34

Bessere Batterien für unsere Elektroautos !

Frage von Timeoscillator Timeoscillator

Elektroautos sind unsere Zukunft. Gerade eben habe ich einen Bericht im Fernsehen darüber gesehen. MITSUBISHI vertreibt zurzeit für ca. 35000 Euro das einzige in Deutschland zu kaufende Elektroauto. Laut Herstellerangaben beträgt seine Reichweite nur 150km. Im praktischen Test fiel dann aber auf, daß nur beim Zuschalten der Klimaanlage, die im Display erreichbaren ablesbaren Kilometer drastisch sinken. Auch war der "Tank" 20km eher als angegeben schon leer. Das führt mich zu meiner zweiteiligen Frage:

Wie können Elektroauto-Batterien noch leistungsfähiger gemacht werden ?

Wie kann die Größe und das auch das Gewicht bei gleicher Ergiebigkeit von Elektroauto-Batterien reduziert werden ?

Wer hat konstruktive Ratschläge dazu ?

Ich bedanke mich im voraus für Eure Antworten !

Euer Community - Kollege Timeoscillator... :)

Fragen zu gleichen Themen finden

Antworten (24)

  • 12
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Sajonara Sajonara

    Elektro Autos sind weder noch haben sie eine "Zukunft",

    denn Lithium und alle Stoffe, die man für die Batterieherstellung benötigt, sind selten "Erden" die rar und wie der Name schon sagt, recht selten sind und bei steigendem Verbrauch daher auch schneller "verbraucht" werden! Für ein paar Milllione Autos reicht das aber nicht für hunderte Millionen, in Deutschland sind derzeit allein etwa 42 Mio Kraftfahrzeuge (PKW) zugelassen und insgesamt 54 Mio Fahrzeuge (+Lastwagen etc.) Elektrofahrzeuge sind in der großen Menge ein Lüge nicht erschwinglich und produzierbar und der Strom dafür ist auch nicht unbegrenzt verfügbar, vergiss es! (oder glaube weiter dem Geschwätz der entsprechenden "Werbung" dafür!

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    Danke für Deine hilfreiche Meinung... DH !!

    LG

    Kommentar von Sajonara SajonaraSajonara

    weltweit bewegen sich rund 800 Mio Kraftfahrzeuge und verbrauchen schon die raren und endlichen fossilen Brennstoffe, nur weiter so?

    Kommentar von HelpfulHelper HelpfulHelperHelpfulHelper

    DH!

    Kommentar von Tritur TriturTritur

    Gratuliere, dass ein ahnungsloser Fragesteller Deine absolut dumme und falsche Antwort mit einem Stern versehen hat.

    1. Lithium gehört nicht zu den seltenen Erden, die Vorkommen sind groß
    2. Lithium aus Batterien wird nicht verbraucht und kann recycelt werden.
    3. Die Batterieentwicklung ist noch nicht beendet. Es gibt schon lange Batterien ohne Lithium. Auch diese können noch verbessert werden.
    4. Strom ist unbegrenzt verfügbar, wenn auch zu steigenden Preisen.
    5. Du hast die Frage nicht beantwortet.
    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    @Tritur: Ich danke Dir für Deinen für mich sehr wertvollen Beitrag: Ob Sajonara nun 100% recht hat oder auch nicht, sei zunächst mal dahingestellt.

    In jedem Fall hat sie mit ihrem Beitrag einen nicht zu unterschätzenden Hinweis darauf gegeben, der durch die gewinnorientierte Produktionsgesellschaft ansonsten sehr leicht unter den Tisch gekehrt wird. Wie auch immer die Zahlen letztendlich auch sein mögen: Ich halte es für verantwortungslos über so etwas einfach hinwegzusehen. Das war mir die Hilfreichste Antwort wert, um zunächst klarzustellen, ob die Vorkommen an seltenen Erden überhaupt ausreichend vorhanden sind.

    Da dieser Hinweis Sajonaras basierend wichtig für die möglicherweise in der Zukunft produzierte Stückzahlen von Elektroautos ist, war es auch nicht erforderlich von ihr auf die Frage einzugehen.

    LG

    Kommentar von Sajonara SajonaraSajonara
    1. Lithium ist keine der seltenen Erden wird aber oft denen dazu assoziert, etwa hier:

    Was selten ist, ist bekanntlich wertvoll. Das gilt auch und vor allem für die Welt der Rohstoffe. Je seltener ein Metall vorkommt, desto begehrter ist es in der Regel. Insbesondere dann, wenn es sich um einen Rohstoff handelt, der für die Herstellung von industriellen Produkten benötigt wird. Und davon gibt es einige. Tantal, Molybdän und Titanium etwa sind solche Metalle, deren Vorkommen im Boden begrenzt, die aber durch die Industrie dank neuartiger Produkte verstärkt nachgefragt werden. In der Fachwelt hat es sich eingebürgert, Rohstoffe wie Tantal, Molybdän und Titanium als „seltene Metalle" oder auf Englisch „critical metals" zu bezeichnen. Eine besondere Stellung innerhalb der Gruppe der „seltenen Metalle" nehmen die Seltenen Erden (auf Englisch „Rare Earth") und der Rohstoff Lithium ein.

    http://www.lithiumaktien.com/

    1. dazu noch:

    "Not mach erfinderisch. Weil das Ausgangsmaterial zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien knapp und teuer ist, entwickelte eine schwedische Professorin eine Batterie mit Elektroden, die aus Algen-Zellulose hergestellt werden."

    "Seltene Erden - die Preise haben sich verdoppelt (bloomberg.com) 17. Juni 2011 - Die Preise für einige Metalle aus der Gruppe der Seltenen Erden haben sich in den letzten beiden Wochen verdoppelt. Grund: China, verantwortlich für 95 Prozent der weltweiten Produktion an Seltenen Erden, verschärft die Minenkontrollen."

    1. "Der Branchenverband Bitkom hat angesichts der Exportbeschränkungen Chinas für sogenannte Seltene Erden vor einer Verteuerung von Hightech-Geräten gewarnt. Die Seltenen Erden umfassen 17 chemische Elemente, wie Europium, Lanthan und Neodym, und stammen zu mehr als 95 Prozent aus China.

    Seltene Erden werden beispielsweise in Computern, Flachbildfernsehern, Handys, Solarzellen oder Batterien eingesetzt. Der Bedarf ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Zuletzt hat China die Ausfuhrquoten für die Rohstoffe allerdings deutlich reduziert. In den zurückliegenden sechs bis zwölf Monaten haben sich die Preise der meisten Seltenen Erden vervielfacht.

    w w w.silicon.de/technologie/hardware/0,39044013,41544656,00/mangelanseltenenerdenkoenntehightechverteuern.htm

    1. "Strom ist unbegrenzt verfügbar", wenn man an diesen frei gelangt, aber das ist derzeit nicht möglich und bleibt ein wilde hypothese

    "Die besten heutigen Lithium-Ionen-Akkus sind nur noch rund sechzig Prozent von ihrer theoretischen Maximalkapazität entfernt», erklärt der Batterienspezialist Petr Novak vom Paul-Scherrer-Institut. Eine grössere Steigerung ist mit reinen Lithium-Luft-Batterien möglich. Diese stehen allerdings noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung. Mit ihnen sind bestenfalls zehnmal höhere Kapazitäten möglich."

    w w w.nzz.ch/nachrichten/startseite/die_batterie__stromspeicher_mit_chemischen_grenzen_1.4078270.html

  • 9
    Antwort von flirtheaven flirtheaven

    Elektroautos sind unsere Zukunft.

    aber eine noch weit entfernte zukunft! bei der ganzen euphorie um elektroautos wird vergessen, dass der strom für diese fahrzeuge auch irgendwo produziert werden muss. im fahrbetrieb gibt es zwar keine emissionen, aber bei der stromproduktion schon. ein rheinländer (hier wird der meiste strom in braunkohlekraftwerken produziert), der ein elektrofahrzeug fährt, pustet dadurch zum beispiel mehr emissionen in die luft, als beim betrieb eines gleichwertigen fahrzeugs mit verbrennungsmotor. in emden sieht die sache schon etwas günstiger aus, da hier der anteil an windenergie wesentlich höher ist. auf das bundesdeutsche mittel gerechnet, hat ein elektrokleinwagen ein CO2-äquivalenzausstoß von etwa 90 g/km. das schaffen einige verbrenner auch ganz locker. ein elektroauto ist nur dann wirklich klimaschonend, wenn die benötigte elektrische energie nicht aus fossilen brennstoffen gewonnen wird.

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    Interessanter Aspekt ! THX, LG und DH !!

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    @Flirtheaven: Lies bitte auch meinen Kommentar, den ich bei Loewensprungs Antwort hier in dieser Frage hinterließ. Es gäbe also auch Vorteile für den "schmutzigen" Strom, wenn er nicht durch Wind/Sonne erzeugt würde...

  • 7
    Antwort von osmond osmond

    HI, eine Batterie (Akku) soll leicht sein, viel Leistung erbringen, in einem weiten Temperaturbereich funktionieren, sicher (Explosion, Brand, Säure, Gift), schnell aufladbar (austauschbar) sein. Dazu preiswert. Das geht nicht alles zusammen. Das Elektroauto benötigt ein adaptiertes Umfeld. Nur in Großstadt, 1 oder max. 2 Sitzer. Stromtankstellen überall. Evtl. vorher ein überdachtes 3 Rad (Trike) denkbar. Das Pedelec ist ein erster schwacher Anfang zur Elektromobilität. Für überland ginge nur Hybrid oder Brennstoffzelle. Evtl. kann man die Fahrzeugverkleidung aus intrinsisch leitfähigem, als Akku fungierendem Kunststoff bauen? Gruß Osmond http://www.ak-tremel.chemie.uni-mainz.de/ChiuZ/ElektrischleitfaehigeKunststoffe_...

  • 6
    Antwort von MadMax1234 MadMax1234

    Hallo Timeoscillator, Strom in Batterien oder Accus zu speichern, ust so ziemlich die unefecktivste methode Strom zu transportieren! Zum einen geht einiges beim transport vom Kraftwerk bis zur Steckdose verloren, zum anderen hast Du auch jede menge verluste beim Laden, und beim entladen. Das ganze Thema ist nur Politische effekthascherei! Kleine sparsame Verbrennungsmotoren sind im moment deutlich Energieeffizienter als jeder Batterie/Accu gespeiste Elektromotor! Die einzige ausnahme bildet da die Brennstoffzellentechnik!! Man kann vor Ort den benötigten Wasserstoff leicht herstellen, (sogar Ökologisch sinnvoll über Windkraftanlagen) man kann in deutlich schneller tanken als einen Accu oder eine Batterie aufladen, und auch fast verlustfrei transportieren. Die Technik ist leichter, und man kann trotzdem Elektrisch (Ökologisch) fahren. Das ist die ZUKUNFT, und nicht diese schon überholte Batterie/Accu technologie!! Gruß MM

    Kommentar von MadMax1234 MadMax1234MadMax1234

    Was ich noch vergessen habe, Accus/Batterien haben nur eine bestimmte lebensdauer, und sind auch noch extrem teuer in der herstellung, und belasten auch noch sowohl in der herstellung als auch danach die Umwelt!! Ein Wasserstofftank ist nahezu unbegrenzt lange haltbar, soweit ich weiß eine Brennstoffzelle auch!

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    Vielen Dank für diesen super-alternativen Vorschlag ! DH !!

    Kommentar von Ursusmaritimus UrsusmaritimusUrsusmaritimus

    Leider ist Wasserstoff (als Gas oder auch Kryo Gas) nur schwer zu speichern und "flüchtet" aus dem Tank.

    MfG Ursusmaritimus

    Kommentar von MalteCookies MalteCookiesMalteCookies

    Naja, momentan experimentiert man ja mit Metallhydraten, evlt ergibt sich daraus ja eine effizientere möglichkeit wasserstoff zu speichern...

    Kommentar von MadMax1234 MadMax1234MadMax1234

    Sollte man denn dann nicht in diese richtung entwikeln?? Aber selbst wenn bei der speicherung 10% verloren gingen, ist das günstiger als der verlust den Accus/Batterien naturgemäß beim laden/entladen haben! Von dem Kapazitätsverlust bei niedrigen themperaturen will ich garnicht erst anfangen. Ausserdem ist Wasserstoff UNENDLICH verfügbar, im gegensatz zu dem Material das für den bau von Accus/Batterien verwendet wird! Auf jeden fall sehe ich zwar die zukunft in der Elektromobilität, aber auf keinen fall mit Accus oder Batterien!!!!

    Kommentar von Sajonara SajonaraSajonara

    "Die Zukunft sind Pferdefuhrwerke und Leichtlufräder aber kein Verbrennungmotoren, da bis dahin entweder das Benzin zu teuer geworden ist oder schier verbraucht wurde

    Kommentar von yokohama yokohamayokohama

    Die armen Pferde tun mir jetzt schon leid.

  • 6
    Antwort von Pifendeckel Pifendeckel

    Hi,

    ich weiß nicht ob Du das schon gelesen hast!!!!!!!!!!!!!!!!

    Reichweite muss stimmen Abstriche wollen die Verbraucher jedoch auf keinen Fall bei der Reichweite machen. Rund ein Drittel der Autofahrer möchte mindestens 500 Kilometer weit fahren können. Und hier liegt auch die Krux: Zu wenige Ladestationen und geringe Batterielaufzeiten haben bislang verhindert, dass sich die Elektroflitzer durchsetzen konnten. Lithium-Ionen-Akkus, die die meisten Autohersteller verwenden, sind zu schwer, zu teuer und zu schnell leer. Neue Materialien sollen den Energiespeicher daher in punkto Kapazität, Leistungsfähigkeit, Lebensdauer und Sicherheit verbessern.

    Doch die Entwicklung solcher Materialien ist zeit- und kostenaufwändig. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern haben jetzt jedoch eine Software zur Simulation von Lithium-Ionen-Batterien entwickelt, die diesen Prozess beschleunigen und effizienter gestalten soll. BEST, kurz für Battery and Electrochemistry Simulation Tool, heißt die neue Software.

    Testen nach dem Trial-and-Error-Prinzip entfällt Ein Lithium-Ionen-Akku besteht aus zwei porösen Elektroden, die durch einen elektrolytgefüllten Separator getrennt sind. Beim Laden und Entladen der Batterie werden Lithium-Ionen zwischen den Elektroden ausgetauscht.

    „Die Leistungsfähigkeit der Batterie hängt von den verwendeten Materialien der Komponenten ab. Diese müssen miteinander harmonieren. Mit unserer Software lassen sich unterschiedliche Materialkombinationen simulieren. So kann man die geeignete Zusammensetzung herausfinden. Das bisherige Testen nach dem Trial-and-Error-Prinzip entfällt“, sagt Jochen Zausch, Wissenschaftler vom ITWM.

    Struktur der Elektroden dreidimensional dargestellt Den Forschern ist es gelungen, die komplette Batteriezelle sowie Transport- und Reaktionsvorgänge der Lithium-Ionen sowohl auf makroskopischer als auch auf mikroskopischer Ebene darzustellen. „Wir können die mikroskopische Struktur der Elektroden anzeigen. Jede einzelne zehn Mikrometer große Pore ist zu sehen. Das leistet keines der derzeit erhältlichen kommerziellen Programme. Auch die Position und die Form der Elektroden ist variierbar“, so Zausch.

    Indem die Struktur der Elektroden räumlich aufgelöst und dreidimensional dargestellt wird, lassen sich Parameter wie Konzentrationsverhältnisse der Lithium-Ionen, Elektrolytkonzentration und Stromdichte berechnen, so die Forscher. Die Berechnungen erfolgen mit einem speziellen, selbst programmierten Finite-Volumen-Verfahren, das die Wissenschaftler in die Software integrierten.

    wenn Du mehr wissen willst siehe Link

    http://www.g-o.de/wissen-aktuell-13122-2011-03-14.html

    Kommentar von HarryHirsch4711 HarryHirsch4711HarryHirsch4711

    Ja, er möchte es, aber braucht es nur ganz selten und da könnte Akkuwechselkonzepte helfen. So war es ja auch mit den Gastankstellen. Erst gab es ganz wenige und es werden immer mehr. So könnte es auch mit den Wechselstationen gehen.

    Es ist vieles einfach Gewohnheit und daher die Ablehnung.

    Das kann nur klein im Stadtverkehr anfangen und dann weiter gehen. So werden Busse und Müllwagen mit E-Antrieb als Anfahrunterstützung eingesetzt. Beim Bremsen wird der E-Motor auch verwendet. Das sind Anfänge!!!!

    Kommentar von Sajonara SajonaraSajonara

    Wer sich als Mensch zu einem Verbaucher oder Konsumenten ver-erklärt, ist schon an der ersten Weggabelung falsch abgebogen und der Rest vom Text ist nicht viel besser, reines Techik affines, positivistisches affirmatives Nachgeplappere aus Medien ohne selbst nachzudenken, Bravo!

  • 3
    Antwort von emotions4free emotions4free

    gewichtsreduzierung ist durch carbonteile möglich. allerdings ist die fertigung von carbon sehr teuer. batterien (akkumulatoren) werden mit hochdruck weiter entwickelt. was in richtung geringere größe und gewicht bei optimierter leistung geht. zudem kann man zusätzlich durch bremsbänder eine energierückführung erreichen. aktuell wird beispielsweise bei opel ein kleiner benzinmotor zusätzlich eingebaut. dieser schaltet sich bei einem abgesunkenen akkustand zu, um den fahrbetrieb zu ermöglichen aber auch um den akku zu laden. eine reichweite von über 500 km ist so möglich. das mit einem benzinverbrauch von 10 litern.

    mercedes setzt auf wasserstofffahrzeuge, andere auf hybriden. die entwicklung geht in verschiedene richtungen. was sich letztendlich durchsetzen wird, das bleibt abzuwarten.

    im stadtbereich ist ein reines elektroauto wohl nicht zu schlagen. für die fahrt in den urlaub wird das aber noch nicht reichen

    die deutschen automobilbauer haben (wieder mal) versprochen, dass sie im jahr 2012/2013 mit reinen elektrofahrzeugen den markt bestücken werden. diese fahrzeuge sollen dann reichweiten bringen, welche die asiatische konkurenz nicht erreicht.

    man wird sehen....

  • 3
    Antwort von ratzenlady ratzenlady

    Sehr lustig.

    Da beschäftigen sich unzählige Ingenieure seit Jahren mit diesen Fragen, und du glaubst hier die Lösung zu bekommen?

    Sorry, aber da seh ich schwarz...

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    Ich habe extra in der Hinführung der Frage um einen konstruktiven Ratschlag gebeten... LG

  • 2
    Antwort von yokohama yokohama

    Am effizientesten wäre es den Strom während der Fahrt zuzuführen, über Oberleitungen oder Induktionsschleifen in der Fahrbahn, mit denen die Hauptverkehrs- und Schnellstraßen ausgerüstet werden. Dann wäre die Reichweite des Elektroautos unbegrenzt. Ein Hilfsakku, der zwischenzeitlich aufgeladen wird, könnte für die Fahrt auf Nebenstrecken oder innerstädtischen Tempo30-Zonen bis zur Haustür dienen.

    Man würde ja auch nicht auf die Idee kommen einen ICE oder eine S-Bahn an eine Steckdose zu hängen, um einen Akku aufzuladen.

  • 2
    Antwort von FragenAlex FragenAlex

    Ich bin immer noch der Meinung, dass Lithium eine begrenzte Ressource ist und die 200-500kg Batterieladungen (wovon gut 30-50% Lithium ist) einfach nur Verschwendung von Ressourcen darstellen. Man denke nur an damalige Großcomputer. Bevor die kleiner wurden, hat es gedauert. Sicherlich notwendige Investitionen, aber aus Gründen der Nachhaltigkeit sollte lieber weiter an Prototypen geforscht werden...solange bis nur noch 30-40kg Batterien in einem Wagen notwendig werden.

  • 2
    Antwort von MalteCookies MalteCookies

    Elektroautos haben keine Zukunft...

    Die moderen Akkus mit langen(vergleichsweise) laufzeiten, einer hohen speicherkapazität und einem geringen gewicht werden aus den sogenannten seltenen erden hergestellt. WIe der name schon sagt sind die nicht umbedingt häufig in unserer erdkruste vertreten.

    Allein bei der lithium gewinnung für akkus wird weit mehr CO2 ausgestoßen als das es sich Klimatechnisch irgendwie lohnen würde ein elektroauto zu fahren. dazu kommt das akkus eine niedrige effizienz haben und der strom für die akkus selbst meistens aus fossilen energien gewonnen wird.

    ich denke wasserstoffautos haben eventuell eine zukunft. Im moment aber noch nicht. die speichermöglichkeiten für wasserstoff sind noch zu begrenzt. unter druck oder als flüssigwasserstoff kann man ihn schlecht speichern und allein bei der verflüssigung haut man schon wieder extrem viel energie aus dem fenster raus...

    im moment experimentiert man mit metallhydraten, das könnte eine geeignete speicherform werden. bin gespannt was sich daraus ergibt...

  • 2
    Antwort von 123energie 123energie

    Besonders die niedrige Reichweite und die hohen Anschaffungskosten schrecken immer noch viele Autofahrer vom Kauf eines Elektroautos ab. Beides hängt stark mit den eher mäßig entwickelten Batterien zusammen. Einen höchst umstrittenen Streckenrekord hält aktuell ein speziell aufgerüsteter Audi A2, der mit nur einer Aufladung von München nach Berlin fuhr. Vielleicht können auch neue Lademöglichkeiten das Reichweitenproblem beheben. Per Induktion könnten Autos auch während der Fahrt geladen werden: http://blog.123energie.de/alles-wird-neu-sauber-grun-was-sich-mit-der-revolution...

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    Sehr interessant, daß mit der Induktion ! DH !!

  • 2
    RatgeberHelden Antwort von Peppie85 Peppie85

    ich gebe der batterie als energiespeicher keine nenneswerte zukunft. wenn erstmal die stromvergasung duch ist. das binden von CO² an den bei der elektrolyse entstandenen Wasserstoff, dann werden die Erdgasautos wohl endlich den respekt erhalten den sie verdienen.

    meine beste freundin fährt bereits eines als dienstauto. alles wie gehabt. nur eben, dass wir mit erdgas im tank fahren, das aus strom, wasser und co2 gemacht wurde.

    der sauerstoff der bei der verbrennung gebunden wird, wurde unmittelbar vorher bei der methansynthese freigesetzt. ebenso das CO2 das freigesetzt wird. es wurde unmittelbar vorher gebunden. so bleibt alles hübsch im kleinen kreislauf.

    lg, anna

    an sonsten ist es eine frage von 3 faktoren:

    die chenmische zusammenstezuung der elktrolyte. sie verbessert die energieentnahme und aufnhame. die seperatoren. sie müssen dünner und durchlässiger für elektronen werden. dann wird die batterie automatisch leistungsfähiger.

    das lade und entlademanagement. es trägt dazu bei, dass die batterie besser geschont und optimaler genutzt werden kann...

    es arbeiten genügend leute daran. hab genduld. 1995 dachte auch keiner, dass die bahnbrechenden 1000 mAh bei mignon (AA) Akkus noch zu toppen wärenn... und wo sind wir heute ?

    lg, anna

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    Danke für Deine Antwort ! :) Geduld hab' ich schon. Nur leider gehöre ich zu jenem Teil von Usern, die das Ganze, wenn's denn mal so weit ist, wahrscheinlich aus einer höheren Perspektive betrachten dürfen/müssen :-)))

    LG

  • 2
    Antwort von HarryHirsch4711 HarryHirsch4711

    Hallo, ich bin mir sicher, dass die Akkus immer besser werden. Ich denke nur so an die alten NiCd Zellen (Mignon) mit 500mAh und heute ist man bei ca 3000mAh. Die Entwicklung geht da immer weiter, und die Akkus werden immer besser. Besser heist leichter und mehr Kapazität.

    Bei der Brennstoffzelle mußt Du erst mal Wasserstoff haben, der auch nicht einfach da ist, sondern aus der Spaltung von Wasser herstellt wird. Wenn ich bei den Elektroautos den Ladevorgang mit rechne, dann bitte auch den Herstellungsaufwand für Wasserstoff. Sonst vergleicht man Äpfel mit Birnen.

    Zu Meiner Einschätzung: Es werden immer bessere Akkus auf den Markt kommen, nicht nur für PKW's, sondern auch für Handys, Netbooks usw. Daher wird viel dafür getan die Akkus deutlich zu verbessern und es wird sich da sehr viel tun. Nicht nur in Bezug auf die Kapazität, sondern auch bei der Reduzierung der Lade/Entladeverluste.

    Ich glaube, dass die E-Autos das Rennen machen werden. Bisher scheuen sich die deutschen Autobauer diese bewährte Technik einzusetzten (Opel mal außenvor).

    Für sehr viele Menschen in Deutschland ist es kein technischen Problem auf Elektroautos zu setzen. Nehme ich mal meine Frau, sie hat einen Arbeitsweg von 100km pro Strecke. In der Zeit, wo sie arbeitet könnte das Auto aufgeladen werden. Viele andere brauchen das Auto zum Einkaufen, Kinder zu Kita bringen usw. oder fahren kürzere Strecken. Also händelbar. Würde wir bei 250km Reichweite liegen könnten sehr sehr viele umsteigen. Lademöglichkeiten könnten an den Strassenlaternen eingerichtet werden. Strom ist fast überall da.

    Für die Urlaubsreisen müßte ein Wechselakkuprinzip eingeführt werden. Dass einzige was zur Zeit abschreckt sind die hohen Kosten, für das Auto und den Akkusatz. Da muss sich noch etwas an der Haltbarkeit tun.

    Nehmen wir mal an die Brennstoffzelle ist die bessere Lösung. Bis Mercedes, BMW usw. das Auto auf den Markt bringen, verkaufen Renault, Toyota, Nissan hunderte von Elektroautos täglich. Das erinnert mich an den Videorecorder, alle sagten Video2000 ist das beste System durch die Marktüberlfutung von VHS hat sich ein anderes System durchgesetzt. So wird es auch mit der Brennstoffzelle sein. Mit dem Wasserstoff Auto war es auch so.

  • 2
    Antwort von nigela nigela

    Ich habe vor kurzem eine Bericht gelesen, daß es in den USA seit einigen Jahren elektrische Leasingwagen von Mitschubishi gab, die super in ihrer Leistung waren. Leider wurden sie nach auslaufen des Vertrages nciht zum Kauf angeboten sondern "entsorgt" ich gehe mal davon aus, daß die Technik mittlerlweile bereits so weit ist, alternative Baterien und Antriebsmöglichkeiten zu bauen, oft ist es die Öllobby, die solche Neuerungen vereitelt. Wäre doch schade, wenn niemand mehr Benzin zum Autofahren benötigen würde. Was wäre mit den vielen Steuern, und die Ölkonzerne, da würde sich der Krieg in einigen Ländern gar nicht mehr lohnen..... Es könnte sich auch lohnen, sich über Teslas Ideen nochmals ein paar Gedanken zu machen. Energie für alle und ganz kostenlos.................. ein Menschheitstraum................

    Kommentar von nigela nigelanigela

    Sorry, das war nicht Mitschubishi, sondern GM, gefolgt von Nissan, Honda, Ford und VW

  • 1
    Antwort von Realito Realito

    Nanotechnik soll Elektroautos in Schwung bringen

    Im Vergleich zu den bisher verwendeten Lithium-Ionen-Akkus, deren Aufbau und Funktionsweise der Laptop-Technik entliehen ist, versprechen sich die Karlsruher Forscher enorme Verbesserungen hinsichtlich der speicherbaren Energiemenge und der Kosten. Bei dem zum Patent eingereichten Verfahren werden unterschiedliche Ausgangsmaterialien mit einem Lithiumsalz vermischt und dann gemeinsam erwärmt. Dabei bildet sich eine komplett neue Nanostruktur aus, die zusätzlich von Kohlenstoffdrähten durchzogen ist. Neue Batterie könnte fünfmal so gut sein wie Lithium-Ionen-Akkus

    Die spezifische Kapazität des neuen Materials, also seine Fähigkeit, Energie zu speichern, ist nach Angaben der Forscher schon heute doppelt so hoch wie bei den derzeit eingesetzten Akkus. Ein weiterer Vorteil: Seine Herstellung ist relativ einfach und kostengünstig. "Gelingt es uns, das Potenzial dieses neuen Materials voll auszuschöpfen, können wir die Speicherdichte von Lithium-Ionen-Batterien um den Faktor Fünf verbessern" http://auto.t-online.de/elektroauto-neue-super-batterie-mit-nanotechnik/id_44993... ...... Die Entwicklung von neuen Techniken werden von so einigen einfach nur so ignoriert.

  • 1
    Antwort von raster280 raster280

    Es wird an batteriesystemen geforscht die insbesondere bei der energiedichte und bei der anzahl der möglichen ladezyklen weit besser abschneiden als die aktuell im einsatz befindlichen modelle. Insbesonders vielversprechend sind verschiedene modelle auf lithium basis. Näher auf die einzelnen Modelle einzugehen würde hier zu weit gehen, nähere informationen gibt es auf einigen internetseiten, die sich mit google leicht finden lassen.

    Eine frage hätte ich aber noch: Wie kommst du darauf dass elektroautos "unsere zukunft" sind?

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    Du hast recht - das war dumm ausgedrückt. Meine Meinung darüber ist nach den vielen hilfreichen Antworten von diesem Standpunkt auch abgerückt. Danke an alle von Euch ! Ihr habt mir die Augen geöffnet ! LG

  • 1
    Antwort von federkiel44 federkiel44

    Ja, die Elektroautos stecken noch in den Kinderschuhen. Das lästige Aufladen raubt viel Zeit. Erst wenn sie Elektroautos herstellen, die sich während der Fahrt selber aufladen werden sie eine Zukunft haben und rentalbel sein. Da sind die Hybrid-Autos zurzeit schon besser. Die Akkus werden während der Fahrt aufgeladen, aber es langt natürlich noch nicht. Ein zusätzlicher Benzinmotor ist noch nötig damit man auch schnell und weit fahren kann. Bisher bei Toyota nicht schlecht. Es wird noch eine Weile dauern bis das geniale Elektroauto da ist.

  • 1
    Antwort von Undsonstso Undsonstso

    in der mir vorschwebenden entfernten zukunft können autos fliegen....

    für mich ist der ganze öko-hype eine farce..... ich darf nicht darüber nachdenken, dass die nächste generation auto in ihren klimaanlgen flußsäure t enthält......

    wer weiß, in welchen schubladen wirklicj umweltbewußte antriebe rumschlummern.... aber vermutlich ist dies so simpel, dass man nicht genug geld damit verdienen kann....

  • 1
    Antwort von Loewensprung Loewensprung

    Man muss nicht jeden politisch motivierten Schwachsinn so ernst nehmen, jedoch ist es sinnvoll in solchen Gebieten zu forschen. Also suche weiter, wir sind ja alle irgendwie auf der Suche ;) Übrigens, ein Weg könnte auch sein, Energieeinsparung, also gar nicht erst benötigen und zweitens, Energie sinnvoll ein zu setzen.

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    Interessante Idee. Ich könnte mir auch vorstellen, daß Deutschland die Elektroautos zu einer Art "Chefsache" macht. Das könnte dazu führen, daß sie erheblich staatlich gefördert werden. Man hat ja schon Ideen, bei der man auf die Ladung nicht benutzter vollgetankter Elektroautos mittels eines Zentralcomputers zugreifen kann, wenn z.B. unsere nicht grundlastsichernde Energieversorgung (Wind, Solar) bei zu wenig Wind oder Sonne "schlapp" macht. Der Computer erkennt anhand seiner Daten, welche Autos nicht gebraucht werden und zapft dann einfach bei denen den Strom an, damit er dort benutzt werden kann, wo er gebraucht wird. Klar ist das alles noch Zukunftsmusik. LG

    Kommentar von wollyuno wollyunowollyuno

    na ja das sind so ideen doch die praxis zeigt das vor lauter umwandeln nichts mehr bleibt,da sind die verluste im moment so groß absolut unrentabel

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    @wollyuno: Warum denn so negativ ? Zuerst müssen Ideen erst mal da sein. Danach kann man immer noch zu gegebener Zeit über die Brauchbarkeit der Idee und ihren vielleicht in der Zwischenzeit gewachsenen Wirkungsgrad bzw. ihre Rentabilität nachdenken..Ich sag jetzt nur mal Supraleitfähigkeit zu diesem Thema. Ob und inwieweit es sich damit realisieren läßt, wird die Zukunft und auch inzwischen neu hinzugekommene Ideen entscheiden...LG

    Kommentar von MadMax1234 MadMax1234MadMax1234

    GENAU DAS IST DER PUNKT!!! Wieso zum Geier muss jeder DEPP eigentlich die Spritvernichter SUV´fahren?? Oder warum geben die Autokonzerne Milliarden aus für Prestigeautos, die den Sprit verballern, als wären wir alle Ölscheichs?? Anstatt sich auf kleine SPARSAME (Bezahlbare) Autos zu konzentrieren, entwikeln sie munter in die falsche richtung! Mal ehrlich brauchen wir wirklich Autos die mehr als 60 PS haben?? Nur um auf der überfüllten oder verstopften Autobahn Theoretische 300 Kmh fahren zu können????? Wieso wiegt ein actuelles "Leichtbau" Auto fast doppelt so viel, wie ein Golf1 oder änliche? Die waren nicht mal auf Leichtigkeit konstruiert, und waren auch noch mit alter technik deutlich sparsamer als die heutigen HighTech Sparwunder. Gruß MM

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    Richtig ! Diese naive PS-Protzerei ist in der heutigen Zeit wirklich verantwortungslos :-( Gruß

    Kommentar von wollyuno wollyunowollyuno

    ganz einfach da da mehr verdient ist und solang sich jeder der meint so ein SUV zu fahren es sich leisten kann werden die gekauft.man sollte die berliner autozündler subventionieren das sie bevorzugt solche abfackeln,dann werden die weniger,lach und der kaufreiz lässt nach

    Kommentar von PeterJohann PeterJohannPeterJohann

    Neid?

  • 1
    Antwort von 397kg 397kg

    Die einzige Chance sehe ich in der Brennstoff-Zelle.

    Ansonsten ist mir keine Technik bekannt, die wirklich alltagstauglich wäre.

    Kommentar von Blubius BlubiusBlubius

    wasserstoff + verbrennungsmotor ........

    wasserstoff ist die zukunft. und wenn man es vernünftig anstellt ist das bezahlbar. ökologisch und sogar nich praktischer als öl

    aber menschen und vernunft. weisst ja wie das ist

    Kommentar von 397kg 397kg397kg

    Nein. Die Brennstoffzelle produziert "Strom", der Antrieb dann also elektrisch.

    Kommentar von Blubius BlubiusBlubius

    ich kenn den unterschied. die brennstoffzelle ist ganz ok. nur ist meiner meinung nach der verbrennungsmotor auch sehr praktisch. deswegen wollte ich das ergänzen

    und es sollte noch praktischer als öl heissen

    Kommentar von 397kg 397kg397kg

    Ja, stimmt.

    Das Problem am Wasserstoff ist derzeit wohl die Dichtigkeit des Tanks. Der Wasserstoff verfliegt innerhalb eines Wochenendes weitgehend.

    Kommentar von Blubius BlubiusBlubius

    möööp

    glaube das ist von bmw, bin mir da nicht sicher

    inwischen gibt es eine keramikbeschichtung die so gut ist das diffusion kein thema mehr ist

    Kommentar von flirtheaven flirtheavenflirtheaven

    das problem beim wasserstoff ist ähnlich wie beim erdgas. er lässt sich nicht durch kompression verflüssigen, jedenfalls nicht technisch vernünftig.

    Kommentar von Blubius BlubiusBlubius

    nein das wusste ich nicht. zumindest dürfte keine weitere energiezufuhr von nöten sein um es flüssig zu halten. sonst würde etwas nicht stimmen. und verglichen mit den anderen alternativen (das e auto) ist es wohl noch ok zu sagen das es eine praktikable und vernünftige alternative ist

  • 1
    Antwort von eBayUserGermany eBayUserGermany

    ja das ist die entscheidende Frage wie die Akkus leistungsfähiger gemacht werden können - das geht nicht.

    Ionen Technologie ist zwar gut - die masse machts aus. → desto mehr Akkus desto mehr leistung aber die Packen ja jetzt schon bis 200kg Akkus in dein Auto.

    Kommentar von 397kg 397kg397kg

    "etwas geht nicht" haben schon viele Leute behauptet.

    "Die Erfüllung der Glücksseeligkeit wäre es, wenn man zu jeder Zeit und an jedem Ort jede beliebige Musik hören könnte!" - Zitat eines Musikers vor ca. 150 Jahren.

    Der hielt einen MP3-Player für völlig undenkbar.

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    @397kg: DH für diesen Kommentar ! :)

  • 0
    Antwort von PowerUp PowerUp

    ich hasse Elektroautos keiner braucht sie

  • 0
    Antwort von Blubius Blubius

    das elektroauto ist derzeit ein witz. man benötigt eine technologie die wir derzeit nicht besitzen.

    mitsiubishi vertreibt nicht das einzige e auto in de.

    ein test hat ergeben das man nichtmal 100 km weit kommt. wenn ein anderes produck ein drittelweniger leistung erbringt als angepriesen gehen die leute doch gleich auf die barrikaden

    bitte erkundige dich nochmal etwas genauer und auf auf seriöse seiten

    Kommentar von 397kg 397kg397kg

    Also, ich fahre den Mitsubishi iMieV im Alltag. 120km sind zu schaffen bei defensiver Fahrweise.

    Aber ich gebe zu: wenn du über 100km kommst, fängst du an zu Schwitzen, denn es gibt keine Chance mal "zu Tanken", wenn du nicht zufällig jemanden kennst, der eine Steckdose nahe der Strasse hat, die 16A schafft.

    Kommentar von Blubius BlubiusBlubius

    das sind immernoch 20%

    und nicht jeder fährt gerne 30 kmh

    und tanken ist das völlig falsche wort .. laden. sogar flugzeugträger kann man schneller volltanken als ein e auto

    Kommentar von 397kg 397kg397kg

    Mit der Schnellade-Station (kostet ca. 25000 Euro) kannst du das Teil in 30min beinahe voll tanken.

    Tanken bedeutet: die Kapazität auffüllen.

    Also kann man das Wort "Tanken" absolut verwenden.

    Ach ja, Tempo 30 ist nicht nötig. Kannst ruhig 50-60 fahren, bloss beim Beschleunigen etwas gemütlich angehen lassen.

    Wenn du in so einem Auto sitzt, packt dich plötzlich der Ehrgeiz, das Ökometer nicht über die "Normal"-Stellung ausschlagen zu lassen.

    Wenn du es darauf anlegst, hat selbst ein Motorrad an der Ampel Probleme mitzuhalten bei der Beschleunigung (bis ca. 40 km/h)

    Kommentar von Blubius BlubiusBlubius

    wollte damit sagen das ein eauto viel zu lange zum laden benötigt.

    ich will sehen wie eine schnellladesation eine batterie zu 80% in einer halben stunde auflädt. auch geht das ziemlich auf die batterien. das verkürzt nochmal die lebenserwartung.

    was auch niemand anspricht. wie sieht das mit dem entsorgen der batterien aus ??? so umweltfreundlich ist das eauto derzeit nicht wie man es gerne behauptet. da regt man sich lieber um energiesparbirnen auf -.-

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    @397kg: Bekanntlich sind ja Elektroautos sehr leise, was eine große Gefahr für Fahrräder und Fußgänger bedeutet. Warum haben die in Deinem Elektroauto denn nicht eine künstliche Geräuschentwicklung eingebaut ? Das war jedenfalls laut eines anderen Fernsehberichtes, der schon lange Zeit zurück liegt, geplant worden.Und noch eine neugierige Frage an Dich: Wielange benutzt Du das Auto schon und empfindest Du irgendwelche Nachteile ansonsten beim Fahren ?

  • 0
    Antwort von gerd1011 gerd1011

    im Moment gibt es da noch keine Lösungen.

Diese Frage

Verwandte Fragen

Noch nicht den richtigen Rat gefunden?

Einfach und schnell viele hilfreiche Ratschläge von Deutschlands aktivster Ratgeber-Community erhalten!

Einfach und schnell einen Tipp erstellen und Ihren guten Rat mit anderen teilen!

Einfach und schnell ein Video hochladen und anschaulichen Rat an alle geben!

Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Rechtliche Hinweise finden Sie hier.