Guten Morgen,
wir (meine Tochter (4 J.), mein Mann (47) und ich(44) hatten am 20.12.09 einen schweren Verkehrsunfall. Wir rutschten bei Glatteis in einen mit Wasser gefüllten Graben. Das Auto überschlug sich und mein Mann u. ich waren komplett unter Wasser. Meine Tochter bis zum Hals. Ich weiß nicht wie, aber ich konnte meinen Kopf ein Stück aus dem Wasser kriegen. Ich konnte meine Hände nicht bewegen, war eingeklemmt im Gurt. Es kamen schnell Ersthelfer und holten meinen Mann bewußtlos aus dem Auto. Dann schnitten Sie meinen Gurt durch und meine Tochter wurde von der Feuerwehr rausgeschnitten. Seit dem liegt mein Mann im Wachkoma auf der Intensivstation. Seine Lungen waren voll Wasser. Z.Zt. ist er an einer Nierenmaschine angeschlossen, die Ärzte sagen es sieht sehr schlecht aus. Kann ich noch Hoffnung haben?
super antwort DH
danke^^
sehr schön geschrieben. Die Hoffnung stirbt zuletzt und ist oft alles, was man hat.
Auch Nena ist überzeugt "Wunder geschehn, ich habs gesehn", und die hat auch Leid erfahren.
das ist wahr^^