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Beste Digitalkamera mit optischem Zoom?

Frage von Celtica Celtica

Hey ;)

Ich bin auf der Suche nach einer guten Kamera, mit der ich sowohl erstklassige Nahaufnahmen machen kann (kleine Figuren, Schmuck, Details) als auch Kunstfotografien und Großformate (einige Fotos sollen später bis zu A1 belichtet werden können ohne Verpixelung). Das Hauptaugenmerk liegt hierbei dennoch auf den Nahaufnahmen. Soweit ich weiß, brauche ich dafür eine Kamera, die einen sehr guten optischen Zoom hat, da der Digitale schnell pixelt und eine hohe Megapixelanzahl. Nun, das Budget liegt so bis zu 800 Euro und ich hoffe, ihr könnt mir in diesem wirklich großen Angebotswirrwar eine gute Kamera empfehlen..
(Digitalkamera ? oder auch nicht? - mit Usb.. & muss nicht mal Videos aufnehmen können :))

Danke an dieser Stelle, cheerio & gute Nacht, Cel

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Antworten (5)

  • 1
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Bolonese Bolonese

    Hi, ich empfehle dir ne gute Spiegelreflex-Cam, zb Canon 400er 450er 500er.....mit nem guten Makroobjektiv.Kannst ja damits billiger ist nur die Cam kaufen ( Body ) aso ohne Standardobjektiv was immer dabei ist.Ich habe Cam, Makroobjektiv, Retroadapter, Zwischenringe, 2er + 3er Konverter.....genug für tolle Fotos :-)

    Kommentar von Celtica CelticaCeltica

    Klingt soweit ganz gut. Darf ich nach der genauen Kamera fragen, die Du benutzt? Also Marke? :)

    Kommentar von Celtica CelticaCeltica

    Ahh.. hab Canon überlesen, verzeih.. ich schau es mir an, danke :)

    Kommentar von Bolonese BoloneseBolonese

    No Problemo :-)

  • 4
    Antwort von goodboy21 goodboy21

    Ich fotografiere seit einiger Zeit mit einer Panasonic DMC-FZ45, das ist eine Superzoom,/Bridgekamera. Diese besitzt echte 14,1 Megapixel und hat einen 24 fach optischen Zoom. Damit kann ich ein 100 m entferntes Objekt auf 4,6 m nah ranholen.

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    "Das Hauptaugenmerk liegt hierbei dennoch auf den Nahaufnahmen. Soweit ich weiß, brauche ich dafür eine Kamera, die einen sehr guten optischen Zoom hat"

    Das ist so nicht ganz richtig. Für Nahaufnahmen brauchst du in erster Linie eine Kamera mit einer guten Makro! Makro beschreibt denn Abstand zu einem Objekt, ab dem die Kamera scharf stellen kann. Diese beträgt bei einer relativ guten Digitalkamera 5 cm, bei meiner beträgt es 1 cm. Der optische Zoom ist bei Makrofotografie insofern wichtig, wenn du aus ungefähr aus einer Entfernung von 0,3m-1 m ranzoom möchtest. Da bietet den Vorteil, dass dadurch kein Schatten von der Kamera auf Objekt geworfen kann.

    Die Kamera kriegst du im Internet für weniger als 400 €.

    -

    Ich hab dir unten mal paar Makroaufnahmen von mir hochgeladen, so kannst du dir (im wahrsten Sinne des Wortes) ein Bild von der Qualität machen.

    Gruß

  • 1
    Antwort von IXXIac IXXIac

    Hallo

    wenn du auf A1 "aufziehen" willst dann ist die Frage wieviel DPI der A1 Ausdruck haben soll ???

    Oder anderst gesagt, hängt das "Poster" dann in einer Galerie in normalen Sichtabstand oder kann der Betrachter "näher" oder ganz nah rangehen ?

    Nehmen wir mal an das A1 Bild wird mit 300DPI gedruckt haben wir um 80 MP Auflösung.

    Zur Zeit seh ich nicht wie man ein A1 Foto mit so hoher Auflösung mit denn empfohlenen Kameras machen kann.

    Bei den "Kleinbildoptiken" reicht gar nicht die optische Auflösung. Es gibt einige ultrascharfe Festbrennweiten aber die sind relativ teuer. Aber bei dennen ist nach etwa 15MP das Ende der Auflösung erreicht. (oder anderst gesagt sämtliche Optiken sind Physikalisch auf etwa maximal 3 Megapixel pro 1cm³ Bildfläche beschränkt egal was der Sensor real oder virtuell auflösst..)

    Ich würde dafür eine gebrauchte "analoge" Mittelformatkamera kaufen (OK Ich habe schon eine) am besten eine 6x7 von Bronica, Plaubel oder Pentax. Bekommt man recht preiswert und ist noch transportabel. Alternativ eine 6x6 oder 4,5x6 da gibt es mehr Auswahl und für die meisten Betrachter ist das "scharf" genug.

    Wenn das unbedingt Digital sein Muss dann kauft man sich zB eine Hasselblad Ausrüstung und nimmt das 50 Megapixel Back. V-Kamera mit ein paar scharfen Optiken dann sind wir gleich 30000€ los.

    Oder wir kaufen die neue Einsteiger Hasi H4 mit 40 Megapixel kostet nur um 15000€

    Wenn du eh im Studio im Tabeltop Bereich arbeiten willst dann wirst du eh irgendwann eine Fachbodenkamera brauchen die haben meist das Format 13x18cm (das hat Analog etwa 750 Megapixel) da gehen hochauflösende A0 Poster problemlos.

    Natürlich sind die gebraucht immer noch teuer und Digitalrückwände sind enorm teuer deswegen wir da weiterhin noch Analog gearbeitet (OK bei Werbeagenturen ist inzwischen Voll Digital normal)

    Grüsse

    Kommentar von Celtica CelticaCeltica

    Oh wow...

    Ich habe aktuell weder 15.000 noch 30.000 Euro dafür übrig .. max. Spielrahmen beträgt so ca. 1000 Euro..

    Zu den Postern.. Ich fotografiere sehr gerne und wie mir gesagt wurde auch einigermaßen gut und wollte eben einige dieser Szenen auf Posterformat drucken lassen um's zu verkaufen. Professionell einsteigen will ich aktuell noch nicht. Die Auflösung / Dpi etc. kenne ich ziemlich gut aus dem Sieb- bzw. Digitaldruck (das hab' ich gelernt), wobei bei meinen Bildern der Betrachter nicht auf den Millimeter herangehen muss.

    Digital muss / sollte es sein, da vor allem die Nahaufnahmen vom Schmuck direkt ins Bildbearbeitungsprogramm übertagbar sein sollten / diese Artikel dann im Onlineshop zum Verkauf angeboten werden. Da ist's mit dem Analogen wahrscheinlich ein wenig komplizierter.

    Wie gesagt liegt das Hauptaugenmerk auch eher auf den heranzuzoomenden Dingen wie z.B. ein kleiner 925 Silberstempel auf einer Ringschiene und Dergleichen. Die Poster wären das gewisse, tolle Extra an einer Kamera. ;)

    Ich werde mir dennoch das von Dir Genannte herausgooglen und mich erkundigen. Vielen Dank für die tolle Antwort und Deine Hilfe! :)

    Cel

    Kommentar von IXXIac IXXIacIXXIac

    Hallo

    deine Fragestellung ist nun mal etwas ungünstig gewesen.

    das Kernproblem hier bei der Guten Frage ist dass hier meist Amateure ohne wirklichen Kenntnisstand der Kernfrage antworten. Im Prinzip sind das Plappermäuler der Werbeversprechen und nur wenig der "Fotografen" hier sind "Profis" im Sinne dass die von deren Arbeit leben müssen.

    Als Profi ist die Frage nach der besten Kamera witzlos. Für Profis sind die Kameras an und für sich völlig uninteresannt und ein Werkzeug wie für die Handwerker ein Schraubenschlüssel. Ob ich jetzt einen Rahsol oder Hazet Schraubenschlüssel verwende ist dem Kunden egal der will das korrekt geschraubt wird.

    Deine Aufgabenstellung ist etwas "indifferent" und für 600€ mit Neugeräten "Unlössbar" selbst wenn wir und auf im Zeitschriftenbereich üblichen 80 DPI Druck einigen und damit eine der üblichen Halbformat Chips (APS-C) gut genug auflösen würde.

    Also wenn du flache Tabletoppaufnahmen machst also von kleinen Gegenständen die Flach sind wie Münzen dann besorgst du dir eine gebrauchte Reproausrüstung (Sollte dir als Grafiker geläufig sein).

    Und je nachdem welche Optiken dort verbaut sind besorgst du dir eine Digitale Kamera mit etwa 3 MP aufwärts. Je weniger Elektronik um so bessere denn ganzen Müll braucht keiner was man braucht ist solide Mechanik und einen hellen Sucher. Bei Tabletopp sollte auch noch die Blitztechnik up to date sein also TTL Innenmessung. Das geht bei den meisten DSLR und einigen Systemkameras.

    Mit etwas Glück bist du mit 500€ bei Gebrauchtgeräten dabei.

    Wenn du plastsiche Bilder machen willst also Körper fotografieren kannst du im Prinzip wieder mit Tabeltopp anfangen aber du brauchst zudem ein verschwenkbares Objektiv zur Perspektivekorrektur.

    Damit kannst du das Schärfefeld optimal zu dem fotografierten Gegenstand verschwenken und musst damit nicht mit Schäfentiefe arbeiten.

    Die ist bei normalen Objektiven meist auf Blende 22 beschränkt bei Makro Optiken auf Blende 32 und mit Sonderoptiken auf Blende 64.

    Superscharfe Makrooptiken aus dem Reprobereich können bis zu 4MP pro 1cm² in der Mitte auflössen. Macrozooms sind Spielzeuge...

    Bei einem Vollformat KB Sensor wären dass etwa 34 MP Dateinformation damit könnte man das in A1 mit 150 DPI aufziehen.

    Also wenn du irgendwann Poster machen willst dann hast du schon die Optiken musst nur ein Vollformatgehäuse ausleihen oder kaufen.

    In 10 Jahren werden wir über die heute so beliebten Halbformatkameras lachen dann haben alle inzwischen denn Vollformatchip deswegen ist eigentlich jeder Cent denn man in aktuelle "Notlösungen" steckt Geldverschwendung.

    Die Chipindustrie lebt nun mal davon das man einen "Cent" Artikel Massenweise herstellen kann und den Konsumenten völlig überteuert verkauft. Irgendwann sind die grenzen der aktuellen Biligchips erreicht und dann wird der Markt wohl weiterziehen müssen entweder neue Technik oder grössere Chips zu günstigeren Preisen.

    Bis dahin; wenn du wirklich Poster machen willst dann setzt auf alte Analogtechnik und vergleichweise billige Fotochemie vor allem wirst du die Poster wohl selbst entwickeln dürfen ein A0 Foto-Abzug eines Profilabors kostet zügig 500 bis 1000€. Ein Ausdruck ist günstiger wenn man jemand mit einem A0 Drucker kennt (Grafiker kennen ja diverse Druckservices)

    Also mein Vorschlag ist vergiss die ganzen Ratschläge der Nullblicker und schmeiss kein Geld für Neumüll aus denn du eh nicht gebrauchen kannst (nicht für dass was du oben als Aufnahmekern definierst)

    Zuerst musst du wissen ob du wirklich fotografiern kannst...

    Das geht indem man sich mal einige Zeit mit einer vollmechnischen Kamera beschäftigt also kein Autofocus, keine Programautomatic, kein Zoom. Ganz zurück in die 60er muss nicht sein von mir aus eine 80er oder 90er Jahre Technik mit Halbautomatik. Erst wenn du dass Fotografieren als Handwerk beherrschen tust kannst du dich mit modernen Mülleimern beschäftigen.

    Danach wirst du dich auf ein Kamerasystem festlegen müssen und das kauft man primär nicht nach dem Body sondern nach den Optiken und dem Zubehör und dann kommt der Service. Und erst wenn das alles "passt" kauft man sich ein Gehäuse.

    Das ist zwar aufwendiger als einfach im Internet 100 Ahnungslose zu fragen was das beste wäre und zu hoffen das wenigstens einer davon Durchblick hat. Oder du machst eine Abstimmung wer was empfiehlt und dann wirst du meist bei Canon oder Nikon landen weil die Firmen nun mal den Kameramarkt beherrschen...

    Canon hat übrigens ein Werbeetat das ist so gross wie der Gesamtumsatz der Leitz Phototechnik. Und während bei Leitz die Kameras zu 99% funktionieren und das auch Jahrzehnte, ist bei Canon der Schnitt nach 10 Jahren eher umgekehrt.

    Also bei der "Abstimmmethode" landest du automatisch bei der Firma mit dem grössten Werbetat und der "Hans Dampf in allen Gassen" Kamera die nix richtig kann aber nun mal Professionel ist. weil Canon sich mit grossen Aufwand die Profis von Konkurrenz "eingekauft" hat.

    Grüsse

    Kommentar von IXXIac IXXIacIXXIac

    Noch was;

    für Epay und Netzbilder reicht eine 1 MP Kamera.

    Wenn du im Internet etwas rumstöberst findest du viele Sites die sich mit Tricks und Technik für Epay Verkäufe beschäftigen.

    Im Prinzip bauen die meisten ein Lichtzelt über ein Tabletopp mit Hohlkehle und nehmen dann unterschiedliche Kameras. Vor 5 Jahren als DSLR unbezahlbar waren hat man sich mit Bridge oder auch Prosumer bedeint.

    Die Minolta Dimage A Serie hatte die passende Optik und die passende TTL Blitztechnik und kann man für wenig geld auf EPay schiessen (Leider halten die Dimage auch nicht ewig).

    Die Minolta Blitztechnik bzw das System ist an Sony gewandert und Sony will in den nächsten Jahren den Profimarkt aufrollen um Canon und Nikon abzuhängen.

    Die Dimage ist eine gute Allroundkamera, recht robust und war mal ein Profigerät.

    Leider hat Sony die Ersatzteilversorgung der Minoltas etwas verkürzt damit die Dimage Kunden in Sony Alphas umgestiegen sind.

    Sieh dir mal auf DPReview Vergleichsbilder der Dimage mit aktuellen DSLR an (Speziel bei Canon mit der 17-55 Billigscherbe) dann wirst du vermutlich erstaunt sein dass die Dimage immer noch bessere Bilder macht egal ob in der 5 oder 8 MP Version. Die Dimage halt leider einen TFT Sucher und man muss sich auf den Autofocus verlassen. Der ist lahm also nichts für Sport aber im Makrobereich hat man ja Zeit.

    Und wie gesagt Kamera fest auf dem Repro-Stativ mit fester Entfernung und dann wie mit dem Mikroskop das Objekt scharf fahren, fotografieren und nächstes Teil auflegen.

    Grüsse

  • 1
    Antwort von Revelations Revelations

    Die Preisgekrönte Canon EOS 500D, ab 659€, inkl. Universal Objektiv, kann ich nur wärmstens empfehlen. Außerdem ist sie unkompliziert zu bedienen und, obwohl sie 2 Jahre alt ist, ist sie technisch auf dem neusten Stand.

    Kommentar von Celtica CelticaCeltica

    also schon 2 Mal Canon.. ;) Werde es testen, vielen Dank!

    Kommentar von Revelations RevelationsRevelations

    Immer wieder gerne. Ich benutze die Kamera selber sehr häufig, da sie voll den Anforderungen eines ambitionierten Hobby-Fotografen entspricht.

  • 0
    Antwort von DasMa DasMa

    Testberichte im Internet googlen.

    Kommentar von Celtica CelticaCeltica

    Wow, danke.. darauf wäre ich ja absolut nicht von alleine gekommen.. drum schrieb ich ANGEBOTSWIRRWAR.

    Vielleicht hat jemand Erfahrung mit seiner Kamera, die er mir empfehlen kann..

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