Mein Sohn geht in die 8 kl Gymnasium. Sie fangen dort jetzt schon an mit Lebenslauf und Bewerbungsschreiben üben für das drei wöchige Praktikum in der 9 Klasse !! also ich finde das sehr übertrieben früh. Oder wie läuft das heutzutage ? mit schriftl. Bewerbung also kann ich mir nicht vorstellen und schon gar nicht ein Jahr vorher es geht ja nicht um eine Ausbildungsstelle oder Arbeitsplatz
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also wir haben das auch gemacht und wenn er ein praktikum bei einer sache will die beliebt ist, sollte er spätestens ein halbes jahr vorher schriben

Also die hauptschüler müssen sich in der 8ten Klasse schon ernsthaft für nen Beruf bewerben!
Ich denke es ist in keinem Fall zu früh, mir persönlich hat das viel gebracht. So lernt man es wenigstens von Grund auf.
Bewerbungen schreiben sollte schließlkich jeder mal können.
Schaden kann es nicht, wer zuerst kommt, malt zuerst
viele chefs verlangen heutzutage auch für ein praktikum eine richtige schriftliche bewerbung, und naja beliebte stellen sind schnell weg also ist ein halbes jahr bis jahr nicht zu früh
Dir mag es übertrieben vorkommen, aber die Realität ist leider so. Wenn sich die Jugendlichen nicht rechtzeitig bewerben, ist der Platz weg und die Konkurrenz schläft nicht. Es ist auch wichtig, dass sich die Schüler darin üben, wie sie eine Bewerbung richtig schreiben, denn es bleibt selten bei einer einzigen

wieso zu früh, man sollte einen Praktikumsplatz ein halbes Jahr vorher schon in der Tasche haben, somit ist die Zeit jetzt ideal das zu lernen.
also ich geh in die 9. klasse bin aber real und haben nächste woche praktikum. bei uns geht das alles anders vor: wir bekommen einen zettel wo eine bestätigung des betriebes ist. dann können wir mal zu einem betrieb gehen, und fragen ob ein praktikum möglich ist. sagt dieser dann zu, gibt man den zettel hin, der ihn dann ausfüllt aber schriftlich kommt mir das auch komisch vor aber schaden kann es nicht
Unüblich finde ich den Zeitpunkt nicht. Schließlich gibt es auch noch potentielle Praktikanten mit mehr Qualis: Fertiges Abi, während dem Studium oder gar danach - wobei ich letzteres für keine gute Idee halte, da sich die Absolventen damit selber die bezahlten Jobs kaputt machen.
Nun, und ich gehe mal davon aus, dass er sich als Gymnastiast auch für entsprechende Tätigkeitsfelder interessiert und nicht ausprobieren möchte, wie sich eine Arbeit in einem Schnellimbiss an der Kasse anfühlt, hm?