was unterscheidet sie von normalen polaren bindungen?
Antworten (4)
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3Antwort von
bigbluekielbigbluekiel
nein, ein prominentes Beispiel ist das gewinkelt aufgebaute Wassermolekül
H2O.
Die beiden H-Atome tragen eine jeweils positive Partialladung, das O eine negative Partialladung. Das Molekül sieht aus, wie ein Kleiderbügel, die enden als H, der Haken oben das O.
Nun bilden die beiden H zusammen das positive ende des dipols, genauer zwischen beiden Hs ist das positive ende, der Sauerstoff das negative ende
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1Antwort von
podobuce321podobuce321
Nein, das "di" im Name steht nur dafür, dass es 2 verschieden geladene Pole gibt.
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Nein, nicht notwendigerweise, aber mindestens. Was ist für dich eine "normale polare Bindung". Ich kenne keine anormalen.
Kommentar von
IamiamIamiam wie wärs mit bent-bonds oder Dreizentrenbindungen bei Boranen?
Oder Fullerenen?
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strandpartystrandparty
Der Begriff Dipol bezieht sich immer auf ein Molekül, das ein positiviertes Ende hat und ein negativiertes Ende. Z.B. para-Methylbenzoesäure (die beiden polarisierten Enden sind mehrere Bindungen voneinander entfernt).
Kleiderbügel: Klasse-Bild!
ausbaufähig, noch zu ergänzen: wie ein Rockbügel mit zwei weiteren kleinen Haken an den Enden. Die können dann die Wasserstoffbrücken zum Haupthaken bilden.