Kennt jemand einen unschlagbaren Beweis dafür, dass es (einen) Gott gibt? Ich würde gerne glauben, aber mein Verstand sagt unerbitterlich "Nein!". Dadurch ist es mir unmöglich. Danke schonmal für eure Antworten! Erwünscht sind übrigens auch Beweise dafür, dass es KEINEN Gott gibt!
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JosiaJosia
Hallo Isa,
Einen Gottesbeweis hätte ich schon für Dich. Genauer gesagt habe ich sogar 2 Beweise für Dich.
- Der erste und bessere Beweis ist ein Beweis, der nur individuell für eine Person Gültigkeit hat. Gott beweist sich selbst für jeden Fragenden. Wenn Du Gott suchst, mit Deinem ganzen Herzen, wenn Du all Deine wissenschaftlichen "Schein"-Erfahrungen einmal zur Seite legst und einfach mal anfängst mit ihm zu sprechen, ihn fragst, was da dran ist. Dann wird er sich Dir offenbaren. Das kann damit anfangen, dass Dir jemand bei GF etwas über seine eigenen Erfahrungen mit Gott berichtet. Dieser Beweis, der sich dann langsam aufbaut, sich verhärtet, wächst dann später in Vertrauen (altertümlich: Glauben) in Gott aus. Dieser Beweis steht bei mir in meinem Herzen; so ein Beweis wird auch in Deinem Herzen stehen können, wenn Du ehrlich Gott fragst.
Weil ich Dich nicht mit einer 2 Zentner schweren Antwort erschlagen will, höre ich hier mal auf zu erzählen und gebe meine 2. Antwort. Ich würd mich aber sehr freuen, wenn Du weitere Fragen an mich hättest, diese würde ich Dir gerne beantworten, soweit ich kann.
- Der zweite Beweis ist ein Naturwissenschaftlicher. Er beweist nicht, dass es DEN Gott gibt. Er beweist nur, dass es EIN höheres Wesen geben muss. Stanley Miller, bekannt aus allen Schulbiobüchern, dadurch bekannt geworden, dass er als Student Methan, Ammoniak, Wasserstoff und etwas Wasser, von der man vermutete, dass so die "Ursuppe" ausgesehen haben muss in einen Glaskolben gefüllt. Ein Funkenentladungsgerät verpasste der Brühe simulierte Blitze. Als er den Kolbeninhalt dann analysierte, fand er einem hohen Gehalt an Aminosäuren darin. Dieser Befund, so glauben heute noch viele, würde darauf hinweisen, dass das Leben so oder so ähnlich entstanden sein muss. Als Miller nun 40 Jahre nach diesem Experiment befragt wurde, sagte er nur folgendes: "Die Lösung des Rätsels, vom Ursprung des Lebens, habe sich als schwerwiegender erwiesen, als irgend ein anderer es sich hätte vorstellen können. Keine der gegenwärtigen Hypothesen von dem Ursprung des Lebens vermag zu überzeugen.“ Er bezeichnet sie als Unsinn bzw. als chemische Kopfgeburt. Das ist der Mann, der in jedem Schulbuch drin steht. Miller ist aber nach wie vor Anhänger der Evolutionstheorie, das darf ich nicht auslassen zu schreiben.
Was die Evolutionisten allerdings übersehen, das ist, dass Informationen einen Urheber benötigen. Ein Naturgesetz verbietet, dass Informationen (DNS) aus dem Nichts entsteht. Chemikalien befolgen dem Gesetz des kleinsten Widerstandes. Also wenn sich der Druck erhöht, dann regnet es. Wenn man Vakuum auf Flüssigkeiten gibt, dann verdunsten sie, wenn man tagelang Funken auf eine Brühe aus Methan, Ammoniak etc gibt, dann entstehen u.a. längere Kohlenstoffketten. Jedoch fehlen die Informationen, die nötig sind, um ein pumpendes Herz zu erschaffen. Dies muss von einem höheren Wesen eingegeben worden sein.
Dieses höhere Wesen, davon bin ich überzeugt, ist der Gott der Bibel. Es ist faszinierend, wie Gott darin das Leben beschreibt. Er sagt, dass niemand jemals wirklich begreifen wird, wie all das funktioniert. Einige Menschen behaupten dann, dass wir doch durch die Genforschung nahe dran sind, aber in wirklichkeit können wir nur mit dem Gegebenen spielen. Gott sagte vor 2700 Jahren schon, dass die Sterne niemals gezählt werden können. Das war ein gefundenes Fressen für Ungläubige. Denn damals waren ca. 2500 Sterne bekannt. Mehr gab es nicht. Ein Beweis dagegen. Heute wissen wir, dass es im Universum ca. 2x10^25 Sterne gibt. Diese Menge könnten wir mit dem schnellsten Handelsüblichen PC gerade mal in 30 Millionen Jahren auszählen lassen. Also das geht doch nicht.
Ich würde mich sehr freuen, Dir mehr erklären zu dürfen.
LG, Josia
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Leviathan94Leviathan94 Absoluter Bullshit, das sind alles keine Fakten!
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QualiaQualia Lieber Josia,
ich hätte da mal ein paar Anmerkungen und auch Fragen…wenn ich darf?
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Zu Beweis Nummer 1:
Dieser Beweis ist allenfalls ein Beweis für dich. Du kannst das als Beweis ansehen, das ist dein gutes Recht. Aber in anderen Menschen steckst du nicht drin und kannst deshalb auch nicht wissen, ob bei ihnen das gleiche abläuft.
Das, was du erlebst ist ein subjektives Erlebnis, ohne jegliche allgemeine Gültigkeit.
Aus diesem Grund handelt es sich hierbei nicht um einen Beweis und lässt sich auch nicht auf andere übertragen.
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Zu Beweis Nummer 2:
Was daran soll der Beweis sein? Millers Statement?
Die Wissenschaft lebt davon, dass sie nicht alles erklären kann. Eine Erklärungslücke ist erstens kein Grund gegen die Wissenschaft und zweitens erst recht kein Beweis für einen Gott.
Nur weil man etwas (noch) nicht erklären kann, bedeutet das nicht, dass ein Gott die Lücke füllen muss.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Erklärst du mir da mal den Zusammenhang?
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Was du im Folgenden beschreibst, ist zunächst wahrscheinlich vom Herrn Gitt. Korrekt?
Kannst du mir das Wort "Information" definieren?
Dann machen wir gern an der Stelle weiter. DNS mit "Information" im Sinne einer Gitt-Definition gleichzusetzen ist nämlich mehr als fragwürdig.
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"Also wenn sich der Druck erhöht, dann regnet es. Wenn man Vakuum auf Flüssigkeiten gibt, dann verdunsten sie."
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Hier verstehe ich den Zusammenhang zum Thema nicht? Das ist physikalische Chemie. Damit kannst du den Dampfdruck erklären. Aber was hat es mit Gottesbeweisen zu tun? Erklärst dus mir?
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QualiaQualia -
"Jedoch fehlen die Informationen, die nötig sind, um ein pumpendes Herz zu erschaffen. Dies muss von einem höheren Wesen eingegeben worden sein."
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Erstens:
Warum gehst du von einem pumpenden Herzen aus?
Weil es so schön groß ist und der Zufall zu groß wäre oder?
Wie wäre es dann zunächst von ein paar Molekülen auszugehen. Dann von ein paar Molekülverbänden, größeren Molekülen. Zellorganellen. Primitivste Zellen, komplexere Zellen. Erste kleine Zellverbände, größere Zellverbände. Gewebe, Gebeweverbände, Organe.
Ist das dann nicht auf einmal einfacher zum Organ zu kommen, wenn man diese Treppe benutzt? Kein Wunder, dass du es unvorstellbar findest, wenn du die Leiter wegwirfst.
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Zweitens:
Dein Schluss auf ein höheres Wesen kommt aus dem nichts. Das ist kein logischer Schluss.
Dazu müsstest du sowas schreiben wie:
1. Alle Informationen sind von einem höheren Wesen geschaffen.
2. Ein pumpendes Herz braucht Informationen.
Ergo
3. Ein pumpendes Herz muss von einem höheren Wesen geschaffen worden sein.
Stimmst du mir da zu? Dann können wir an der Stelle weitermachen.
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"Gott sagte vor 2700 Jahren schon, dass die Sterne niemals gezählt werden können."
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Das kannst du dir aber eigentlich schon selbst beantworten, warum solches in der Bibel steht oder?
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xxIsaxxxxIsaxx Josia, vielen lieben Dank für deine Mühe! Es ist wirklich interessant, was du schreibst!
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JosiaJosia Danke, ich würd Dir gerne mehr erzählen.
Gott existiert, und er möchte Dich zu seinen Kindern zählen können, jedoch ist genau das jedem selbst überlassen. Gott hat Dir ein Geschenk gemacht, er ist als Jesus Christus auf die Erde gekommen und hat für meine und auch für Deine Fehlverhalten/Sünden am Kreuz Deine Strafe ertragen! Du hättest es büßen müssen, nicht er! Er hat es getan, es war ein Geschenk, für Dich, das wertvollste, was man überhaupt erhalten kann. Willst Du es dem Postboten wieder zurückgeben?
Nimm es einfach an!
Ich will Dir zeigen, wie es geht.
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15Antwort von
MojitoTomMojitoTom
Wenn es einen Beweis gäbe, müssten wir nicht glauben.
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marijo2marijo2 Kurz und bündig mitten ins Auge.
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heureka47heureka47 @ MojitoTom:
Es gibt verschiedene Qualitäten oder "Dimensionen" von "Glauben".
Die erste, untere, Dimension: Glauben ohne Wissen aus erster Hand:
Die Oma erzählt dem kleinen Fritzchen, dass es einen lieben Gott gibt und was der alles so kann und macht.
Klein Fritzchen weiß nichts anderes und glaubt der Oma zunächst mal.
Ein Freund fragt ihn: "Glaubst du an Gott?" und Fritzchen sagt: "Ja". "Woher weißt du, daß es Gott gibt?" fragt der Freund. "Von meiner Oma" sagt Fritzchen.
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Die zweite, obere, Dimension: Glauben mit Wissen aus erster Hand:
Klein Fritzchen ist ein bisschen älter und erlebt eines Tages eine "Gotteserfahrung", hat ein "Erleuchtungs-" / "Offenbarungserlebnis"; er erfährt im eigenen Bewußtsein die Existenz und auch als Gefühl die Liebe Gottes.
Ab diesem Augenblick festigt sich der bisherige - eher "labile" bis "indifferente" - Glaube von Fritzchen zu einem eindeutig stabilen Glauben - gepaart mit einem sehr großen Vertrauen auf die Kraft, die ihm aus der göttlichen Dimension zufließt.
Diese - höhere - Dimension von "Glauben" bedeutet auch ein bedingungsloses Vertrauen auf die Kraft und Macht Gottes.
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9Antwort von
Raubkatze45Raubkatze45
Gott ist keine nach physikalisch-räumlichen Kategorien fixierbare Größe, er lässt sich nicht "beweisen" im Sinne mathematisch-naturwissenschaftlicher Beweisführung. Beweise sind in der Sachwelt beheimatet und Gott ist keine Sache, sondern ein DU.
Es gibt eine Gotteserfahrung und die ereignet sich im Alltag des menschlichen Lebens. Beweise wenden sich an den Verstand, die Erfahrung aber ergreift den ganzen Menschen mit all seinen Kräften. Eine solche Erfahrung kann mit Verstandesgründen weder erzeugt noch erschüttert werden, denn dahinter steht die Weisheit des ganzen Lebens.
Die Wissenschaft erfasst nur die materielle Erfahrungswelt. Aber Gott liegt jenseits aller Forschungsgrenzen. Sein Dasein kann weder errechnet noch durch chemische Analysen festgestellt werden. Gott liegt aber nicht jenseits aller Erfahrungen des Menschen und durch logisches Denken kann auf sein Dasein geschlossen werden. Wohin und wie weit wir blicken mögen,zwischen Religion und Wissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch.
Gott nötig zu haben, ist des Menschen höchste Vollkommenheit. Man muss sich nicht schämen, dass man Gott braucht (Sören Kierkegaard).
Die Erkenntnis Gottes ist nicht ein fernes, in sich ruhendes Geheimnis. Gott kommt auf seine Geschöpfe zu und teilt sich durch Offenbarung mit. Dieser Gott, der sich kundgetan hat und nicht aufhört sich zu offenbaren, fordert uns heraus, um uns zu sagen, dass Er da Ist, um uns seine Liebe kundzutun. Christlicher Glaube schenkt eine sinnvolle Verheißung: Teilnahme am Leben Gottes.
Ich glaube an Gott - ist eine Entscheidung, die für das ganze Leben Folgen hat: Gott vertrauen in allem, was geschieht und trotz allem, was geschieht. Dann glaubt man nicht mehr, dann weiß man.
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8Antwort von
Saarland60Saarland60
Erwünscht sind übrigens auch Beweise dafür, dass es KEINEN Gott gibt!
Es lässt sich nicht beweisen, dass es etwas nicht gibt. Das ist nach den Axiomen der Wissenschaftstheorie nicht möglich.
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heureka47heureka47 @ saarland60:
"Gott ist das, was ist".
Muss man dir das "Sein" noch beweisen??
Wem würdest du beweisen können, daß das Sein nicht existiert??
Dein Problem liegt da, daß du - noch - ein falsches, unzutreffendes Gottesbild hast.
Öffne dich! Öffne deinen Geist, dein Bewußtsein, und laß neue, weitergehende Erkenntnisse ein, die dir das beweisen.
Vor allem Wissen aus erster Hand!
Überwinde die Angst und öffne dich einer Gotteserfahrung - dann wirst du ausreichend "Beweis" haben!
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Saarland60Saarland60 "Gott ist das, was ist". Muss man dir das "Sein" noch beweisen??
Klassischer Zirkelschluss.
Vor allem Wissen aus erster Hand!
Hast Du das schriftlich von Deinem Gott?
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CharlyweisswasCharlyweisswas Hier baut sich ja echt jeder seine eigene Religion zusammen.
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@ heureka: wie nennt sich denn Deine Religion, in der Gott mit "Gott ist das, was ist" definiert wird?
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Ich ess jetzt mal erst ein Eis und dann überlege ich mir auch mal eine eigene Gottesdefinition. Ihr dürft dann auch ab heute Abend in meine Kirche eintreten. Das wird aber nicht billig!
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Reisswolf53Reisswolf53 Diese "Religion" hat mal einer als "Zivilisationsneurosentheorie" bezeichnet. Klingt doch echt gut, oder?!
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5Antwort von
GrittiGritti
Wenn ein Mensch Gott beweisen könnte (oder unschlagbar beweisen, dass es ihn nicht gibt), dann wäre das kein Gott, da Gott eine ganz andere Dimension IST, als der Mensch überhaupt erfassen kann.
Könnte der Mensch den absoluten Gott beweisen, dann würde er über ihn verfügen, und das ist geradezu lächerlich.
Damit der Mensch Gott wahrnehmen kann, muss dieser sich ihm offenbaren, was er in Jesus Christus getan hat und auch schon vorher durch die Propheten.
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BobLawlietBobLawliet wieso beten wir dann zu ihm wenn wir ihn garnicht erfassen können ?
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GrittiGritti Hallo BobLawliet,
betest du denn?
Der Mensch kann den absoluten Gott nicht erfassen, darum ist Gott in Jesus Christus Mensch geworden, um sich uns zu offenbaren.
Im Johannesevangelium 1,18 ist zu lesen:
Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht - er hat Kunde gebracht. Und an anderer Stelle (Joh 14,9) sagt Jesus: wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen.
Sicher sind das einzelne Aussagen, die hier nicht in ihrem Zusammenhang zitiert werden können. Am besten wäre, du liest einmal das Johannesevangelium und bittest Gott, dass du recht verstehst, was du liest. Wenn du nämlich nur einen Beweis suchst, dass das alles Mumpitz ist, wirst du gar nichts verstehen.
Ansonsten meine ich wie Josia, dass die persönliche Begegnung mit Gott dem Menschen, der diese Erfahrung von ihm erbittet, von ihm auch geschenkt wird. In Joh 16,23 kannst du lesen, dass Jesus verspricht, dass damit alle Fragen beantwortet sind.
Wenn du das willst, dann sag einfach: Gott, wenn es dich gibt, dann lass mich dich erfahren! Gott wird gewiss antworten.
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nolzeknolzek lol
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4Antwort von
CapricoCaprico
Warum haltet ihr's nicht mit den Agnostikern?
Die lassen sich ein Hintertürchen offen, indem sie Theismus sowie Atheismus tolerieren, sich als eine Gruppe mit einer Weltanschauung zwischen beiden Weltanschauungen begreifen und es ablehnen, dass Theisten sowie Atheisten versuchen, sich gegenseitig mit Argumenten davon zu überzeugen, dass ihre Weltanschauung falsch sei. Agnostiker sehen ihre Einstellung als einzig richtige und als vernünftig an.
Ist zumindest eine Alternative zum ewigen Religionsstreit.
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4Antwort von
hell11hell11
Wenn es den Gott mit Brief und Siegel zum anfassen geben würde, dann wäre die Welt bald entvölkert, was sollte man denn noch hier, ab ins Paradies, wie es schon von verblendeten Islamisten praktiziert wird.
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4Antwort von
lauschgiftlauschgift
gebe es denn einen beweis, dann würde man nicht vom glauben sprechen..
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3Antwort von
BienenfresserBienenfresser
Gott lässt sich nicht "beweisen" im Sinne mathematisch-naturwissenschaftlicher Beweisführung.
Du musst dich auf ihn einlassen, wenn du ihn erfahren willst. Eine Hilfe dazu ist das http://www.jesus-experiment.de/
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3Antwort von
notizhelgenotizhelge
Das Thema ist aber schon seit den 1780er Jahren gegessen. Immanuel Kant hat in Kritik der reinen Vernunft bewiesen, dass Gottesbeweise unmöglich sind, dass aber auch umgekehrt es keinen Beweis dafür geben kann, dass es keinen Gott gibt. Seit Kant muss also zwischen Glauben und Wissen unterschieden werden.
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2Antwort von
Reisswolf53Reisswolf53
Das Schlimmste, was Christen, Kirchenmännern und -frauen, Religionsfanatikern usw. passieren könnte, wäre, wenn man "ihn" beweisen könnte! Dann wäre er nämlich plötzlich ein greifbares Objekt der wissenschaftlichen Forschung und würde ganz schnell sehr viel Lack verlieren. Prüfe einfach für Dich selbst, ob Du für Dein Leben einen "Gott" (welchen auch immer) brauchst. Jedes Problem dieser Welt kannst Du ohne ihn lösen. Für die Welt "danach" gibt es genau solche "Beweise", wie für Gott!
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2Antwort von
GrittiGritti
http://www.kath.net/detail.php?id=14561
Schau mal hier. Vielleicht ein Mosaiksteinchen für die Antwort.
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2Antwort von
GrittiGritti
BobLawliet,
die Gekreuzigten wurden an den Hand- und Fußwurzelknochen angenagelt, wie du unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzigung
nachlesen kannst.
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2Antwort von
azrael1313azrael1313
Der Glaube ist nur eine theoretische Annahme, der auf unbestätigten Tatsachen beruht :o)
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2Antwort von
newcomernewcomer
die Existenz Gottes kann mit der Bibel ncht bewiesen werden.Habe aber ein Buch in die Hände bekommen,das mich zum Glauben brachte, Neale Donald Walsch "Gespräche mit Gott"
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newcomernewcomer http://www.amazon.de/Gespr%C3%A4che-mit-Gott-Band-ungew%C3%B6hnlicher/dp/3442217865/ref=sr14?ie=UTF8&s=books&qid=1278783972&sr=8-4
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newcomernewcomer Produktbeschreibungen Kurzbeschreibung Ein Dialog der besonderen Art, der in diesem Band vor allem um Probleme und Fragen des individuellen Schicksals kreist. Eine behutsame, einfühlsame Erörterung und dabei eine große, warme Umarmung des Göttlichen. Den von den Religionen vereinnahmten Gottesvorstellungen setzt Walsch sein überkonfessionelles, liebevolles Gottesbild entgegen. Gerade im deutschsprachigen Raum hat sich Walsch damit eine riesige, engagierte Anhänger- und Leserschaft erworben.
Über den Autor Neale Donald Walsch arbeitete als Journalist und Verleger, war Programmdirektor eines Rundfunksenders, Pressesprecher und gründete eine erfolgreiche Werbe- und Marketingfirma. In einer schweren Krise richtete er seine Stimme an Gott. Dadurch erfuhr sein Leben eine entscheidende Wendung. Was er als Ende seines Lebens empfunden hatte, erwies sich als spiritueller Neuanfang. Anschauliches Zeugnis dieser geistigen Öffnung sind die »Gespräche mit Gott«. Heute widmet sich Walsch ganz der Aufgabe, die Botschaften seiner Bücher durch Publikationen, Vorträge und Retreats für spirituelle Erneuerung zu verbreiten. Er gründete die »School of the New Spirituality« und rief die »Group of 1000« ins Leben, eine nicht auf Profit ausgerichtete Organisation, die weltweit spirituelles Erwachen vorantreibt. Walsch lebt in Ashland, Oregon.
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newcomernewcomer Kommentar von
newcomernewcomer -
2Antwort von
LarchikLarchik
Wenn es Beweise gäbe, hätten wir Gewissheit und nichts, woran wir glauben können
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2Antwort von
Bonkis1Bonkis1
Schau dir unsre Welt an und dann sag mit wie einem unfehlbaren Gott ein Missgeschick wie der Mensch passieren kann.
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1Antwort von
Angel84Angel84
Zunächst mal wäre es wichtig zu definieren, was DU unter Gott verstehst.
Wenn du darin irgendein allmächtiges Wesen verstehst, wirst du dafür keinen Beweis finden, weil es nicht existiert ;-)
Dann ist zu klären, WER oder WAS hier einen Beweis fordert.
Der Verstand, das Ego, sucht nach Beweisen und will etwas erfassen, das aber mit dem Verstand (der lediglich einer Festplatte gleicht, auf der Vergangenes /Wissen/Erfahrung abgespeichert ist) nicht fassbar ist.
Gott ist die Energie, das Bewusstsein, das sich alles Sein nach Außen denkt. Es ist das Bewusstsein, das du bist, wir sind.
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coelestecoeleste verstand kann dir mitteilen,wenn du gott erfahren hast
wozu haben wir (denn) den verstand?
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Angel84Angel84 Um im alltäglichen Leben zu funktionieren. Um Abläufe, die bekannt sind, immer wieder abzurufen. Eben wie ein Computer.
Wer teilt dir mit, wenn du Gott erfahren hast?
Ist es Herz oder Verstand? Der Verstand wird dir vielleicht sagen, dass es so und so war... Und entspricht es der tatsächlichen Erfahrung? Nein. Denn die kann vom Verstand nur in seinen ihm bekannten Daten erfasst werden.
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1Antwort von
LadySherazade Du bist der Beweis dafür das es Gott gibt, die Welt und jedes Lebenwesen. Wenn du nicht daran glaubst, dann lese in der Bibel, aber VORSICHT nicht die neu geschriebenen, denn das sind alles nur Lügen. Ich empfehle dir diese:http://www.2jesus.de/online-bibel/schlachter.php Und ich finde es sehr traurig das die Menschen nach Beweise suchen.
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xxIsaxxxxIsaxx Ich weiß, ich finde es eigentlich auch bedauernswert, dass ich dieses Vertrauen nicht quasi "von allein" habe, sondern noch Beweise brauche. Aber ich kann nichts dafür und ich denke, es liegt einfach in der Natur des Menschen für ALLES rationale Gründe zu suchen. Außerdem ist ein gesundes Misstrauen doch in Ordnung. Wo wären wir denn, wenn wir alles naiv und ohne zu Hinterfragen glauen und annehmen würden.
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LadySherazade Das ist ja auch richtig aber die Bibel erklärt alles, du musst es nur verstehen. Dann stellst du dir nicht mehr die Frage ob es Gott wirklich gibt, denn du spührst ihn in dir, den Heiligen Geist.
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1Antwort von
AnamurluAnamurlu
Niemand kann Gott beweisen, nur man stellt halt ein Axiom auf und sagt das allen Ursprungs "das etwas" (Gott) ist!
Stell dir vor, die Menschheit ist stetig am erforschen und findet ständig neue Erklärungen für irgendwelche Phänomene!
Wenn wir uns nun das Wissen was die Menschheit Besitz als ein Kreis um die Menschheit vorstellen und uns weiterhin vorstellen dass dieser Kreis ist von einer Mauer umgeben ist, hinter die wir nicht schauen können weil es dort noch Dunkel ist (noch nicht erforscht). Aber mit jeder erforschten Sache, wächst der Durchmesser dieses Kreises und die Mauer verschiebt sich nach Außen. Die die an Gott glauben nennen das was da noch im Dunkeln ist Gott und einige benennen das Dunkele nicht und warten ab! Aber wir können nicht sagen das in dem Dunkeln nicht ist, da würden wir uns selber belügen!
Kommentar von
Wasnhierlos Wie nennt sich denn Deine Religion, die Gott als "das etwas" definiert und ihn "im Dunkeln" wähnt?
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Ich kenne nur die dunkle Seite der Macht, das ist die Religion der Jedi?
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1Antwort von
cncVeterancncVeteran
hi. die existenz (oder nicht-existenz) gottes ist eine sehr kontroverse frage, welche sich vermutlich jeder mensch im laufe seines lebens stellt. die religionen der welt dienen dazu, jedem eine anleitung für die beantwortung dieser frage als unterstützung zu bieten, dennoch muss/sollte jeder die antwort für sich selbst herausfinden. das dauert seine zeit, mal länger mal kürzer. gruß
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1Antwort von
eltenjohneltenjohn
wir sind und alles andere ! also !
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CouchjumperCouchjumper Also was?
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1Antwort von
strawberryMileystrawberryMiley
Es gibt sogar 2 Beweise 1.Biebel 2.Koran
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Gaby1997Gaby1997 Beides Bücher in denen Lügen stehen.
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Stere0LoveStere0Love Bibel wurde verändert aber der Koran ist so geblieben wie er ist, also keine Lüge ;) wie bist du dann auf die Welt gekommen? durchn Storch ?
Kommentar von
Magnus70Magnus70 Ich bin durch den Geburtskanal meiner Mutter auf die Welt gekommen, und Du? Bist Du von Gott geknetet worden? Oder gar ausgespuckt? Frag mal Deine Mutter, die kann Dir erklären, wie das tatsächlich war, die war nämlich dabei.
Kommentar von
GrittiGritti Hallo Magnus,
du bist zwar durch den Geburtskanal deiner Mutter herausgekommen, aber wer hat denn gerade DICH da hineingetan? Deine Eltern haben bei der Zeugung ein Naturgesetz vollzogen und ein KIND erwartet. Gekommen bist aber DU, und deine Eltern hatten keine Ahnung WER da kommt und wer gerade DICH ihnen gegeben hat.
Weiters stellt sich die Frage, wieso denn ein NATURGESETZ Vorgänge auf der Welt bestimmen kann - also, wer da ein Gesetz geben konnte, und wie überhaupt den Urknall veranlasst wurde und durch wen, so dass dass das Universum entstehen konnte.
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beamer05beamer05 Naja, dann glaub' du halt weiter an deine Märchenbücher.
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Bonkis1Bonkis1 Das ist kein Beweis. Das sind Sammlungen von Geschichten, von denen keiner weiß ob sie der Realität entsprechen, bzw entsprachen.
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strawberryMileystrawberryMiley Eyy diese Frage macht mich so wütend ! Der Koran oder die Bibel ist keine Lüge. Was seid ihr den für Menschen ?? So etwas muss ich nicht verstehen ?
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Magnus70Magnus70 Dann beweise, dass das keine Lügen sind, zumal Bonkis das noch nicht einmal behauptet hat. Er hat lediglich gesagt, dass keiner weiß, ob sie der Wahrheit entsprechen.
Deine Wut allein zeugt nicht von der Richtigkeit dieser Bücher, sondern lediglich davon, dass Du Deine Gefühle nicht im Griff hast. Was bist Du denn für ein Mensch??? So etwas muss ich nicht verstehen?
Beweise, dass diese Bücher der Wahrheit entsprechen, ganz sachlich, und reagiere nicht emotional darauf, wenn jemand Deine Aussagen, die Du noch nicht einmal begründet hast, anzweifelt.
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strawberryMileystrawberryMiley Bin ich ein Wissenschaftler das ICH es beweisen muss ?? -.-"
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BobLawlietBobLawliet nein aber sind WIR wissenschaftler das wir beweisen müssen das diese nicht stimmen ? :D
du möchtest doch recht haben, ganz zufällig gibt es keine beweise für die richtigkeit dieser bücher ... und allein das spricht dafür das das nicht stimmen kann, oder würden sont all diese dinge passieren und kaum ein historiker (aus dem ca. 1 Jahr n.Chr.) hat dran gedacht das in sein buch auf zu schreiben ..."achja da war ja so ein typ der auf dem wasser gehen konnte ... ach den brauch ich nicht auf zu schreiben der ist unwichtig" :D ...das allein ist der beweis das die bücher nicht als historisch richtig genommen werden dürfen ...
und außerdem ... die moslems beten einen meteor an ... ich wiederhole .. einen METEOR !!!! einfach nur einen stein aus dem all ... das ist genau so ein hirngespinst wie das anbeten zweier holzbalken die zusammengelegt eine kreuzform ergeben ... aja nicht zu vergessen ein toter mann der dadran genagelt ist
Kommentar von
BobLawlietBobLawliet und das witzigste ist sie beten einen am kreuz sterbenden mann an der aber dadurch "heilig" geworden ist das er von den toten auferstanden ist :D ... und nur so nebenbei gemerkt ... wissenschaftler haben es untersucht, und herausgefunden das es unmöglich ist das jemand an seinen händen ans kreuz genagelt werden kann da er dann kurz gesagt .. abreißen würde .. die menschen damals wurden höchstwahrscheinlich drangebunden, an den handgelenken ... aber das würde die kirche nie zugeben da dann der teil mit "er zeigte seine hände und sie packten ihre finge in seine wunden ..."
Kommentar von
AnamurluAnamurlu In den Offenbarungen wird kein Beweis Gottes angestrebt...
Stell dir eine Bedienungsanleitung einer Kaffeemaschine vor. Der Hersteller der Kaffeemaschine ist nicht darauf ausgerichtet sich selber in der Bedienungsanleitung zu Beweisen das er Existiert...
Die Offenbarungen sind Bedienungsanleitungen für die Menschen...
Kommentar von
GrittiGritti Ja, die Gebote und überhaupt die Worte Jesus sind eine Gebrauchsanweisung, wie wir Menschen ein erfülltes Leben leben können.
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strawberryMileystrawberryMiley Ach sorry aber ich hab keine Luste mich Stunden lang mit euch zu unterhalten..!
Bye ;)
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1Antwort von
Dummie42Dummie42
Es gibt weder eine echten Beweis noch Gegenbeweis aber es haben sich viele Philosophen dran versucht.
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0Antwort von
GlaubenslichtGlaubenslicht
Die Wissenschaftler bestätigen es inzwischen:
es steht eine hochintelligente Macht hinter der gesamten Schöpfung, die die Schöpfungsabläufe in der Schöpfung programmiert hat:
http://www.islamreligion.com/de/articles/265/
Ein paar Auszüge daraus:
"Die wissenschaftliche Welt wendet sich GOTT zu/ Auf der Grundlage seiner Berechnungen hat Led Adleman von der Universität Southern California in Los Angeles festgestellt, dass ein Gramm DNA genauso viele Informationen speichern kann, wie eine Milliarde Compactdiscs/ Gene Myers, ein Wissenschaftler, der mit dem Menschlichen Genprojekt beschäftigt ist, sagte angesichts der wundervollen Anordnungen, deren Zeuge er wurde
“Was mich wirklich erstaunt, ist die Architektur des Lebens… Das System ist außerordentlich komplex. Es ist so, als wäre es geplant… Es gibt dort eine riesige Intelligenz"/ "Ein einziges Bewusstsein, eine universelle Weisheit durchdringt das Universum. Die Entdeckungen der Wissenschaft, jener, die die Quantennatur der subatomischen Materie erforscht, haben uns an den Rand überraschenden Einsicht gebracht. In den Laboren erfahren wir als Information, was wir zuvor als Energie bezeichnet hatten und dann in Form von Materie kondensierten. Jeder Partikel, jedes Wesen vom Atom zum Menschen scheint einen Grad an Information, an Weisheit zu repräsentieren"/ ... (Komplette Quellenangaben im Link).
Kommentar von
xxIsaxxxxIsaxx Wow, vielen Dank für die Information! Wirklich beeindruckend.
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0Antwort von
SeniKirscheSeniKirsche
Lies doch einfach mal Georg Todoroff, Dipl. - Mathematiker, Philosoph, Autor. http://www.gtodoroff.de/ Das macht Dich schlau. (Na gut, in meinen Augen ist der Todoroff so ziemlich die dümmste Sau, die im Internet publizieren darf).
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0Antwort von
abiggiabiggi
Um an Gott zu glauben, bedar es keiner Beweise. Gott ist inwendig in uns und in allem, was Du siehst. Wenn Du Beweise brauchst dann bist du sicherlich noch nicht so weit. Sei nicht ungeduldig. Ich geb Dir mal einen Tipp (hat bei mir gut funktioniert) Es gibt doch sicherlich etwas, was Du Dir sehr wünscht. Bitte Gott Vater darum, aber aus der Tiefe Deiner Seele heraus, also, Du musst es wirklich wollen, und dann warte ab. Gruss abiggi
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0Antwort von
mwesterhoff Ich würde gern den Spieß rumdrehen und fragen, was die Menschen zu allen Zeiten bewogen hat, nach Gottesbeweisen zu suchen. Welches elementare Bedürfnis könnte sich dahinter verbergen oder sich durch diesen Wunsch nach Gottesbeweisen bzw. Gegenbeweisen ausdrücken? (Beweise für oder gegen die Gottesexistenz halte ich für 2 Seiten einer Medaille). Ich hoffe einen hilfreichen Beitrag abgegeben zu haben, falls das in dieser Frage überhaupt möglich ist.
> "Der erste und bessere Beweis ist ein Beweis, der nur individuell für eine Person Gültigkeit hat. [...]"
Das ist dann aber kein Beweis, sondern das ist Glaube. Wo es um Gott und daher um Religion geht, ist Glaube ja auch das Richtige.
> "Der zweite Beweis ist ein Naturwissenschaftlicher.[...]"
Auch das ist kein Beweis, und Miller sagt ja nur, dass gegenwärtige Hypothesen über den Ursprung des Lebens nicht überzeugend seien. Wenn man draus einen "Gottesbeweis" zimmern wollte, dann degradiert man Gott zu einem Lückenbüßer. Er hätte dann nur dort noch Platz, wo die (bisherigen) Theorien/Hypothesen (noch!) keine ausreichende Erklärung bieten.
Das würde dann heißen, Gott habe nur dass geschaffen, was die Wissenschaft (noch?) nicht erklären kann; was sie aber erklären kann, das habe er nicht geschaffen - ein seltsamer Schöpfer, findest du nicht?
Eine konsistente Auffassung ist nur möglich, wenn man glaubt(!), dass Gott alles geschaffen hat, unabhängig davon, was Wissenschaft erklären kann und was nicht. Der Mensch zB wäre dann sowohl Ergebnis der Evolution als auch Gottes Schöpfung. Das beides zusammen zu denken ist auch nicht schwieriger, als das Zusammendenken von Welle und Teilchen in physikalischen Beschreibung des Lichts.
Ich spreche hier nicht von Glauben im sinne von ich glaube, morgen wird es regnen. Ich sprach hier von Vertrauen. Zusammen dann auch noch mit der Erkenntnis, die Gott uns gegeben hat durch seine Taten in unserem Leben, Dinge, die nicht einfach so aus Zufall geschehen. Wenn das so wäre würde ich lieber Lotto spielen gehen, die Chancen auf den Jackpot sind wahrscheinlicher als das, was mir manchmal sonst widerfährt.
Wie kommst Du darauf, dass ich denke, dass Gott nur das Erschaffen hätte, was die Wissenschaft nicht beweisen kann? Dieser Schluss ich völlig unlogisch.
Mist, das hab ich falsch formatiert, der 2. Beweis steht unter dem Text von Miller.
Vertrauen ist aber auch kein Beweis. Die USA hatten mal Vertrauen darin, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besitzt. Was aus diesem Vertrauen wurde, wissen wir alle.
Was Helge zu dem 2. Beweis meinte, so nennt man es auch den god of the gaps, wenn man Gott hinter etwas vermutet, nur weil man es nicht erklären kann. So erklärten sich die Menschen einst, dass Blitze dadurch entstehen, weil Thor mit seinem Hammer auf die Erde bzw. die Wolken schlägt. Was aus dem Thorbeweis wurde, wissen wir auch alle.
Ein Beweis ist entweder offensichtlich und für JEDEN nachvollziehbar... ...oder es ist eben kein Beweis.
Die Wissenschaft entdeckt, dass etwas so und so funktioniert, sie entdeckt vielleicht auch eine Ursache dafür. Dennoch tun sich hinter jeder gelösten Frage unzählige weitere Fragen auf. Wieso überhaupt etwas ist, wird die Wissenschaft wohl nicht bis zum Ende ausloten können.