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Bester Familienhund Rasse

Frage von F2811 F2811

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Antworten (15)

  • 15
    RatgeberHelden Antwort von Biggi1963 Biggi1963

    Hi,

    der beste Familienhund ist der, der dazu erzogen wurde! Der gut sozialisiert und erzogen wurde. Dem von Menschen mit Hundeverstand einen Platz im Rudel geboten wurde, den er einnehmen kann. Das kann vom Dackel bis zur Dogge jeder Hund werden.

    Ich kenne einen aggressiven Golden-Retriever und einen goldigen, lustigen American Stafford. Familienfreundlichkeit ist kein Gen, das ein Welpe mit auf den Weg bekommt.

    LG

    Kommentar von Biggi1963 Biggi1963Biggi1963

    Meine Hündin ist ein Labrador/Podenco-Mix aus dem Tierheim mit qualvoller Vergangenheit. Familienfreundlich wegen der Rasse? Na, kommt und schaut sie euch an. grins..... viel Spass auch!

    Ich kenne auch einen Dobermann, der jeden Besucher erwartungsfreudig begrüßt (darf er das? Der ist doch böse, oder?)

    Kommentar von Acoma AcomaAcoma

    der beste Familienhund ist der, der dazu erzogen wurde!

    Richtisch!!!! DH!

  • 10
    RatgeberHelden Antwort von spieli spieli

    Auch Labradore oder Golden retriever sind Jagdhunde und brauchen viel Beschäftigung. Hier müßt ihr euch die Rasse suchen, die am besten zu euch paßt. Und da ist es eure Aufgabe euch Sachkundig zu machen, welcher Rasse ihr Gerecht werden könnt. Wieviel zeit könnt ihr einem Hund geben? Soll es ein Hund sein der sehr sportlich ist, dann aber viel Beschäftigung braucht? http://www.hundund.de/hunderassen/

    Hier ist mal ein schöner Link, was die verschiedenen Rassen brauchen um Glücklich zu sein. Kauft euch Bücher, macht euch bei Züchtern Sachkundig. Hier danach zu fragen ist der vollkommende falsche Weg. Dann kommt genau das raus " Labradore oder Golden Retriever". Dann holt ihr euch solch eine Rasse und am Ende bekommt ihr mit, " Oh man der Hund hat aber große Ansprüche!" LG spieli

  • 5
    Antwort von waermefreund waermefreund

    Unsinnige Frage. Beschäftige Dich mal (viel) mehr mit dem Thema Hund im Allgemeinen.

    Kommentar von Biggi1963 Biggi1963Biggi1963

    Eigentlich die einzig richtige Antwort...DH

  • 2
    Antwort von historyforever historyforever

    Hallo,

    ich würde dir denn Hund Pudel empfehlen. Bitte lasse dich nicht von dem Klischee des zurecht gestylten Schoßhund abstoßen, denn dies muss nicht sein, da ein Pudel ohne den berühmten Haarschnitt richtig süß aussieht. Auch sind die Eigenschaften des Pudels die besten für einen Familienhund, da er der zweit intelligenteste Hund ist und daher schnell lernt. Auch ist er nicht zu sehr auf eine Person fixiert und hört auf alle Familienmitglieder, was fast kein Hund tut. Pudel sind lieb mit kleinen Kindern, werden nicht all zu groß und sind auch Stadthunde. Unter anderen sind sie von der Art sehr lieb und lustig. Das einzige was einige Personen nervt ist es, dass sie aufgrund ihrer hohen Intelligenz, viel Beschäftigung brauchen.

    Ich hoffe mal das ich weiter helfen konnte.

  • 2
    Antwort von JayMatha JayMatha

    Geh ins Tierheim und frag dort nach einen Familienhund!!!

    Kommentar von Bumblebee1111 Bumblebee1111

    Da sehe ich das Problem, das man die HUnde Mixe sind, und du nie genau weist was da drin ist undwie sie sich dann verhalten.

    Kommentar von Biggi1963 Biggi1963Biggi1963

    Kein Hund verhält sich schlecht, weil er einer bestimmten Rasse entspricht. Seine Erlebnisse prägen den Charakter.

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    absolut richtig, JayMatha!

  • 2
    Antwort von manteltiger manteltiger

    Ob ein Golden Retriever noch als einer der besten Familienhunde zu bezeichnen ist, wage ich zu bezweifeln. Bei uns in der Gegend ist ein relativ agressiver Vertreter dieser Rasse. Und die Hundehalter hatten vorher auch Hunde; also keine Neulinge. Er wurde vor 1 Jahr kastriert (vermutlich wegen angeblich besserer Verträglichkeit?) ; vom Wesen her erfolgte keine Veränderung. Ich vermute folgendes: Goldies sind bereits seit längerer Zeit "Modehunde", d.h. sie werden gezüchtet auf "Teufel komm raus". Es werden weder Linien, Verträglichkeiten usw. beachtet. Vor Jahrzehnten gab es so ein Phänomen auch beim Cocker Spaniel. Man nannte dies die Cocker-Wut und betraf den roten Farbschlag. Man hat aus den damaligen Zuchtfehlern leider nichts gelernt und somit wird dies auch immer wieder auf andere Rassen zutreffen. LG manteltiger

  • 2
    Antwort von Baniwie Baniwie

    imprinzip ist jeder hund geeignet. kommt dann nur drauf an, was ihr dem hund bieten könnt. ;)

  • 1
    Antwort von Szelid3 Szelid3

    Ich würde eine andere Frage empfehlen . Du hast ja quasi nicht gefragt, Kartoffelpürre oder Nudeln zum Roastbeef , sondern nur : Nudeln, geht das ? Du fragst also quasi an,ohne Hintergrundinfos - Familie ist ein weiter Begriff .. Hund ebenso - es gibt rund DREIHUNDERTUNDSECHZIG Hunderassen . Von drei bis achtzig Kilo in unterschiedlichen "Schwierigkeitsgraden" . Wer soll da WAS empfehlen ? Bitte- es gibt Fragen,die sind mit EINEM Wort geklärt .. Fußpilz, was draufschmieren ? Aber die Frage nach einem, der mit Dir zusammenleben soll, und mit dem Du klarkommen sollst & mußt, und er mit Dir - verlangt nach etwas mehr input-nix für ungut.

  • 1
    Antwort von Terrier74 Terrier74

    Deutscher Spitz.

  • 1
    Antwort von Stoeckl Stoeckl

    Wir leben seit bald 2o Jahren mit Eurasiern zusammen - für uns käme nur noch, wären wir einige Jahre jünger, ein Neufundländer in Frage.

  • 1
    Antwort von Brisso Brisso

    Es gibt keinen BESTEN Familien Hund. Es gibt Rassen die sich besunders gut eignen das sie sich gut mit kindern oder dem Beisammenleben vertragen.

    Erziehung ist das A und O, bei der sache. auch ein Pitbull kann ein guter Familienhund sein, es geht eben länger und ist mühsamer in daran zu gewöhnen und zu erziehen.

    ich rate dir dich einfach mal umzuhören was verwandte oder bekannte dazu sagen, kauf dir ein Rassenbuch oder informier dich in einem Tierheim.

    Aber denk immer daran es gibt keinen Perfekten Hund, nur manchmal scheinen sie perfekt zu sein weil man die kleinen fehler die sie haben übersehen.

    Und selsbt wenn wir dir hier 12 hunderassen um die ohren schmeißen weisst du nicht ob sie gut oder schlecht sind, ob si efür dich geeigenet sind. EInen hund ziu kaufen ist eine große sache. deswegen lass dir zeit und informier dich :D

    LDL Brisso :D

    Kommentar von Bumblebee1111 Bumblebee1111

    Das stimmt zwar was du sagst, natürlich kann auch ein Pitbull oder ein Rottweiler ein guter Familienhund sein, aber trotzdem sind sie Kampfhunde und eben darauf gezüchtet worden so zu reagieren. Aber du hast recht das F281 sich eben umhören muss usw. Trotzdem würde ich an deiner Stelle, F281, in jedem Fall in eine Hundeschule gehen. Da würde ich z.B. KSI Hundeschule Katrin Scholz empfehlen, mit der habe ich nur gutes erlebt. Sie ist im Raum Gießen... hoffe ich hab dir geholfen. lg Bumblebee1111

    Kommentar von Brisso BrissoBrisso

    Ja danke für die Ergänzung :D

    Kommentar von Biggi1963 Biggi1963Biggi1963

    @Bumbleebee1111

    aber trotzdem sind sie Kampfhunde

    es gibt keine Kampfhunde - höchstens Listenhunde.

    Kommentar von Baniwie BaniwieBaniwie

    biggi, du nimmst mir die worte aus dem mund. ;) leute, die den begriff kampfhunde benutzen, haben null ahnung von hunden insgesamt. nur von ihrer meinung, die sie den tieren aufdrücken wollen, haben sie eine ganz genaue vorstellung. einfach schade sowas.

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    Im Übrigen wurde der Rottweiler nie dafür gezüchtet gegen andere Hunde oder Tiere zu kämpfen -.-

    Und Pitbulls/Staffs etc wurden so gezüchtet, dass sie gerade Menschen gegenüber eine weitaus höhere Reizschwelle haben als Schäferhund, Goldi & Co, weil sie früher auf engstem Raum mit der Familie leben mussten.

    Also bitte informieren, bevor man klugscheißt Bumblebee1111

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    aber trotzdem sind sie Kampfhunde und eben darauf gezüchtet worden so zu reagieren.

    Bumblebee, an einem listenhund muss man noch ziemlich arbeiten, um ihn wirklich bei hundekämpfe einsätzen zu können. oder man muss ihn ziemlich falsch behandeln.

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    Antwort von Bumblebee1111 Bumblebee1111

    Also ich persönlich habe viel Erfahrung mit Rassehunden und Mixen. Bei Mixen wäre ich immer vorsichtig, weil man nie so genau weiß was da drin ist. Auch bei Rassehunden würde ich mir die von der FCI ausgestellten Rassebeschreibung anschauen. Als Familienhund, kann ich z.B. einen Mops empfehlen. Allerding würde ich auf jeden Fall von z.B. einem Australien Shepherd oder einem Border Colli abraten, wenn man wenig Erfahrung hat, da beide Rassen nicht ganz einfach sind. Wenn du noch genauer erklärst, was genau du mit dem Hund machen willst, kann ich dir vielleicht mehr helfen.

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    Als Familienhund, kann ich z.B. einen Mops empfehlen.

    wenn man viel geld für den tierarzt hat...

    Kommentar von chynah chynahchynah

    das man momentan KEINEN Mops, Labby, Goldie, Französische Bulldogge... empfehlen sollte , ist für den belesenen Hundemenschen eigentlich klar. Man sollte NIE eine Rasse wählen, die gerade populär ist. Gerade die Moderassen sind sehr oft schwer krank weil ohne Nachdenken produziert. Sie werden ja gekauft. Diese Rassen kann man sowieso nur bei Züchtern kaufen, die korrekt arbeiten und die Tiere sorgsam "produzieren". Allerdings kosten die dort den normalen Preis (Alles Andere ist Schmu) und man muß auf seinen Hund länger warten. Dafür ist der gesund und lebt voraussichtlich länger...

    Kommentar von Bumblebee1111 Bumblebee1111

    jap, so ähnlich finde ich das auch. Außerdem hat man das Problem, das viele Züchter den Privatleuten die z.B. Hüftkranken Hunde gibt, da er diegesunden für Hundesportler oder ähnliches "aufhebt" das heißt, viele "kranke" Hunde kommen eben an die Privatleute und dadurch scheinen die Hunde vom Züchter alle karnk zu sein... Aber es stimmt schon, das man keine Moderasse empfehlen sollte... Aber im Moment sind vorallem Chihuahuas beliebt... und die kosten auch ziemlich vielGeld für so nen kleinen Hund:D Aber was mir noch eingefallen ist, das man auch die Doodles, also Goldendoodle oder Labradoodle gut empfehlen kann, natürlich brauchen die auch eine konsequente Erziehung, aber wenn man einen größeren Hund möchte, sind die super.

    Kommentar von chynah chynahchynah

    hmmmmm... bei den Doodle-dingern wäre ich auch vorsichtig. Die sind jetzt auch sooooooo in Mode und werden als die ultimativen Hunde angepriesen. Sind aber nix weiteres als Mixe. Und auch da wird nicht richtig gezüchtet...

    Kommentar von Acoma AcomaAcoma

    @chynah

    Doodle-dinger

    was für ein genialer Audruck!!!! :-)))

    Kommentar von Joliebertone JoliebertoneJoliebertone

    Das ist grundsätzlich richtig. Ich züchte auch in kleinem Rahmen Jack Russell Terrier über einen Verein, es werden Rassekrankheiten teilweise per Gen-Test geprüft. Ich tue alles, für meine Hundebabys und meine Hündin bekommt beste Pflege, bestes Futter, die Hundchen werden gut geprägt.....AAAAAAber.... ich kann niemals garantieren, dass der Hund gesund ist und länger lebt als ein anderer. Ich kann nur Rassekrankenheiten und Hygienemängel ausschließen.Das ist allerdings schon mal sehr viel wert. Und... beim Jack Russell sehr wichtig, ich wähle die richtigen Eltern, heißt, ich setze keinen "Flummi" auf einen Flummi. So entstehen nämlich die verrückten Jackys (die eigentlich keine mehr sind) bei denen die Leute die Hände überm Kopf zusammen schlagen.

    Aber um auf das eigentliche Thema zu kommen.... die Frage welcher Hund der beste Familienhund ist, ist schon sehr lustig. Sorry. Das kann ja keiner pauschal sagen.

    Kommentar von Freiheimer FreiheimerFreiheimer

    Genau,und Schäferhund oder auch alle Terrier würde ich als Ersthund auch nicht empfehlen....

    Kommentar von Bumblebee1111 Bumblebee1111

    Neee, würde ich auch von abraten :D

    Kommentar von Szelid3 Szelid3

    Tatsächlich ? Ich habe vor nicht allzulanger Zeit jemandem mit drei kleinen Kindern einen deuschen Schäferhund empfohlen. Er suchte was sportliches, auch wachsam, kinderkompatibel. Es gab bereits ein kleines Hündchen in der Familie, Bichon-Mix -oder ähnlich. Wir waren gemeinsam beim Züchter, diese Familie war mit dem Schäferhund sehr, sehr glücklich . Der Hund war belastbar, verspielt, sozial, sehr nett mit den Kindern . Dann entwickelte sich bei dem mittleren der Kinder eine manifeste Hundeallergie - beide Hunde mußten abgegeben werden. Die ganze Familie hat alles versucht, das abzuwenden, ging nicht . Es war tränenreich . Einen Terrier hätte ich aber auch nicht empfohlen - oder - vielleicht einen Airedale . Schäferhund geht meiner Erfahrung nach mindestens genauso gut wie Labbi. Nicht jeder Labrador ist völlig frei von Dominanzbestreben und nur Lapaloma .

    Kommentar von Bumblebee1111 Bumblebee1111

    Also bei den Schäferhunden gibt es zwei Linien: einmal die Sportlinie und einmal die Schaulinie... Die Sportlichen sind um ehrlich zu sein nicht die einfachsten (total viel trieb, wehrverhalten, ...) und die Schaulinie hat im Vergleich eher ein Schäfchenverhalten... Vielleicht hatte die Familie einen Schuahund??? ich weis nicht. Außerdem gibt es ja auch außnahmen. Vielleicht war dieser Schäferhund eine Außnahme...

  • 1
    Antwort von IzZsaRaH IzZsaRaH

    Labrador oder einen Golden Retriever.

  • 1
    Antwort von joschi2000 joschi2000

    Labrador, Golden Retriever, Boxer, ...

  • 0
    Antwort von Bumblebee1111 Bumblebee1111

    Also ich finde es ist einfach schwierig, weil man NIE sagen kann, das ist der perfekte Familienhund, vorallem weil wirdich/euch ja nicht kennen...

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