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Bettnässen mit 17.

gefragt von tina29590tina29590 am 06.10.2007 um 16:41 Uhr

Hallo zusammen, ich bin im Moment wirklich sehr hilflos. Ich mache ab und zu vielleicht 1 mal im Monat aber auch manchmal ein paar Monate nicht ins Bett. Meistens ist es immer dann wenn ich etwas getrunken habe es brauch noch nicht mal wirklich viel sein.Oder wenn ich alleine schlafen muss. Ich habe wirklich Angst, weil ich als Kind sehr lange und oft ins Bett gemacht habe sogar mit 9 und 10Jahren noch... ich habe Angst das es nun wieder kommt.Ich habe über 5 Jahre nicht ins Bett gemacht... Was kann ich nur tun?

VG Tina


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anonym
beantwortet von neanada am 6. Oktober 2007 16:49
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Ich würde es erstmal allein versuchen. Vielleicht ist einfach dein "Ich-muss-pullern"-Empfinden im Schlaf gestört. Ich muss jede Nacht raus, aber ich wache von selbst auf. Stell dir doch einfach mal den Wecker, steh auf, geh zur Toilette und dann wieder ins Bett. Ich wünsche dir, dass sich dadurch das Bettnässen wieder gibt! Ansonsten wirst du um einen Arzt nicht drumherum kommen. Allerdings würde ich erstmal die Blase untersuchen lassen, bevor ich zum Psychologen gehe.


Wishmaster
beantwortet von Wishmaster am 6. Oktober 2007 16:52
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Auf jeden Fall würde ich an deiner Stelle einen Urologen kosultieren; es könnte ja sein, dass du z.B. an einer schwachen oder Reizblase leidest. Vielleicht hilft es, ein Miktionstagebuch zu führen; da trägst du ein, wann und unter welchen Umständen Urin abgeht, wieviel du zuvor getrunken hast... Das kann bei der Diagnosestellung sehr hilfreich ein.

Sollte organisch alles in Ordnung sein, wäre der Besuch bei einem Psychologen ratsam, um den Ursachen auf den Grund zu gehen.


anonym
beantwortet von Kruemel22 am 6. Oktober 2007 17:23
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Ich an deiner Stelle würde mich beim Artz blicken lassen. Der kann dir bestimmt weiter helfen. Ansonsten kannst du es auch mit Beckenbodentraining probieren. Der Beckenboden ist wie eine Hängematte die deine Organe hält. Den Beckenboden spannst du an wenn du gaaaanz dringend auf Toilette musst. Dann saugst du so zu sagen den Beckenboden ein. Probier es aus.


anonym
beantwortet von Kruemel22 am 6. Oktober 2007 17:23
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Ich an deiner Stelle würde mich beim Artz blicken lassen. Der kann dir bestimmt weiter helfen. Ansonsten kannst du es auch mit Beckenbodentraining probieren. Der Beckenboden ist wie eine Hängematte die deine Organe hält. Den Beckenboden spannst du an wenn du gaaaanz dringend auf Toilette musst. Dann saugst du so zu sagen den Beckenboden ein. Probier es aus.


Lotusblume12
beantwortet von Lotusblume12 am 6. Oktober 2007 16:44
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Du solltest zu deinem Hausarzt gehen, der dich wohl in psychologische Behandlung schicken wird. Scheinbar ist ein Problem (Ängste) daran Schuld, wenn man von Schuld reden kann. LG Lotusblume



anonym
beantwortet von loewehans am 6. Oktober 2007 17:21
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ich finde man sollte sich über diese frage wirklich nicht lustig artikulieren. kann ja mal passieren.aber wenn es zu oft ist sollte man den doc konsultieren


anonym
beantwortet von Pedda am 6. Oktober 2007 18:16
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Das ist nun wirklich alles andere als lustig, versuche hilfe bei einem psychologen zu bekommen!!!!!!!!!!! Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg

Kommentar von Pedda am 6. Oktober 2007 18:21

noch etwas, lasse dich nicht mit Medikamenten vollpumpen, die beseitigen zwar die symptome, nicht aber die Ursache


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 6. Oktober 2007 21:26
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Hallo Tina hier hast du schon eine Menge gutgemeinter Ratschläge bekommen. Meine Hochachtung vor deinem Mut.Ich wünsche dir viel Glück bei deiner Ursachenforschung. Nur Mut das wird schon wieder


tina29590
beantwortet von tina29590 am 6. Oktober 2007 23:40
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ich danke euch für eure Ratschläge. sicher ist es nicht leicht darüber zu reden aber mir war von vornherein klar das ich auch doofe Antworten bekomme. welche mich aber herzlich wenig interessieren.... ich bin im moment wirklich besorgt ich trau mich schon gar nicht mehr ins bett zu gehen. ich glaube das allerbeste wäre wohl wirklich zu einem arzt zu gehen um Klarheit in die sache zu bekommen. aber kann es vielleicht auch sein das alkohol eine negative einwirkung über die Kontrolle der Blase haben kann??? weil es ja nur auftritt wenn ich alkohol getrunken habe aber auch nicht immer.

VG Tina


boriswulff
beantwortet von boriswulff am 6. Oktober 2007 16:45
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Wenn das nur ist, wenn Du alleine ins Bett gehst, dann nimm doch immer jemanden mit?

Ich könnte Dir mein Kuschelteddy leihen, den brauche ich nicht mehr :)

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 6. Oktober 2007 16:48

Erzähl mal was von Deinen Problemen, Boris, damit ich mich drüber lustig machen kann.

Kommentar von Simple_avatar6smallcasualuser am 6. Oktober 2007 16:52

Bravo, Kabark!

Kommentar von Baf7456ce932bcb63b281a64b6c36df8smallt49atbv am 6. Oktober 2007 16:51

Du brauchst aber bestimmt einen Psychiater

Kommentar von 683cd8be911c3897e982ad9db4016ba4smallcritter am 6. Oktober 2007 16:54

Für die missratene Antwort ist es schade, dass es kein DR mehr gibt!

Kommentar von B0b558cfb4c037c650ca31f3617b4413smalljbinfo am 6. Oktober 2007 17:16

Diese Frage hier zu stellen war für Tina sicher schon nicht einfach. Sich darüber aber lustig zu machen finde ich schon mehr als eine DR.


anonym
beantwortet von enuretiker am 13. Oktober 2009 18:54
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Hallo Tina,

Hut ab vor Deinem Mut und beide Daumen hoch.

Ich denke, der Alkohol entspannt Dich gein wenig und setzt die Schlaftiefe für Dein Unterbewußtsein genausoweit herab, dass es dann mit der durch Alkohol verringerten Wirksamkeit des wasserbinenen Hormons Adiuretin das nasse Bett ergibt.

Dass es Dir häufiger passiert, wenn Du alleine schläfst liegt wahrscheinlich an der Angst als Bettnässerin entlarvt zu werden. Diese Angst ist aber im Schlaf ein andauernder Streßfaktor.

Da Du doch nicht jede Nacht davon betroffen bist, würde ich es dem Übernachtungsgast im Vorfelde sagen, oder es so arrangieren, dass es gar nicht auffällt.

Wenn es um Deinen Partner gehen sollte, sage ihm, dass Du eine Blasenschwäche hast und frage ihn doch, wie er sich den Schutz des Bettes am besten vorstellen kann. Beziehe ihn ein.

Nichts desto Trotz, ich wünsche Dir trockene Zeiten, denn ich weiß wovon Du redest.


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