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bezahlt die krankenkasse eine brust op?

Frage von biancah biancah

meine freundin hat rückenprobleme und sie glaubt das es ihre brust ist sie hat körbchengröße c bis d und wiegt 55 kg. bezahlt die aok eine op?

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Antworten (10)

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    Antwort von Siam1 Siam1

    Soweit eine Brustverkleinerung medizinisch indiziert, das heißt erforderlich ist, muss die Krankenkasse in der Regel die Kosten des Eingriffs übernehmen. Viele Krankenkassen weigern sich aber in letzter Zeit und verweisen auf andere Therapiemöglichkeiten wie: Krankengymnastik, Gewichtsreduktion, Psychotherapie und ähnliches.

    Da durch diese Maßnahmen die Ursache der Beschwerden aber meist nicht behoben werden kann, ist die Situation für die Frauen oft frustrierend.

    Eine medizinische Indikation muss durch entsprechende fachärztliche Gutachten nachgewiesen werden. Der behandelnde Arzt muss darin bestätigen, dass die Operation seiner Ansicht nach zur Verhütung oder zur Heilung oder Linderung einer Krankheit unumgänglich ist.

    Dies kann ein behandelnder Plastischer Chirurg, Frauenarzt oder vorzugsweise ein behandelnder Orthopäde sein, der eine Bescheinigung darüber ausstellen kann, dass die übergroße Brust zu schmerzhaften Beschwerden und Komplikationen im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule führt und die Beschwerden über einen Zeitraum von ca. 2 Jahren nicht durch oder einer gleichwertige Behandlungen gebessert werden konnten.

    http://www.busen-op.de/was-bezahlt-die-krankenkasse.html

    >>ich würde Deiner Freundin raten erst mal den Orhopäden zu konsulierten, alle Maßnahmen wie Krankengymnastik durchführen, (die KK möchte ja auch sehen, was die Patientin selber für sich getan hat, dann bestätigen lassen, dass das zu keiner Besserung geführt hat und den vom Arzt formulierten Antrag bei der KK abgeben. (Vor kurzem kam ein Beitrag im Fernsehen, da wurde der Patientin die Lipsuktion verweigert, trotz gesundheitlicher Beieinträchtigung. Also, gegebenfalls dann nochmals bei medizinischen Widerspruch einlegen, falls abgelehnt wird.)

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    Antwort von flamingstar flamingstar

    Möglich. In manchen Härtefällen übernimmt die KK die Kosten einer Verkleinerung. Sie sollte sich beim Arzt beraten lassen.

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    Antwort von TanteBertha TanteBertha

    Das ist ausgesprochen schwierig. Sie sollte mit ihrem Gynäkologen sprechen. Der wird sie beraten können, ob für sie eine solche OP in Frage kommt. In besonderen Härtefällen bezahlt die Krankenkasse eine derartige OP. Aber bei Körbchengrösse C-D halte ich das für wenig wahrscheinlich.

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    Antwort von choccy choccy

    nee nur wenn die soo fett sind das es inden rücken geht

    Kommentar von biancah biancah

    wie gesagt 55kg ist nicht wirklich viel

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    Antwort von AdayElla AdayElla

    Es werden viele Gutachten von Nöten sein damit die Kasse die Kosten der Verkleinerung übernimmt. Würde mit dem Hausarzt sprechen, der stellt dann eine Überweisung zu einem plastischen Chirurgen aus. Das wäre der erste Weg.

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    Antwort von Swisslady Swisslady

    Müsstet ihr abklären lassen, wenngleich ich mir nicht vorstellen kann, dass es bei dieser Grösse schon Rückenprobleme davon geben kann.

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    Antwort von zahraa zahraa

    nur wenn es wegen der gesundheit gemacht wird,musst aber noch einige gutachten durchmachen

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    Antwort von Erdrutsch Erdrutsch

    Da braucht ihr einen gutachter und und und . . .

    was ich schön öfters gesehen habe, ist die aok oftmals nicht bereit was zu zahlen.

    wie wäre es mit n paar Rückenübungen???

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    Antwort von invali invali

    Kommt drauf an wie gross deine Brust ist unter 10 kilo mußt du selber bezahlen

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    Antwort von Joschy0907 Joschy0907

    nur unter gesundheitlichen aspekten und selbst das wird nicht so einfach sein...

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