendenzen sind im Wesen der Menschen angelegt und man kann sich frei für die eine oder andere Richtung entscheiden. Nur in der ägyptischen Sage gibt es das 42-Stufige Gericht nach dem Tode, in dem bemessen wird, ob die Seele des jeweiligen Menschen ewig leben darf oder verdammt wird, was auch immer das bedeuten mag.

  • 0
    Antwort von Nowka Nowka

    Sinn des Teufels

    der teufel ist eine gottgeschaffene wesenheit, damit die menschen, indem síe sich an seinen versuchungen reiben, den unterschied zwischen gut und böse erkennen.


    sie fallen auf den versucher herein, müssen die suppe selber auslöffeln, und wenn sie intelligent genug geworden sind, wissen sie dann, wie man es NICHT machen sollte.


    bis das nächste fettnäpfchen auftaucht.

    .

    der teufel ist ne tolle sache. von den urchristen wurde er auch angebetet, denn nur durch seine aktivitäten kann der mensch die freiheit erlernen.

    nur die kirche hat aus ihm eine "böse" figur gemacht.

    Kommentar von Maik2 Maik2Maik2

    Es ist aber nicht seine Absicht das du erkennst.Gott hat ihn deshalb geschaffen, aber des Teufels Absicht ist das nicht.

  • 0
    Antwort von Nowka Nowka

    der teufel ist eine gottgeschaffene wesenheit, damit die menschen, indem síe sich an seinen versuchungen reiben, den unterschied zwischen gut und böse erkennen.


    sie fallen auf den versucher herein, müssen die suppe selber auslöffeln, und wenn sie intelligent genug geworden sind, wissen sie dann, wie man es NICHT machen sollte.


    bis das nächste fettnäpfchen auftaucht.

    .

    der teufel ist ne tolle sache. von den urchristen wurde er auch angebetet, denn nur durch seine aktivitäten kann der mensch die freiheit erlernen.

    nur die kirche hat aus ihm eine "böse" figur gemacht.

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    Antwort von Exeget Exeget

    Einen Teufel, wie ihn sich viele Gläubige vorstellen. gibt es nicht. Der Teufel ist ein archaischer Ausdruck für alles unbewusste und Böse des Menschen. In alter Zeit wurden diese Kräfte personifiziert. Man dachte, da handle ein "anderer", weil man seine eigenen Kräfte nicht kannte oder etwas anderes wollte als das Unbewusste ("Teufel"). Schaue mal auf diese Seite ( http://glaubeunderkenntnis.blogspot.com/ ), unter Blumhardt, da kannst Du sehen, dass alle Besessenheit, die vom Teufel herrühren soll, doch nur von Verstorbenen kommt.

    Kommentar von tiara546 tiara546tiara546

    Besessenheit nur durch Verstorbene kann ich selbst nicht bestätigen. Ich weiß aus eigener Erfahrung auch von Besessenheit durch dämonische Kräfte und Lenkung durch andere Widersacher aller Art.

  • 0
    Antwort von Ulenvater2 Ulenvater2

    Du sagst hier ganz richtig „was treibt den teufel dazu an uns zum bösen zu verführen ?“ THORA -BERESCHIT.Gen. 6.5 „Als der Ewige sah, dass die Bosheit des menschlichen Geschlechtes groß war auf der Erde und alles Dichten der Gedanken seines Herzens nur immer auf das Böse gingen, da bereute der Ewige, dass er den Menschen auf Erden gemacht hatte. ..“. Gem. Gen.2.16 War es dem Menschen im Paradies freigestellt, „von jedem Baum des Gartens kannst Du essen. (17) Nur von dem Erkenntnisbaum des Guten und Bösen, von diesem sollst Du nicht essen.“ Es BEDARF eines Teufels also nicht, um BÖSE zu sein. Wie ein MARKETINGfachmann kann er aber versuchen, den Menschen zu beeinflussen. m.W. taucht das Böse als von Gott abgefallener/verstoßener Engel = personifiziert - erstmalig im NEUEN T. auf. Man will es also nicht gewesen sein, sich exculpieren. Nach dem AT geht das nicht. Der JUDE steht also in seiner Lehre gerade für das Böse das er tut, wenn man davon absieht, daß er aus seiner AUSERWÄHLTHEIT bzw. dem einzigartigen BUND mit Gott die Berechtigung ableitet, andere Völker totzuschlagen, die ihm bei der Besetzung des „Heiligen Landes“ im Wege stehen. Das N.T. müßte ich allerdings erst daraufhin untersuchen, wie es zur christlichen „Ausrede“ verführt.

  • 0
    Antwort von face7777 face7777

    Luzifer (Lichtträger),also dem Teufel wurde von Gott sehr viel Macht gegeben.Irgentwann wurde er Größenwahnsinnig und rebellierte gegen Gott.Allerdings ist er nicht dumm und weiß das er schlussendlich den Kampf gegen Gott verlieren wird.Sein einziges Ziel ist es möglichst viele Seelen mit in das verderben zu ziehen.Platt gesagt.

  • 0
    Antwort von Mute88 Mute88

    Biblisch gibt es nicht "Den einen Teufel", sondern verschiedene Gestalten, deren Namen heute oft Gleichbedeutend verwendet werden. zB:

    • Lucifer: Der Lichtbringer, oder der gefallene Engel, der sich gegen Gottes Schöpfung gestellt hat und deswegen aus dem Himmel verbannt wurde
    • Satan: Der Ankläger im Göttlichen Gericht, der die Menschen zur Versuchung führt (vgl. Hiob, etc)
    • Das Tier in der Offenbarung des Johannes: Ein Monstrum, das die Menschen unterdrückt und dessen Ankunft das Ende der Welt und die Rückkehr des Messias einläutet. Wird im historischen Kontext häufig als der römische Kaiser Nero gedeutet.

    Wirklich bieten kann dir da keiner was, da diese Gestalten entweder der Mystik entspringen, eine Personifikation eines Wesenszugs ("Das Böse") oder eine verschlüsselte politisch/religiöse Nachricht sind.

  • 0
    Antwort von BabyShay BabyShay

    Der teufel rebelliert gegen Gott,er möchte die Menschen zum bösen verleiten und somit durch die Sünde von Gott wegziehen.

    Sein Ziel ist es den Menschen zu verderben und mit sich in die hölle zu reissen.

    Gott hat uns aber in Jesus einen Retter gegeben,der uns vor der Sünde bewahrt,durch den uns unsere begangenen Sünden verziehen werden,sofern wir an ihn glauben.

    Das Ziel ist es Jesus als Vorbild zu sehen und ihm aus Liebe und Überzeugung nachzufolgen.

    Wer durch die Taufe geistlich wiedergeboren wird,ist mit dem Geist Gottes versiegelt,der Tod hat keine Macht mehr,man hat die Liebe Gottes in Jesus angenommen und ist dadurch freigekauft.

    Der Teufel kann einen zwar versuchen,aber keine Macht über einen ergreiffen,denn man hat sein Leben Gott übergeben.

    Kommentar von Himmelsmensch HimmelsmenschHimmelsmensch

    Soweit ist mir das auch klar, aber was bringt dem teufel das, das er uns menschen mit sich in die hölle reißt, ich verstehe es einfach nicht. Was hat er davon? Er wird verdammt werden ob mit oder ohne uns. Ich könnte mir vorstellen das er gott damit schaden will aber gott ist ja allmächtig... sprich schaden fehlanzeige darum verstehe ich das nicht.. will sich der teufel rächen oder warum das alles?

    Kommentar von BabyShay BabyShayBabyShay

    Ja,der will sich rächen,weil Gott ihn bereits gerichtet hat.er möchte so viele wie möglich dorthin mitnehmen,weil er weiss,dass Gott die Menschen liebt.Er hat seinen eingeborenen Sohn gegeben,damit wir nicht verloren gehen.Jesus war der einzige Mensch ohne Sünde,er ist aber für unsere gestorben,um uns vor der hölle zu bewahren.satan hasst Jesus,weil er die Botschaft Gottes an die Welt ist.er weiss auch,dass nur Jesus uns davor bewahren kann,daher ist es sein Ziel,Menschen durch falsche kirchliche Lehren,Esoterik uvm. vom Herrn wegzuziehen und zu verderben..Man muss aufpassen,es geht um die Ewigkeit!Gott ist es ernst mit uns Menschen,denn er möchte uns vor der verdammnis bewahren,damit wir bei ihm sein können in seiner Herrlichkeit.Durch Jesus haben wir die Chance,wollen wir sie nun annehmen oder nicht,liegt in unseren Händen.Gott hat uns aus Liebe den freien Willen gegeben,denn er möchte uns nicht zwingen ihm zu folgen.Gott möchte dass wir unsere Fehler eingestehen und in Jesus um Verzeihung bitten und umkeheren.Gott meint es gut mit uns,der satan aber nicht.luzifer war ein Engel der sich über Gott stellen wollte,somit hat Gott ihn verbannt.Der Fürst der Welt ist gerichtet..satan weiss,dass es für ihn vorbei ist,daher ist er rachsüchtig und extrem böse..er hasst und hasst und hasst,vor allem aber die Erlösten..

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    Antwort von lennartboehm lennartboehm

    erzengel lucifer(der vom lichtgesandte) wollte sich gegen den "chef" gott stellen und wurde aus dem himmel verbannt. er ging in die hölle und wurde ihr "herr", also der anti gott. nun kämpft er seither mit seinen dämonen und hexen scharen gegn gott! guck mal supernatural, montgs 22.15 prosieben. das basiert alles auf der echten bibel und mittelalterlicher kirche und religionen allgemein, die angeblich wahr seien. über die bibel etc. sehr informativ!

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    Antwort von Chefdecuisine Chefdecuisine

    Frag doch den Teufel persönlich... Tipp: er schreibt böse und nicht hilfreiche antworten auf GF.

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    Antwort von Bellaroma Bellaroma

    http://de.wikipedia.org/wiki/Teufel DAS ERKLÄRT DEINE fRAGEN; WEI? JEMAND OB ES EINEN UNDER SCHIED ZWISCHEN lUCIFER UND DEM tEUFEL GIBTß

    Kommentar von lennartboehm lennartboehmlennartboehm

    ne haar genau der selbe.

    Kommentar von Himmelsmensch HimmelsmenschHimmelsmensch

    Ja man gab ihm nach fall den namen Satan was halt nicht so toll ist den satan bedeutet herr der fliegen, herr des zerfalls will heißen alles was man anfässt ist dafür verdammt zu sterben, man sagt über satan aus das er keinerlei schöpferische fähigkeiten hat selbst wenn er wollte würde das geschöpf was er macht sterben.. Luzifer hieß er bevor man ihm den namen satan gab, das bedeutet soviel wie lichtbringer oder lichtträger was eine positive bedeutung hat als er noch im dienste gottes stand. Aber mit beiden bezeichnungen ist der selbe teufel gemeint

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