Frage von kakamann 20.11.2010

Beweise für Gott

  • Antwort von Semilocon 20.11.2010
    11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn es einen überzeugenden Beweis für Gott gäbe, wären die Philosophen nicht schon seit 4000 Jahren dabei.

  • Antwort von Carina2432 20.11.2010
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Beweise gibt es nicht, es heißt nicht umsonst Glaube.

    Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er nun glaubt oder nicht.

  • Antwort von riara 21.11.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Schau Dir als Kontrast die Videos von Dawkins oder anderer Anti-Theisten an, ist die gleiche Masche, die einen propagieren die Offensichtlichkeit der Existenz Gottes und scheuen sich nicht, ziemlich haarsträubende Argumentationen zu verwenden, die anderen machen im Kern nichts anderes, beide Theorien laufen für Anhänger der 'anderen' Lehre ins Leere, da man in beiden Fällen keinen wirklichen Beweis erkennt...

    .

    Kein Mensch hängt den Glauben an den Nagel oder wird gläubig weil er sich solche Videos anschaut, sondern man verspürt Interesse oder hat Zweifel am Glauben/Religion und geht der Sache auf den Grund. Das entscheidene ist doch das berühmte Bauchgefühl, wenn man dort einen Hang zum (A)Theismus verspürt entwickelt man sich entsprechend in diese Richtung, wenn man dann noch das richtige Umfeld (Gemeinde oder atheistischer Freundeskreis) hat ergibt sich das halt einfach. Menschen die mit dem Glauben aufwachsen (oder dem Nichtglauben) tendieren natürlich eher zu diesem, es gibt auch Fälle wo der Lebenspartner den entscheidenen Einfluss ausübt...

    .

    Man stelle sich vor solche Videos wären der einzige Grund zu glauben, dann sieht man in ein paar Wochen ein anderes und fällt wieder ab, oder wechselt mal ebend vom Judentum zum Christentum, dann ist man Agnostiker und schliesslich doch wieder Christ, ziemlich beknackt. oder?

  • Antwort von Nowka 20.11.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    gott kann man nicht beweisen.


    beweisen kann man nur, was man berechnen, messen und wiegen kann.

    und das sind ausschließlich materielle dinge.


    sollte gott tatsächlich für dich ein ding sein?

  • Antwort von Somayyah 21.11.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Man muss nur einmal um sich herumsehen und bemerken, dass all diese Dinge, die ganze Natur, Menschen etc. niemals aus Zufall enstanden sein können. :)

  • Antwort von Tobias87 21.11.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das gute alte kosmologische Argument mal wieder (habe mir jetzt nur die ersten paar Minuten angehört). Dagegen lässt sich folgendes einwenden:

    1. Die zufällige Entstehung einer geordneten Welt bei einem einzigen Versuch ist extrem unwahrscheinlich. Aber es ist durch nichts gesichert, dass es vor dem Urknall, der unsere Welt erzeugt hat, nicht z. B. 1 Milliarde hoch 1 Milliarde Urknalle gegeben hat, die zu ungeordneten Universen geführt haben. Dass nun bei einer derart hohen Versuchszahl irgendwann auch einmal ein einziges geordnetes Universum erzeugt wird, ist nicht mehr unwahrscheinlich. Ein geordnetes Universum ist also auch ohne einen Schöpfer möglich und beweist also einen Schöpfer nicht.

    2. Vorausgesetzt, das vorige Argument wäre falsch, ließe sich auf Basis des kosmologischen Beweises nur sagen, dass die Welt von irgendetwas geschaffen worden ist. Jede nähere Charakterisierung dieses etwas ist auf Basis dieser Argumentation absolut willkürlich, d. h. der kosmologische so genannte Gottesbeweis könnte ebensogut (bzw. besser ebensoschlecht) dazu genutzt werden, zu argumentieren, dass Darth Vader (immerhin der eine Auserwählte der Macht) oder die Teletubbies das Universum geschaffen haben.

    3. Vorausgesetzt, Gott ist vollkommener als das Universum, ist die schöpferlose Existenz Gottes noch unwahrscheinlicher als die schöpferlose Existenz des Universums. Der kosmologische Gottesbeweis führt den Theisten also vom Regen in die Traufe, sofern mit Gott im klassischen Sinne ein vollkommenes Wesen gemeint ist: Anstatt vor der Aufgabe, die Existenz eines empirisch belegten, unvollkommenen Phänomens, des Universums, zu erklären, steht er nun vor der Aufgabe, die Existenz eines empirisch nicht belegten, vollkommenen Phänomens, Gottes, zu erklären.

    Dieser Versuch basiert also auf einer falschen Annahme (Ordnung verlangt zwingend nach einem Schöpfer) und zieht daraus völlig willkürliche Schlüsse (dieser Schöpfer ist mit dem Gott identisch, an den der Argumentierende glaubt).

  • Antwort von Reisswolf53 21.11.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Dieser "Intelligent design" - Shit wurde schon mehrfach widerlegt. Außerdem redet der nicht über irgendeinen einen, sondern über seinen Gott! Welcher von den vielen soll es denn nun sein? Es besteht keinerlei Notwendigkeit, etwas zu widerlegen, was auf keinerlei rationalen und nachvollziehbaren "Argumenten" basiert! Gegenbeweise für "Nichts" sind völlig unsinnig, wenn das "Nichts" nicht argumentiert werden kann! Im Übrigen wurde diese Frage hier schon so ungefähr 30.000mal diskutiert!

  • Antwort von PeterJohann 21.11.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ausgelutschte Neokreationistenargumente aufgepeppt mit "Intelligent Design" Ansätzen.

    Extra lustig nur, weil ein Moslem hier dieselbe tröge Diskussion mit denselben Scheinargumenten führt wie die Christenfundis im Bibelgürtel der USA.

    Lies mal Richard Dawkins (Gotteswahn u.v.m.) dazu oder Carl Sagan....

  • Antwort von Jorgfried 20.11.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn es Beweise gäbe, bräuchte die Kirche nicht mehr von "Glauben" reden dann würde sie "wissen"

  • Antwort von Helmut7 22.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Gott existiert, dafür sprechen seine Werke, mit denen die Unendlichkeit erfüllt ist. Sein größtes Werk sind wir Menschen. Wir sind berufen vollkommen zu werden und seine Kinder, Gotteskinder, zu sein.

    Alles was Gott erschuf trägt unendliches in sich.

    Jeder Same, sei es ein Weizenkorn oder eine Eichelnuß, kann sich unendlich vervielfachen.

    Bei den Menschenwerken fehlt diese Eigenschaft.

    Gott ist mit dem Verstand nicht beweisbar, damit der Mensch frei bleibt und nicht zum Glauben gezwungen ist!

    Gott, unser Vater im Himmel, der in Jesus persönlich unsere Erde besuchte, will mit dem Herzen gesucht und gefunden werden.

    Der beste Weg dazu ist, wenn wir die Hungrigen speisen. Die Durstigen tränken. Die Bedürftigen beherbergen. Die Nackten bekleiden. Die Kranken besuchen. Zu den Gefangenen gehen.

    Die Taten der Liebe sind es, durch die wir Gott finden. Lesen, Schreiben und Reden ohne solche Liebestaten bringen uns keinen Millimeter weiter! Denn Glaube ohne Liebeswerke ist tot!

  • Antwort von Mosus 21.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Gott ist doch schon x-fach "bewiesen" worden: 1 Der kausale Gottesbeweis 2 Der pantheistische Gottesbeweis 3 Der ontologische Gottesbeweis 4 Der Kontingenzbeweis 5 Der mathematische Gottesbeweis 6 Der teleologische Gottesbeweis 7 Der kosmologische Gottesbeweis 8 Pascals Wette 9 Literatur 10 Weblinks 11 Siehe auch http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Gottesbeweis.html

  • Antwort von TeeEi 21.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Irgendein Video zu zeigen ist billig. Du sollst schon ein Argument sagen. Wenn du es nicht kannst, dann hast du es entweder nicht verstanden, oder das "Argument" funktioniert nicht ohne manipulative Bilder.

  • Antwort von emmster110 20.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich glaube einfach nicht dran

  • Antwort von RFMusiker 24.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    > Dieses Video ist nicht mehr verfügbar, weil das mit diesem Video verknüpfte YouTube-Konto gekündigt wurde.

    Generell zur Frage, dass es doch nicht alles Zufall sein kann: Nach meiner Erfahrung ist es so, dass denjenigen, der an Gott nicht glauben kann oder will, kein Argument überzeugen kann. Ob man nun vorrechnet, wie unwahrscheinlich es ist, dass das Universum durch Zufall entstand, ob man Unstimmigkeiten in der Evolutionstheorie aufdeckt. Mit Logik kannst Du auch nicht argumentieren.

    Aber Du kannst für Dich selber entscheiden, wie Du zu Gott stehst. Ob Du Gott als Fantasiegestalt oder als Realität siehst, Ob Jesus nur ein größenwahnsinniger Mensch ist oder wirklich der Messias. Ob Du darauf beharrst, dass Du nix schlimmes getan hast oder anerkennst, dass Du Vergebung von Gott brauchst. Ob Du Gott Dein Vater sein lässt oder darauf beharrst, dass Du volljährig bist und Dir von niemandem reinreden lässt.

    Gott wird es respektieren, wenn Du mit ihm nichts zu tun haben willst. Atheisten fühlen sich aber beleidigt, wenn Gott deren Wunsch respektiert und sich ihnen nicht aufdrängt.

  • Antwort von DarkSepia 23.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    YouTube schreibt: *This video is no longer available because the YouTube account associated with this video has been terminated. *

    Wo soll ich also zuhören?

    Nachdem es deinem Text nach aber um Gott vs. Zufall geht, hier die allgemeine Widerlegung: Die Behauptung, etwas könne kein Zufall sein und müsse deshalb von Gott erschaffen worden sein, ist ein argumentum ad ignoratum und daher nicht schlüssig. Es gibt noch andere Möglichkeiten, als bloßer Zufall nach dem Kopf-Adler Prinzip und göttliche Schöpfung. Und da wir keine Ahnung haben, wie viele es gibt und ob jene, die uns im Moment einfallen, alle Möglichkeiten sind.

    Findest du es nicht ungeheuerlich zu behaupten, es müsse einen Gott geben, weil unsere naturalistischen Erklärungen versagen? Wie kann man denn meinen, jede Möglichkeit, wie etwas auf natürliche Weise entstanden sein kann, zu kennen und widerlegt zu haben? Und wie kann man jede nicht göttliche übernatürliche Erklärung einfach übersehen?

  • Antwort von rej120 22.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    es gibt ein gutes buch das heist wissenschaftliche erkentnisse im koran von adel zaghdoud da stehen beweise dafür das der quran nicht von menschen geschrieben werden konnte .zB die rundung der erde im Koran steht:'Er hat die Himmel und die erde in Wahrheit erschaffen .Er lässt die Nacht den Tag umschlingen und er lässt den Tag die Nacht umschlingen...' Die Wörter des Korans, die für die Beschreibung des Universums verwendet werden, sind bemerkenswert. Das Arabische Wort,im oben genannten vers mit -umschlingen- übersetzt wird, heißt auf Arabisch - Tekwir-. auf Deutsch bedeutet es soviel wie -etwas rundes mit etwas einwickeln- .die Information, die in den Versen über umschlingen von tag und Nacht gegeben werden, sind genaue Informationen über die Gestalt der Welt.Dies kann jedoch nur dann zutreffen,wen die Erde rund ist. dies heißt das im Koran der im7. Jahrhundert offenbart wurde, auf die Kugelform der Erde hingewiesen wurde. Es muss daran erinnert werden, dass das Verständnis von Astronomie zu damaligen Zeit ei anderes war. Man nahm an, dass die Welt eine Scheibe ist. Darum basierten alle wissenschaftlichen Berechnungen und Erklärungen auf diesem glauben. die Koranverse enthalten jedoch Informationen, die wir erst im vergangenen Jahrhundert erforscht und herausgefunden haben

  • Antwort von fredric 22.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wer erst Beweise braucht, glaubt ja nicht. Wer an Jesus Christus glaubt (und damit an Gott), braucht keine Beweise. Gott ist Geist; also unsichtbar. Beweisen läßt es sich nicht;aber wenn du "glaubst", hast du Beweis. Ist so!

  • Antwort von Durchblick111 21.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Gott kann man weder beweisen, noch widerlegen.

    http://www.tabularasa-jena.de/artikel/artikel_1940/

  • Antwort von coeleste 21.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    der einzige beweis ist die erfahrung,nicht der glaube,von gott

    (einen beweis gegen die existenz gottes gibt es auch nicht.es sei denn,man erfährt den nicht-gott,aber den gibts nicht.was gemeinhin als teufel bezeichnet wird,ist die entfernung von gott,und in dem punkt sind die meisten menschen)

  • Antwort von rubicon66 21.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ...warum willst du einen beweis, für etwas, was es gar nicht gibt??Deshalb heisst es ja Glaube!

  • Antwort von chefpartie 21.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Diesen Beweis gibt es, man will ihn nur nicht wahrhaben.

    Wir befinden uns auf einer Erde, die in irgendeiner Weise entstanden sein muss.

    Hierzu sind uns zwei Wege bekannt:

    1.) Schöpfung 2.) Urknall

    Das die Schöpfung einen Gott verlangt, war schon immer bekannt, beim Urknall wusste man das lange Zeit nicht, wurde letztendlich aber vom britischen Astrophysiker Stephen Hawkings erbracht, nachzulesen in seiner "Kleinen Geschichte zur Zeit", in der er klar beweist, dass wenn es einen Urknall gegeben hat, es eine Energieform mit einem Willen gegeben haben muss, die diesen ausgelöst hat.

    Dieser Beweis war auch die Grundlage der Atheisten um in Mission zu gehen und weltweit zu plakatieren: Es gibt mit höchster Wahrscheinlichkeit keinen Gott.

    Gott ist heute also erwiesen. Es wollen ihn nur manche ewiggestrige Atheisten nicht wahrhaben.

  • Antwort von manal89 21.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Überall sind Beweise(in wir Menschen..die Natur..das ganze All einfach alles) und klare Zeichen daß einen Gott gibts aber nur diejenigen welchen nachdenklich sind und ihnen den Gott rechtgeleitet hat seine Zeichen kalr zumachen und zu verstehen .

  • Antwort von hell11 21.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die Menschen, die Krone der Schöpfung bringen keine einzige Zelle zum Leben, schaffen nicht einen Krümmel Materie, das ist aber alles in einer unglaublichen Vielfalt da, das Leben, die Erde, die Sonne, das Universum, also wer hat es gemacht, einer der mehr kann als die Menschen und dieser Allmächtige ist für mich ein Gott.

  • Antwort von Maik2 21.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Für Gott gibt es nur Indizien.Das ist kein Makel,kein Systemfehler sondern das soll so sein.Denn Gott hat was mit den Menschen zu tun und von den Menschen ist jeder unterschiedlich.Das bedeutet nicht das Gott unterschiedlich ist, sondern das jeder Mensch auf einem anderen Stand steht auf dem Weg zur Objektivität.Die Vorstellung von einem Gott ist vielen Menschen unangenehm.Warum sie sich dann damit befassen, das weiss ich selbst nicht so genau.Missgunst,Neid,Hass? Arroganz? In den Psalmen steht etwas davon das Licht auch in der Finsternis ist, aber die Finsternis erfasst es nicht.(frag mich jetzt bitte nicht welcher Psalm) Worauf ich hinaus will: Du kannst niemandem Gott näher bringen, der es nicht will oder der nicht bereit dafür ist.Und bereit dafür macht Gott.Was du machen kannst ist, Informationen liefern.Aber wenn der Hörer nicht bereit ist, dann wird er nur Bahnhof verstehen.Im schlimmsten Fall dich für irre halten.Ich lese die ganzen Kommentare nicht, aber ich garantiere dir das welche darunter sind, die dich darüber belehren wollen das du von Wissenschaft ja sowieso keine Ahnung hättest und das sowas ja eh viel logischer wäre als Gott wenn man nur genügend Intellekt hätte.So würde ein echter Wissenschaftler aber nie reden.Ein echter Akademiker weiss genau das er nicht alles weiss.Soweit sind die Religionskritiker aber nicht.Das hat etwas mit dem persönlichen Charakter zu tun.

  • Antwort von Taflie1961 20.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Gott der allmächtige offenbart sich jedem Menschen. Manchmal merken wir es, manchmal nicht. Eins dürfte aber sicher sein. Der liebe Gott braucht kein youtube. ...und nur nebenbei, wir brauchen keine religösen Ereiferer die das Rad neu erfinden wollen. Die Bibel ist viele tausend Jahre alt. Da steht alles drin. Jeder Heilsbringer der nach Jesus kam, hat sich doch auch nur mit seinen rethorisch neu gefassten Erkenntnissen die Taschen voll gemacht. Brauchst Du nur nach Amerika gehen. Kein Land hat soviele Propheten und Reverents und neu gegründete Kirchen. ...und alle haben auf wundersame Weise die Taschen voll.

  • Antwort von Raimund1 20.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
    schau in den Spiegel!

    dann siehst du einen Teil von Gott - warum brauchst du einen Beweis, wenn du dich sehen kannst.

    Gott = Liebe

  • Antwort von LordSinclair 20.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Das kann man wohl leugnen, wenn man diesen Unsinn einfach nicht glaubt.

    Der Mensch neigt zur Religion, da er sich dann wichtiger fühlen kann. Sein kurzes, bedeutungsloses, mickriges Dasein hat auf einmal einen Grund und ein Ziel.

    -

    Ich habe etwas gegen Religion, im Namen Gottes wurden und werden einfach zu viele Menschen ermordet, nur weil ein paar Spinner glauben, sie wäre im Besitz der Wahrheit. Wenn es diesen Unsinn Religion nicht gäbe, hätte diese Welt wesentlich weniger Leid gesehen.

  • Antwort von wuschelwookie 20.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es gibt keine klaren beweise das es Gott gibt, Es gibt aber auch keine das es ihn nicht gibt. Also glaub was du willst

  • Antwort von alexfiction 20.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    lese die biebel und du wirst offenbart über gründe das es gott wirklich gibt ;)

  • Antwort von Haldor 21.05.2011

    Für mich sind der kosmologische Gottesbeweis des Aristoteles und der teleologische Gottesbeweis von Platon, Sokrates, Diogenes und Thomas von Aquino überzeugende Beweise der Existenz Gottes. Man sagt immer, Kant habe ein für allemal diese Gottesbeweise widerlegt. Sicher gilt Kant als großer Philosoph. Aber allein der Hinweis auf Kant klingt doch sehr nach der mittelalterlichen Methode der Scholastik, nach der allein der Hinweis auf Thomas von Aquino genügte, um etwas zu beweisen oder als irrig abzutun. Man sollte sich die genannten Gottesbeweise einmal genauer ansehen, denn alle diese Philosophen waren sicher keine philosophischen Leichtgewichte, die törichte, leicht zu widerlegende Auffassungen vertreten haben. Aristoteles schließt von der Existenz der Welt auf einen Urheber derselben. Desgleichen schließen die anderen Philosophen von der anscheinend planmäßig eingerichteten und zweckgerichteten Ordnung der Natur auf einen Gott, der die Ordnung der Natur geschaffen hat. Mag sein, dass die Begriffe „Urheber“, „Ursache“, „Grund“ nur in Bezug auf unsere Anschauung einen Sinn haben und für das Übersinnliche nicht zutreffen, wie Kant gesagt hat. Aber man kann das Faktum dieser wohl organisierten und logisch durchdachten Welt nicht leugnen. Sie ist nun mal vorhanden, wie man durch Anschauung und Anfassen leicht feststellen kann. Außerdem kann der Satz ’Von nichts kommt nichts’ auch nicht geleugnet werden, andernfalls müsste man für die Welt unserer Anschauung etwas logisch Absurdes voraussetzen. Man müsste annehmen, der Kosmos und die nach komplizierten, genau kalkulierten Gesetzen funktionierende Natur seien rein zufällig und aus dem Nichts entstanden. Das aber würde unserer Vernunft und all unserer Erfahrung widersprechen. Also ergibt sich m.E. der zwingend logische Beweis, dass es für die Natur und den Kosmos einen Urheber geben muss, und sei es der Urheber der Gesetze, nach denen der Kosmos und die Natur funktionieren. Mag sein, dass wir für diesen Urheber, also für Gott und seine Existenz „von Ewigkeit zu Ewigkeit“, keine Vorstellung entwickeln können, wir können uns aber sehr wohl vorstellen, dass ein solcher "Urheber", auch wenn er sich außerhalb der uns bekannten Dimensionen bewegt, doch in der Lage ist, in unsere Dimensionen hineinwirken und Gesetze zu schaffen, nach denen sich die grandiose Ordnung in der Natur entwickelt hat.

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