Frage von Fragas, 57

Beziehe Witwenrente, die auf Fremdkonto geht,Miete,Strom wird alles da abgezogen,Muß Ich bei ALGII Fremdkonto angeben?

Zuschuss vom Jobcenter geht auf eigenes Konto, Miete,Strom,kleine Witwenrente geht seit Jahren auf Fremdkonto,diese Person hat nichts mit ALGII zu tun,weigert sich mit Recht Ihre Auzüge auszuhändigen,jetzt will man mir die Auszahlung wahrscheinlich nicht gewähren.Habe Mietvertrag ,Unterlagenwg der Witwenrente original vorgelegt,jetzt wollen die die Auszüge haben um zu sehen ob die Empfänger drauf stehen ,das ist schikane. Kann mir da bitte vielleicht wer helfen ,der eine ähnliche Situation hatte. Vielen Dank Fragas

Antwort
von Lottl07, 14

Ganz einfach, wenn du, egal woher, Geld bekommen möchtest und man dich nach deinen Einkünften fragt musst du, egal was es ist angeben. Dazu zählen Einkünfte aus einer Rente, Gehalt, ALG, Hartz IV oder Ersparnisse. Machst du das nicht und es kommt später irgendetwas heraus kannst du wegen Unterschlagung und vorsätzlichem Betrug belangt werden.

Nicht nur das du das unterschlagene Geld zurückzahlen musst du bekommst auch noch eine Strafe aufgebrummt, wie hoch kann ich nicht abschätzen.

So sind nun mal unsere Gesetze und daran muss man sich halten.


Antwort
von Fragas, 38

Habe ALLE Einkünfte im Original vorgelegt und vor 6 Monaten waren die einverstanden. Fremdkonto habe Ich seit Jahren ,nachdem mein Mann viel zu jung verstarb und Ich in finanzielle Notlagen geriet,Inkasso und..und...das ist der Grund für das Fremdkonto

Antwort
von Bounty, 39

Du musst alle deine Einkünfte angeben und dem JobCenter aufzeigen. Je nachdem wieviel Geld du zur Verfügung hast berechnen die dann deine Bezüge. 

Ob das Geld, das du bekommst, auf dein Konto oder auf ein Fremdkonto geht ist dabei egal. Wenn es dein Geld ist über das du verfügen kannst, musst du den Betrag angeben. Wieso überweist du deine Witwenrente auf ein fremdes Konto?

Antwort
von RubberDuck1972, 18

Ein bisschen mehr Vorgeschichte wäre hilfreich. Um wie viele Personen geht es und um wessen Konten?

Einfach ausgedrückt: Wenn du ALG II beantragst musst du alle Konten (auch Sparbuch) angeben, die auf deinen Namen laufen. Auch die Kontoauszüge der letzten drei Monate.

Diese "Schikane" ist im Gesetz so geregelt und dafür da, Sozialbetrug zu verhindern. Wenn man ALG II/Sozialhilfe/Wohngeld usw. möchte, muss man leider die Hosen runter lassen.

Antwort
von schleudermaxe, 32

Das ist aber doch von denen keine Schikane, das ist von Dir vielleicht Betrug, oder? Was wollen fremde Personen denn mit Deinem Geld und wenn dort gepfändet wird ist alles weg? Wer es glaubt.

Kommentar von Fragas ,

Weißte was??!!Ich dachte echt man bekommt eine Vernünftige Antwort,aber hab mich getäuscht, Ich habe absolut keinen Grund irgendwen zu betrügen,wg ein paar Euro,das sind eher Leute die sowas als Antwort schreiben ,die selbst etwas zu verheimlichen haben. Deine nächste Antwort kannste Dir sparen

Kommentar von schleudermaxe ,

Also doch, habe ich schon geahnt. Pfändungen und a. m. und die Gläubiger werden an der Nase herumgeführt.

Antwort
von glaubenichts, 8

wenn du z.B. mit jemanden zusammen lebst, wollen die bei der ARGE das wissen, auch wenn du es verschweigst bekommen die leider heute alles raus.

Früher war das einfacher.

gib mal deine Frage bei Google ein und vergleiche alles, was man da lesen kann.

Wie z.B. dieser Artikel, den ich für dich kopiert habe.

>>>>Wer Leistungen nach dem zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) bezieht,
bildet automatisch eine Bedarfsgemeinschaft. Trotz des darin enthaltenen
Wortes „-gemeinschaft“ ist auch ein einzelner erwerbsfähiger
Leistungsbezieher mit einem Single-Haushalt als Bedarfsgemeinschaft
anzusehen. Einzelpersonen erhalten deshalb beim Jobcenter ebenfalls eine
sogenannte BG-Nummer (Bedarfsgemeinschaftsnummer). Innerhalb einer
Bedarfsgemeinschaft werden alle Einkommen und Vermögen der Mitglieder
auf den Hartz IV-Anspruch angerechnet. Dabei basiert die Hartz IV
Bedarfsgemeinschaft auf der Annahme, dass Personen, die besondere
persönliche oder verwandtschaftliche Beziehungen zueinander pflegen und
in einem gemeinsamen Haushalt leben, sich im Fall der Hilfebedürftigkeit
gegenseitig materiell unterstützen und ihren Lebensunterhaltsbedarf
gemeinsam decken.

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