Ich habe überlegt, ob es sich lohnt, in einen Tarif mit Selbstbehalt zu wechseln. Der Arbeitgeber beteiligt sich ja an der Hälfte der Versicherungsbeiträge. Macht er das dann auch beim Selbstbehalt? Oder muss man den komplett selbst bezahlen?
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Beteiligt sich der Arbeitgeber eigentlich am Selbstbehalt bei der PKV?
Frage von
Olierez
Antworten (4)
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1Antwort von
tourerotourero
Den musst Du komplett selber bezahlen.
Und der AG bekommt ja auch nichts erstattet, wenn Du ohne 'Schadensmeldung' Beiträge erstattet bekommst!
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0Antwort von
ojoemisch siehe meinen kommentar unter mrmaniac
gruß ojoemisch
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0Antwort von
waltghauptwaltghaupt
damit hat der Arbeitgeber nichts mit am Hut, muss man selbst tragen - kann nur bei den Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden.
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0Antwort von
MRmaniacMRmaniac
was sind das für schmutzige phantasien ???
ne ne das hat der arbeitnehmer selbst zu tragen
das würde auch völlig den sinn der selbstbeteiligung nehmen
lohnen kann es sich trozdem
rechne mal die jahresbeitrag aus mit der kompletten selbstbeteiligung
meist kommt man unterm strich besser raus
Diese Frage
also das mit der SB beim angestellten besser rauskommen ist doch sehr zweifelhaft..beispiel der kunde entschließt sich für eine sb von 500 € und hat eine ersparnis von 650,- euro im jahr...so ist seine effektive ersparnis nur 325,- € denn auch der AG spart dann 325 €. kommt also immer darauf an wie hoch ist die ersparnis im jahr, ziehe dann die erparnis des arnbeitgebers auch ab und wievieöl dann als ersparnis noch übrigt bleibt...und wenn du am 1. januar auf eis ausrutscht und einen kompakttarif hast wo die SB über alle bereiche läuft, wird deine sb direkt bei den arztrechnungen fällig...ein angestellter mit sb in der PKV rechnet sich meist absolut nicht! gruß ojoemisch