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Betrug ?? Hundeverkauf ??

Frage von Daddy086 Daddy086

Also folgendes ich habe mein Hund verkauft (den habe ich vor 5 Monaten bekommen ) in einem sehr extrem schlechten Pychischen Zustand (hatte auch dazu schon Frage hier gestellt wie ich den aufpeppeln kann) und nun musste ich ihn verkaufen aus Umzugsgründen. Und gestern Abend hab ich den nun verkauft (mit Musterkaufvertrag )ausem Internet, mit dem Punkt : Der Käufer wurde darauf Hingewiesen das der Gesundheitszustand des Hundes einer gewissen Problematik (nicht Lebensbedrohlich) untersteht. (Es ist ein Privatkauf verkauf kein gewerblicher) So heute rief er mich an das der Hund angeblich Krebs hat und das er fast gestorben is (wegen mir) und das er das Geld wieder haben will aber NICHT den Hund zurück geben will (was ich Ihn angeboten hatte ...also Hund gegen Geld) Praktisch eine Rücknahme das wollte er jedoch nicht. Ich meinte darauf hin das ich den Ärztlichen Befund/ Gutachten sehen will damit ich sehe das er mir nicht die Taschen voll haut. Und auch dies verweigerte der Käufer...im gegenteil der Käufer wurde Primitiv und Beleidigend weil ich nicht auf sein vorschlag eingegangen bin (nach dem Motto) ein Hund kostenlos. Jetzt droht er mit einer Anzeige wegen Tierquällerei. Obwohl ich vor 4 Monaten beim Arzt war ihn komplett durchchecken lassen hab) und keine schweren Befunde festgestellt wurden. (was ich dem Käufer aber alles mitgegeben habe) aber mehrer Leute können bestätigen das ich den Hund NIEMALS gequält habe bzw das ich den Hund so bekommen habe wie er ist. Ich habe mein bestes gegeben ..man sieht auch eine Optische Veränderung ...als ich ihn bekam war er ungepflegt ..schmutzig ...fettiges Fell...unter ernährt und eben sein Pychischer zustand extrem schlecht. Als ich Ihn verkauft hab sag er sehr Gepflegt aus und ordentlich ....Ich persönlich glaube der Typ versucht mich zu Betrügen hat mich bereits mit sms gedroht und mir am Telefon auch direkt Drohungen gesagt. Muss ich jetzt Angst haben wenn er Anzeige macht das ich Ärger bekomme ? Also ich meine ich habe mehr als genug Zeugen die bezeugen können das ich das Tier aufgepäppelt habe und das der Pychische Zustand nicht auf mich zurück zu führen ist..weil ich den Hund so bekommen habe ?? Bitte um Antworten.

(In der Verkaufsannonce war der Problematische Gesundheitszustand angegeben)

Und ich bin überzeugt das sie weder Krebs noch sonst was hat das sie vor genau 4 Monaten komplett durchgescheckt wurde) ich bin überzeugt der versucht mich zu Betrügen weil er noch den Restbetrag zahlen muss (was nicht sehr viel is) oder weil er gemerkt hat das er sich den Hund garnicht leisten kann. Muss ich jetzt Angst haben vor Konsequenzen ??

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Antworten (8)

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    Antwort von guterwolf guterwolf

    Du solltest nicht um dich Angst haben sondern um deinen Hund. An wen, um Gottes Willen, hast du das arme Tier denn nur verkauft?

    Wenn der Käufer dir keinen Untersuchungsbefund vorlegen kann und dir gegen Rückzahlung des Geldes den Hund nicht zurück geben will, dann hat er gelitten. Wahrscheinlich wirst du auf das restliche Geld verzichten müssen.

    Ich würde an deiner Stelle versuchen den Hund zurück zu holen, wer weiß was der Typ mit dem Hund anstellt, wenn er wirklich so krank ist oder schlecht drauf.

    Und einen Hund zu verkaufen nur weil du umziehst, ist unter aller Sau!

    Kommentar von Glupschi GlupschiGlupschi

    1000 mal DH!

    Kommentar von Daddy086 Daddy086

    DH ??

    Kommentar von hauseltr hauseltrhauseltr

    Und einen Hund zu verkaufen nur weil du umziehst, ist unter aller Sau!

    Wenn man nicht weiss, warum der Umzug erfolgt, sollte man sich solche Bemerkungen verkneifen.

    Kommentar von guterwolf guterwolfguterwolf

    es gibt Lebenslagen da schafft man sich erst gar keinen Hund an und soviel kann in 5 Monaten nicht passieren...

    Kommentar von Daddy086 Daddy086

    wenn du wüsstest...

    Kommentar von Daddy086 Daddy086

    Ja also ich musste es schwerens Herzens tun weil ich DRINGEND die Wohnung brauche is mir auch nicht leichtgefallen ..aber ich bin einer Situation..da konnte ich die Wohnung nicht ablehnen...

    Kommentar von guterwolf guterwolfguterwolf

    na ja

    Kommentar von guterwolf guterwolfguterwolf

    habe gerade mal deine anderen Fragen gelesen. Im April hast du den Hund bekommen - er hatte kaum noch Zähne - du aber kein Geld für den Tierarzt. Am 5.7. schreibst du, dass du ausziehen willst und nun hast du eine neue Wohnung und da soll ein kleiner Chihuahua nicht mit rein dürfen?

    Und dann schreibst du auch, dass du den Hund geschenkt bekommen hast - jetzt hast du ihn verkauft....

    Alles sehr merkwürdig, ehrlich.

    Kommentar von Daddy086 Daddy086

    Wieso ? Den Hund habe ich auch Geschenk bekommen...dann bin ich zum Tierarzt....und glaubt mir sone Sanierung kostet (tausende) (kostenvoranschlag gehabt ) € ...das sprengt bei weitem..mein Finanziellen Rahmen...und dann habe ich mich informiert wegen Renovierung.....(weil ich wiess das ich hier bald ausziehe wo ich jetzt wohne)....und Ja ich darf den Hund nicht (keine Haustiere) mit in die neue Wohnung nehmen und deswegen muss ich ihn verkaufen....und ..für das was ich kann hab ich auch ...ziemlich viel Geld ausgegeben damits ihn gut geht .....

    so und was ist daran merkwürdig ??? Weil ich dem Hund keine komplette Sanierung bieten kann fürs Maul ?? Das kostet mehrere tausend € ..ich denke das is verständlich wenn ich das nicht bezahlen (KANN) wenn ichs könnte würde ich....ich hab an Tierarzt Kosten mehr ausgegeben als das was ich für den Hund bekommen hab....und JA ich muss umziehen ..liess sich nicht verschieben..

    Kommentar von Seipel SeipelSeipel

    Wenn man sich einen Chiuaua kauft... selber schuld so arme überzüchtete dinger:(

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    Antwort von Minischweinchen Minischweinchen

    Hallo,

    ich würde mir mehr Sorgen um den Hund machen und nicht, was Dir passieren kann. Was machst Du Dir Sorgen, wenn Du Dir nix vorzuschmeißen hast. Aber anscheinend hast Du dem Erstbesten Deinen Hund verkauft, Hautpsache er war weg, weil Du kannst mir nicht erzählen, daß wenn er Dich angeblich bedroht usw. auch sonst ein sehr sympatischer Mensch war , wo man weiß, daß sein Hund gut aufgehoben ist. Außerdem solltest Du Dir vorher überlegen ein Tier aufzunehmen, wenn Du es nach 5 Monaten wegen dem Grund "Umzug" den Hund wieder hergibt. Wenn er angeblich auch psychisch angeknaxt ist, dann hat er jetzt bestimmt den nächsten "Schaden". Niemals würde jemand, der sein Tier liebt es abgeben, wegen eines Umzugs!

    Kommentar von Daddy086 Daddy086

    NEIN eben nicht den erst Besten hatte mehrere Interessenten ..aber auf mich hat der den Sympatischten eindruck gemacht ...JETZT..denke ich verdammte schei$$e...und doch Bedroht wurde ich ..kann ich nachweisen aber erst nachdem er den Hund hatte...vorher hab ich gedacht WOW ..total vernünftig...und vor 5 Monaten war ich in einer ganz anderen Lebenssituation...da war kein Umzug geplant....dich kann sagen das es mir echt nicht leicht gefallen is...

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    Antwort von GermanGirl2011 GermanGirl2011

    Ware Hund... traurig.

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    Antwort von cuckoo cuckoo

    Die Hündin hast du damals als "extrem ängstlich vor Menschen" beschrieben.

    Sie sollte nach dem Willen des Tierarztes das Gebiss saniert bekommen, da sie nicht richtig fressen konnte. Dies konntest du aus finanziellen Gründen nicht machen lassen.

    Und nun wird das Tier, nachdem es sich gerade an dich gewöhnt hat, per Verkaufsannonce an "irgendjemanden" abgeschoben?

    Und nun streitet ihr euch auch noch um das Geld?

    das der Gesundheitszustand des Hundes einer gewissen Problematik (nicht Lebensbedrohlich) untersteht

    Hat der "Käufer denn nicht nachgefragt, was sich dahinter verbirgt? Hast du dich nicht gewundert, dass er das nicht genauer hinterfragt?

    Wie umfangreich wurde sie damals untersucht (Untersuchungen werden ja auch nicht umsonst gemacht....)? Kannst du ausschliessen, dass sie vor 4 Monaten schon Krebs hatte?

    Ich finde diese ganze Story reichlich dubios.....von beiden Seiten.

    Kommentar von guterwolf guterwolfguterwolf

    habe auch gerade die anderen Fragen gelesen und kann dir nur voll zustimmen!

    Er hatte damals schon kein Geld für den TA und das wird es jetzt auch sein.

    Kommentar von Daddy086 Daddy086

    Ich habe beim TA mehr Geld gelassen als ich für den Verkauf bekommen hab...weil es einfach zu teuer ist....was gemacht werden musste ....

    Kommentar von Daddy086 Daddy086

    Ja kann ich weil der Tierarzt komplett nachgeguckt hat...und Gebisssanierung ..is nicht grad Billig ..also ausserhalb meiner Finanziellen möglichkeiten...und doch der Käufer hat nachgefragt und habe ihn alles gezeigt (Ärztliches Gutachten) und habe ihn die Vergangenheit des Hundes erzählt...und nein ..diese Vorwürfe von wegen abschieben und bla....keiner kann nachvoll ziehen in was für einer Lebensituation ich bin, dadrum bitte ich mir überflüssige Kommentare zu sparen ..es war nicht licht für mich..aber ..leider nötig....

    Kommentar von cuckoo cuckoocuckoo

    Krebs wird auch der Tierarzt kaum durch "nachgucken" erkennen können...

    Ich kann deine Lebenssituation nicht beurteilen, und ich weiss nicht, ob du ALLES getan hast, um eine Abgabe zu vermeiden (warum MUSST du ihn überhaupt abgeben, ein Umzug ist ja nicht automatisch ein Abgabegrund) .

    Das Tier ist 7 Jahre alt und krank. Weder der Vorbesitzer noch du wart in der Lage oder willens, ihm die notwendige medizinische Versorgung zukommen zu lassen (und dabei rede ich nicht von Implantaten - Hunde können auch ohne Zähne gut leben). Und nun wird ein Tier, dass vor 5 Monaten "extreme Angst vor Menschen" hatte und das sich gerade mal an einen neuen Menschen gewöhnt hat, wieder weitergeschoben :(

    Dass ein Käufer sich bewußt für ein 7 Jahre altes, erklärtermaßen krankes Tier entscheidet (dass tun normalerweise nur Leute, die sich dem Tierschutz wirklich sehr verbunden fühlen), und sich nun in der von dir geschilderten Weise verhält - irgendwie passt das nicht zusammen.

    Weisst du, was mich so richtig gestört hat? Ich bin erst beim zweiten Mal lesen drauf gekommen, was es ist..... "Ich habe meinen Hund verkauft" / "gestern Abend hab ich den nun verkauft" / "Als ich Ihn verkauft hab "

    Ich kenne niemanden, der Tiere hat und liebt und in dieser Situation von "verkaufen" sprechen würde. Jeder andere hätte "abgeben" , "mich von ihm trennen" geschrieben :( Abgesehen davon, dass die meisten anderen Tierhalter wohl eher den Weg der Vermittlung über den Tierschutz als den der Verkaufsannonce gewählt hätten, um ihr krankes Tier in die bestmöglichen Hände zu geben, wenn sie es denn unter keinen Umständen behalten könnten.

    Wie dem auch sei..... um deine Frage zu beantworten: warum solltest du Angst vor Konsequenzen haben? Du hast dem Käufer doch alle Informationen gegeben, hast dir rechtlich also nichts zuschulden kommen lassen.

    Kommentar von Daddy086 Daddy086

    Vielleicht hast du recht mit dem was du sagst ...aber ich kann dir versichern das ich wirklich mein möglichstes getan hab ...und ich habe beim TA auch alles mögliche machen lassen was ich kann (waren einige Hundert Euro) .......ich möchte mich auch hierzu nicht weiter äußern warum ich ihn abgeben musste...aber es lies sich wirklich nicht vermeiden ....und glaub mir habe ...auch einige Tränen vergossen auch wenn du das nicht glaubst....und ich habe nicht soviel bekommen wie ich ausgegeben habe für meine Hündin......Und wegen meiner eigentlichen Frage.....Ich habe mir noch nie was zu schulden kommenlassen was Gesetze oder sowas angeht ..bin bei sowas immer sehr ...ähm ..vorsichtig...will mir das Leben nicht versauen wegen irgendeiner Vorstrafe und ich kenn mich nicht so genau aus in der Gesetzeslage bei Tieren...und habe Angst wenn er Anzeige macht wegen Tierquälerei.....ich meine es gibt mehr als genug Zeugen die bestätigen können das ich meine alte Hündin niemals geschlagen ..gequält oder sonst was hab....und denke auch das der TA auch dies bestätigen kann ...(Ich hab sie ja bekommen, da war sie schon so) deswegen hatte ich ein bisschen Angst ...aber inzwischen bin ich relativ entspannt...was das angeht...

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    Antwort von hauseltr hauseltr

    Wenn das so stimmt wie du es schilderst:

    Also wenn hier versuchter Betrug vorliegt, dann nur vom Käufer des Hundes!

    Ich würde ihm mal erklären, das dein Rechtsanwalt die Sache etwas anders sieht und dass, wenn er nicht zahlt, ihm ein Mahnbescheid ins Haus steht.

    Kommentar von Daddy086 Daddy086

    Ja es stimmt ..das schwöre ich bei meiner Seele...sowas denke ich mir doch nicht aus...

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    Antwort von lohen7 lohen7

    Ich hoffe mal, dass du irgendwie Fotos mal so gemacht hast als du ihn noch nicht so lange hattest, und auf denen man den ungefähren Zustand sehen kann... Ausserdem, sag nicht, dass du die Arztbefunde weggegeben hast oder nicht kopiert oder weggeschmissen!!! Nämlich mit, kann dir der Typ nichts anhängen! Solange er keinen Beweis hat/oder dir geben kann (will) hast du nichts zu fürchten. Man kann nicht aus heiterem Himmel mal so Leute wegen Tierquälerei anzeigen! Übrigens KANN KEIN LEBEWESEN einfach Krebs kriegen... (also nicht ansteckend, oder dazu bringen...) das ist entweder genetisch veranlagt (unstabiligkeit, anfällig...) oder ...einfach so... Der Typ will dich ziemlich sicher abzocken!!! Lass das nicht zu!!! Viel Erfolg!!

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    Antwort von ralosaviv ralosaviv

    Hund gegen Geld oder garnichts. Dieser Sache kannst du gelassen entgegen sehen.

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    Antwort von kluetje kluetje

    Nein, mach dir keine Sorgen...

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