Eine Kollegin wird massivst unter Druck gesetzt , sie ist ca 50 arbeitet als Altenpflegerin. Macht ihre Arbeit, das einzige was sie nicht kann ist mit dem PC umgehen. Daher kann sie auch keine Berichte schreiben.
Vor ca 15 Jahren waren PC-Kenntnisse nicht erforderlich. Die Kollegin wird sich diese Kenntnisse wohl kaum aneignen können.
Muss der Betrieb, hier nicht eine alternative Lösung für die Mitarbeiterin finden, statt durch Gruppenleiter Druck auszuüben ???
Den Druck würde ich als Mobbing bezeichnen.
Häää ? Warum mobbing ? Das ist eine ganz normale Forderung.........Wenn sie nicht gewillt ist das zu tun sollte sie sich einen anderen Arbeitsplatz suchen !!! kopfschüttel
Es kommt auf die Art und Weise an.
Penaten meint, der Kollegin wird eben nicht Weiterbildung nahe gelegt, sondern sie hat persönliche Angriffe zu verkraften, die sie Mobbing nennt. Auf der persönlichen Ebene dürfen eben NICHT Angriffe stattfinden, das löst das Problem nicht, sondern führt zu Krankheit und Arbeitslosigkeit. Weiterbildungen müssten angeboten und auch finanziert werden.
Danke ;-) guinan
Definiere bitte mal Mobbing...
Na zum Beispiel, wenn ihr immer Aufgaben gegeben werden, die nicht zu ihrem Arbeitsfeld gehören, wenn Unterlagen versteckt werden um zu behaupten sie wäre unfähig oder wenn üble Nachrede stattfindet oder niemand mit ihr redet- sich im Cafe wegsetzen und so. Das wäre zB mobbing.
Fragant007 kennst Du noch nicht google oder wiki ??? Hier ein link für Dich !!! Bitte schön : http://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing