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Bester Versicherungsschutz für Selbstständige bei Krankheit und Einkommensausfall?

gefragt von basiccooking am 29.06.2009 um 10:43 Uhr

Mein Bruder macht sich in Kürze selbstständig und muss sich nun auch um die Versicherung kümmern. Was ist denn der bestmöglichste Versicherungsschutz für Selbstständige, um sich vor Einkommenseinbußen und deren Folgen nach längeren Krankheiten zu schützen?

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Finanzen x 23.596 Versicherung x 5.628 Krankheit x 3.377 Einkommen x 385 selbstständig x 317 Krankengeld x 312 Versicherungsschutz x 82 Selbstständige x 19 Einkommensausfall x 1

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Niklaus
beantwortet von Niklaus am 1. Juli 2009 09:02
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Hilfreichste Antwort

Hierfür gibt es mehrer Möglichkeiten.

  1. Krankentagegeldversicherung

  2. Berufsunfähigkeit oder Grundfähigkeitsversicherung

  3. Dread-Disease Versicherung

  4. Unfallversicherung gegen Unfallfolgen


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anonym
beantwortet von tfkara am 6. August 2009 23:42
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Hallo hier ist ganz klar eine private Krankenversicherung mit einem Krankentagegeld zu empfehlen.Das ist auch möglich im Antrag müsste dann dein Bruder nur seine Verdiensterwartungen in etwa angeben.Gerne würde ich dir weiterhelfen.Konatktiere mich über http://www.mvex.de. Vergleich am besten viele Versichere und finde das beste Preis-leistungsverhältnis für deinen Bruder.Es gibt tolle Angebote.


anonym
beantwortet von Tucke am 11. Juli 2009 15:02
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Hallo!! Niklaus und ich sind da einer Meinung. All das pauschal zu beantworten ist so nicht möglich. Als erstes wäre mal die Frage, was du beruflich machst. Wieviel brauchst du im Monat und kannst du eventuell über Reserven verfügen? BU ist so ne Sache, da gerade für Selbstständige die Umorganisationsklausel eine sehr wichtige ist. Hier gibt es ausgesprochen viele Urteile, die für einen Unternehmer ganz schlecht sind. Also Vorsicht, denn es gibt zuviele Hintertürchen!!!Dread Disease wäre hier erste Wahl, da sie schnell leistet und viele Sachen abdeckt. Da gibt es nur wenige Anbieter, aber auch hier empfehle ich dir auf keinen Fall die Canada Life. Bei der PKV auf jeden Fall eine Tagegeldversicherung vereinbaren. Bei Fragen kannst du dich gerne melden.


anonym
beantwortet von Krankenexperte am 8. Juli 2009 11:14
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Hier sollte bei Bedarf eine Private Krankenversicherung mit einem Krankentagegeld ab dem 29.tag der Krankheit beantragt werden. zusätzlich ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung anzuraten... Wichtig ist hier die Branche, in der dein bruder arbeitet, es gibt große Unterschiede bei den Gesellschaften was die Beiträge anbelangt.... Sehr gerne helfe ich Ihnen weiter.....


Wolfi0410
beantwortet von Wolfi0410 am 29. Juni 2009 23:24
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Vor allem ist erstmal wichtig, ist er verheiratet? Dann kommt nur die freiwillige Weiterversicherung bei seiner gesetzlichen KV in Frage wo Frau und Kinder kostenlos familienversichert sind. Dort kann er auch einen Tarif wählen wo er nach einer bestimmten Zeit auch ein Krankentagegeld bekommt. Ab wann (ab 7. Tag/14. Tag/21. Tag usw) kann er wählen und danach richtet sich die Beitragshöhe.


PlayaNr1
beantwortet von PlayaNr1 am 29. Juni 2009 17:32
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lass dich ordentlich beraten...da kann man keine pauschalaussagen treffen, da diese auch von deinem umsatz, ausgaben usw. abhängen


monja1995
beantwortet von monja1995 am 29. Juni 2009 10:46
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PKV mit Krankentagegeld - Das kann individuell vereinbart werden - Ich hatte das bei der Axa mit 42 Tagen Krankengeldzahlung, geht meines Wissens aber auch länger


morefunhoney
beantwortet von morefunhoney am 29. Juni 2009 10:45
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Das wird am anfang nicht gehen, da die Versicherungen sich diese option sehr sehr gut bezahlen lassen.
Da kommt es billiger sich jeden Monat selber etwas auf die Seite zu legen.

Kommentar von A27931197f48da98e0c292626603cd64smallmonja1995 am 29. Juni 2009 10:46

Das geht, hatte ich auch

Kommentar von Simple_avatar9smallmorefunhoney am 29. Juni 2009 11:07

Mich hätte die KV mit den Optionen Verdienstausfall damals 640€ gekostet, die normale Versicherung 240€
Und wenn ich bedenke wie lange ich nicht krank war ist dies unrentabel.

Kommentar von A27931197f48da98e0c292626603cd64smallmonja1995 am 29. Juni 2009 12:50

Ich war in der PKV und zahlte für meine Tochter und mich zusammen mit 42 Tagen Krankengeldzahlung im Monat 213 Euro Beitrag. War aber nicht freiwillig, sondern privat versichert


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