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Betrug und Datenmißbrauch

Frage von Lila50 Lila50

Guten Abend, mein letzter Arbeitgeber hat meine Daten benutzt, um einen anderen Mitarbeiter zu beschäftigen.

Kurzer Sachverhalt: Das letzte Arbeitsverhältnis liegt ca. 2.5 Jahre zurück. Ich kündigte aus gesundheitlichen Gründen. Die Folge war, dass mein damaliger Arbeitgeber meinen Lohn einbehielt, die Abrechnungen, Urlaubsabgeltung, Steuerkarte etc. Die Angelegenheit landete vor dem Arbeitsgericht und ist bis heute nicht beendet.

Ich war 76 Wochen in Krankheit und anschliessend bis heute arbeitslos.

Durch einen Zufall erfuhr ich nun, dass dieser Arbeitgeber mich nun wieder seit Anfang 2010 erneut als sozialversicherungspflichtig angemeldet hat. Krankenkasse und Rentenversicherungsträger haben das bestätigt.

Der erste Weg war zur Polizei und eine Anzeige weggen Betruges wurde sofort in die Wege geleitet.

Meine Frage: Kann ich ausserdem noch privatrechtlich gegen ihn vorgehen, um ihm ein für Alle mal das Handwerk zu legen? Schaden? Ja! Ärger, Lauferei, Beweispflicht, Schädigung des "GutenRufes"?

Ich sage schonmall herzlich Dankeschön für die Antworten

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Antworten (3)

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    Antwort von Momentmal Momentmal

    das weiß nur ein Anwalt.

  • 0
    Antwort von gestern gestern

    Persönliche Daten wurden missbraucht, sehr privat, klar kann und sollte man privatrechtlich gegen vor gehen und Schadensersatz fordern.

  • 0
    Antwort von skyfly71 skyfly71

    Das solltest Du Dir aber gut überlegen... Wenn ich das richtig verstehe, werden für Dich gerade noch Rentenbeiträge gezahlt. Was sollte Dir denn besseres passieren? Wenn mal irgendwas schief läuft, kannst Du Dich doch immer noch drum bemühen, das richtig zu stellen.

    Kommentar von Lila50 Lila50

    scheinbar verkennst Du den Ernst der Lage. Ich werde selber indirekt zum Betrüger, soll ich mein Krankengeld oder mein Arbeitslosengeld zurückzahlen und selber eine Anzeige riskieren?

    Denk bitte nochmal nach, bevor Du so einen Unfug schreibst

    Kommentar von skyfly71 skyfly71skyfly71

    Naja, wie ich schon schrieb: Wenns denn hart auf hart kommt, dann kannst Du das immer noch richtig stellen. ich halte das nicht für Unfug. Aber es ist ja Deine eigene Sache, was Du da machst.

    Wenn Du dagegen vorgehen willst, ist es vermutlich am sinnvollsten, wenn Du Dich direkt an das Finanzamt bzw. die Bundespolizei wendest - die sind für sowas zuständig.

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