Haben die aktuellen Temperaturen, etwas mit den bevorstehenden Sonnenstürmen zu tun???
Bewegen wir uns auf eine Neue Eiszeit, ende 2012 zu ??
Antworten (10)
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3Antwort von
AstroprofilerAstroprofiler
Droht uns eine neue Eiszeit noch bis 2012? Es klingt seltsam: Weil es weltweit zu warm ist, wird es in weiten Teilen Europas eiskalt. Weltweit steigen die Temperaturen, Gletscher schmelzen und grosse Teile der sibirischen Sümpfe tauen auf. Durch die enorme Zufuhr an kaltem Süsswasser droht der Golfstrom zu versiegen, der ganz Europa und grosse Teile Russlands mit Wärme versorgt.
Meeresströmungen wie der Golfstrom bewegen nicht nur gewaltige Wassermengen, sie transportieren und verteilen auch warme und kalte Luft rund um den Globus. Das globale Klimasystem wird von der Stärke und dem Verlauf der Meeresströmungen entscheidend beeinflusst. Vor Neufundland kreuzen sich der Golf- und Labradorstrom. Der Labradorstrom wärmt sich wieder auf und fliesst zurück nach Norden. Wenn jedoch der Salzgehalt im Nördlichen Eismeer und im Nordatlantik und dadurch die Dichte des Labradorstromes durch die enorme Zufuhr an Süsswasser abnimmt, würden die kalten Wassermassen nicht mehr unter dem warmen Golfstrom hindurchtauchen. Der Labradorstrom könnte somit den Golfstrom unterbrechen. Die Heizung für Europa und Russland fällt aus und die Folge wäre eine rasante Abkühlung des europäischen Kontinents.
Die Auswirkungen wären jedoch nicht nur in Europa spürbar. Die weitere Sorge der Wissenschaftler ist (und diese hätte noch weitaus schlimmere Folgen), dass der Klimawechsel die Welt innerhalb kürzester Zeit destabilisieren könnte. Die weiteren Folgen die durch den Kräfteverlust des Golfstromes entstehen würden wären verheerende Dürren im Süden der USA, grosse Überschwemmungen in China. Europa würde sich in eine Eiswüste verwandeln, Küstenstaaten wie zum Beispiel Holland oder Bangladesh würden überflutet. Millionen hungernder und obdachloser Flüchtlinge würden ihre Heimat verlassen und in reichere Länder drängen. Konflikte brechen aus, Kriege um Rohstoffe und Nahrung flammen auf und verwüsten die Kontinente. Innerhalb weniger Jahre könnte die Welt an den Rand der totalen Anarchie geraten.
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2Antwort von
labbyfan hallo??? es ist winter .... und im winter sollte es schon mal vorkommen dass das thermometer unter den nullpunkt sinkt. ich erinner mich an 1996 ... meine güte da hatten wir - 30° ...keine eiszeit... lach und wir leben noch ^^
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diabolicus Ach ja, und im Dezember hatten wir Frühling oder was?
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Eichbaum1963Eichbaum1963 Klar, ist nicht das erste mal. ;)
Die Strömung kann immer wieder mal auf Ost drehen - im Sommer wäre dann für uns "Röstzeit" angesagt. ;)
Gedanken würde ich mir dann machen, wenn wir solche Temperaturen im Mai hätten.^^
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diabolicus Deswegen ja, ich vermisste den Winter im November und Dezember.
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Eichbaum1963Eichbaum1963 Wenn der Winter schon im November zuschlägt, dann war das auch der Winter. ;))
In unseren Breiten gehts erst im Januar/Februar richtig zur Sache. Winter im November/Dezember ist also eher die Ausnahme als die Regel. Der Dezember 2010 war so eine Ausnahme.
1991 gabs Anfang Januar bis +16° C, danach wurde es noch richtig frostig.
Ausreißer der anderen Art war der 24. Februar 1990 mit +22° C im Südwesten (u. a. Karlsruhe).
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diabolicus Wetterkapriolen wohin man sieht, und immer mit dem Hinweis die stärksten seit ca. 60 oder 120 Jahren.
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Eichbaum1963Eichbaum1963 Nun, die letzte Kältewelle dieser Art ist sicher keine 60 Jahre her.^^
Vor allem aber: sind es wirklich solche Wetterkapriolen?
Oder liegt das eher daran, dass uns heute selbst Nachrichten aus dem letzten Winkel der Erde erreichen könnnen, dass heute vielmehr Menschen gegen Elementarschäden versichert sind, dass viele Menschen dort gebaut haben, wo vor 100 Jahren keiner im Traum dran gedachte hätte?
Außderdem: wie lange zeichnen wir das Wetter auf? Ca. 160 Jahre. Das ist in der Erdgeschichte noch nicht einmal die Dauer eines Wimpernschlags. Also was wissen wir wirklich? Denn einen Klimawandel gibts seit Jahrmillionen - und wird es auch solange geben, wie die Erde Atmosphäre hat. ;)
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1Antwort von
BuckykaterBuckykater
eizeiten kommen nicht von heute auf Morgen. solche Klimawandel vollziehen sich langsam. außerdem ist es Winter. in früheren Zeiten waren solche Temperaturen bei uns ganz normal. sogar der Rhein war teilweise zugeforeren oder es trieben dicke große eisschollen auf ihm. als wir Kinder waren haben wir sogar noch Iglus bauen können.nur weil es zur Zeit sehr kalt ist heiß ds nicht daß es 2012 eine Eiszeit gibt. es wird zwar wieder eine Eiszeit kommen aber der Wandel dauert jahrhunderte oder Jahrtausende so was passiert nicht über Nacht
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1Antwort von
SmartSiriusSmartSirius
Könnte gut möglich sein. Ist eine der ZUSÄTZLICHEN Theorien für 2012. Soll heißen - wenn das passiert, wird es nicht allein als "Untergang" eingeführt. Sondern es wird mit einer zweiten Katastrophe einhergehen. Ich hoffe, du weißt, was ich meine. In der Regel ist es so, dass zu Zeiten einer Eiszeit noch ganz andere Katastrophen passieren werden!
Wenn es eine vorübergehende "kleine Eiszeit" geben sollte Ende des Jahres - dann würde das schon vollkommen für eine weltweite Änderung aller Weltansichten reichen.
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diabolicus In der Regel ist es so, dass zu Zeiten einer Eiszeit noch ganz andere Katastrophen passieren werden!
Kannst Du konkreter werden ?????
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SmartSiriusSmartSirius @ diabolicus:
Eine Eiszeit bedeutet nicht nur eiskalte Temperaturen. In der Regel kaufen die Leute nur noch das, was sie zum (Über)leben brauchen. Die Wirtschaft hält an sozusagen. Es gibt kaum noch Fortschritt. Eine kleine Eiszeit kann auch mal einige Jahre andauern. Es wäre auch möglich, dass dadurch ein Weltkrieg eingeleitet wird. Du kennst ja die Amis oder? Die sind nicht gerade als "friedlebende" Menschen bekannt. Sondern als Menschen, die im Grundgesetz eine "Waffe" für jedermann verankern.
Amis sind Menschen, die "erst schießen, und später fragen". Genauso würde ich es formulieren. Deswegen besteht eben die Gefahr, dass, sollte die Wirtschaft stillstehen (Amerika ist pleite!), Amerika in einen Studel des Kriegs gerät. Und wir, Deutschland, werden unweigerlich mit nach unten gezogen werden.
Außerdem hat eine Eiszeit NAHRUNGSMANGEL zur Folge!
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Mike1970BerlinMike1970Berlin
Die aktuellen Temperaturen haben einfach etwas damit zu tun, dass Winter ist!
Soll es jedes Jahr zwischen November und März geben.
Es gibt halt strenge Winter und auch mal viel zu warme (und dieser war bisher einfach zu warm... denk mal an Dezember... 10 Grad plus...)
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diabolicus Eben. 10 Grad Plus, jetzt bis zu 30 Grad Minus.
Und das innerhalb von 30 Tagen. Schneller Wechsel, oder ???
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BenadinoBenadino vor 10 Jahren gab es schonmal einen "kälteeinbruch" das heißt wirklich nichts!
Die kalte Luft kommt von Sibirien..... wo keiner gerne Urlaub machen würde.
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diabolicus Nun dann sollten wir vielleicht mal die Astrophysiker hier danach befragen ob sich die Achse der Erdrotation verändert???
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Eichbaum1963Eichbaum1963 Nee, sicher nicht: im Wintern frieren einem die Glocken ab und im Sommer wird man geröstet bei bis zu +40° C. ;)
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Mike1970BerlinMike1970Berlin Haben wir aber fast jedes Jahr... ob im Sommer oder Winter...
Früher -hab mich immer davor gefürchtet, dass so zu sagen- als ich noch jung war grins gab es auch solche Temperatursprünge, wenn statt warmer Luft auf einmal eine Kaltfront aus Richtung Russland einrollte... und das ist schon 30 Jahre her...
Aber was solls... wenn ne Eiszeit kommt oder die Welt untergeht... verliert Mutter Erde wenigstens einen ihrer grössten Feinde... den homo sapiens...
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BenadinoBenadino
Leute ich würde nicht so lachen! Zieht euch mal den Artikel hier rein.
http://derstandard.at/1326503531502/Starker-Sonnensturm-traf-die-Erde?seite=2
Datum 29.Januar.2012
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Mike1970BerlinMike1970Berlin Zum anderen machen die Forscher in ihren Prognosen aber auch klar, dass sich die außergewöhnlichen Sonnenaktivitäten nur vergleichsweise gering auf die Temperaturen auf der Erde auswirken würden: Selbst wenn sich die Sonnenaktivitäten auf ein Maunder-Minimum reduzieren sollten, würde das die Temperatur nur um 0,13 Grad Celsius reduzieren - und das bei einem erwarteten Anstieg um 2,5 Grad bis zum Jahr 2100 als Folge des Anstiegs der Treibhausgase.
Und nu? Zu Ende lesen hat Vorteile^^
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BenadinoBenadino Die Mitte würde ich an deiner Stelle mal nicht auslassen!
Nur das Ende lesen bringt auch nichts! ;)
Den magnetischen Sturm, der dadurch auf der Erde ausgelöst wurde, schätzen die Experten als "stark" ein; es gibt freilich auch noch die Kategorien "sehr stark" und "extrem".
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diabolicus ;-))))
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diabolicus Alles lesen aber auch. ;-)))
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Tux31Tux31
Die aktuellen Temperaturen haben was mit der Jahreszeit zu tun
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diabolicus Wäre ich von alleine gar nicht dräu gekommen!
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coronaborealiscoronaborealis
Wir haben derzeit einfach eine Ostwetterlage, bei der Kaltluft aus dem Osten herangeführt wird. Das hat es immer schon gegeben, mal häufiger, mal seltener, und wird es auch in Zukunft geben.
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DeinName87DeinName87
ende 2012 geht die welt doch unter. da gibts keine eiszeit mehr
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diabolicus Wieso geht denn die Welt unter, und was hat das mit einer Eiszeit zu tun??.
Informationen und Theorien unter,
http://www.21dezember2012.org/klimawandel-eiszeit.html
::-))))
Am 21. Dezember 2012 ist astronomischer Winteranfang. Der Winter markiert in den gemäßigten Zonen die kälteste Zeit des Jahres.
Der astronomische Winter beginnt, wenn die scheinbare geozentrische Länge der Sonne 270° beträgt. Dies ist der Zeitpunkt der Winter-Sonnenwende. Er fällt bis auf wenige Minuten mit dem Zeitpunkt zusammen, in dem die Sonne ihre größte südliche Deklination und damit ihre südlichste Stellung auf der Himmelskugel erreicht.
Gegenwärtig beginnt der Winter etwa gleich häufig am 21. und 22. Dezember. Der 21. wird künftig häufiger werden; im Jahr 2047 wird der 22. zum letzten Mal in diesem Jahrhundert auftreten. Im Jahr 2084 wird erstmals seit 1696 der 20. Dezember Winteranfang sein. Nach dem Jahrhundertwechsel liegt der Winteranfang wieder auf dem 21. und 22. Dezember. (Quelle: Wikipedia, Lizenz: CC-A/SA)
Was hat es mit deinem 12er Zyklus auf sich, Du hast ihn bei irgendeinem deiner Kommentare erwähnt?????
Bin zu Müde, habe die ganze Nacht durchgemacht.
Im Besonderen zeichnet sich seit 1650 in allen hier untersuchten klimatologischen und astronomischen Aufzeichnungen ziemlich deutlich ein 60 Jahre langer Zyklus ab, der auch historische Aufzeichnungen über Meteoritenfälle in China von 619 bis 1943 enthält. Diese Ergebnisse unterstützen die These, dass Klimaoszillationen einen astronomischen Ursprung haben.
http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/zusammenhang-zwischen-polarlichtern-und-temperaturzyklen-auf-der-erde/