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besonders starker beruflicher Stress - wie geht Ihr damit um?

gefragt von gri1sugri1su am 21.08.2007 um 15:19 Uhr

Seit ein paar Tagen ist mal wieder so eine Phase, von der man sagt, man "bekommt kein Bein an die Erde". Stress pur, Pausen so gut wie nicht. Heute hab ich das erste Mal um 15:00 h eine kurze Pause (Zigarettenlänge) machen können. Zu Hause bin ich dann so geschafft und zu nichts mehr zu gebrauchen.

Sicher, es wird auch wieder ruhiger, aber wie geht Ihr mit so einer Situation um?


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kleene1587
beantwortet von kleene1587 am 21. August 2007 17:04
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Hilfreichste Antwort

Einfach mal an sich denken. Tu Dir etwas Gutes und wenn nach dem Feierabend noch Freunde etwas wollen, dann einfach mal NEIN sagen. Ich hatte jahrelang Dauerstreß und bin dadurch an Schuppenflechte und psychischen Problemen erkrankt. Manische Depressionen nennt das mein Arzt. Denk einfach mal an DICH bevor es zu spät ist. Lasse Dir nach Feierabend einfach mal Badewasser ein, schöne Musik dazu und vielleicht nen Glas Rotwein oder so. Bzw. gönne Dir mal nen schönes Essen, oder fahre übers Wochenende mal weg. Versuche abzuschalten, obwohls schwer ist. Wirklich damit ist nicht zu spaßen. Mich hats eines Abends durch den Streß einfach umgehauen. Der Körper kam damit einfach nicht mehr zurecht und wehrt sich dagegen. Hoffe das ist bei Dir noch nicht der Fall. Viel Erfolg, auch wenns schwer fällt.Und übrigens nach Feierabend kann der Aufwasch, der Bügelhaufen oder das Staubsaugen zu Hause auch mal warten.


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marxx
beantwortet von marxx am 21. August 2007 15:21
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Wie wärs mit Urlaub machen


Lola60
beantwortet von Lola60 am 21. August 2007 15:34
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Entspann dich bei GF :-))

Kommentar von Fd580abb770a26f70fd9a966622313a6smallgri1su am 21. August 2007 15:54

Wenn ich Dich nicht hätte ggg

DH

Kommentar von C8f79fed6c42a105e91e3bceecf7cdb0smallLola60 am 21. August 2007 15:58

dann hätteste nen anderen, oder? :-))

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 21. August 2007 16:08

Sososo. Hier wird nicht geturtelt. Schon gar nicht innerhalb der eigenen Fraktion. ;-)

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 21. August 2007 16:15

Darf ich den Herren ein Gläschen Prosecco bringen ;-))) SCNR

Kommentar von Fd580abb770a26f70fd9a966622313a6smallgri1su am 21. August 2007 21:34

Heeeschen, her damit. Kriegst auch eins ab ..... ggggg

Kommentar von C8f79fed6c42a105e91e3bceecf7cdb0smallLola60 am 21. August 2007 16:53

@Kabark: keine Angst ich vergewaltige keine Drachen :-))


Heeeschen
beantwortet von Heeeschen am 21. August 2007 15:23
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Augen zu und durch - es kommen auch wieder bessere Zeiten :-)

Kommentar von 2a56b663b0893a6c5043ef3ca28d81d9smallIpetfor am 13. Juni 2008 22:21

Die positive und interessante Webseite können auch helfen zu entspannen. Z.B. http://www.opvis.de


anonym
beantwortet von PeterPan am 21. August 2007 15:40
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In der Zeit, die Dir bleibt, auch wenn's wenig ist, Dir was Gutes tun. Essen gehen, Konzert besuchen, Hund vom Nachbar ausleihen und mit dem spazieren gehen, Massage gönnen, Fernseher auslassen und schöne Musik hören...all sowas. Hauptsache Du sagst Dir selbst: So, und jetzt bin ich dran.



thebrain
beantwortet von thebrain am 21. August 2007 15:24
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viel freizeit ausgleich. hobbys pflegen. sehr früh anfangen und konsequent arbeiten. nichts schleifen lassen sonst wirds noch schlimmer.

Kommentar von Fd580abb770a26f70fd9a966622313a6smallgri1su am 21. August 2007 15:30

Dienstbeginn 08:00 h, vorher aber noch ausführliche Übergabe/Übernahme vom Vorgänger.

Wenn ich schleifen lassen würde und nicht konsequent arbeite, wäre ich schon lange im Knast. Fehler darf ich mir nicht erlauben.


Heartlight
beantwortet von Heartlight am 21. August 2007 15:25
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Das ist total unterschiedlich. Manchmal will ich einfach nix mehr sehen und hören und hau mich dann in ein Schaumbad und manchmal muß ich meinen angestauten Streß loswerden und ich power mich dann beim Inline-Skaten aus.

Oder irgendwas kreatives? Oder manchmal einfach bloss vorm Fernseher lümmeln und nicht ans Telefon gehen ist auch schon nicht schlecht.


Justin
beantwortet von Justin am 21. August 2007 15:39
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Wichtig ist insbesondere, ob Dir Deine Arbeit im Grunde genommen Spaß macht. Wenn ja, dann muss man halt wirklich dadurch - kenn ich aus Erfahrung! Ich habe versucht, den Stress als nicht vermeidbar hinzunehmen, war abends auch stehend ko. Nach dieser Stressphase war ich innerlich froh und stolz, dass ich trotzdem die Übersicht behielt und alles gut gelaufen ist.

Kommentar von Fd580abb770a26f70fd9a966622313a6smallgri1su am 21. August 2007 15:53

ja, der Job macht eigentlich noch immer einen Riesenspass. Nur diese Extremen Stressphasen, wire sie immer wieder mal auftreten, oftmals für mehrere Wochen anhalten...

Kommentar von Simple_avatar4smallJustin am 21. August 2007 16:28

Verstehe Dich vollkommen! LG


anonym
beantwortet von Tiebreaker am 21. August 2007 15:42
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Du musst dir auf jeden Fall deine Freiräume schaffen sonst geht bald garnix mehr. Mach eine viertel Stunde pause, relax und häng die 15 Min. am Ende dran. Das ist meist sowieso effektiver als abgehetzt nur halbe Sachen zu produzieren.


warrenbuffet
beantwortet von warrenbuffet am 21. August 2007 15:52
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So wie du schreibst passiert dir das reeglmäßig und in Wellen, oder? Dann wird dir nichts anderes übrig bleiben, als diese Welle nochdurchzuhalten.

Falls du es ernst meinst mit Änderung, was ich dir nur empfehlen kann: danach must du an die Symptome des Stresses ran und diese ändern - mit aller Konsequenz. Das ist immer möglich, denn es gibt keine Alternative dazu. Sonst machst du dich kaputt, dauerhaft schlechte Arbeit und bist am Schluss der Dumme (alles schon erlebt).

Ich stelle in der beruflichen Praxis immer wieder fest, dass einige Gestresste innerlich zumindest im Hinterkopf es toll finden, so gestresst zu sein. Nach dem Motto: ich bin wichtig, ich bin unersetzlich... (will dir nicht zu Nahe treten;-) dann wird eine Änderung immer wieder verschoben oder man schiebt es vor, dass die Situation nicht veränderbar ist.

Viel Erfolg warrenbuffet


jheart
beantwortet von jheart am 21. August 2007 15:26
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Freu Dich, dass es auch wieder ruhiger wird. Sonst kann man nicht viel tun.

Aber immerhin; wenn es nämlich ein Dauerzustand wäre, müsste ich Dir raten, nach einem neuen Job zu suchen.


Rebecca
beantwortet von Rebecca am 21. August 2007 15:26
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Bin gerade am packen! Ab in den Urlaub...Kommst du mit? :-)

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 21. August 2007 15:28

Wo gehts hin, Bec?

Kommentar von 65ed72f435ddd53cb3efb0b018ce2af4smallRebecca am 21. August 2007 15:43

10-wöchiger Sprachaufenthalt in Sevilla!

Kommentar von Fd580abb770a26f70fd9a966622313a6smallgri1su am 21. August 2007 15:28

Klar, egal wohin, nur raus aus diesem Irrenhaus..... gggg

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 21. August 2007 16:14

Sevilla, schön :-))

Hauptsache: aus gegebenem Anlass NICHT Valencia grrrrr - auf die bin ich nicht gut zu sprechen :-((


Kaffeesatz
beantwortet von Kaffeesatz am 21. August 2007 21:33
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Das Zauberwort heißt Ausgleich. Sport hilft super Stress abzubauen.


gri1su
beantwortet von gri1su am 22. August 2007 09:19
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Einfach ein liebes DANKESCHÖN an Alle für die zahlreichen Antworten, Tipps und Ratschläge.


grisu05
beantwortet von grisu05 am 22. August 2007 11:35
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Von Drache zu Drache: Wichtig ist die Zeit zwischen den Streßschichten. Ich kenne die geschilderte Situation nur zu gut. Ich bin aber auch oft selbst daran schuld, weil ich mir immer so viel Verantwortung auflade. Wenn ich aber daheim bin, dann gönne ich mir ganz bewußt diese Zeit. Ich habe allerdings auch eine ganz tolle Frau, die das akzeptiert und nicht auch noch rumstreßt!



anonym
beantwortet von bogi822 am 17. März 2009 20:03
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Auf Einslive lief neulich ein interessanter Bericht zu diesem Thema. Es wurden dabei verschiedene Leuten aus den "stressigen" Berufsbildern interviewed, teils auch mit verzerrter Stimme. Paradebeispiel war ein Unternehmensberater, welcher ca. 14 Stunden am Tag arbeiten "muss" um mit seinen Kollegen mit zu halten. Das eigentliche Thema war dabei eigentlich zu welchen Mitteln die Leute greifen um oben mit zu schwimmen, d.h. die meisten davon waren stark Medikamentenabhängigkeit und liessen sich seit Jahren schon Aufputsch-Mitteln verschreiben, d.h. Antidepressiva (zur Beruhigung, Entspannung, Stressbewältigung) Asthma-Mitteln (zur besseren Sauerstoffaufnahme), Mittel gegen Demenz (bessere Konzentration). Das soll hier natürlich das absolute Negativ-Beispiel sein. Aber sehr interessant zu lesen:

http://www.einslive-freundeskreis.de/magazin/specials/2009/02/dopingbeimjob.jsp


Eppendorf
beantwortet von Eppendorf am 24. Oktober 2008 15:54
1x
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Einen Ausgleich schaffen und die Arbeit nicht mit nach Hause nehmen.


cats4life
beantwortet von cats4life am 22. Februar 2009 14:46
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Kenn ich, aber ich hab mir geschworen, ab jetzt mehr auf mich zu achten!

Man lebt ja nicht für die Arbeit, sonder umgekehrt!


anonym
beantwortet von julau am 31. Januar 2009 21:23
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hi..schonmal davon gehört das Wort "Stress" durch das Wort "Angst" auszutauschen? Ich will hier nichts predigen, aber einfach mal als Denkanstoß...


anonym
beantwortet von sinalaurentie am 17. Juni 2009 13:58
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Mir hat die folgende Seite bei der Erkennung meiner Stressquellen und Stressvermeidung geholfen:

http://www.deinetwegen.info/GemeinsamerInhalt/Textsammlungen/MitStressgelassenumgehen/MitStressgelassenumgehen00.html


anonym
beantwortet von manuelaermel am 29. Juni 2009 21:15
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Hab auch viel Stress auf Arbeit,ich leg mich zum Feierabend in die Sonne,wenn !!! sie dann mal da ist


Katzewanda
beantwortet von Katzewanda am 1. Juli 2009 23:33
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Habe gerade so eine Zeit hinter mir, hatte vorher schon Grusel davor und dann war es soweit und ich musste durch und heute Abend habe ich relaxend auf der Terasse gesessen, den Vögeln zugehört, mit der neuen Katze gespielt, Wein getrungen und genüsslich eine nach der anderen geraucht und siehe da---es war vorbei. Und es ist so schschön!


heft1
beantwortet von heft1 am 3. Oktober 2009 23:55
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Wenn mir der Kragen platzt, dann mache ich Urlaub in einer sehr ruhigen Gegend, wo wenig los ist, am besten auf dem Lande, wo das Leben ist wie früher, Und ganz wichtig - ich nehme mein Handy nicht mit! Der Fernseher ist auch uninteressant, nicht mal Tageszeitung. Einfach abschalten. Von der Steilküste betrachte ich die dunklen Wolken, die schwerbeladen an mich vorbei ziehen... Am Abend möchte ich aber schwimmen. Das ist alles, mehr brauche ich nicht.


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Grizzlydipper
beantwortet von Grizzlydipper am 12. Oktober 2009 23:16
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finde ein Gegengewicht! Was auch immer dir Spaß macht


anonym
beantwortet von poochine am 4. November 2009 17:36
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organisier dich, delegiere wenn möglich und setze Prioritäten! und ... Arbeit ist nicht alles im Leben! Das merken viele erst wenn's zu spät ist oder wenn Sie feststellen, dass der Einsatz bei der nächsten Umstrukturierung oder Entlassungswelle nicht honoriert wird... Dann ist man den Job auch los, egal wie man sich für den Laden krumm gemacht hat. Hilfestellung zur Selbstorganisiation: http://www.bela-jetzt.de


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