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betreuungsgeld - contra

Frage von Grinsecookie Grinsecookie

heyo :D also:

in sozi sind wir grad bei dem thema betreuungsgeld. wir machen immer eine diskussionsrunde (pro/contra) in verschiedenen rollen.

meine frage: welche personen wären denn gegen das betreuungsgeld außer:

-erzieher (kita und so) -psychologen -vertreter der spd/grünen -alleinerziehende ?

(ich weiß, dass das schon lägnst beschlossen ist, dass das eingeführt wird, aber ich brauch trotzdem ein paar personen die dagegen wären.)

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Antworten (4)

  • 11
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von eurofuchs2 eurofuchs2

    Hallo Grinsecookie,

    folgende Personen argumentieren gegen ein Betreuungsgeld:

    Menschen deren Menschenbild der "unmündige Bürger" ist

    • das Geld würde "fehlinvestiert" und in den Konsum gesteckt, statt der Erziehung zu dienen

    Menschen die glauben unter der Steuerlast zusammenzubrechen

    • das Geld würde den Staatshaushalt unnötig belasten und somit eine eigene Steuerentlastung verhindern

    libertär denkende Menschen

    • Kindererziehung und Versorgung ist Sache des Individuums und nicht einer Gesellschaft. Eine finanzielle Zuwendung wäre ein Eingriff in die persönliche Entscheidungsfreiheit.

    Und dann gibt es noch diejenigen, die ein Betreuungsgeld generell Ablehnen, da sie eine andere Vorstellung von der Ausgestaltung des Sozialstaates haben. Wie meiner einer z.B.

    EF2

    Kommentar von eurofuchs2 eurofuchs2eurofuchs2

    Danke für das schnelle Sternchen.

  • 1
    Antwort von franzaes franzaes

    Da frage ich mal den Advocatus diaboli. Der sagt:

    "Im Kindergarten sind die Kinder besser aufgehoben, sie haben dort eine kindgerechte Förderung. Wenn ein Betreuungsgeld gezahlt wird, werden viele Eltern darauf verzichten ihren Kindern die Segnungen eines Kindergartenbesuches zukommen zu lassen. Die Hartzer können sowieso weder mit Kindern noch mit Geld umgehen. Wenn man denen Geld in die Hand gibt, versaufen die das oder kaufen sich Zigaretten. Alles nicht gut für die Kinder."

    ((an alle anderen: Es liegt mir persönlich fern, gegen "Hartzer" zu hetzen. Unter denen gibt es viele ordentliche Menschen. Ich würde eher Subventionen für Kindergärten ganz abschaffen und statt dessen die Zahlungen an die Kinder bzw. an die Eltern geben. Damit die frei entscheiden können, ob sie die hohen Kosten für den Kindergarten davon zahlen oder die Betreuung selbst organisieren. Das Jahr vor der Einschulung sollten Kinder nach Möglichkeit den Kindergarten besuchen.))

    Ach ja, die Frage war "Wer ist dagegen": Alle Politiker, die es nicht ernst meinen, wenn sie vom "mündigen Bürger" sprechen. Das trifft eigentlich auf alle Politiker zu,

  • 0
    RatgeberHelden Antwort von elenore elenore

    Die Bundesregierung will damit eine neue Leistung für Eltern einführen, die Kleinkinder selbst betreuen. Die Höhe des Betreuungsgeldes soll 150 Euro pro Monat betragen. Es soll an Familien mit Kindern unter drei Jahren gezahlt werden, die die Kinder selbst erziehen, deren Kinder also keine öffentlich finanzierten Bildungseinrichtungen besuchen.

    Die Kosten der Einführung des Betreuungsgeldes würden sich - bezogen auf die aktuelle Kinderzahl und das Erwerbsverhalten der Eltern – auf 2,2 Milliarden Euro jährlich belaufen......das schlägt bei der Staatskasse natürlich arg zu.......auf der anderen Seite muss man auf Kitaplätze warten, es stehen viel zu wenige zu Verfügung........aber der Staat will doch Kinder, dann soll er auch bezahlen!!!!!

  • 0
    Antwort von Haszi Haszi

    ich denke mal jeder mensch der arbeitet und keine kinder hat weil das betreuungsgeld ja von steuern finanziert wird

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