Werden die Mitarbeiter am Kapital des Unternehmens beteiligt? Was sind die Überlegungen?
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Das gibt es schon seit ewigen Zeiten. Günstige Aktien für Mitarbeiter.

dazu gibt es keine pauschalisierten Aussagen, dann das entscheidet ein Unternehmen ganz alleine..
Porsche z.B. hat letztes Jahr jedem AN ca. 5500 Euro ausgzahlt
Es sollen wohl Aktien an die AN ausgegeben werden. Ich glaube aber, dass dies Lösung nicht so vorteilhaft ist für die AN. Denn welcher Unternehmer will dann noch viel Geld für die betriebliche Altersvorsorge freiwillig ausgeben.
Niklaus am 31. August 2008 15:07 Sorry aber das ist total daneben. Die betriebliche Altersversorgung geschieht in den meisten Unternehmen durch Entgeltumwandlung sprich AN-finanziert und kostet nichts sondern bringt sogar noch finanzielle Vorteile für den AG.

Die Überlegung war einfach - Beteilige Deine Mitarbeiter am Unternehmen, dann werden sie alles dafür tun. Zum Glück haben aber die beteiligten Arbeitnehmer ihre Interessen nicht vergessen. Denn in der Regel haben sie nur einen kleinen Prozentsatz, also kaum Einflußmöglichkeiten auf Gesellschafter-/Aktionärsversammlung usw. Dann kann sich auch nicht jeder Arbeitnehmer leisten die Anteile zu behalten, die Anteile werden verkauft. Allerdings war das auch anders gedacht. Schließlich kann man sich über breit gestreute Anteile vor Übernahmen schützen. Heute finden wir Arbeitnehmerbeteiligung hauptsächlich in den Vorstandsetagen - Die aber häufig ganz schnell verkaufen. Steigerung der Identifikaition mit dem Arbeitgeber? Gerade bei letztgenannten - Fehlanzeige.