Frage von Timiwas, 35

Bewerbungsanschreiben für den Minijob, wie viel persönliche Infos?

Huhu, da bin ich wieder :D Hier mal mein Bewerbungsschreiben bis jetzt:

Sehr geehrte Familie **,

Seit zweieinhalb Jahren arbeite ich für den Flyer- und Prospektservice * und verteile somit Ihre Rewe-Werbung in einem Gebiet, das ca. 300 Haushalte umfasst. Da ich Mitte November 16 Jahre alt werde, suche ich nun einen größeren Job und was läge da näher, als eine Stelle als Aushilfskraft in Ihrer Rewe Filiale? Diese Idee hatte auch (Prospekt-Cheffin)  und teilte mir heute mit, dass Sie zurzeit tatsächlich Aushilfen suchen.

Meine Name ist * und ich besuche die 11. Klasse des ** hier in Aachen. 2018 werde ich die Schule voraussichtlich mit dem Abitur abschließen. Daher kann ich in der Woche ab dem Nachmittag arbeiten und samstags natürlich uneingeschränkt. Im Anhang finden Sie meinen Lebenslauf, der hoffentlich durch Sie noch ein wenig wachsen kann :)

Ich freue mich auf Ihre Antwort Mit freundlichen Grüßen **

Das Anschreiben scheint mir insgesamt etwas kurz zu sein, aber ich weiß nicht ob es sonst nicht zu aufgeblasen klingt für einen Schüler-minijob? Wie viel persönliche Info soll da rein?

MfG

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von ChristianLE, 19

Die Einleitung finde ich echt gut. Für einen 15 jährigen verdient das Respekt.

Ich würde aber den letzten Satz der Einleitung weglassen.

Meine Name ist * und ich besuche die 11. Klasse des ** hier in Aachen. 2018 werde ich die Schule voraussichtlich mit dem Abitur abschließen.

 

Deinen Namen kannst Du hier weglassen. Das ist aus dem Briefkopf und dem Lebenslauf erkennbar.

Weiterhin bitte das Wort "voraussichtlich" weglassen. Du zweifelst doch nicht daran, oder?

Die Arbeitszeiten kann man (muss man aber nicht) weglassen. So etwas wird in der Regel in einem persönlichen Gespräch geklärt.

 Wie viel persönliche Info soll da rein?

 

Mehr als derzeit vorhanden. Ich lese hier beispielsweise gar nichts von deinen persönlichen Stärken. Was zeichnet Dich aus (bitte nicht so etwas, wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, etc.)

Im Ansatz ist die Bewerbung aber nicht schlecht.

Kommentar von Timiwas ,

Danke für die ausführliche Antwort! Das mit "voraussichtlich" haben wir damals so gelernt, weil es ja - auch wenn höchstwahrscheinlich - immer noch nicht fest steht. Voraussichtlich ist da ja auch zuversichtlicher als "vielleicht" oder "vermutlich"

Verstehe aber deinen Punkt und werde es vermutlich auch rausnehmen - wenn du doch so lieb bittest :D

Antwort
von Skibomor, 13

Klingt ganz gut - aber wieso "liebe Familie"?

Kommentar von Timiwas ,

Auf der Website ist der Inhaber als "Familie XY" angegeben, daher habe ich mich entschieden das zu übernehmen, ich weiß ja nicht ob es Herr oder Frau liest :D

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