Wer weiß, an wen ich mich wenden muss, wenn ich Kenntnis davon habe, dass ein Arzt Drogen (Amphetamine, hier Ritalin) auf Rezept verschreibt, obwohl er weiß, dass die Konsumentin nicht hyperaktiv ist, sondern die Substanzen als Droge missbraucht. Ärztekammer? KV ?
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forstforst
Da BTM einer besonderen Verschreibungsverordnung unterliegen, ist die Beweisführung der Verordnung einfach. Ein Durchschrift muss beim Arzt liegen, eine in der Apotheke und das Original erhält die Krankenkasse oder der Patient, wenn er privatversichert ist. 1. Der Arzt darf keine Wunschverordnung ausstellen. 2. Die Apotheke kann bei Mißbrauchsverdacht aktiv werden. 3. Die Krankenkasse möchte nur 'notwendige' Arzneimittel bezahlen. Falls Deine Erkenntnislage sicher ist, kannst Du Dich auch an den Pharmazierat oder den/die Amtsapotheker/in der Stadt oder des Kreises wenden, die dann tätig werden. Wer das ist oder wie diese Amtspersonen zu erreichen sind, kannst Du in jeder Apotheke erfragen.
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lieblingsmamlieblingsmam
Ich würde es bei beiden anzeigen,wenn Du ganz sicher weißt, daß das alles ist was der Arzt für den "Patient" tut.Sprich kein Entzug oder Therapie angeordnet ist!!!
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Kikis33Kikis33 Nein...sie geht ausschließlich zum ihm um sich Rezepte verschreiben zu lassen. Es ist auch nicht ihr Hausarzt.
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lieblingsmamlieblingsmam Dann ist das ein unmögliches Ding !!! Deiner Freundin muß dringend geholfen werden.Mit Therapie und Entzug ! Das Verhalten von so einem Arzt kann man nicht ignorieren!!! LG
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SinglemiezerichSinglemiezerich
zwar ein fall für die staatsanwaltschaft aber....kennst ja die bürokratie...beweise...beweise...
auf einmal bist du der täter,wie kannst du nur einen unbescholtnen arzt belasten....
ich würde, wie du schon schreibst die ärztekammer davon in kenntnis setzen.
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Kikis33Kikis33 Die Beweise hat ja dann die Krankenkasse, über die diese Rezepte abgerechnet werden oder nicht? Er sagt sogar zu ihr: "Sie wissen dass ich das eigentlich nicht darf...." Hammer oder?
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SinglemiezerichSinglemiezerich ja,das ist schon heftig,wie hier schon geschrieben sollte er als arzt eigentlich eine sofortige noteinweisung in eine entgiftung/therapieklinik machen,allerdings muss der patient da einwilligen. bei der beweislast könntest du tatsächlich mal zur kripo gehn,eine hilfe ist der arzt nicht. er stürzt sie nur noch mehr in den abgrund,was ist wenn sie auf einmal dabei "draufgeht"? sorry für das unschöne wort....
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Kikis33Kikis33 Sie ist nicht mehr weit davon entfernt... :-(
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SinglemiezerichSinglemiezerich kannst du auf sie einwirken?gibt sie eine abhängikeit zu und wäre sie bereit für eine therapie? naja,gehört jetzt nicht zur fragebeantwortung,aber ich bin ehrenamtlich in der suchthilfe tätig und weiss das viele menschen "abhängig" "verschrieben" werden...sowas regt mich auf,gesunde menschen mit einem kleinen manko wie aufzugangst,höhenangst ect.bekommen wunderpillchen die natürlich euphorisch machen und eine heile welt vorspielen und ruckzuck kommt der kopf nicht mehr davon weg,dann folgt die körperliche abhängigkeit....
sowas geht nicht!!!
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Kikis33Kikis33 Sie ist schon jahrelang abhängig und hat schon 'zig Entgiftungen und 3 Langzeittherapien (alle abgebrochen) hinter sich. Sie ist drogen- und alkoholabhängig. Sie war jetzt 4 Monate clean und auf einem guten Weg. Dann wurde der ständige Suchtdruck so groß, dass sie es einfach mal wieder versucht hat ein Rezept zu bekommen und hatte Erfolg (mit der Bemerkung vom Arzt: "Das ist das letzte Mal, das nächste Mal gehen Sie zu einem Neurologen") Sie hat es sogar auf Kassenrezept bekommen. Na ja...da war die Versuchung einfach zu groß und sie hat's getan....
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SinglemiezerichSinglemiezerich rückfälle gehören leider dazu,aber 4 monate ist ja schon was.trotzalledem hat sie wieder eine erfahrung gemacht,wie schnell das es geht und vor allem das es nur ohne geht.ich hab auch mal 1 jahr mit rauchen aufgehört,hab dann nur "mal zeigen" wollen das ich es noch kann das rauchen.....ein paar züge...eine kippe verlangt...eine schachtel gekauft und seitdem bin ich wieder "dabei"....
du musst ihr schonungslos aufzeigen das ihre sucht unwillkürlich und zu 100% in den tod führt,umso länger sie es hinzieht umso schmerzhafter wird es für sie.
es gibt nur therapie,auch wenns wieder und wieder nicht fruchtet,ich kenn welche die sind (alkohol) 10 jahre trocken und hatten über 20 entgiftungen gemacht.
aber GARNICHTS tun und der sucht nachgehen....das muss man ihr sagen,das ist schon der vorzeitige tod. ich hab auch festgestellt das grade solche menschen ganz liebe sind,die dann wenn sie es geschafft haben ein voll tolles leben führen,eben aus ihrer erfahrung heraus. vielleicht sollte sie hier ein paar zeilen lesen,nichts unversucht lassen.
viel glück und kraft für sie und dich,alles gute
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bengel92 einfach lassen. jeder auf eigene verantwortung.
Weil meine Freundin die Konsumentin ist und immer wieder rückfällig wird
Und du kannst auch Diagnosen stellen? Der Arzt muss etwas diagnostiziert haben sonst könnte er diese Medikamente nicht verschreiben. Wenn er allerdings ohne Grund solche Mittel verschreibt, sollte er belangt werden aber ich denke das das schwierig wird. Und deine Freundin wird den Teufel tun etwas gegen den Arzt zu sagen. Probiere es trotzdem, vielleicht bringt es was.
Ich weiß von meiner Freundin ja, was sie ihm erzählt hat. Sie sei als Kind hyperaktiv gewesen und hat jetzt wieder Probleme mit dieser Krankheit. Es ist NICHT ihr Hausarzt und wenn ich als Arzt so eine Begründung aufgetischt bekomme, erkundige ich mich doch evtl. bei ihrem Hausarzt oder fordere die Krankenakte an....mache eine Anamnese. Er ist in der Drogenszene auch als "Dealer in weiß" bekannt und wurde meiner Freundin von Gleichgesinnten empfohlen.
Oh Mann, dann sollte man ihm wirklich das Handwerk legen.