Aufgrund ihres umfangr. u. fundierten Fachwissens erzielte X überdurchschn.Arb.ergebnisse. X war bestens qualifiziert u. hat sich aufgrund ihrer außergewöhnl. Auffassungsgabe sehr schnell u. sicher in ihr neues Aufg.gebiet eingearbeitet. Bereits nach sehr kurzer Zeit arbeite X vollkommen selbstständig u. eigenverantwortlich. Aufgrund ihrer umsichtigen u. effizienten Arb.weise erbrachte X auch in schwierigen Situationen immer sehr gute Leistungen. X arbeitete dabei stets sehr sorgfältige, präzise u. äußerst zielorientiert u. überzeugte durch ihre sehr hohe Zuverlässigkeit. Sowohl in qualitativer als quantitativer Hinsicht erzielte X immer herausragende Arb.ergebnisse. Besonders hervorzuheben ist ihr ausgeprägtes analytisches Denken, dass X auch in schwierigen Lagen zu einem eigenständigen, abgewogenen u. zutreffenden Urteil befähigte. Zudem war X stets hochmotiviert u. engagiert. X identifizierte sich stets voll mit ihren Aufgaben. X überzeugte durch ihren sehr hohen Leistungswillen u. ihre stetige Bereitschaft, auch zusätzliche Verantw. zu übernehmen. Besonders hervorzuheben ist ihr sehr großer persönlicher Einsatz auch weit über die normale Arbeitszeit hinaus. X erfüllte die an sie gestellten Anforderungen stets zu unserer vollsten Zufriedenheit. Durch ihre freundliche Art u. hohe Teamfähigkeit war X bei FK, Kd u. Koll. eine sehr beliebte Mitarbeiterin. >keine Schlussformul.!
Bewertung Arbeitszeugnis - Brauche eure Hilfe - Danke
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MojitoTomMojitoTom
Dieses Zeugnis strotzt vor Superlativen.
Ich finde es wirklich sehr gut formuliert.
Entweder bist Du wirklich so gut oder der AG will mit seiner Übertreibung deutlich machen, dass alles erfunden ist. -
2Antwort von
gigulino00 Warum verläßt Du die Firma? Wenn man selbst gekündigt hat, sollte das auf jeden Fall genannt werden: "X verläßt unser Unternehmen zumxxxxx auf eigenen Wunsch." Sollte es betriebsbedingt beendet sein, sollte das auch drin stehen. Nichts steht normalerweise nur dann im Zeugnis, wenn man sich geeinigt (auf Druck des AG) hat oder wenn man gekündigt wurde. In der Tat gehört auch eine wie auch immer geartete Schlusssequenz dazu. Dann muß angegeben sein, meist im Eingangssatz wielange der MA beschäftigt war: (Normalerweise in dieser Art: Fa. Y ist ein mittelständiges etc. Unternehmen, welches das und das macht. X trat unserem unternehmen am xx.xx.xxxx bei und war bei uns als zzzzzzzz beschäftigt.Dabei übernahm er/sie folgende Aufgabenbereiche: 1.2.3. Das nächste wäre auf jeden Fall ein qulafiziertes Zeugnis, d.h. mit allen erfüllten und übertragenen Aufgaben, zu fordern; der AG macht das zwar meist, rein arbeitsrechtlich muß er es jedoch nur dann machen, wenn es so angefordert ist.
In der Tat ist die Formulierung "bei allen Kollegen/innen beliebt" negativ auszulegen,heißt neben dem bereits genannten auch "er/sie war immer für einen Plauschh zuhaben, gesellig oder für Geschwätz gut",besser ist das Wort geschätzt, das drückt Respekt und Achtung aus.
Ich würde dem Punkt von executive99 widersprechen: gerade in kleineren Unternehmen wird der Einsatz mit Verantwortungsübernahme, selbständiges Arbeiten und über die normale AZ hinaus hoch geschätzt.
Kommentar von
guterwolfguterwolf DH - bin der gleichen Meinung. Habe auch ein sehr gutes Zeugnis erhalten, aber das obige erscheint mir etwas "übertrieben" und vor allem stellt sich hier die Frage: wer verlässt hier wen und warum lässt man eine sehr, sehr gute Mitarbeiterin ohne Bedauern gehen?
Mir wäre das ein bisschen suspekt.
Kommentar von
gigulino00 sorry, was heißt DH? danke
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2Antwort von
annokratannokrat
bei arbeitszeugnissen geht es oft um das was fehlt. es muss auf jeden fall noch ein abschluss hin, in dem dir das beste für deinen weiteren beruflichen und privaten lebensweg gewünscht wird.
ausserdem muss jedes arbeitsgebiet, das du bedient hast, auch explizit positiv im zeugnis erwähnt sein. fehlt ein arbeitsbereich, dann bedeutet das, dass du da schlecht warst.
annokrat
jo, noch ein bedauern, dass du gehst oder sie dich entsetzlicherweise entlassen müssen.
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2Antwort von
AvaninaAvanina
Es fehlt nur die Schlussformulierung, die in etwa heißen müsste: "wir bedauern das Ausscheiden von X aus unserer Firma sehr und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft"oder so ähnlich. Habe mal gehört, wenn die fehlt heißt das unterschwellig, die Firma ist froh, den X loszusein. Ansonsten isses ein klasse Zeugnis, soweit ich das beurteilen kann.
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2Antwort von
nicknack72nicknack72
Uneinheitlich
"eine sehr beliebte Mitarbeiterin" kann heisen: Auf jedem Fest durfte jeder mal ran.....
Keine Formulierung des Bedauerns/Warum Unternehmen verlassen.
So wie es da ist 4-5
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JackolinoJackolino ja oder hatte viel Spaß mit Kollegen, Arbeit war Nebensache..eher ne 4
Kommentar von
MojitoTomMojitoTom Das schließe ich aus.
Fachkreisen, Kunden und Kollegen sehr beliebte Mitarbeiterin (wenn die Abkürzungen richtig gedeutet sind).
Daraus lässt sich nun wirklich nicht Deine Vermutung ableiten.Kommentar von
lizardy "Führungskräfte, Kunden und Kollegen" - genau (sorry die Abkürzungen, aber die Zeichen reichten sonst nicht")
Bin wirklich verunsichert wegen dem "beliebt"
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1Antwort von
lizardy Erstmal danke an alle. Hätte nicht gedacht, dass es so schnell ein Feedback gibt.
Mmh, bei der Gesamtbewertung sind sich wohl die "Gelehrten" nicht einig!
Mein Zwischenfazit: - Schlussformulierung verschlechtert die Gesamtbewertung ??? - "beliebt" geht mal gar nicht - und die Superlative negativieren alles ???
Kommentar von
MojitoTomMojitoTom Eine Schlussformulierung gehört eigentlich zum guten Ton; gerade dann, wenn das Zeugnis so gut formuliert ist.
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Ausschließlich beliebt wäre ein bisschen zu wenig. Besser wäre, wenn dort steht, dass die Mitarbeiterin bei Vorgesetzten und Kollegen gleichermaßen anerkannt und beliebt war.
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Die verwendeten Superlative müssen nicht negativ sein.
Wie siehst Du es persönlich? Bist Du mit Kollegen und Vorgesetzten stets gut ausgekommen?
Wurde Deine Arbeit oft gelobt oder gab es viel Kritik?
Wie war der Umgang mit Kunden?
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Stell Dir doch selbst die Frage, ob Du Dir persönlich so ein Zeugnis ausstellen würdest.
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Steht denn im Zeugnis noch, was Du von wann bis wann gemacht hast?Kommentar von
lizardy Das mit den Zeiten stimmt im Zeugnis nicht. Deswegen muss ich da eh am Montag noch mal nachhaken. Und so hätte ich die Gelegenheit noch mal auf den einen oder anderen Punkt einzugehen.
Ansonsten bin ich immer gut mit allen ausgekommen und ich wurde oft gelobt. Vielleicht sind die Superlative ja doch gerechtfertigt ;-)
Kommentar von
MojitoTomMojitoTom Sieh es erst mal positiv und versuch die Änderungswünsche einzubringen, die Du noch hast.
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0Antwort von
exekutive09exekutive09
Bewirbst du dich als Triple X oO ?
:) Spass beiseite -ich bin ein LAIE, aber finde das Ganz ok..
"hre stetige Bereitschaft, auch zusätzliche Verantw. zu übernehmen. " bedeutet :
!obacht! sie könnte gefährlich werden, versteht es, andere zu manipulieren und erweitert "ungefragt" ihr Arbeitsspektrum?
Besonders hervorzuheben ist ihr sehr großer persönlicher Einsatz auch weit über die normale Arbeitszeit hinaus. "find ich negativ."
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0Antwort von
LauwerzseeLauwerzsee
hattest du probleme mit kollegen?
Kommentar von
lizardy Nein, keine Probleme. Wir waren zwar "nicht sehr dicke" aber es ging kollegial und freundschaftlich zu
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goodboy21goodboy21
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lipstiklipstik
keine beanstandungen, alles bestens. ... stets zu unserer vollsten Zufriedenheit... das ist der wichtigste satz, und der ist wie eine eins zu bewerten.
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idmz01 daß heisst du wars gut und immer willig ^^ suchst du nen neuen job?
Das mit den "Übertreibungen" habe ich bisher gar nicht im Blick gehabt! Sehr guter Einwand!