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Bestimmung des AC/A nach Gradienten-Methode

Frage von Sethiro Sethiro

Hey,

hoffentlich findet sich hier jemand, der Ahnung von Augenoptik und Optometrie hat.

Die Frage: Warum spielt bei der Bestimmung des AC/A (akkomodative Konvergenz) nach Gradienten-Methode die proximale Konvergenz keine Rolle?

Vielen Dank im Voraus für Antworten, die beste erhält selbstverständlich einen Stern.

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Antworten (2)

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    Antwort von Jouseppe Jouseppe

    Also, soweit ich weiß, wird der ACA-Gradient mit dem MKH-Kreutztest in der Nähe gemessen. Dadurch entsteht proximale/psychische Konvergenz. !!! Deshalb ist der ACA-Gradient in der Regel auch etwas höher als der ACA-Quotient. Ich hoffe das ist hilfreich für dich.

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    Antwort von Jouseppe Jouseppe

    Is ganz einfach. Der Proband muss für die Ferne vollkorrigiert sein (incl. evtl Prismen!!!).

    Jetzt den MKH Kreutztest für die Nähe oder irgendeinen anderen Nahtest nehmen, bei dem man durch Prismengabe Nullstellung erreichen kann. Kunden in seiner Arbeits/Leseentfernung den Test halten lassen und durch Prismen auf Nullstellung bringen.

    Rechnung: Gegebenes Prisma / Kehrwert der Arbeitsentfernung (in Meter) = ACA-Gradient.

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