Frage von haubco, 251

Beweise für Evolution?

Gegen die Bibel
Was stimmt?

Expertenantwort
von DiegoderAeltere, Community-Experte für Evolution, 90

Beweise und damit abschließende, unumstößliche Wahrheiten sucht man in der Naturwissenschaft vergebens, das gibt es nur in der Mathematik. Was die Wissenschaft zu bieten hat, sind Belege und Indizien. Und davon gibt es eine ganze Menge, die auf die Evolution deuten. Hier habe ich mich mal an einer Liste versucht.

https://www.gutefrage.net/frage/mit-welchen-argumenten-vertreten-die-naturwissen...

Rückblickend fällt mir auf, dass ich bei dieser Antwort sogar noch einige Punkte vergessen habe:

Zunächst hört es nicht damit auf, dass an unterschiedlichen Orten nicht nah verwandte Arten, die unter den gleichen Bedingungen leben, auch die gleichen Merkmale aufweisen, sondern das gilt auch andersrum, d.h. viele Arten haben sehr nahe Verwandte an nahegelegenen Orten. Für Darwin war es damals schon auffallend, dass er zu jeder Art auf den Galapagos-Inseln eine sehr ähnliche Art auf dem südamerikanischen Festland fand. Ein anderes Beispiel ist Australien, welches am längsten von allen anderen Kontinenten isoliert gewesen ist und gleichzeitig eine einzigartige Flora und Fauna enthält. Die Arten in Nordamerika und Eurasien, die sehr lange direkt nebeneinander lagen, sind sich hingegen sehr ähnlich. Diese geographische Verteilung ähnlicher Arten ist ein weiterer Hinweis auf eine gemeinsame Abstammung besagter Arten.

Zu den Beobachtungen der Evolution gehören auch Anzeichen auf Speziation. Wir kennen Arten, die sämtliche Phasen der Aufspaltung repräsentieren. Die wichtigsten sind: Populationen derselben Art, die zwar uneingeschränkt kreuzbar sind, aber durch geographische oder ethnische Isolation getrennt sind und sich äußerlich unterscheiden (z.B. afrikanische Buntbarsche oder die Nebel- und Rabenkrähen). Populationen derselben Art, die nicht mehr uneingeschränkt miteinander kreuzbar sind, weil ihre Trennung schon zu weit zurückliegt (z.B. Ringspezies wie der Grünlaubsänger, bei denen sich die Populationen kreisförmig ausbreiten, wobei jede Population mit den beiden benachbarten kreuzbar ist, außer an dem Punkt, wo sich der Kreis schließt, also die erste mit der letzten Population zusammentrifft). Und schließlich auch noch vereinzelt mögliche Rückkreuzungen zwischen eigentlich getrennten Arten, die aber sehr nah miteinander verwandt sind. Je nachdem, wie lange die Trennung der beiden Arten zurückliegt, sind diese Mischlinge dann fruchtbar (Wolf-Kojoten-Mischlinge, Braunbären-Eisbären-Mischlinge) oder nicht (Maultiere/Maulesel, Liger/Töwen).

Die Bibel hat auf dem Gebiet der Naturwissenschaft keinerlei Aussagekraft und christliche Schöpfungsmythen entsprechen auch nicht der Realität. Einen kulturellen und philosophischen Wert mag die Bibel dennoch besitzen. Auch das grundlegende Glaubensdogma aus der Bibel, nämlich die Existenz des christlichen Gottes, widerspricht sich nicht mit der Naturwissenschaft, denn da keine Befunde zur Existenz von Göttern o.Ä. vorliegen, kann man keine fundierte Aussage darüber treffen, damit fällt das Thema nicht in den Bereich der Wissenschaft. Mit anderen Worten: Ob es Gott gibt oder nicht, geht der Wissenschaft eigentlich sonstwo vorbei. Der Glaube ist eine Angelegenheit, die jeder für sich persönlich klären muss. Dass es Evolution gab, ist und bleibt davon unabhängig, ob es einen Gott gibt oder nicht.

Antwort
von JTKirk2000, 114

Wenn man nach Zeitspannen sucht, wann was sich entwickelt hat, dann sollte man Fossilien datieren. Wenn es darum geht, in welcher Reihenfolge sich Leben auf der Erde entwickelt hat, dann sind sich die Genesis und die Evolutionstheorie einig. Was das davor angeht, also bevor sich Leben entwickelt hat, so gibt es ebenso wissenschaftliche Vorstellungen als auch die Sichtweise aus der Genesis und wenn man unbedingt unter Welt die Erde verstehen will, dann gibt es da natürlich einen Widerspruch zwischen der Genesis und der Evolutionstheorie, ebenso wie wenn man mit den 7-Tagen unbedingt 7 irdische Tage meinen will, obwohl nach der Genesis die Sonne erst am 3. oder 4. Tag entstanden ist (bin mir wegen meiner gewaltigen Kopfschmerzen gerade nicht ganz sicher).

Soll heißen, wer unbedingt Widersprüche finden will, der findet sie auch. Wer aber erkennt, dass vieles gerade im Schöpfungsbericht auch symbolischer Natur ist, der erkennt auch, dass die Bibel nicht zwangsläufig im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen steht. So wie es zwischen Vision und Niederschrift war, ist es auch zwischen Lesen und Verstehen - jeweils maßgeblich ist das Verständnis und daher auch die Fähigkeit, zu erkennen, was gemeint ist.

Ich unterscheide daher gewaltig zwischen dem Alten und dem Neuen Testament, denn das Alte Testament wurde - abgesehen angeblich von den 10 Geboten, von denen aber nur die ersten Platten, die Mose zerbrach, vom Finger Gottes geschrieben worden sein sollen - vielleicht von Gott inspiriert, aber definitiv von Menschen geschrieben, was bedeutet, dass die Menschen auch den redaktionellen Teil, einschließlich der Interpretation der Visionen und Inspirationen übernahmen, während das Neue Testament die Lehre des Mensch gewordenen Sohnes Gottes enthält. Daher kann sich das Neue Testament auf klare Äußerungen des Sohnes Gottes beziehen, im Gegensatz zu den Inspirationen und Visionen im AT, welche massiv beeinflusst vom menschlichen Verständnis waren.

Kommentar von Netie ,

Die ganze Bibel ist inspiriert. Das ist dir ja auch aus dem NT bekannt.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Nur wenn man meint, den Sohn Gottes hätte es nie als Menschen gegeben. Wenn man akzeptiert, dass er gelebt hat, dann sind dessen Lehren nicht inspiriert, sondern lediglich bis zur Niederschrift überliefert. Das ist schon was anderes als die Inspirationen zur Zeit des AT.

Kommentar von gromio ,

„Prophetie wurde niemals durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern Menschen redeten von Gott aus, wie sie von heiligem Geist getrieben wurden“ 2. Pe 1:21

Es gibt daher keinen Grund, bei NT und AT von unterschiedlichen Qualitäten der niedergeschriebenen Inhalte auszugehen, REDAKTEUR war nach der Aussage der Bibel GOTT himself, man kann einem Gott sicher zutrauen, dass er, wenn schon menschliche Schreiber zum Einsatz kommen, darauf achten kann, das

1. in ein Buch nur die von ihm präferierten WAHRHEITEN niedergeschrieben werden und

2. so ein Werk dann auch über längere Zeit erhalten bleibt.

cheerio

Kommentar von JTKirk2000 ,

Glaubst Du an die Bibel oder nicht? Wenn Du an die Bibel glaubst, ist es wohl kaum zu viel verlangt, ebenso zu glauben, dass Christus nicht allein durch Inspiration lehrte, als sei er nur ein "Geistwesen" gewesen, sondern indem er direkt die Menschen belehrte, wie es ja auch in den Evangelien der Apostel nahe gelegt wird - eben darin unterscheidet sich das Neue Testament von dem Alten Testament, denn im Alten Testament vermittelte Gott praktisch ausschließlich durch Inspirationen bzw. Visionen seinen Willen bzw. seine Botschaften.

Wenn Du nicht an die Bibel glaubst, ist diese Unterhaltung ohnehin sinnlos.

Antwort
von Andrastor, 102

Die Evolution ist von den beiden das einzige was korrekt ist. Die Bibel ist ein 2.000 Jahre altes Buch voller Geschichten und Lügen, das auf einem 3.000 Jahre alten Buch voller Geschichten und Lügen beruht, welches auf einer 5.000 Jahre alten Kultur voller Geschichten und Lügen beruht.

Die Evolution ist durch unzählige Beweise gestützt und anerkannte Tatsache. Jeder Zuchtbetrieb zeigt dir Evolution in schönster Form (auch wenn das Ergebnis nicht immer dem Geschmack entspricht).

Kommentar von reisil95 ,

nenn mir ein beweis der evolution!!! von derbibel gibt es mind. 1000 ptophezeiungen, die in erfüllung gegangen sind!!!!!! von wegen lüge und so😂😂😂

Kommentar von Andrastor ,

Das lustige an Prophezeihungen ist, dass sie so allgemein formuliert sind, dass sie eintreffen müssen. Weil irgendwann irgendein Ereignis stattfinden wird, auf das man die schwammige Aussage auslegen kann. Gleiches Prinzip bei Horoskopen.

Von wegen Lüge und so ;)

Beweise für die Evolution?

Wie wäre es mit unserem Steißbein? Oder vielleicht den Beinen von Blindschleichen? Oder der Inselverzwergung? Oder Tieren die über Generationen ihre Augen verlieren, weil sie ohne Sonnenlicht leben? Oder jedem Ergebnis von Tierzucht? Oder die unterschiedlichen Hautfarben und Gesichtsmerkmale von Menschen?

Willst du noch mehr?

Kommentar von gromio ,

Wie wäre es mit unserem Steißbein? Oder vielleicht den Beinen von Blindschleichen? Oder der Inselverzwergung? Oder Tieren die über Generationen ihre Augen verlieren, weil sie ohne Sonnenlicht leben? Oder jedem Ergebnis von Tierzucht? Oder die unterschiedlichen Hautfarben und Gesichtsmerkmale von Menschen?

Alles nicht bewiesene Erklärungen, die Du da als BEWEISE für evolutionäre Entwicklungen vorträgst.

Diese Körpermerkmale können von Gottgläubigen genauso als Beweise herangezogen werden.

........gibt es denn nichts besseres??

Kommentar von Andrastor ,

Das sind alles bewiesene Erklärungen. Es sind Beweise für die Evolution und nicht für einen kosmischen Zauberer.

Nur weil du zu ignorant bist um das eiunzusehen, bedeutet das nicht, dass es unkorrekt wäre.

Andere Beispiele? Kannst du gerne haben:

Fleischfresser widersprechen der bilbischen Schöpfungsgeschichte, trotzdem gibt es sie.

Steinzeitliche Funde, und mittelalterliche Bilder, Leichen und Schriftstücke die beweisen dass der Mensch sich seither entwickelt hat, das er sich verändert. Würde die Schöpfungsgeschichte stimmen, wären wir seit Jahrhunderttausenden unverändert, was jedoch nicht stimmt.

Und wie bitte sollen verschiedene menschliche Hautfarben als Beweis für die Schöpfung herangezogen werden? Da die Menschen laut Bibel alles Nachkommen von Moses sind, dürfte es keine unterschiedlichen Hautfarben geben.

Kommentar von Mark1616 ,

Jeder Mikrobiologe, selbst die meisten Laien mit einem guten Mikroskop, können dir die Evolutionstheorie anhand der rasenten Fortpflanzungsrate von Kleinstlebewesen wie Bakterien und Mikroben bestätigen. Hast du dich bereits einmal selbst damit beschäftigt reisil? Hast du bereits einmal selbst durchs Mikroskop Kleinstlebewesen beobachtet bevor du hier pseudoklug daherlaberst und die Ergebnisse von Tausenden Wissenschaftler, die über Jahrzehnte hinweg geforscht haben, in Frage stellst?

Nenne mir doch einmal ein paar dieser "Prophezeiungen", die genau beschreiben was passiert, wann es passiert und wie es passiert. Du weist schon, eine richtige Prophezeiung, die etwas über die Zukunft aussagt und keine dieser Geschichten, die man sich herraussucht um sie auf die Vergangenheit umzulegen.

Was ist eigentlich mit den Prophezeiungen, die nicht eingetroffen sind? Was ist mit den Prophezeiungen, die falsch waren? Was ist mit den Dingen, die explizit von wissenschaftlichen Erkenntnissen widerlegt worden sind?

Kommentar von gromio ,

Keine Zucht ohne Züchter......warum glaubt Ihr immer, was man Euch so vorlügt??

WARTEN AUF GODOT......das Stück wurde von Dürrenmatt für Evolutionisten genauso geschrieben wie für Gottesanhänger.

cheerio

Kommentar von Andrastor ,

Weißt du eigentlich was Zucht ist?

Eine Auslese um eine bestimmte Charakterisitka einer Art weiterzugeben.

Genau das macht die Natur, macht das Leben mit allen Lebewesen. Die natürliche Auslese verfährt logischerweise nach anderen Kriterien, aber im Grunde ist sie dasselbe, nämlich eine Auslese von Eigenschaften.

Du fragst uns warum wir glauben was man uns vorlügt und selber glaubst du einer der größten Lügen der Menschheitsgeschichte XD

Kommentar von Trashtom ,

warum glaubt Ihr immer, was man Euch so vorlügt??

Sind in jeden der unzähligen Wissenschaftler der Welt neuerdings Dämonen gefahren, welche uns auf die falsche Fährte führen wollen?

Surft im Internet, sieht Fern und hat ein Smartphone. Da ist die Wissenschaft dann plötzlich wieder gut genug. Heuchler.

Antwort
von nowka20, 38

die evolution kann ohne die geistigen ursachen nicht verstanden werden

Antwort
von DiBiR, 84

Schon mal gesehen wie viele Vorausagen in der Bibel beschrieben sind, die genau so geschehen sind. Es gibt genug beweise für die Bibel.

Kommentar von Ryuuk ,

Schonmal die ganzen gesehen, die nicht geschehen sind? Die Halbinsel Tyros ist das perfekte Beispiel.

Kommentar von gromio ,

Oha, da will sich einer in der Bibel auskennen.........Tyrus oder Tyros ist das geeignete Beispiel, Zuverlässigkeit von dieser Prophezeiung zu bestätigen.

Wer das Gegenteil behauptet, kennt die Geschichte nicht.

Nun, wir warten auf den nächsten Versuch......

cheerio

Kommentar von Ryuuk ,

Na dann schieß los. Schwing nicht nur große Reden.

Antwort
von gromio, 57

Hallo,

es kommt darauf an, welche Art BEWEISE Du suchst.

Aufgrund der Tatsache, dass es so gut wie keine Nachweise von Übergangsformen für die Entwicklung von einer Art zur nächsten Art gibt, haben wir es hier schwer, die Evolutionstheorie ZU BEWEISEN.

Mal abgesehen davon, dass die Theorie eben eine Theorie ist. Ich frage mich, wie diese Hypothesen den Status einer Theorie erlangen konnten. Theorien sind ja bekanntlich solange gültig, bis diese falsifiziert sind. Dieser Ansatz ist hier sehr schräg, denn "wie kann ich etwas falsifizieren" was noch gar nie nicht be-/nachgewiesen ist?

Die eher religiös agierenden Verfechter einer Evolutionstheorie, wie auch immer definiert, haben aus meiner Sicht hier bisher auch nicht zum Durchblick beigetragen - weder hier noch sonst wo. Nun, vielleicht erwartet man da auch zuviel.....denn.......

...es war ja keiner dabei, als eine Evolution evtl. stattfand - oder im Gegensatz dazu eine Schöpfung.

Kurzum - die Evolutionstheorie ist nicht wirklich dazu geeignet, einen Glauben an einen Schöpfer und/oder eine Schöpfung als unzutreffend zu "beweisen". Vielmehr ist sowohl das eine als auch das andere eine Glaubenssache.

Die Wissenschaftsjünger führen sogenannte Beweise an für IHRE Position.

Gleiches tun die Gottgläubigen.....

Beide Seiten haben gute und weniger gute Argumente .

Der Versuch einiger "Meinungsführer" auf dem Gebiet der Anti-Religiösität wie z. B. Richard Dawkins, den Glauben an einen Gott an sich ad absurdum zu führen, ist bei genauer Betrachtung auch nicht gelungen. Auch wenn es in vielen Religionen der Welt eine Menge Unfug gibt und viele Menschen leiden mußten wegen Religion - Religion an sich ist ja von Menschen praktiziert.........daher beantwortet das die Frage nach einem (oder mehreren)Göttern auch nicht wirklich.

Tja, ein kleines Dilemma.......Deine Frage ist nicht wirklich kurz und knackig zu beantworten, weder in die eine noch in die andere Richtung.

Augen auf im kosmischen Verkehr.....

cheerio.

Kommentar von Hyperhaes ,
Aufgrund der Tatsache, dass es so gut wie keine Nachweise von Übergangsformen für die Entwicklung von einer Art zur nächsten Art gibt, haben wir es hier schwer, die Evolutionstheorie ZU BEWEISEN.

Es gibt etliche Mosaikformen, die aber streng genommen gar nicht nötig sind, schlicht weil alleine die genetische Komponente schon ausreichend wäre (mtDNA als Beispiel). Wir haben also Mosaikformen, wir haben die genetischen Nachweise, wir haben die passenden anatomischen Merkmale in verschiedenen Schichten, die sich analog zur ET darstellen... etc.

Kurzum - die Evolutionstheorie ist nicht wirklich dazu geeignet, einen Glauben an einen Schöpfer und/oder eine Schöpfung als unzutreffend zu "beweisen"

Das will die ET auch garnicht. Die einzigen, die damit ein Problem haben sind die ewig gestrigen Kreationisten, die ja vor nichts zurückschrecken, um den eigenen Glauben zu retten. Selbst solche Leute wie Dawkins sind eigentlich auch nur eine Antwort auf den Kreationismus. Die ET -und das hat schon Darwin gesagt- macht keine Aussage über einen Gott und auch nicht über die Entstehung des Lebens (im Gegenteil hat Darwin noch davon gesprochen, dass das Leben ja von "Gott" erschaffen sein soll). 

Dieser Ansatz ist hier sehr schräg, denn "wie kann ich etwas falsifizieren" was noch gar nie nicht be-/nachgewiesen ist?

Tja, das Problem ist hier wohl eher, dass du eine völlig andere Vorstellung von Beweis/Nachweis hast. Die Mechanismen der Evolution sind sowohl beobachtbar als auch nachvollziehbar. Wie schon gesagt, die zeitlichen Abläufe sind erkennbar, analog zu den anatomischen Entwicklungen, die genetischen Analysen passen auch dazu. Experimentell lassen die sich ebenfalls nachvollziehen (z.B. LTEE, G6P-DH-Mangel, Laktaseproduktion, hochkonservierte ribosomale Strukturen etc.). Auch die schon vielfach angesprochene Resistenzentwicklung von Bakterien ist ein direktes Beispiel für Evolution, oder noch besser bei Viren. Coevolution ist ebenfalls in der Natur sehr vielfältig beobachtbar... lebende Mosaikformen, Rudimente, Atavismen etc.

Wie man mit der Evolution bei so einer Fülle von Hinweisen und Nachweisen von einer fehlenden Beweiskette sprechen kann und gleichzeitig auch nur ein einziges Wort aus der Bibel für "bewiesen" hält, ist mir schleierhaft... Da gehört schon eine ordentliche Portion an selektiver Wahrnehmung dazu.

...es war ja keiner dabei, als eine Evolution evtl. stattfand - oder im Gegensatz dazu eine Schöpfung.

Wieder der übliche Anfängerfehler... Evolution steht nicht im Gegensatz zur "Schöpfung". Ob jetzt das Leben selbst durch eine chemische Entwicklung oder durch einen wie auch immer gearteten Gott oder transzendentes Wesen entstanden ist, spielt für die Evolution und/oder die ET nicht die geringste Rolle.

Beide Seiten haben gute und weniger gute Argumente .

Also bisher habe ich von Kreationisten nicht ein einziges gutes Argument gehört. Meist eher nur absichtliche Manipulation (aus dem Zusammenhang reissen, Falschdarstellung etc.), vor allem von den Zeugen Jehovas oder solchen Leuten wie Ken Ham, Hovind oder Konsorten. Aber eine wissenschaftlich haltbare Darstellung oder Analyse: Fehlanzeige. 

Es wird auf Makro- und Mikroevolution rumgeritten, aber wo genau die Trennung sein soll (v.a. auf genetischer Ebene) darüber schweigen sich die Kreationisten natürlich aus (warum wohl?). Bei den angeblichen "missing links" ist es ähnlich. Die Artdefinition ist auch so eine Sache, immer wie es gerade benötigt wird, kurz: Von A bis Z schwammig.

Kommentar von Trashtom ,

Du hast noch vergessen deine "Quellen" anzugeben.

Youtube, Google, Wachturm

Kommentar von gromio ,

Wen meinst Du denn, Du Blitzpiepe?

cheerio

Kommentar von Trashtom ,

Dich du Wurst. Hätte ich den Kollegen gemeint, wäre mein Kommentar nach rechts eingerückt.

Kommentar von gromio ,

und die Quelle für meine Ausführungen bin ICH, Du Blitzmerker.

Antwort
von warehouse14, 84

Solange mir kein anerkannter (!!!) Wissenschaftler vor meinen Augen aus einer Spezies eine andere bastelt werde ich die ganze Evolutionsgeschichte genauso betrachten wie die Schöpfungsgeschichte der Bibel:

Sie wurde von Menschen geschrieben, die es nicht besser wissen (wollen).

Ich finde es allgemein interessant, daß soviele wissenschaftsgläubige an den Lippen ihrer "Propheten" hängen, ohne diese Worte einer ernsten Prüfung zu unterziehen.

Man muss der Fachkenntnis und vor allem der Aufrichtigkeit eines Wissenschaftlers blind vertrauen wenn es um Versuchs-Ergebnisse geht, die man nicht in der eigenen Heimwerker-Werkstatt reproduzieren kann.

Selbst wenn mehrere dieser Schlauköpfe etwas behaupten sollte man immer berücksichtigen, welche Vetternwirtschaft da gerne betrieben wird: Wenn es darum geht, öffentlich anerkannt zu werden, dann muss man die allgemein vorgegebene Lehrmeinung vertreten. Ob man will oder nicht. Ansonsten wird man gemobbt, was das Zeug hält.

Seltsam, daß das niemanden wirklich stört, der eben einfach nur nicht an Gott glauben möchte und daher vorzugsweise jeden Quatsch akzeptiert, der Gott als Ursache hinfällig macht.

Fest steht: keiner war dabei. Weder bei der Schöpfung noch beim Urknall oder gar der Entstehung des Lebens an sich, welches komischerweise irrelevant sein soll für die Mär von der Entwicklung zu höheren Lebensformen aus niederen heraus....

Das man so etwas Essentielles einfach willkürlich ausklammert grenzt an puren Wahnsinn. Das klingt für mich nach dem hier:

Ich lese ein Buch auch erst ab Kapitel 2 und bestimmt nicht bis zum Ende, weil ich auch ohne diese Informationen bestens wissen kann, worum es geht. -.-

warehouse14

Kommentar von Ryuuk ,

Solange mir kein anerkannter (!!!) Wissenschaftler vor meinen Augen aus einer Spezies eine andere bastelt werde ich die ganze Evolutionsgeschichte genauso betrachten wie die Schöpfungsgeschichte der Bibel:

Ich sehe nicht wirklich wie eine gentisch manipulierte, künstliche
Lebensform der Beweis für Evolution wäre. Es wäre ein phänomenaler
Durchbruch in der Wissenschaft, aber ich denke nicht das es viel mit
tatsächlicher Evolution gemeinsam hätte.

Sie wurde von Menschen geschrieben, die es nicht besser wissen (wollen).

Es ist immer lustig zu sehen wie Realitätsverleugner ihre eigenen Fehler auf alle anderen projizieren und sie in sich selbst ignorieren. 
Kreationisten tun genau das selbe wenn sie behaupten das Wissenschaft oder Evolution Religionen sind.

Ich finde es allgemein interessant, daß soviele wissenschaftsgläubige an den Lippen ihrer "Propheten" hängen, ohne diese Worte einer ernsten Prüfung zu unterziehen.

Und dann gibt es diejenigen, die die ihre Worte nichtmal prüfen, sondern einfach nur den Kopf in den Sand stecken und Lalalala singen, bis das böse Wissen weggeht.

Man muss der Fachkenntnis und vor allem der Aufrichtigkeit eines Wissenschaftlersblind vertrauen wenn es um Versuchs-Ergebnisse geht, die man nicht in der eigenen Heimwerker-Werkstatt reproduzieren kann.

Schonmal von Peer-Review gehört? Wissenschaftler lieben es Lügner und Imkompetente in der Luft zu zerreißen.

Darüber hinaus, wenn du unbedingt alles selbst überprüfen willst, werd halt selbst Wissenschaftler.

Selbst wenn mehrere dieser Schlauköpfe etwas behaupten sollte man immer
berücksichtigen, welche Vetternwirtschaft da gerne betrieben wird: Wenn
es darum geht, öffentlich anerkannt zu werden, dann muss man die allgemein vorgegebene Lehrmeinung vertreten. Ob man will oder nicht. Ansonsten wird man gemobbt, was das Zeug hält.

Wow, das klingt echt verbittert. Was bist du? Ein Ex-Wissenschaftler dessen revolutionäre Ideen nicht annerkannt wurden?

Fest steht: keiner war dabei.

Fest steht: das ist vollkommen egal.

Augenzeugenberichte sind absolut wertlos. Was zählt ist objektive Richtigkeit. Etwas das sich wiederholt testen lässt und konsistente Ergebnisse liefert.

Weder bei der Schöpfung noch beim Urknall oder gar der Entstehung des Lebens
an sich, welches komischerweise irrelevant sein soll für die Mär von
der Entwicklung zu höheren Lebensformen aus niederen heraus....

Nun, es ist vollkommen irrelevant. Evolution findet erst statt wenn die Lebensformen vorhanden sind. Wie sie entstanden sind, ist ein ganz anderer Bereich.

Das man so etwas Essentielles einfach willkürlich ausklammert grenzt an puren Wahnsinn.

Wie gesagt, Augenzeugenberichte sind nicht essenziel. Das niemand dabei war um es zu sehen ist unbedeutend. Augenzeugen sind nicht verlässlich. Man kann keine Wissenschaft auf ihnen aufbauen.

Kommentar von warehouse14 ,

"Nun, es ist vollkommen irrelevant. Evolution findet erst statt wenn die Lebensformen vorhanden sind. Wie sie entstanden sind, ist ein ganz anderer Bereich."

Wow!

Ich dachte immer, die Evolutionstheorie erzählt uns, wie die vielen Arten von Lebewesen entstanden sind. Dieses ganze Mutations-Vererbungs-Änderungsgelabere halt. Zumindest muss man ja annehmen, daß es darum geht, wenn man den Antworten von Evolutionsanhängern hier bei GF mal vertraut.

Aber egal, wieviele Generationen von Fruchtfliegen oder Hunden oder was auch immer ich im Labor züchte: es bleiben immer Fruchtfliegen oder Hunde oder was auch immer.

Leider kann weder ich noch irgendein anderer Wissenschaftler die aberwitzigen Jahrmillionen abwarten, bis aus einer Fruchtfliege mal 'ne Biene oder ein Hamster geworden ist.

Und dennoch glaubt ihr Evolutionsanhänger genau das. Es braucht halt einfach nur unendlich viel Zeit, bis aus einer Spezies 'ne neue geworden ist.

Die "Beweise" hierfür sind allerdings völlig unglaubwürdig, weil schlicht an nichtvorhandenen Haaren herbeigezogen.

Und wenn Augenzeugen nicht als Grundlage für eine Wissenschaft taugen dann taugt die ganze Wissenschaft nix, bei denen irgendwelche Leute Dinge bezeugen, die sie im Labor mit ihren Augen wahrgenommen haben. Also ist jedes gesehene Experiment für die Fruchtfliegenkatz.

Aber gut. Vielleicht ist Evolution auch nichts, was mit der Evolutionstheorie zu tun hat. o.O

warehouse14

Kommentar von Ryuuk ,

Ich dachte immer, die Evolutionstheorie erzählt uns, wie die vielen Arten von Lebewesen entstanden sind.

Die Arten. Nicht das Leben selbst. Das ist ein vollkommen anderer Bereich der Wissenschaft. Eine typischer Anfängerfehler.

Aber egal, wieviele Generationen von Fruchtfliegen oder Hunden oder was auch immer ich im Labor züchte: es bleiben immer Fruchtfliegen oder Hunde oder was auch immer.

Und wo kamen dann Hunde her? Wo kamen Fruchtfliegen her? Was bietest du als überlegene Alternative zur Evolutionstheorie?

Leider kann weder ich noch irgendein anderer Wissenschaftler die aberwitzigen Jahrmillionen abwarten, bis aus einer Fruchtfliege mal 'ne Biene oder ein Hamster geworden ist.

Hast du jemals versucht Evolution wirklich zu verstehen? Du argumentierst grad nämlich auf dem Level der peinlichsten Kreationisten.

Und dennoch glaubt ihr Evolutionsanhänger genau das. Es braucht halt einfach nur unendlich viel Zeit, bis aus einer Spezies 'ne neue geworden ist.

Und was glaubst du?

Die "Beweise" hierfür sind allerdings völlig unglaubwürdig, weil schlicht an nichtvorhandenen Haaren herbeigezogen.

Du redest viel heiße Luft über Evolution, aber du hast mit keinem Wort eine bessere Erklärung gegeben oder Evolution wiederlegt. Alles was du von dir gibst ist persönlicher Unglauben und eine beleidigende Rhetorik.

Und wenn Augenzeugen nicht als Grundlage für eine Wissenschaft taugen
dann taugt die ganze Wissenschaft nix, bei denen irgendwelche Leute
Dinge bezeugen, die sie im Labor mit ihren Augen wahrgenommen haben. Also ist jedes gesehene Experiment für die Fruchtfliegenkatz.

Du verstehst offensichtlich nicht, was ein Augenzeuge ist. Oder vielleicht willst du auch nicht verstehen. Du bist ja die Art Person die ihre eigenen Fehler auf alle anderen projiziert und sie ironischer Weise in sich selbst ignoriert.

Aber gut. Ich erkläre es, für die ganz langsamen.

Was die Leute im Labor da wahrnehmen sind wiederholbare, überprüfbare, objektiv verifizierbare Testresultate. Ein Ergebnis das tausendmal geprüft werden kann und konsistent gleich bleibt.

Was du verlangst sind nicht überprüfbare Anekdoten. Diese haben in der Wissenschaft keinen Stellenwert. Um als Beweis zu gelten muss es überprüfbar und objektiv richtig sein.

Das irgendjemand erzählt er hätte Gott bei der Schöpfung gesehen, lässt sich nicht von jedem anderen Menschen auf der Welt mit dem exakt selben Resultat reproduzieren.

Ein wissenschaftlicher Beleg hingegen schon.

Kommentar von gromio ,

Die Arten. Nicht das Leben selbst. Das ist ein vollkommen anderer Bereich der Wissenschaft. Eine typischer Anfängerfehler.

Genau darum ging es in der Frage des Fragestellers - um DIE geht es, nichts anderes. Gleichwohl stellt sich bei Überlegungen, wie Arten entstanden sind, auch immer die Frage, wie Leben an sich entstanden ist.

Ist aber klar, dass DU weder das eine noch das andere beantworten kannst.

Allerdings erweckst Du hier einen anderen Eindruck - DAS ist ein Anfängerfehler!

Und wo kamen dann Hunde her? Wo kamen Fruchtfliegen her? Was bietest du als überlegene Alternative zur Evolutionstheorie?

Was ist denn das für eine Argumentation - Fragen mit Gegenfragen beantworten? Hast Du auch Fakten anzubieten, dann erklär DU doch mal.....

Dann liefere mal ab, Deine tausendfach getesteten, konsistenten Testergebnisse, die geeignet sind , die hypothetische Evolutionstheorie zu beweisen. Du wirst der Erste sein, dem dies gelingt. Wenn es gelingt.

Solange Du dies nicht bringst, dann solltest Du mal den Ball flach halten und aufhören, hier Leute zu beleidigen, die bei genauer Betrachtung vernünftigere Argumente liefern als Du.

Ansonsten müßten wir mal den support hier bemühen....

....Augen auf im kosmischen Verkehr.

cheerio

Kommentar von Ryuuk ,

Genau darum ging es in der Frage des Fragestellers - um DIE geht es,
nichts anderes. Gleichwohl stellt sich bei Überlegungen, wie Arten
entstanden sind, auch immer die Frage, wie Leben an sich entstanden ist.

Natürlich stellt sich die Frage, aber es sind zwei unterschiedliche Wissensbereiche und die Evolutionstheorie macht keine Aussage zur Entstehung des Lebens an sich.

Was ist denn das für eine Argumentation - Fragen mit Gegenfragen beantworten?

Eine vollkommen legitime. Er weist die Erklärung der Evolutionswissenschaft ab, also soll er jetzt seine eigene alternative Erklärung präsentieren.

So funktioniert eine Diskussion.

Dann liefere mal ab, Deine tausendfach getesteten, konsistenten
Testergebnisse, die geeignet sind , die hypothetische Evolutionstheorie
zu beweisen. Du wirst der Erste sein, dem dies gelingt. Wenn es gelingt.

Ich verweise auf Aron Ra. Der kann das besser als ich. Er hat auch das Angebot auf eine offene Debatte gestellt, also fühl dich frei dich bei ihm zu melden.

Und wo wir schon bei Beweisen sind. Warum lieferst du mir nicht mal ein paar Beweise, das die Evolutionstheorie falsch ist?

Solange Du dies nicht bringst, dann solltest Du mal den Ball flach
halten und aufhören, hier Leute zu beleidigen, die bei genauer
Betrachtung vernünftigere Argumente liefern als Du.

Ich Leute beleidigen? Sehr witzig. Wo war ich bitteschön beleidigend und mein Gegenüber nicht?

Vernünftigere Argumente? Oh ich lach mich schief. An den Argumenten meines Gegenübers war nichts vernünftig oder überzeugend. Stoischer Unglaube an die Evolutionstheorie ohne auch nur Ansätze einer alternative Erklärung und beinahe paranoid anmutendes Misstrauen in die Wissenschaft, aber anscheinend vollkommenes Vertrauen in den Bericht von einem X-Beliebigen Augenzeugen.

Ansonsten müßten wir mal den support hier bemühen....

Ernsthaft Mensch? Offene Drohungen? Hast du echt nichts besseres zu bieten als zu versuchen mich Mundtot zu machen?

Kommentar von warehouse14 ,

@Ryuuk:

Du scheinst es einfach nicht begreifen zu wollen, daß Deine heilige Wissenschaft auch nur 'ne Religion ist, wenn sie Aussagen zu Dingen macht, die keiner (also auch Du nicht!) im Labor tausendfach überprüfbar etc. reproduzieren kann.

Wann wurde jemals auch nur ein einziges Mal in einem Labor ohne das Zutun eines intelligenten Laborleiters (das ist immerhin ein nicht unerheblicher Einfluss auf alles, was man im Labor wahrnehmen kann!) aus einer Spezies eine neue hergestellt?

Aber im Laufe der Jahrmilliarden (wer von den Wissenschaftlern wurde denn so alt???) hat das halt mal einfach so geklappt. Milliardenfach. Wie genau (und ob überhaupt) das ablief ist doch irrelevant. Es war auf jedenfall keine Intelligenz daran beteiligt.

Bitte berufe Dich doch auch mal nur auf das Wissen, das Du selbst errungen hast. Also nicht auf irgendwas aus irgendwelchen Büchern, die von anderen Menschen geschrieben wurden.

Vielleicht verstehst Du dann mal, was ich eigentlich sage. 

Es wäre jedenfalls toll, wenn Du wenigstens mal versuchen würdest, zu verstehen, statt alles voreingenommen abzuwerten, was ich sage, nur weil Du mich für zu dumm halten willst.

warehouse14

Kommentar von Ryuuk ,

Du scheinst es einfach nicht begreifen zu wollen, daß Deine heilige
Wissenschaft auch nur 'ne Religion ist, wenn sie Aussagen zu Dingen
macht, die keiner (also auch Du nicht!) im Labor tausendfach überprüfbar etc. reproduzieren kann.

Eine Religion ist eine Doktrin bestehend aus traditionellen Ritualen, Zeremonien, Mythologien und dem assoziierten Dogma eines Glaubenssystems welches postuliert das eine Aspekt des selbst (Seele, Bewusstsein, Erinnerungen ect.) den Tod des physischen Körpers überdauert.

Wissenschaft entspricht keinem dieser Aspekte und ist damit keine Religion.

Wann wurde jemals auch nur ein einziges Mal in einem Labor ohne das Zutun eines intelligenten Laborleiters (das ist immerhin ein nicht unerheblicher Einfluss auf alles, was man im Labor wahrnehmen kann!) aus einer Spezies eine neue hergestellt?

Irrelevant. Ob wir künstlich neue Spezies hergestellt haben, hat keinen Einfluss darauf ob es Evolution gibt.

wer von den Wissenschaftlern wurde denn so alt???

Niemand, aber auch vollkommen irrelevant.

Aber im Laufe der Jahrmilliarden hat das halt mal einfach so geklappt. Milliardenfach. Wie genau (und ob überhaupt) das ablief ist doch irrelevant. Es war auf jedenfall keine Intelligenz daran beteiligt.

Das Wie ist genau der Punkt den die Evolutionstheorie beantwortet.

Bitte berufe Dich doch auch mal nur auf das Wissen, das Du selbst errungen hast. Also nicht auf irgendwas aus irgendwelchen Büchern, die von anderen Menschen geschrieben wurden.

Und warum würdest du dem, was ich sage, mehr glauben schenken, als einem Wissenschaftler?

Vielleicht verstehst Du dann mal, was ich eigentlich sage.

Es gibt da nichts zu verstehen, weil du keine eigene Position beziehst, die man verstehen könnte.

Alles was du von dir gibst sind Argumente deines persönlichen Unglaubens und dein Misstrauen gegenüber der Wissenschaft.

Du hast keine eigene alternative Erklärung gegeben oder ein Argument genannt, welches Evolution tatsächlich wiederlegt.

Kommentar von HerrVonRibbeck ,

Das schizophrene an der Sache ist ja, das manche Kreationisten, in diesem Fall Zeugen Jehovas, sehr wohl die ET vertreten, nämlich dann, wenn es die Artenvielfalt nach der Flut zu erklären gilt (denn das nicht alle Tiere, so wie wir sie heute kennen und noch nicht kennen in Noahs Arche Platz finden konnten, leuchtet sogar einem ZJ ein). 

Der Haken: damit vertreten sie eine dermaßen agressive ET (Entwicklung binnen 4.000 Jahren), wie sie von jedem seriösen Vertreter und Wissenschaftler der ET abgelehnt wird.

Kommentar von HerrVonRibbeck ,

Pflanzen selbstverständlich nicht zu vergessen.

Kommentar von Hyperhaes ,
  aus einer Spezies eine neue hergestellt?

Definiere "neue Spezies"... Ansonsten würde ich mal nach Hybriden gucken. Aber ab wann genau wäre denn eine Spezies/Art (auch das müsstest du mal näher definieren) "neu"? Welche genauen Charakteristika wären dafür nötig?

Antwort
von 3plus2, 68

Die Evolution ist voll im Gang Sterne kommen und gehen

Antwort
von Netie, 54

Wozu?

Antwort
von Ichthys1009, 17

Das Christentum hat keine Theorie oder Lehre, WIE die Welt oder die Evolution entstanden ist.

In der Bibel gibt es zwei Schöpfungsgeschichten. Die eine Geschichte
erzählt, dass Gott die Welt geschaffen hat. Die andere Geschichte
erzählt, dass Gott die Menschen geschaffen hat.

Wie genau Gott das nun angestellt hat, will die Bibel mit diesen Geschichten gar nicht sagen.

Der christliche Glaube steht nicht im Widerspruch zu den naturwissenschaftlichen Lehren.

Glaube und Vernunft sind keine Gegensätze. Alles, was wissenschaftlich
erforscht wurde, findet in einem gesunden Glauben auch seinen Platz.

Die verschiedenen Evolutionstheorien, die es bis heute gibt, sind keine
Gefahr für den Glauben. Ein Christ kann guten Gewissens
Naturwissenschaften in der Schule lernen oder später dort weiter
forschen.

Antwort
von comhb3mpqy, 46

Schau doch mal im Internet nach, was die katholische Kirche dazu sagt, dass es die Evolution geben könnte.
Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil.

Antwort
von fricktorel, 13

Einen "Beweis" für "Evolution" gibt es nicht, das war nur "Theorie" (Ps,53,2).

Unser Schöpfer hat alles bewerkstelligt (1.Mose 1,1-2,2).

"Sein Wort" ist Wahrheit (Joh.17,17).

Gottes Sohn starb für uns, weil wir alle gesündigt haben (Röm.3,23; 6,23).

Wer das glaubt, wird gerettet (Lk.17,19 ).

Kommentar von Trashtom ,

Ich würde dir empfehlen, statt 1000x das gleiche Buch, lieber 1000 verschiedene Bücher zu lesen, dann wüsstest du auch, was der Begriff "Theorie" bedeutet.

Aber dass du nicht einmal einen einzigen Satz ohne () beenden kannst, spricht dafür, dass der Schwamm zwischen deinen Ohren, durch monotones Bibelgebrabbel bereits zu einer Rosine verkommen ist.

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