Frage von Lilalu136, 54

Betreuer/Pflegeantrag für Frau mit Psychose?

Guten Tag Leute,

ich habe eine Frage bezüglich meiner Mutter. Ich weiß nicht ob es hier Jemanden gibt, der sich in sowas auskennt. Ich versuch jetzt einfach mal die Situation kurz und knapp zu beschreiben.

Meine Mutter leidet schon seit ungefähr 15 Jahren an einer schweren psychischen Störung, sie hat sich mit Medikamenten selbst in den Wahnsinn getrieben. Psychose, Depression, Wahn, Panikattacken volles Programm, es gibt quasi nichts was sie nicht hat.

Sie wohnt mit meinem Stiefvater (nicht verheiratet) in einer Lebensgemeinschaft, die 2 zahlen eine Eigentumswohnung ab (wohnen auch darin). Sie hat zwar einen Betreuer, dieser kommt jedoch fast nie vorbei und kümmert sich auch sonst um nichts. Der Betreuer wurde damals glaube ich vom Staat (nagelt mich jetzt nicht fest) beauftragt, weil die 2 des öfteren (1x pro Jahr) in einer geschlossenen Klinik landen. Es sind beide krank, der Stiefvater jedoch ist momentan ganz stabil, aber übergewichtig und kann kaum den Tagesablauf bewältigen (Kettenraucher). Er ist quasi nach 5 Minuten körperlicher Anstrengung komplett k.o.

Jetzt ist es so, dass sich der Zustand meiner Mutter immer weiter verschlimmert, sie denkt es kommt Giftgas vom Balkon in die Wohnung und hat starke wahnhafte Panikanfälle, Schizophrenie ... Es ist keiner da, der ihr die Tabletten dosiert verabreicht, sie wird sofort aggressiv sobald man ihr versucht sie wegzunehmen. Sie nimmt Dosen die weit das gesunde Maß übersteigen. Sprich sie bringt sich damit um.

Ihr Haushalt ist quasi eine Katastrophe, gesundheitsgefährdend. Schimmel im Kühlschrank, sie kann ihren Urin nicht mehr halten daher Windeln, welche überall in der Wohnung liegen, Abfall auf dem Boden/Balkon. Wenn sie kocht brennt alles in die Pfanne ein und dann lässt sie es einfach stehen mit Herdplatte auf höchster Stufe.

Ich selber habe durch meine Vergangenheit zu viel Belastung und bin nicht stabil, sodass ich nicht helfen kann. Es würde mich zerstören, war selber auch schon in Psychotherapie um das Ganze zu verarbeiten. Mir wurde geraten mich um einen Betreuer zu kümmern und sie mit ihrem Schicksal allein zu lassen, weil man ihr nicht mehr helfen könnte.

Meine Frage ist daher, was kann man in so einer SItuation tun? Kann man einen Pflegeantrag stellen? Wenn ja, was passiert mit der Eigentumswohnung? die ist nichtmal abbezahlt. Die 2 kommen mit ihrer Rente auf 2000 Euro im Monat, Vermögen müsste so um die 10.000 Euro sein (Stiefvater wurde gekündigt, Abfindung). Die Wohnung wird gerade getilgt, sie hatten jetzt über 12 Jahre hinweg nur die Zinsen ca. 100.000 Euro abbezahlt.

Wäre schön wenn mir jemand Tipps geben könnte, wo ich mich hinwenden kann.

Vielen Dank und Grüße

Antwort
von Apolon, 43

 Meine Frage ist daher, was kann man in so einer SItuation tun?

Sie sollten sich ans Betreuungsgericht wenden und die Sachlage schildern. Evt. bitten, dass man einen anderen Betreuer mit der Aufgabe beauftragt.

Unter Umständen wäre es sinnvoll, dass die Mutter in ein Pflegeheim kommt, wo man sie rund um die Uhr betreuen kann.

Aber da ja per Gericht ein Betreuer auch für diese Angelegenheiten beauftragt wurde und Sie selbst nicht in der Lage sind die Betreuung der Mutter zu übernehmen, können Sie hier auch nichts weiter tun.

Gruß N.U.

Antwort
von Allexandra0809, 54

Red doch einfach mal mit dem Arzt darüber. Sie muss ja einen haben, wenn sie solche Medikamente bekommt. Er kann Dir sicher auch raten, wo Du Dich hinwenden kannst und was am besten zu machen ist.

Antwort
von FranzJohannes, 47

Das mit dem Pflegegeld sehe ich sehr vorsichtig. Bei der Plfege geht es darum, ob sich jemand noch selbst waschen kann, zur Toilette gehen kann, sich die Zähne putzen kann etc.

Für die Medikamentengabe kann der Arzt sog. Behandlungspflege verordnen. Das zahlt die Krankenkasse und kann das Besorgen, Einteilen, Verabreichen und Überwachung der Medikamteneinnahme durch z.B. eine Sozialstation beinhalten.

Wenn vor Ort ein entsprechender Anbieter vorhanden ist, gibt es auch die sog. APP (Allgemeine psychiatrische Pflege). Das muss ebenfalls von einem niedergelassenen Arzt verordnet werden.

Weil nicht von körperlichen Behinderungen/Defiziten die Rede ist, kommt allenfalls Pflegestufe O infrage. Aber das entscheidet ganz alleine die Pflegekasse. Dazu ist ein formloser Antrag an die zuständige Pflegekasse notwendig.

Das mit dem Betreuer sollte man in dieser Form dringend dem zuständigen Betreuungsgericht mitteilen und dringend einen Betreuerwechsel beantragen. Diese Art Betreuer gehört aussortiert. Ganz egal wer es ist.

Kommentar von Elizabeth2 ,

Das mit der psychischen Erkrankung undd der Ablehnung der Pflegestufe deshalb stimmt so nicht mehr, seit Neuestem ist da ein neues Gesetz draußen. Da uns das nicht betrifft, habe ich mich nicht weiter drum gekümmert. Es geht auf jeden Fall um Demenz , ob es auch um andere psychische Erkrankungen geht - da muss ich passen. Deshalb rate ich wirklich auch dazu, sich fachkompetente Beratung zu holen. Das mit der Behandlungspflege z.B. stimmt auch - auch da muss man einfach informiert sein, was noch alles über Behandlungspflege gehen könnte.

Kommentar von Apolon ,

 Das mit der psychischen Erkrankung undd der Ablehnung der Pflegestufe deshalb stimmt so nicht mehr, seit Neuestem ist da ein neues Gesetz draußen.

Vermutlich ist das Gesetz gemeint, dass die Pflegestufen ändert und zum 01.01.2017 in Kraft tritt.

Bei Demenz wird aber auch heute schon gezahlt, entsprechend der Pflegestufe die der MDK feststellt.

Gruß N.U.

Antwort
von DerHans, 45

Wenn sie bereits einen Betreuer hat, kannst du da nicht mehr viel tun. Du kannst höchstens vor Gericht einen anderen Betreuer beantragen. Dazu musst du aber handfeste nachweisbare Vorwürfe geltend machen.

Ist denn überhaupt schon eine Pflegestufe beantragt worden?

Kommentar von Lilalu136 ,

hallo, habe jetzt nochmals mit dem betreuer telefoniert und der wird jetzt nen Antrag auf stufe 0 stellen + die externe Medikamentengabe in gang bringen. 

Danke für die zahlreichen Antworten ;)) an Alle 

Kommentar von DerHans ,

Das wird aber bezüglich der Verwahrlosung der Wohnung nichts bringen. Wenn beide praktisch hilflos sind, ist über ein Pflegeheim nachzudenken.

Eine noch nicht bezahlte Eigentumswohnung ist in dem Fall eher eine Art "Klotz am Bein"

Kommentar von Lumpazi77 ,

Der Betreuer taugt wirklich nicht, wenn er sofort auf Pflegestufe 0 losgeht. Er soll einen Antrag auf Einordnung in eine Pflegestufe stellen, ggf. ist ja auch Pflegestufe 1 möglich

Antwort
von klausjosef1955, 24

Pflegeantrag und Pflege sind eine Sache, die in die Zuständigkeit der Pflegekasse bzw. Krankenkasse fällt, aber letztlich auch vom Betreuer angeleiert werden muss. Betreuung, Sorge um die Vermögensangelegenheiten, um die Eigentumswohnung, sind klassische Aufgaben des Betreuers. 

Wenn es ein Berufsbetreuer ist, dann hat er -zig andere Klienten und ist von daher natürlich bestrebt, den Arbeitsanfall im Einzelfall klein zu halten. Aber wenn der Betreuer seinen Pflichten - für die er ja auch bezahlt wird - überhaupt nicht nachkommt, dann kann das Betreuungsgericht einen anderen Betreuer bestellen. So etwas sollte man eventuell mit Unterstützung durch den Sozialpsychiatrischen Dienst bzw. das Gesundheitsamt vorantreiben.

Im vorligenden Fall muss natürlich auch ein Arzt, besser ein Facharzt für Psychiatrie eingeschaltet sein! Vielleicht kann man das Problem mit einer Depotspritze entaktualisieren!

Antwort
von Maggi58, 17

Hallo, 
Hört sich ganz schön schlimm an, kenne das von mir selbst und ich kann dir sagen das die Psychiatrie einen da kaum weiterhilft aber man Medikamentös deutlich bessere Möglichkeiten hat zu einem normalen Leben zurückzufinden auch mit Schizophrenie.

Rauchen ist ein Standardproblem bei Schizophrenen 80% der Betroffenen rauchen was aber für die mehr oder weniger Kriminellen Psychiater kein Grund ist den Betroffenen ein Nikotinentwöhungsmittel wie Bupropion zu verschreiben, was gleichsam auch heilend gegen die Psychose wirkt also anders als die Neuroleptika die nur die Symptome teilweise unterdrücken.


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Das Medikament wird bei schweren Depressionen und Nikotinsucht eingesetzt, also eigentlich kein Medikament rein für Psychosen aber man bekommt es gegen Negativsymptome oder gegen das Rauchen vom Psychiater auf Wunsch wenn man Glück hat.

Damit hat man die Möglichkeit von den Neuroleptika her runter zu kommen oder diese ganz ab zusetzen was die ganze Situation enorm verbessern kann und es wirkt auch besser gegen die Restsymptome als die Neuroleptika selbst, selbst wenn das kein Ärztlicher Konsens ist und die lieber ihr Geld mit den teueren Nls machen lohnt es sich dieses Medikament zu probieren. 

Rauchen hört man damit auf oder reduziert es weitgehend was sonnst aufgrund der Suchtprobleme fast unmöglich ist, kann aber sein das man die Neuroleptika dann erst reduzieren oder absetzen muss, wobei man da von Ärztlicher Seite vermutlich keine große Unterstützung bekommt, die Arbeiten für die Pharmaindustrie und da wäscht eine Hand die andere so das Heilung in gar keinen Interesse steht für die und Betroffene und Angehörige heute oft auf sich alleine gestellt sind und man so kaum die Neuroleptika absetzen kann die ein gewisses Abhängigkeitspotential haben.

Bupropion macht innerlich ruhig und hilft so sehr gut gegen Stimmungsschwankungen, aber man bleibt aktiv also ist anders als unter Neuroleptika nicht ruhig gestellt, im Grunde wirkt Bupropion so das es den Mangel im Gehirn von Dopamin und Noradrenalin löst, also das was für Sucht und für die Schizophrenie eher die Ursache ist und dadurch senkt sich aufgrund dieses Wirkmechanismus auch der Überschuss an Dopamin da das Gehirn aufhört überschüssiges Dopamin anzuregen also damit lösen sich die Positivsymptome effektiv. Neuroleptika dagegen blocken nur den Überschuss an Dopamin, dadurch bleibt aber der Mangel erhalten und wird größer was zu den Negativsymptomen führt wo man dann Stimmungsschwankungen haben kann Sucht und starke Antriebsprobleme oder Wahrnehmungsstörungen Ich-Störungen.

Ist also sehr Ratsam das Bupropion zu probieren und damit zu versuchen die Neuroleptika dann abzusetzen. Das kann die ganze Situation erheblich verbessern, anderweitig ohne ist absetzen der Neuroleptika fast unmöglich und es können starke Stimmungsschwankungen und Absetzpsychosen sonnst auftreten.

Dieser Wirkstoff ist ein SNDRI also Selektiver Noradrenalin- Dopaminwiederaufnahmehemmer und unterscheidet sich von anderen Antidepressiva stark ist gut vertäglich und hilft auch bei ADHS.

Anderweitig findest du hier auch eine Übersicht über die aktuellen Atypischen Neuroleptika und deren Wirkungs und Nebenwirkungsprofile:

[Link entfernt]

Da kann man auch schauen ob es Sinn macht auf etwas Verträgliches wie Aripiprazol zu wechseln, da früher ja ältere typische nls oder alte atypische wie Risperidon eher eingesetzt worden sind kann man auch bei den Neuroleptika etwas herausholen, da lohnt es sich zu vergleichen was man bekommt da die Nebenwirkungen sehr unterschiedlich sein können, aber diese sind eben keine optimale Lösung und das Bupropion ist schon Ideal. 

Selbst habe ich es jetzt über ein halbes Jahr und erst damit konnte ich das Neuroleptikum absetzen, fühle mich wie früher vor der Erkrankung und gesund. Wenn man Neuroleptika länger hatte kann das auch seine Folgen haben und zu hohe Dosierungen sind auch sehr gefährlich, aber vielleicht hilft es euch weiter diese Möglichkeiten zu nutzen..

Antwort
von Elizabeth2, 44

Klar, dass du dir als Kind trotz allem Gedanken machst. Wenn du jetzt anfängst, Pflegestufenanträge etc etc. dich zu kümmern, hast du mehr Arbeit und mehr Belastung, als du dir das jetzt vorstellen kannst. Momentan sehe ich nur die Möglichkeit, sozialen Dienst anzurufen. Da es soziale Dienste in Krankenhäuser gibt, würde ich dort nachfragen und dort nachfragen, wie du dir Hilfe holen kannst. Vielleicht weiss hier jemand, wie der soziale Dienst funktioniert, wenn man nicht als Patient im Krankenhaus war. Da schon ein gesetzlicher Betreuer da ist, wird es ein wenig schwieriger, vermute ich. Aber du hast das RECHT AUF INFORMATION, wie man euch helfen kann.

Kommentar von Apolon ,

 Klar, dass du dir als Kind trotz allem Gedanken machst. Wenn du jetzt anfängst, Pflegestufenanträge etc etc. dich zu kümmern, hast du mehr Arbeit und mehr Belastung, als du dir das jetzt vorstellen kannst.

Sorry - aber solche Anträge kann er gar nicht stellen.

Er hat weder eine Vorsorge- noch eine Betreuungsvollmacht. Also hat er auch nicht die Berechtigung für seine Mutter eine Pflegestufe zu beantragen.

Dafür ist der vom Gericht bestellte Betreuer zuständig.

Kommentar von Elizabeth2 ,

Ja, richtig. ich hätte es von vorneherein andersherum formulieren müssen. So kann man es falsch verstehen......am Schluss habe ich noch geschrieben: da ja ein gesetzlicher Betreuer da ist ---- deshalb würde ICH mich erstmal an eine Hilfsorganisation mit allem wenden, bevor ich ein Fass aufmache und einen falschen Weg einschlage.

Antwort
von Lumpazi77, 40

1. Beschwere Dich schriftlich beim Betreuungsgericht über den jetzigen Betreuer. Erzähle in dem Schreiben alles !

2. Deiner Mutter steht die Zuordnung in eine Pflegestufe zu. Das beantragt man bei der Krankenkasse.

3. Nach Zuordnung in eine Pflegestufe gibt es Pflegegeld. Damit kann man eine Haushaltshilfe und einen Pflegedienst bezahlen.

PS: Das sind eigentlich Aufgaben des gerichtlich bestellten Betreuers.

Kommentar von Elizabeth2 ,

Absolut richtig was du schreibst: Aber bei dir klingt es so, als könne man diesen Rund-um-Service locker vom Pflegegeld bezahlen. Für die Stunde. wird zwischen 25 (Putzdienste) und 30,00 Euro berechnet.Hier eine Tabelle aus dem Internet:

Pflegeleistungen für die Pflegestufe 1:

Pflegegeld: 244 €/Monat
Pflegesachleistungen: bis zu 468 €/Monat   
Jetztkannst du dir ausrechnen, wie lange das reicht, und das ist noch nicht alles:
Was wie berechnet wird, ist eine Wissenschaft für sich.
Auch ich würde das über den Betreuer regeln, wenn man nicht selber Zeit und Kraft hat für sowas. Da der Betreuer aber nichts taugt, entweder das machen, wie du sagst, oder aber erstmal beim sozialen Dienst fragen, WAS man tun kann.


Kommentar von FranzJohannes ,

Wenn man nicht weiß wie es funktioniert, sollte man vielleicht auch nicht kommentieren. Mit Pflegestufe 1 kann man schon eine Menge machen. Man muss halt wissen, wie es funktioniert.


Kommentar von Elizabeth2 ,

Bitte lies meinen Text genau. Mit keinem Wort habe ich geschrieben, dass man nicht was machen kann damit. ! Und ich weiss allerdings ziemlich gut, wie es funktioniert. Sonst würde ich so nicht schreiben können.

Kommentar von Apolon ,

  Und ich weiss allerdings ziemlich gut, wie es funktioniert. Sonst würde ich so nicht schreiben können.

Was ich allerdings nicht glaube!

Kommentar von Apolon ,

Bitte beachten:

bei Pflegestufe 1:

Häusliche Pflege durch Pflegedienst 468 €

bei erheblichem Betreuungsbedarf (z.B. Demenz) erhöhen sich die Leistungen der Pflegestufe 1 bis zu 689 €

Außerdem ist auch noch eine Verhinderungspflege bis zu 6 Wochen im Kalenderjahr möglich - bis 1.612 €

Da hier nach der Schilderung keine nahen Angehörige da sind die die Pflege übernehmen können, sollte man auch die Beträge für den Pflegedienst nehmen.

Kommentar von Elizabeth2 ,

Es tut mir leid, dass ich nicht so minutiös sämtlich in Frage kommende Leistungen/Rechnungen/Hilfestellungen usw. hier aufgelistet habe. Ich habe lediglich drauf aufmerksam machen wollen, dass das Geld  nicht ausreicht, um ein Rund-um Sorglos Paket zu haben, wie einkaufen, putzen, nach dem Rechten sehen usw.usw.usw. Erkundige dich bitte mal, was ein Pflegedienst in Rechnung stellt. 468,00 Euro sind gerade mal 15 - 20 Stunden im MONAT. Du kannst natürlich alternativ eine normale Putzhilfe nehmen, die zahlt dir aber keiner. Es lohnt sich, da nachzurechnen.Ich möchte doch bitten, mir nicht von vorneherein zu unterstellen, ich hätte null Ahnung. Offentsichtlich seid ihr aber alle nicht direkt betroffen, sonst wüsstet ihr, wie schnell das Geld für den Pflegedienst weg ist.

Kommentar von Lumpazi77 ,

Denke bitte auch an die sozialpsychiatrischen Dienste, deren ehrenamtlichen Helfer ca. 10,-€ die Stunde kosten und diese Aufgaben erledigen !

Kommentar von Ginalolofrigida ,

Die Sozialpsychiatrischen ehrenamtlichen Helfer kosten z. B. bei Caritas 15 € pro Stunde und dafür putzen sie aber nicht. Und für verordnete Unterhaltung kann sich kaum jemand begeistern, der sich selber bei Verstand wähnt.

Kommentar von Lumpazi77 ,

Wo lebst Du denn ? In meiner Gegend kostet so ein Helfer von der Caritas 9,50€ die Stunde. Diese Leute sind nicht nur für "Unterhaltung" da, die erledigen so manche Aufgaben und letztendlich bezahlt das die Pflegekasse !

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