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Betriebliche Altersvorsorge mit Zeitwertkonto ergänzen?

gefragt von Hahn1 am 02.04.2008 um 17:55 Uhr

Man kann ein Zeitwertkonto einrichten um die betriebliche Altersvorsorge aufzustocken. Was passiert aber wenn man den Arbeitgeber wechselt, verliert man dann alles?


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Mietnormade
beantwortet von Mietnormade am 2. April 2008 18:00
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Vielleicht soltest Du lieber über eine Entgeldumwandlung nachdenken. Die erscheint mir deutlich Arbeitgeberünabhängig.

Gruß


Lissa
beantwortet von Lissa am 2. April 2008 17:58
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Hier gibt es Informationen, aber richtig schlau macht die Seite auch nicht :-(

http://www.zeitwertkonten123.de/

Kommentar von Simple_avatar4smallLissa am 2. April 2008 18:01

Welche Vorzüge hat das ZWK - Management im Vergleich zu herkömmlichen bAV-Modellen?

Keine Verpflichtung einer bestimmten Regelmäßigkeit oder Höhe von Zahlungen. Nutzbar schon viele Jahre vor Erreichen des Rentenalters, um ohne große finanzielle Einschrän-kungen in den vorzeitigen Ruhestand zu gehen, beispielsweise schon mit 55 Jahren oder früher.

Deutliche Verbesserung der Höhe der regulären Bezüge im Rentenalter

Einkommensausgleich bei einer Aus- oder Weiterbildungsmaßnahme im Verlaufe der Beschäftigungszeit des Arbeitnehmers, z. B. bei einer Meister- oder Fachausbildung. Einkommensausgleichs beim Mutterschafts- oder Erziehungsurlaub Einkommensausgleich im Rahmen der Arbeitsplatzsicherung bei Kurzarbeit. Vererbbarkeit des angesparten Kapitals und der Rentenzahlungen, beispielsweise auch an Enkelkinder oder den Lebensabschnittspartner Bei Wechsel des Arbeitsplatzes kann der angesparte Zeitwertkontenbestand zum neuen Arbeitgeber mitgenommen werden. Bei Insolvenz des Arbeitgebers gehen die angesparten Gelder dem Berechtigen nicht verloren.

Beim Zeitwertkonten-Management kann sowohl heute wie nach 2008 in unbegrenzter Höhe angespart werden. Bei den herkömmlichen Modellen müssen Sozialabgaben nach 2008 in vollem Umfang an die gesetzlichen Träger abgeführt werden. Je nach Lebensalter des Mitarbeiters und Höhe des Ansparbeitrages kann der Unterschied rund 1000 Euro pro Monat bei der späteren Rente ausmachen. Die Förderung über eingesparte Sozialabgaben per ZWK gilt über das Jahr 2008 hinaus bis zum Rentenbeginn in unbegrenzter Höhe.

Wird die betriebliche Altersversorgung durch den Arbeitgeber finanziert, hat dies üblicherweise besondere steuerliche Vorteile für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber. Ein entscheidender Faktor aus Sicht des Unternehmens ist die Bilanzneutralität des ZWK, denn gerade die Pensionszusage belastet die Bilanz. Bei richtiger Gestaltung lassen sich Zeitwertkonten-Modelle von der Abwicklung her unbürokratisch und durchschaubar einfach gestalten.

http://www.iks-stade.de/zeitwertkonto.html


GHauk
beantwortet von GHauk am 2. April 2008 17:59
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Ich weiß nicht ob das Internet hier überhaupt helfen kann


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 2. April 2008 18:03
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Zeitwertkonten sind ein gute Möglichkeit seine Altersvorsorge aufbessern, früher in Rente zu gehen oder eine Sabbatical zu nehmen. Irrtümlicherweise wird immer behauptet, Zeitwertkonten sei eine betriebliche Altersvorsorge. Das stimmt nicht. Geregelt sind die ZWK durch verschiedene BMF-Schreiben und und einige Gesetze und Urteile.

Wenn man den AG wechselt oder den Arbeitsplatz verliert, hat man 6 Monate Zeit einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Sollte das nicht geschehen, gibt es einen so genannten Störfall. Dann wird das Zeitwertkonto aufgelöst.

Die Kapitaldeckung verfolgt meist über eine Versicherung besser ist aber ein Deckung mit Investmentfonds. Ausserdem ist unbedingt auf die Verpfändung zu achten, damit das angesparte Kapital im Falle der Insolvenz des AG auch der AN bekommt.

Hier wird dir geholfen: http://www.kenston-services.de/sites/ZWK/Zeitwertkonten.html

Bei weiteren Fragen kannst du dich auch direkt an mich wenden.


regideur
beantwortet von regideur am 2. April 2008 18:02
2x
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Da gibt es keine allgemeingültigen Regeln. Mach Dich am besten bei Deinem Arbeitgeber schlau.





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