Will mich gerade bei einem Radiosender bewerben, den mir eine Bekannte empfohlen hat, die dort arbeitet. Kann ich sie im Bewerbungsanschreiben erwähnen oder darf man das nicht?
Bewerbung: Bekannte, die beim Unternehmen arbeiten, erwähnen?
Antworten (15)
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TalaPranTalaPran
nur wenn der Bekannte das auch erlaubt.
Jemanden zu empfehlen ist ein zweischneidiges Schwert. Macht die empfohlene Person sich nicht gut, fällt das auch auf den anderen zurück.
Manche Firmen habe sogar ein Bonusprogramm für Empfehlungen. Bleibt der neue Mitarbeiter eine bestimmte Mindestzeit, bekommt der Stammmitarbeiter eine Prämie.
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macccmaccc
Persönliches würd eich rauslassen,. hat den Beigeschmack von Seilschaften/Vitamin B, du willst doch eingestellt wegen deiner Fähigkeiten und nicht wegen der Familie. Persönliches würde ich rauslassen. Rufe also selbst in der Firma an, lass dich mit dem Ansprechpartner verbinden und frag selbst nach. So zeigst du Interesse und Mut, und kannst das Anschreiben persönlicher gestalten: Sehr geehrte Frau xxx, vielen Dank für das nette Gespräch vom xxx und die hilfreichen Informationen. Es hat mich bestärkt, mich bei Ihnen zu bewerben. oder so; Da brauchst keine Bekannte vorschieben
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Kaugummifressa Wow, danke Leute für die vielen Antworten! :) Ok, ich erwähne sie glaube ich nur anonym. Ist ja auch nur ein Schülerpraltikum, von daher. ;D
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HoloHHoloH
Klar darfst Du. Die Frage ist nur, ob es Sinn macht. Wenn Deine Bekannte maßgeblich am Kontakt zur Firma beteiligt war, dann würde ich das schon mit in den ersten Satz nehmen. Wenn sie allerdings mit der Kontaktaufnahme im Vorfeld nichts zu tun hatte und (etwas überspitzt formuliert) dort "nur" als Aushilfe in der Kantine rumspringt und kein Entscheidungsträger der Firma sie kennt, würde ich davon abraten.
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ratzenladyratzenlady
Das kommt auf die Haltung des Unternehmens, in diesem Fall des Radiosenders an...
Manche Firmen sehen das als Empfehlung und man hat bessere Chancen, bei anderen ist eine Freundschaft oder auch Verwandtschaft ein Grund, den Bewerber sofort abzulehnen...
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Bulma1990Bulma1990
Ich würde die Person selbst nicht erwähnen, höchstens mittels des klassischen Satzes: "Von einem ihrer Mitarbeiter habe ich erfahren, dass bei Ihnen Stellen frei sind", etc.
So Namen schreibt man da eigentlich nicht rein. Falls es zu einem Bewerbungsgespräch kommt oder du angenommen wirst kannst du ja immer noch sagen, wer die Bekannte ist.
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WelfensammlerWelfensammler
Vetternwirtschaft kommt selten gut an. Man kann es im Vorstellungsgespräch erwähnen, aber in die Bewerbung würde ich das keinesfalls reinschreiben.
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vkstnervkstner
Haben die auch eine Stelle frei? Wenn ja ist erstmal die frage ob deine bekannte das wissen darf? Wenn alles ok ist dann würd ich sie natürlich erwähnen das zeigt das du dir gedanken gemacht hast und dich informiert hast ;)
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Katzenkind88Katzenkind88
Du kannst sagen, das du über eine Mitarbeiterin darauf aufmerksam geworden bist. Keinen Namen.
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pierrotpierrot
Laß das lieber und bewirbt dich ganz neutral, denn sonst könnte der AG denken, daß du nur durch Protektion an diesen Arbeitsplatz kommst!
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Musik1234Musik1234
Im Anschreiben, schreibt man ja meißt im ersten Satz wie man auf das Unternehmen aufmerksam geworden ist. Da könntest du es erwähnen.
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VforVendettaVforVendetta
Mh. Also ich würde es nicht tun, wenn man verwandt ist, ist das immer so eine Sache.
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vkstnervkstner seit wann ist man mit einer bekannten verwandt? ;)
Kommentar von
VforVendettaVforVendetta sry, hab das "/Bekannt" vergessen :D
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fraufringsfraufrings
Du kannst es erwähnen, wenn du denkst, dass es für dich von Vorteil ist, weil die Bekannte ein gutes Wort für dich einlegt. Wenn nicht lass es lieber.
Stimmt. Ist bei uns auch so.
Am besten mal kurz mit der Bekannten schnacken, ob sie was dagegen hat oder nicht. Wenn nicht, schreib rein, dass du dich auf ihre Empfehlung hin bewirbst.
Sie wollen es sowieso irgendwann wissen.