Mein Bester Freund ist vor ca. 2 Monaten bei einem Gewaltverbrechen zu Tode gekommen. Ich krieg es nicht mehr aus dem Kopf und komme auch irgendwie nicht mehr klar - was soll ich machen?
Bester Freund verstorben
Antworten (14)
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8Antwort von
GbThreepwoodGbThreepwood
mein beileid.. wenn du das gefühl hast, du kannst es allein nicht ertragen, dann suche dir unbedingt hilfe. Das ist absolut verständlich, du hast etwas schlimmes erlebt, das steckt man nicht so einfach weg..
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4Antwort von
Rudi2009Rudi2009
Sprechen hilft! Egal mit wem: Pfarrer, Telefonseelsorge, Doc Psych, der Partner ... Aber du musst das machen. Die kommen nicht zu dir, du musst dahin! Aber es lohnt sich!!!
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3Antwort von
neurodocneurodoc
Kann Dir wirklich raten, fachmännische Hilfe in Anspruch zu nehmen, alleine schon aufgrund des Gewalthintergrundes. So etwas setzt sich fest in der Seele und braucht verarbeitung.
Alles Liebe.
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3Antwort von
Techno2009Techno2009
tja da biste nicht alleine ein alter schulkollege von mir ist vor paar tagen wegen einem schei.. raser ums leben gekommen hier in der schweiz haben wir ein riesenproblem wegen diesen raser-deppen fast jedes wochenende kommen wegen ihnen unschuldige ums leben........seitdem hasse ich die wie die pest......und genau wie bei dir geht mir das auch nicht mehr aus dem kopf am besten ist du suchst dir psychologische hilfe.
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2Antwort von
coelestecoeleste
menschlich gesehen:schlimm. denk einmal über folgendes nach: jedesmal,wenn ein wesen stirbt,hat der körper ausgedient,denn was du in diesem leben erreichen wolltest und hast,dafür hast du dir solch einen körper ausgesucht und die eltern,die dazu passen.klingt ideal oder? ist so. gott hat das so eingerichtet.FRAGE RUHIG;WENN WAS UNKLAR IST.
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2Antwort von
Chaos88Chaos88
Also ich sehe das hier genauso wie die anderen. Natürlich bist du traurig wenn du einen guten Freund verlierst, vor allem dann, wenn er durch so etwas sinnfreies wie einem gewaltverbrechen ums leben kommt. das kann man alleine nur schwer verarbeiten und vor allem braucht es zeit. sowas kann man nicht alleine innerhalb von so kurzer zeit verarbeiten. natürlich braucht man erst mal zeit für sich. aber irgendwann wird es dir auch garantiert gut tun mit anderen darüber zu sprechen, sei es nun mit einem psychologen der dir explizit helfen kann, oder auch erst mal nur mit freunden und/oder familienangehörigen. und zwei monate sind ja noch nicht ewig her. du brauchst einfach noch mehr zeit und leute die dir beistehen. die zeit heilt alle wunden. ab und an würde es denke ich auch gut tun dich eifnach ein wenig abzulenken und somit zumindest eine zeit lang nicht daran zu denken.
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1Antwort von
Calluna erst mal mein aufrichtigstes beileid! ich weiß aus erfahrung, wie schlimm es ist einen lieben menschen zu verlieren. wichtig ist, dass du dich deiner trauer stellst und sie aufarbeitest. es gibt viele wege, sich hilfe zu suchen. und hilfe suchen, das würde auch ich dir dringend empfehlen! wenn es dir nicht so liegt von angesicht zu angesicht mit menschen darüber zu reden, dann kannst du auch auf seriösen seiten im internet hilfe finden. eine davon ist "verwitwet.de". es ist ein forum von menschen die alle in irgendeiner form einen lieben menschen verloren haben. dort gibt es auch mitglieder, die keinen partner, sondern einen freund verloren haben. es ist kostenlos und man kann aktiv um hilfe bitten (es gibt dort auch professionelle trauerberater), aber man kann auch nur die beiträge lesen. nach meiner erfahrung habe ich dort effektive hilfe erfahren. ich wünsche dir viel kraft!
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badguysimonbadguysimon
zu aller erst mal mein beileid!
du musst reden.. mit familie, freunden, vertrauten, evtl auch telefonseelsorge oder dergleichen.... wenn das nichts hilft, ist professionelle psychologische hilfe erforderlich! ich wünsche dir alles gute und viel kraft!!!
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chierenchieren
kann mir vorstellen wie es in dir ausschaut - hab as auch schon durchgemacht - das dauert - aber die "" zeit heilt wunden ""das wird auch hier so sein - versuche mit anderen freunden darüber zu sprechen - was dich bedrückt - wenn du reden kannst - geht es dir anschl.besser!!
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1Antwort von
hujikol neben den schon gegebenen tipps wäre auch eine selbsthilfe-gruppe für trauernde ne idee....alles gute !
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Kyra700Kyra700
ich habe auch vor ein paar Jahren meinen Freund durch einen Autounfall verloren und kurz danach eine sehr gute Freundin - ebenso wie du, durch ein Gewaltverbrechen.
Das war eine sehr sehr schlimme Zeit für mich und ich glaube, ich kann dir gut nachemfpinden, wie es dir gehen muss. Ich habe sehr sehr lange gebraucht, um damit zurecht zu kommen und jedes Jahr zu deren Todestag, denke ich an sie.
Ich habe mich zu der Zeit mit Esotherik, dem Leben nach dem Tod, beschäftigt und sehr viel Trost darin gefunden.
Menschen sterben niemals, ihre Seelen leben weiter, aber sie können sich nur weiter entwickeln, wenn man sie gehen lässt. Als mein Vater vor 5 Jahren starb, konnte ich viel besser damit umgehen, als die anderen beiden Male davor. Für mich ist er nicht tot, er lebt und ist immer in meiner Nähe.Ich spreche mit ihm und sein Bild steht auf meinem Nachttisch. Ich bin davon überzeugt, dass es ihm gut geht.
Meine Kollegin verloren ihren Mann durch einen Gehirntumor und wir haben oft miteinander gesprochen und uns die Frage gestellt, was für die Hinterbliebenen besser ist, wenn jemand sofort tot ist oder wenn man es einige Monate lang vorher weiß, wie ich bei meinem Vater und sie bei ihrem Mann. Aber das ist wohl egal, denn ein geliebter Mensch ist nicht mehr unter uns und so komisch es sich anfühlt, bei allem, was wir machen, das Leben geht trotz dem weiter, als wenn nichts geschehen wäre - zumindest für alle anderen um uns herum.
Trauer braucht seine Zeit, aber der Schmerz wird verblassen und erträglicher werden. Suche dir jemanden zum Sprechen und lass deine Trauer zu. Ich spreche dir mein herzlichstes Beileid aus und wünsche dir viel Kraft für die Zukunft. Alles Gute!
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NowkaNowka
warscheinlich benötigst du ärztliche hilfe, wenn das nicht als erkenntnis hilft, was dir COELESTE eben geschrieben hat.
COELESTE!
du hast eine ausgezeichnete antwort gegeben. D
danke