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Bettelbriefe zum Jahresende

gefragt von SnuffiSnuffi am 25.10.2007 um 18:34 Uhr

Jedes Jahr das Gleiche, Weihnachten in Sichtweite und im Briefkasten häufen sich die Bettelbriefe. Heute sogar ein Brief mit Etiketten und ein weiterer mit einem kleinen Regenschirm. Gestern kam ein Brief mit Postkarten und so geht das weiter. Ich habe mir vorgenommen, nicht mehr darauf zu reagieren, weil mir das zu kommerziell ist. Wie geht Ihr mit diesen Bettelbriefen um, spendet Ihr auch fleißig?


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waterlilies
beantwortet von waterlilies am 25. Oktober 2007 18:56
12x
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Bettelbriefe fliegen in die Altpapiertonne. Ich spende trotzdem (und zwar nicht nur vor Weihnachten) aber nur da, wo ich den Eindruck habe, dass mein Geld auch dort ankommt wo es hinsoll. Örtliche Organisationen und Vereine ziehe ich dabei vor.


miccy
beantwortet von miccy am 25. Oktober 2007 18:36
8x
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Briefkasten auf-Bettelbrief raus-grüne Tonne auf-Bettelbrief rein :-)

Kommentar von 6d7dedd6cb0cf31d8895af96b8052ffcsmallkrauthexe am 25. Oktober 2007 20:17

Absolut richtig!DH


YuLy42
beantwortet von YuLy42 am 25. Oktober 2007 18:40
5x
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In meiner mittelbaren und unmittelbaren Umgebung gibt es genug Menschen, die meine Hilfe brauchen.

Ich freu mich aber immer über die Aufkleber vom SOS-Kinderdorf, da gibts dann eine kleine Spende.


critter
beantwortet von critter am 25. Oktober 2007 18:42
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Ich verstehe das auch nie, denn, wer betteln muss, hat doch eigentlich nichts zu verschenken. Also: Mülltonne auf und weg damit!


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 25. Oktober 2007 18:48
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Ich habe einen Grundsatz: Wer bettelt, bekommt gar nichts.

Ich spende durchaus regelmäßig, aber bei Organisationen, die ich mir nach reiflicher Überlegung ausgesucht habe. Die schicken auch keine Bettelbriefe.


Kommentar von luetzelmatt am 14. März 2009 15:46

So würde die Mittelbeschaffung zusammenbrechen.


ArianeHD
beantwortet von ArianeHD am 25. Oktober 2007 19:15
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Gegen sowas helfen diese netten Aufkleberchen am Briefkasten "Werbung einwerfen verboten". Ansonsten ab in die Altpapiersammlung.

Kommentar von 683cd8be911c3897e982ad9db4016ba4smallcritter am 25. Oktober 2007 19:21

Nein, diese Aufkleberchen helfen da nicht. Denn die Bettelbriefe sind keine Wurfsendung, sondern richtige Post.


anonym
beantwortet von anma1968 am 25. Oktober 2007 18:37
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Ich persönlich spende nicht mehr. Du hast Recht, gerade in der Vorweihnachtszeit geht es immer richtig los. Letztendlich sollte es jeder für sich entscheiden.


katrice
beantwortet von katrice am 25. Oktober 2007 19:09
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Ich denke die sollten das Geld für die "Geschenke" lieber für die Bedürftigen ausgeben. Nein solchen Organisationen spende ich nichts.

Kommentar von luetzelmatt am 14. März 2009 15:47

Ja. Und für die Beschaffung dieses Geldes müssen Mittel eingesetzt werden.


RolfHoegemann
beantwortet von RolfHoegemann am 25. Oktober 2007 19:44
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Die Briefe schmeisse ich weg und die Postkarten und Aufkleber benutze ich.


Lexa1
beantwortet von Lexa1 am 25. Oktober 2007 19:50
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Ich spende seit Jahren ( etwa 30 ) unentgeldlich 4x bis 5x Blut im Jahr.Und das aus Überzeugung.Auf Spenden-und Bettelbriefe reagieren wir grundsätzlich nicht.Dafür haben wir die blaue Tonne.


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 25. Oktober 2007 20:55
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Ich hab so nette Aufkleber: WERBUNG IST MüLL - ZURèCK AN ABSENDER

Die pappe ich drauf - und ab die Post

Im Lauf der Jahre ist es tatsächlich weniger geworden :-)

Kommentar von Simple_avatar2smallratpacker am 26. Oktober 2007 09:06

nütz nur nichts, wenn die bettelbriefe deine adresse vorn drauf haben, dann zählen die als an dich adressierter brief und kommen in den briefkasten. überlegt doch alle mal lieber, wo die eure adressen her haben! keine preisausschreiben, keine internet-gewinnspiele mitmachen und schon gibts auch weniger unerwünschte werbung. und immer der nutzung eurer adresse zu werbezwecken vorsorglich widersprechen, wenn ihr sie doch irgendwo angegen wollt/müsst.ach ja - lasst euch auf die robinson-liste setzten, hilft auch.


Agnes10
beantwortet von Agnes10 am 25. Oktober 2007 19:20
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Diese Werbung sollte man sich sparen und es gleich an die Bedürftigen geben. Die meisten fühlen sich genervt, die Briefe wandern bei mir in die Papiertonne. Spenden tue ich, aber wenn mir danach ist, und nicht, wenn ich aufgefordert werde.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 26. Oktober 2007 14:09
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Ich spende wann und wo ich will und lass mich durch die Bettelbriefe davon nicht abbringen.

Die Aufkleber verwende ich selbst, wenn sie nicht zu hässlich sind, und die üblichen Postkarten werde ich bei Besuchen im Altersheim immer mit Kusshand los.


anonym
beantwortet von luetzelmatt am 14. März 2009 15:44
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Dass Hilfswerke müssen Sammelbriefe versenden, um ihre Arbeit zu finanzieren.

Allein zur Aufdatierung der eigenen Adressen müssen 4 Versände pro Jahr erfolgen.

Mindestens 1 Versand muss auch an neue Adressen gerichtet sein, damit die Adressverluste ausgeglichen werden können.

Spende mehrmals im Jahr zwei zertifizierten Hilfswerken, die du gut kennst, und refüsiere die übrigen Sammelbriefe.

.


anonym
beantwortet von anjanni am 22. November 2007 12:14
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Ich finde diese Briefe auch eher kontraproduktiv. Tatsächlich möchte ich gar nicht wissen, wieviel Anteil am Etat der jeweiligen Organisation diese Bettelbriefe haben!

Ich spende auch, gerne sogar:

  • an Organisationen wie Misereor und Brot für die Welt

  • an örtliche Organisationen, bei denen ich sehe, was mit dem Geld passiert

Es gibt Untersuchungen darüber, welche Bettelbriefe am besten um Spenden werben: das sind die, denen noch ein kleines Geschenk beiliegt. So etwas wie Strohsterne oder kleine Glücksanhänger rangieren dabei vor Postkarten. Der angebliche Sammelgrund ist ziemlich nachrangig. Das sollte wohl zu denken geben.


Kommentar von luetzelmatt am 14. März 2009 15:49

Bei den zertifizierten Hilfswerken wird der Sammelaufwand kontrolliert.


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