Hallo alle zusammen, stehe bei meinen Anschreiben leider irgendwie auf der Leitung... Weiss nicht so recht, wie ich den Sprung von einer gelernten Rechtsanwaltsfachangestellten zur Politesse begründen soll. Meine bisherigen Erfahrungen haben auch nichts mit der neuen Tätigkeit zu tun... Hat jemand gute Ideen für passende Formulierungen? Einleitung und Schluss hab ich... Aber der Hauptteil ist einfach nicht stimmig:
"....
Am 19.02.2004 habe ich meine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten vor der Rechtsanwaltskammer München mit Erfolg abgeschlosen. Seither arbeitete ich stets in Verwaltungs- und Organisationsbereichen. Dazu befähigen mich gute Kenntnisse in Office-Technologie und -Kommunikation, sowie ein sicheres und souvärenes Auftreten.
Auch unter Belastung erweise ich mich als engagiert, freundlich und aufmerksam. Was Sie sich von einer qualifizierten Bewerberin wünschen, bringe ich mit. Meine persönlichen Stärken wie Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Leistungsbereitschaft und ein freundliches und umgängliches Wesen runden mein Profil ab. Teamorientiertes Arbeiten, Pünktlichkeit und Flexibilität sind für mich selbstverständlich. Was mir an noch berufspraktischer Erfahrung fehlt, gleiche ich durch eine hohe Lernbereitschaft aus.
Durch meine jahrelange Berufuserfahrung im kaufmännischen Bereich konnte ich mich persönlich und beruflich weiterentwickeln.
Nun strebe ich nun einen Berufswechsel mit neuen Herausforderungen an.
Den Pkw-Führerschein erwarb ich im Mai 2001 und fahre seitdem unfallfrei.
...."
Ich danke Euch schon mal ganz herzlich.
Das ist nicht überflüssig, weil er Voraussetzung ist.
Das steht im LEBENSLAUF und nicht im Anschreiben!
Hast Du sonst noch hilfreiche Tipps?
Was Sie sich von einer qualifizierten Bewerberin wünschen, bringe ich mit.
Bewerberin durch Mitarbeiterin ersetzen