Hallo zusammen,
ich habe Ende 2006 einen MP3-Player aus Hongkong bestellt - der natürlich als Geschenk < 22€ deklariert wurde und deswegen am Zoll vorbei ging. Damals hieß es, wenn das Päckchen anstandslos ankommt, dann hat sich die Sache erledigt.
Schön wär's!
Kommt heute der Brief, dass man festgestellt habe, dass ich Ende 2006 eben den MP3-Player aus Hingkong bestellt und keinen Zoll dafür bezahlt habe. Jetzt wollen die eine Nachzahlung. Für mich steht außer Frage, dass ich zahle. War halt damals ne Dummheit, was soll's. Außerdem will ich keine Scherereien. Nur meine Fragen nun:
Weiß jemand, ob es bei der Nachzahlung bleibt? Oder kommen da noch Bearbeitungsgebühren, Mahngebühren und Zinsen oder dergleichen dazu? Ist es sinnvoll, wenn ich zugebe, dass ich nicht gezahlt habe oder sollte ich besser nichts weiter dazu sagen odersollte ich sagen, dass ich das damals nicht wusste (abgesehen davon, dass ich, glaube ich, damals so ein Häkchen bei ebay ankreuzen musste...)?
LG singingnemo123
Also, bisher steht da nur, dass ich mich melden soll und dass ich 10% des Kaufpreises hätte zahlen müssen. Das wären immerhin gespenstische 5€... Nur wer weiß, zu was das noch werden kann...