Frage von kathi445, 77

Besser schlafen, ablenken vom Tod?

Hallo Freunde der Nacht,
Mir (w/15) liegt jetzt schon seit Monaten was auf dem herzen was ich nun mit euch teilen will und um Rat fragen will.
Es geht um dem Tod. Um den Sinn des Lebens und so.
Ich kann seit Monaten nicht mehr schlafen und denk immer nach was nach dem Tod passiert, ihr müsst wissen das meine Familie eine Problemfamilie ist (von Suizide bis hin zu Krebs und massenhaft Ops ist alles dabei) so fällt es mir nicht immer einfach alles positiv zu sehen, obwohl ich ein sehr positiver Mensch bin und mich noch nie über mein Leben geklagt habe weil ich weiß das es schlimmer sein könnte. Nun ja ich schweife ab, ich habe Angst, Ehrfurcht vor dem Tod, ich hab Angst was ich ohne meine Mama mache. Ich hab Angst was danach ist, bin ich einfach weg? Ich weiß niemand kann mir sagen was nach dem Tod kommt aber ich kann wie bereits erwähnt einfach nicht mehr schlafen und wenn, dann weine ich mich immer in den Schlaf. Kann mir nur jemand sagen wie ich vielleicht auf andere Gedanken kommen kann? Nicht immer an den Tod denken?
Lg

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von JasonSchmid2000, 29

Sieh das Ganze mal biologisch: Beim Tod hört dein Herz und dein Gehirn auf zu arbeiten, du nimmst nichts mehr wahr und denkst gar nichts mehr. An deine Mutter und selbst die kleinste Kleinigkeit erinnerst du dich nicht mehr. Als ob du nie dagewesen wärst.

Keiner überlebt das Leben, jeder stirbt irgendwann. Überleg, wie viele Tage deines Lebens schon vorbei sind und dass du nicht weißt, wie viele dir noch bleiben.

Im Schnitt hat jeder 28000 Tage. Glaub mir, du willst nicht einen damit verbringen, nicht glücklich zu sein und dein Leben nicht auszuleben.

Meine Familie ist auch nicht die einfachste, aber sie ist da und das macht mich glücklich.

Viel Glück und Spaß für dein Leben, Kathi ;D

Antwort
von Pescatori, 14

Wenn ich Deine Frage lese, Kathi445, erstaunt mich zunächst, wie gut Du all die Belastungen in Deinem Leben ruhig und besonnen beschreiben kannst. Du hast damit sicher auch gute Möglichkeiten, Deine Angst zu bewältigen.

Auch Deine Bereitschaft alles positiv zu sehen kann Dir Kraft geben.

Dass Dich nun in Deiner Jugend die Frage nach Leben und Tod so sehr beschäftigt und Dir den Schlaf raubt, ist angesichts der Schicksalsschläge in Deiner Familie nicht verwunderlich.

Du fragst, wie Du in dieser Lage auf andere Gedanken kommen kannst.

Zu den vielen guten Ratschlägen möchte ich nur noch einen Gedanken hinzufügen:

Wir können den Tod auch als ein Geschehen begreifen, das uns tagtäglich unser Leben lang begleitet. Das ständige Werden und Sterben ist immer bei uns. Jede schöne aber auch jede belastende Erfahrung hat einen Anfang, eine gewisse Dauer und ein Ende.

Vielleicht ist es unsere wichtigste Herausforderung im Leben das zu erkennen, um dann zu erfahren, dass der ständige Wandel  in einem alles umfassenden Ganzen geborgen ist.

Der Tod  vereint uns wieder mit dem, was wir schon immer gewesen sind.

Wenn uns diese Einsicht zur Gewissheit geworden ist, dann haben wir die Angst vor dem Tod hinter uns gelassen.

Vielleicht kommt Dir dieser Gedanke sehr fremd, gar unsinnig oder unverständlich vor. Er ist als bloßer Gedanke auch nicht viel wert. Wir müssen es erleben.

Aber eines kann Dir schon jetzt tröstlich sein: Deine Angst vor dem Tod wird ein Ende haben, wie alles ein Ende hat.

Und ich wünsche Dir, dass mit dem Wissen um das Ende auch immer die Zuversicht in Dir ist, dass ein gutes Neues  kommen wird.

Antwort
von Lichtpflicht, 9

Ich kenne diese Fragen, und ich kenne das, dass sie besonders abends im Bett kommen, vor dem einschlafen. Eine unbeschreibliche Angst vor dem Tod, die bei mir kam, weil ich nicht mehr an Gott glauben konnte und meiner Religion den Rücken gekehrt habe.

Bei mir wurden leider irgendwann Panikattacken daraus, die ich aber erfolgreich besiegt habe (übrigens nicht mit Religion, ich bin genauso ungläubig wie zuvor ;)).

Bei mir haben verschiedene Dinge geholfen, und ich bin fest davon überzeugt, dass auch wirklich jedem was anderes hilft.

Ich höre jeden abend eine geführte Meditation oder ein Drei-Fragezeichen-Hörspiel an :), so komme ich gar nicht erst ins grübeln. Habe meditieren gelernt, auch das hat es besser gemacht. Habe mich mit vielen Leuten unterhalten, wie sie mit dem Tod umgehen, habe philosophische Bücher gelesen (was leicht war weil das eh Teil meines Studiums war), und eines Tages bekam ich einen Satz, der mir am meistens geholfen hat:

Habe keine Angst vor dem Tod, denn solange du bist, ist der Tod nicht da, und wenn er kommt, bist du nicht mehr da.

Ich weiss nicht mehr gerade von wem das ist und ob es wortwörtlich richtig zitiert ist, aber mir hat es geholfen, weil meine Schlussfolgerung war, dass ich persönlich nicht viel mit dem Tod zu schaffen haben werde.

Das war natürlich nicht alles, was geholfen hat :) auch der Gedanke, dass alle sterben, und dass vor mir schon so viele gestorben sind, und dass ohne Tod kein Leben wäre, hat geholfen.

Ich denke, was wir im Tod mit am meisten fürchten, ist der Verlust von geliebten Menschen. Hier habe ich durch den Tod eines Nahestehenden gelernt, dass an dem Satz "Menschen die du geliebt hast werden nie ganz weg sein" wahnsinnig viel dran ist. Im Leben haben diese Menschen tiefe Spuren in dein leben gegraben, haben dich geprägt, verändert, ihre Sätze und taten vergisst du nicht und sind für dich lebenskompass. Sie haben so die Welt verändert un ihre taten wirken nach ihrem Tod weiter. Niemand ist ganz verloren.

Ich denke aber, genau in diesem punkt muss jeder selbst Antworten und Erklärungen finden, die ihm helfen. Anders geht es nicht. Und dazu muss man sich auch tagsüber, nüchtern und bewusst mit dem Tod auseinandersetzen, damit keine Angst mehr da sein kann, die nachts im Kopf herumschreit.
Ich

Antwort
von Philipp59, 6

Hallo kathi445,

es tut mir leid, dass Du bereits in so jungen Jahren so oft schon mit dem Tod konfrontiert worden bist! Daher kann ich Deine Angst sehr gut verstehen. Doch vielen geht es ähnlich wie Dir. Obwohl wir uns damit abfinden müssen, eines Tages zu sterben, empfinden wir den Tod als etwas Unnatürliches. Viele trösten sich daher mit der Vorstellung vom Weiterleben im Jenseits. In etlichen Religionen glaubt man, der Mensch habe eine unsterbliche Seele, die den Tod des Körpers überdauert. Das lehrt die Bibel jedoch nicht. Sie zeigt, dass der Tod kein Übergang in ein anderes Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. Das geht aus folgenden Worten der Bibel sehr deutlich hervor: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10). Dass man nach dem Tod aufhört zu existieren, sollte Dich jedoch nicht erschrecken, wie Du gleich noch sehen wirst.

Mit dem in obigem Text erwähnten Wort "Scheol" ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen, das Grab der Menschheit also. Niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität. Dass der Tod ein Zustand vollständiger Bewusstlosigkeit ist, zeigen auch die 8 Berichte in der Bibel von Verstorbenen, die wieder zum Leben gekommen sind. (siehe 1. Könige 17:17-24; 2. Könige 4:32-37; 13:20,21; Lukas 7:11-17; 8:40-56; Johannes 11:38-44; Apostelgeschichte 9:36-42; 20:7-12; 1. Korinther 15:3-6). Nicht einer von diesen aus den Tod Zurückgekehrten berichtete davon, dass er sich an einem Ort der Glückseligkeit oder der Qual befand. Hätten sie das wirklich erlebt, so ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass sie anderen davon berichtet hätten. Doch ist kein Wort darüber zu lesen. Das ist nur eine Bestätigung dessen, was in obigem Bibeltext über den Tod gesagt wird.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15). Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55). Dann wird er Tod die Menschen nicht mehr gleichsam wie ein Stachel durchbohren, da es ihn einfach nicht mehr geben wird.

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass die Auferweckten einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes. Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben. In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

LG Philipp

Antwort
von comhb3mpqy, 10

Ich bin Christ, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Ich habe keine große Angst vor dem Tod.

Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du mehr wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Antwort
von Marfiiii, 12

Mir Hilft meistens irgenwelche stimmen wie z.b. eine Radio-Show oder ein Hörbuch/Spiel. Irgenwer der redet und neue Themen zum Denken vorschlägt.Ich selbst habe auch große Probleme in der Familie und habe das auch oft. Irgenwann bringe ich mich dann selbst bis an den Rand meiner Vorstellungskraft und ich Springe auf und hole Panisch etwas zum Ablenken.(Würde mich auch gern mal mit jemanden austauschen was ihr so zu für Sachen bezuglich Leben,Tod, Existenz, bewusstsein... denkt) Naja jedenfalls lies noch etwas wenn du noch Zeit dafür hast, oder nim Schlaftabletten. Ich selbst hatte solche Homöphatischen oder wie man das schreibt. Hoffe du kannst besser schlafen :)

Antwort
von Pumadiekatze, 12

Hey :)
So eine Phase habe ich im Moment auch (M/15)...
Das einzige was mich ablenkt ist ich setze mir Im Bett Kopfhörer auf und lasse irgendeine Musik laufen.
Höre Lieder bei denen du den songtext noch nicht so ganz kennst (Hör genau auf den Songtext der Lieder so strengt sich dein Gehirn an und du denkst in dem Moment nicht an andere Gedanken). So hilft es mir jedenfalls.
Also einige Theorien sagen, dass man nach dem Tot neu anfangen kann... jedoch weiß dies niemand sicher...
Naja ich hoffe ich konnte dir ein Stück helfen.

Lg

Antwort
von lazakis, 11

Bei mir war das auch so. (ich bin männlich 15 Jahre alt) ich hatte die selben Probleme ich hatte auch Angst vorm Tod, ich bin ein gläubiger moslem und das hat mir auch geholfen. Im koran steht dass man nach dem Tod im Himmel ist und dort man alles bekommt was man will. Dass hat mir geholfen.

Antwort
von Schwoaze, 19

Naja... der Tod ist ein Teil des Lebens, das Ende, das jeden einmal ereilt.

Darüber traurig zu sein bringt's nicht wirklich. Trauerfälle in der Familie sind zwar immer tragisch. Daran ändern kannst Du aber nichts. Nur weil wir alle, auch Deine Familie irgendwann sterben werden, brauchen wir bis dahin  nicht Trübsal blasen. Das hilft niemanden.

Du wirst ja schon von den Clinic-Clowns gehört haben. Lachen ist eine ganz wichtige Hilfestellung um gesund zu werden und auch um gesund zu bleiben.

Um einschlafen zu können hat mir immer geholfen: Alles, was Dich bedrückt, was Du Dir merken musst aufzuschreiben. Erst dann ins Bett und dort etwas lesen, das Dich fordert. Vielleicht wäre ein schwieriger Lernstoff genau die richtige Lektüre um einfach so einzuschlafen. Den Kopf freimachen und ablenken heißt die Devise.

Was nach dem Tod kommt... alles Spekulation. Obwohl... ich bin sicher, da bleibt etwas über, nachdem der Körper gestorben ist. Ich nenne es Seele. Irgendwie hab ich immer das Gefühl, dass jemand auf mich aufpasst... von da oben.

 

Antwort
von Yaoiloch, 7

Dein Körper stirbt, deine Seele nicht. Deine Seele wird wiedergeboren. Also wenn du stirbst (dein Körper) bleibt deine Seele am Leben und wird in einen neuen Körper wiedergeboren, dass geht für immer so weiter. Hab einfach keine Angst vorm Tod und lebe dieses Leben ohne Angst, denn sterben werden wir alle :D

Antwort
von Pilzlisammler, 19

Vielleicht ein Glaube? Wenn du an etwas glaubst (kannst dir auch deine eigene Vorstellung machen was das ist) fällt es dir einfacher die Sache positiv zu sehen.

Antwort
von 2AlexH2, 21

Du hast dieses Leben geschenkt bekommen, egal  was nach dem Tod ist. 

Also konzentriere sich darauf das Beste daraus zu machen:

- es zu geniessen

- es  nehmen wie es kommt mit dem Wissen das alles endlich und wertvoll ist

- dir und anderen Gutes zu tun, stets zu helfen, aber dich selber nicht vergessen

- umgib dich mit dem was dir gut tut und schön ist, ohne Oberflächlich zu sein

- koste das Leben aus mit allem was es bringt, das Gute ist nur gut, weil es auch das Schlechte gibt. Es ist das Leben selber das spannend ist in all seinen tiefen und höhen.

- Gib etwas an die Welt, etwas gutes, ein Vermächtnis. Kinder, Bilder, gutes an anderen Menschen, Frieden stiften, die Welt ein wenig besser machen usw.

- Glück an andere zu geben macht glücklich

Menschen machen glücklich, auch wenn es unschöne Momente gibt, es im Herzen weh tut vor Liebe oder Schmerz, aber nicht zerreissen lassen.

Antwort
von Schlauerfuchs, 17

Es heisst zwar immer der Tog gehört zum Leben, aber der Gedanke an das eigene Ende ist Grauenvoll und lässt alles sinnlos erscheinen. 

Du musst versuchen ,dass Du den Gedanken wieder los wirst, viel mit Freunden Unternehmen , Videos schauen ,vor allen Lustige ein gutes Buch lesen ,od Dich einfach auf etwas anderes konzentrieren, Schule ,Freunde, Hobbys, etc.

Antwort
von NiceGebuat, 9

Mach dirn Hörspiel an (Harry Potter sind die besten. Wenn du keine Hörspiele hast, hör dir Gronkh Lets Plays auf YouTube zum einschlafen an (Hat ne tolle Stimme und ich find es super als Einschlafhilfe). Ich persönlich glaube an Gott und, dass man nach dem Tod, wenn man ein guter Mensch war, in so eine Art "Himmel" kommt. Das hört sich für nicht gläubige vielleicht dumm an aber ich glaube daran und mache mir generell keine Gedanken darüber. Wenn dir alles nichts hilft, geh zu deiner Mutter, schildere ihr deine Probleme und frag ob du zum Psychologen kannst, denn das was sagst, hört sich für mich so an, als könnte es ein tiefligenderes Problem sein

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