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Besteht bei Abschluss der Riester-Rente ein Risiko?

gefragt von TakitaTakita am 14.07.2007 um 20:26 Uhr

Hallo Leute, habe eine kurze Frage: besteht bei Abschluss des Riester-Spar-Modells eigentlich ein Risiko? Zum Beispiel, dass sie mal nicht in der Höhe ausgezahlt wird wie zuvor rechnerisch ermittelt?


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Einzel Kämpfer
beantwortet von Einzel Kämpfer am 14. Juli 2007 21:00
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Ganz einfach, das wird versteuert - wie üblich - aber wie hoch werden die Steuern dann sein wenn es soweit ist. Also weisst Du nie was am Ende raus kommt.


nicht die  schon wieder ;-)
beantwortet von nicht die schon wieder ;-) am 14. Juli 2007 20:29
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Zumindest hast du bei der Riesterrente die Garantie, dass du deine eingezahlten Beiträge wieder ausgezahlt bekommst.

Ansonsten kommt es darauf an, wie der Vertrag gestaltet ist.

Kommentar von 4be55cf622ed87797e1abfa0e5bb40dbsmallaemjay am 17. Februar 2008 12:32

das ist nicht ganz richtig. Garantiert zu Laufzeitende sind die eingezahlten Beiträge + die staatl. Zulagen.


fourseasons
beantwortet von fourseasons am 14. Juli 2007 20:53
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Die Riesterrente ist relativ sicher. Völlige Sicherheit gibts nie.

Es ist zwar nicht wahrscheinlich, aber die Legislative kann jederzeit sagen: "was ficht mich mein Geschwätz von Gestern".

Wir hatten ja auch schon mal so einen blümigen Spruch: "Die Rente ist sischer!" (nur die Höhe nicht)


Edgar Niklaus
beantwortet von Edgar Niklaus am 14. Juli 2007 21:52
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Eine risikolose Anlage gibt es nicht. Von den Versicherung haben wir das auch gelernt. In den Jahren 2000 bis 2003 haben die deutschen Versicherer viel Geld verbrannt und damit Rendite eingebüßt. Das war so schlimm, dass sie beim Aufschwung am Aktienmarkt auch nicht dabei waren aus Kapitalmangel. Für die Kunden bedeutet dies zweimal angeschmiert.

Was ich sagen will ist folgendes. Die Modellrechnung beim Abschluss irgendeiner Versicherung ist eben nur ein Modellrechnung mit angenommener Rendite. Ob die jemals eintrifft ist nicht gewiss.

Trotzdem ist es besser eine Riester-Rente abzuschließen als nichts zu machen.


jheart
beantwortet von jheart am 20. Juli 2007 14:44
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Das hängt davon ab wie lange Sie leben. Wer mit 66 stirbt hat mit Sicherheit nichts mehr von der Riester Rente. Denn dann verfallen die Ansprüche; sie gehen nicht etwa auf die Erben über.





anonym
beantwortet von Braendleclan am 16. Juli 2007 13:33
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... sie darf scheinbar nicht an im Ausland Lebende ausbezahlt werden.




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Auf Nummer Sicher gehen: die Riester-Rente
Auch wenn sie einen schwierigen Start hatte, die Riester-Rente ist eine Bank bei der Altersvorsorge. Schon bei relativ geringen Einzahlungen gibt der Staat ordentlich was dazu. Doch für wen lohnt sich die Riester-Rente wirklich?

Riestern kann jeder, der in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist, ob Arbeitnehmer, Arbeitslose, Beamte, geringfügig Beschäftigte, die auf die Versicherungsfreiheit verzichtet haben, Berufssoldaten, Wehr- und Zivildienstleistende oder Kindererziehende. Um die volle Förderung vom Staat zu erhalten muss ein Mindesteigenbeitrag in den Riester-Vertrag eingezahlt werden.




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