Ich habe eine Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte, habe dann noch eine Weiterbildung als Altenpflegerin gemacht, weil mir dieser Beruf viel mehr lag.
Im November 2009 hatte ich einen Unfall und kann nun meine Weiterbildung nicht fortsetzen.
Daher bewerbe ich mich nun auf Stellen im Büro oder wieder als Rechtsanwaltsfachangestellte.
Nur wie formuliere ich das in einer Bewerbung korrekt?
Habe es bisher so versucht:
Im Jahre 2008 orientierte ich mich beruflich neu und begann eine Ausbildung als Altenpflegerin. Bedingt durch eine private Veränderung und meinen Umzug nach Chemnitz, begann ich eine Weiterbildung zur Altenpflegerin im Jahre 2009, da ich die Ausbildung in Sachsen nicht weiterführen konnte. Auf Grund eines Unfalles kann ich meine Weiterbildung als Altenpflegerin nicht fortsetzen und möchte in meinem erlernten Beruf wieder Fuß fassen.
Ausbildung hab ich 2007 beendet, bis 2008 im Beruf der Rechtsanwaltsfachangestellten gearbeitet.
Durch den unverschuldeten Unfall hab ich immer wieder eine Entzündung im Knie und keiner kann mir sagen, ob die ganz wieder weg geht. Deswegen rät mir mein Arzt, den Beruf der Altenpflegerin nicht nochmal anzufangen.
Habe die Bewerbung gerade so formuliert:
Meine Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte habe ich 2007 erfolgreich abgeschlossen. Danach war ich in einer kleinen Anwaltskanzlei in Freiburg tätig. Neben den allgemeinen Sekretariatsaufgaben wie Telefondienst, Mandantenempfang und Überwachung von Fristen/Wiedervorlagen sowie Terminen, gehörte die taggenaue Buchhaltung ebenso zu meinen Aufgaben wie die Bearbeitung des Mahn- und Vollstreckungswesen inkl. des Betreibungsverfahrens in der Schweiz.
Ein sicherer Umgang mit Mandanten ist für mich ebenso selbstverständlich, wie auch die Beherrschung außergewöhnlicher Situationen und Diskretion.
Im Jahre 2008 orientierte ich mich beruflich neu und begann eine Ausbildung als Altenpflegerin. Bedingt durch eine private Veränderung und meinen Umzug nach Chemnitz, begann ich eine Weiterbildung zur Altenpflegerin im Jahre 2009, da ich die Ausbildung in Sachsen nicht weiterführen konnte. Auf Grund eines Unfalles und der entstandenen Verletzung, kann ich meine Weiterbildung als Altenpflegerin nicht fortsetzen.
Durch meine ausgeprägte Willensstärke und mein Durchhaltevermögen auch in schwierigen Situationen, wird es mir nicht schwer fallen, mich wieder in meinen erlernten Beruf einzuarbeiten.
Alles Weitere würde ich mich freuen, in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen erörtern zu dürfen. In der Hoffnung auf ein Solches verbleibe ich
Kann ich das so lassen?
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. So würde ich auch formulieren. Alles ist gesagt / geschrieben.Ohne Unter-oder Übertreibung. Als Personalchef würde ich Dich auf jeden Fall zu einem Gespräch einladen. Wünsche Dir maximalen Erfolg und vielleicht eine kurze Info, so es auch geklappt haben sollte.:-)
Danke schön, ich berichte dann was rauskam