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besonders starker beruflicher Stress - wie geht Ihr damit um?

Frage von gri1su gri1su

Seit ein paar Tagen ist mal wieder so eine Phase, von der man sagt, man "bekommt kein Bein an die Erde". Stress pur, Pausen so gut wie nicht. Heute hab ich das erste Mal um 15:00 h eine kurze Pause (Zigarettenlänge) machen können. Zu Hause bin ich dann so geschafft und zu nichts mehr zu gebrauchen.

Sicher, es wird auch wieder ruhiger, aber wie geht Ihr mit so einer Situation um?

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Antworten (27)

  • 6
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von kleene1587 kleene1587

    Einfach mal an sich denken. Tu Dir etwas Gutes und wenn nach dem Feierabend noch Freunde etwas wollen, dann einfach mal NEIN sagen. Ich hatte jahrelang Dauerstreß und bin dadurch an Schuppenflechte und psychischen Problemen erkrankt. Manische Depressionen nennt das mein Arzt. Denk einfach mal an DICH bevor es zu spät ist. Lasse Dir nach Feierabend einfach mal Badewasser ein, schöne Musik dazu und vielleicht nen Glas Rotwein oder so. Bzw. gönne Dir mal nen schönes Essen, oder fahre übers Wochenende mal weg. Versuche abzuschalten, obwohls schwer ist. Wirklich damit ist nicht zu spaßen. Mich hats eines Abends durch den Streß einfach umgehauen. Der Körper kam damit einfach nicht mehr zurecht und wehrt sich dagegen. Hoffe das ist bei Dir noch nicht der Fall. Viel Erfolg, auch wenns schwer fällt.Und übrigens nach Feierabend kann der Aufwasch, der Bügelhaufen oder das Staubsaugen zu Hause auch mal warten.

  • 13
    Antwort von marxx marxx

    Wie wärs mit Urlaub machen

  • 10
    Antwort von Lola60 Lola60

    Entspann dich bei GF :-))

    Kommentar von gri1su gri1sugri1su

    Wenn ich Dich nicht hätte ggg

    DH

    Kommentar von Lola60 Lola60Lola60

    dann hätteste nen anderen, oder? :-))

    Kommentar von Kabark KabarkKabark

    Sososo. Hier wird nicht geturtelt. Schon gar nicht innerhalb der eigenen Fraktion. ;-)

    Kommentar von Heeeschen HeeeschenHeeeschen

    Darf ich den Herren ein Gläschen Prosecco bringen ;-))) SCNR

    Kommentar von gri1su gri1sugri1su

    Heeeschen, her damit. Kriegst auch eins ab ..... ggggg

    Kommentar von Lola60 Lola60Lola60

    @Kabark: keine Angst ich vergewaltige keine Drachen :-))

  • 9
    Antwort von PeterPan PeterPan

    In der Zeit, die Dir bleibt, auch wenn's wenig ist, Dir was Gutes tun. Essen gehen, Konzert besuchen, Hund vom Nachbar ausleihen und mit dem spazieren gehen, Massage gönnen, Fernseher auslassen und schöne Musik hören...all sowas. Hauptsache Du sagst Dir selbst: So, und jetzt bin ich dran.

  • 9
    Antwort von Heeeschen Heeeschen

    Augen zu und durch - es kommen auch wieder bessere Zeiten :-)

    Kommentar von Ipetfor Ipetfor

    Die positive und interessante Webseite können auch helfen zu entspannen. Z.B. http://www.opvis.de

  • 6
    Antwort von Justin Justin

    Wichtig ist insbesondere, ob Dir Deine Arbeit im Grunde genommen Spaß macht. Wenn ja, dann muss man halt wirklich dadurch - kenn ich aus Erfahrung! Ich habe versucht, den Stress als nicht vermeidbar hinzunehmen, war abends auch stehend ko. Nach dieser Stressphase war ich innerlich froh und stolz, dass ich trotzdem die Übersicht behielt und alles gut gelaufen ist.

    Kommentar von gri1su gri1sugri1su

    ja, der Job macht eigentlich noch immer einen Riesenspass. Nur diese Extremen Stressphasen, wire sie immer wieder mal auftreten, oftmals für mehrere Wochen anhalten...

    Kommentar von Justin JustinJustin

    Verstehe Dich vollkommen! LG

  • 6
    Antwort von Heartlight Heartlight

    Das ist total unterschiedlich. Manchmal will ich einfach nix mehr sehen und hören und hau mich dann in ein Schaumbad und manchmal muß ich meinen angestauten Streß loswerden und ich power mich dann beim Inline-Skaten aus.

    Oder irgendwas kreatives? Oder manchmal einfach bloss vorm Fernseher lümmeln und nicht ans Telefon gehen ist auch schon nicht schlecht.

  • 6
    Antwort von thebrain thebrain

    viel freizeit ausgleich. hobbys pflegen. sehr früh anfangen und konsequent arbeiten. nichts schleifen lassen sonst wirds noch schlimmer.

    Kommentar von gri1su gri1sugri1su

    Dienstbeginn 08:00 h, vorher aber noch ausführliche Übergabe/Übernahme vom Vorgänger.

    Wenn ich schleifen lassen würde und nicht konsequent arbeite, wäre ich schon lange im Knast. Fehler darf ich mir nicht erlauben.

  • 5
    Antwort von warrenbuffet warrenbuffet

    So wie du schreibst passiert dir das reeglmäßig und in Wellen, oder? Dann wird dir nichts anderes übrig bleiben, als diese Welle nochdurchzuhalten.

    Falls du es ernst meinst mit Änderung, was ich dir nur empfehlen kann: danach must du an die Symptome des Stresses ran und diese ändern - mit aller Konsequenz. Das ist immer möglich, denn es gibt keine Alternative dazu. Sonst machst du dich kaputt, dauerhaft schlechte Arbeit und bist am Schluss der Dumme (alles schon erlebt).

    Ich stelle in der beruflichen Praxis immer wieder fest, dass einige Gestresste innerlich zumindest im Hinterkopf es toll finden, so gestresst zu sein. Nach dem Motto: ich bin wichtig, ich bin unersetzlich... (will dir nicht zu Nahe treten;-) dann wird eine Änderung immer wieder verschoben oder man schiebt es vor, dass die Situation nicht veränderbar ist.

    Viel Erfolg warrenbuffet

  • 5
    Antwort von Tiebreaker Tiebreaker

    Du musst dir auf jeden Fall deine Freiräume schaffen sonst geht bald garnix mehr. Mach eine viertel Stunde pause, relax und häng die 15 Min. am Ende dran. Das ist meist sowieso effektiver als abgehetzt nur halbe Sachen zu produzieren.

  • 4
    Antwort von Kaffeesatz Kaffeesatz

    Das Zauberwort heißt Ausgleich. Sport hilft super Stress abzubauen.

  • 4
    Antwort von Rebecca Rebecca

    Bin gerade am packen! Ab in den Urlaub...Kommst du mit? :-)

    Kommentar von Heeeschen HeeeschenHeeeschen

    Wo gehts hin, Bec?

    Kommentar von Rebecca RebeccaRebecca

    10-wöchiger Sprachaufenthalt in Sevilla!

    Kommentar von gri1su gri1sugri1su

    Klar, egal wohin, nur raus aus diesem Irrenhaus..... gggg

    Kommentar von Heeeschen HeeeschenHeeeschen

    Sevilla, schön :-))

    Hauptsache: aus gegebenem Anlass NICHT Valencia grrrrr - auf die bin ich nicht gut zu sprechen :-((

  • 4
    Antwort von jheart jheart

    Freu Dich, dass es auch wieder ruhiger wird. Sonst kann man nicht viel tun.

    Aber immerhin; wenn es nämlich ein Dauerzustand wäre, müsste ich Dir raten, nach einem neuen Job zu suchen.

  • 3
    Antwort von grisu05 grisu05

    Von Drache zu Drache: Wichtig ist die Zeit zwischen den Streßschichten. Ich kenne die geschilderte Situation nur zu gut. Ich bin aber auch oft selbst daran schuld, weil ich mir immer so viel Verantwortung auflade. Wenn ich aber daheim bin, dann gönne ich mir ganz bewußt diese Zeit. Ich habe allerdings auch eine ganz tolle Frau, die das akzeptiert und nicht auch noch rumstreßt!

  • 3
    Antwort von gri1su gri1su

    Einfach ein liebes DANKESCHÖN an Alle für die zahlreichen Antworten, Tipps und Ratschläge.

  • 2
    Antwort von Avast1234 Avast1234

    Gute Frage

  • 2
    Antwort von bogi822 bogi822

    Auf Einslive lief neulich ein interessanter Bericht zu diesem Thema. Es wurden dabei verschiedene Leuten aus den "stressigen" Berufsbildern interviewed, teils auch mit verzerrter Stimme. Paradebeispiel war ein Unternehmensberater, welcher ca. 14 Stunden am Tag arbeiten "muss" um mit seinen Kollegen mit zu halten. Das eigentliche Thema war dabei eigentlich zu welchen Mitteln die Leute greifen um oben mit zu schwimmen, d.h. die meisten davon waren stark Medikamentenabhängigkeit und liessen sich seit Jahren schon Aufputsch-Mitteln verschreiben, d.h. Antidepressiva (zur Beruhigung, Entspannung, Stressbewältigung) Asthma-Mitteln (zur besseren Sauerstoffaufnahme), Mittel gegen Demenz (bessere Konzentration). Das soll hier natürlich das absolute Negativ-Beispiel sein. Aber sehr interessant zu lesen:

    http://www.einslive-freundeskreis.de/magazin/specials/2009/02/dopingbeimjob.jsp

  • 1
    Antwort von hasseltheheff hasseltheheff

    An die frische Luft gehen & Sport treiben.

  • 1
    Antwort von poochine poochine

    organisier dich, delegiere wenn möglich und setze Prioritäten! und ... Arbeit ist nicht alles im Leben! Das merken viele erst wenn's zu spät ist oder wenn Sie feststellen, dass der Einsatz bei der nächsten Umstrukturierung oder Entlassungswelle nicht honoriert wird... Dann ist man den Job auch los, egal wie man sich für den Laden krumm gemacht hat. Hilfestellung zur Selbstorganisiation: http://www.bela-jetzt.de

  • 1
    Antwort von Grizzlydipper Grizzlydipper

    finde ein Gegengewicht! Was auch immer dir Spaß macht

  • 1
    Antwort von heft1 heft1

    Wenn mir der Kragen platzt, dann mache ich Urlaub in einer sehr ruhigen Gegend, wo wenig los ist, am besten auf dem Lande, wo das Leben ist wie früher, Und ganz wichtig - ich nehme mein Handy nicht mit! Der Fernseher ist auch uninteressant, nicht mal Tageszeitung. Einfach abschalten. Von der Steilküste betrachte ich die dunklen Wolken, die schwerbeladen an mich vorbei ziehen... Am Abend möchte ich aber schwimmen. Das ist alles, mehr brauche ich nicht.

  • 1
    Antwort von Katzewanda Katzewanda

    Habe gerade so eine Zeit hinter mir, hatte vorher schon Grusel davor und dann war es soweit und ich musste durch und heute Abend habe ich relaxend auf der Terasse gesessen, den Vögeln zugehört, mit der neuen Katze gespielt, Wein getrungen und genüsslich eine nach der anderen geraucht und siehe da---es war vorbei. Und es ist so schschön!

  • 1
    Antwort von manuelaermel manuelaermel

    Hab auch viel Stress auf Arbeit,ich leg mich zum Feierabend in die Sonne,wenn !!! sie dann mal da ist

  • 1
    Antwort von sinalaurentie sinalaurentie

    Mir hat die folgende Seite bei der Erkennung meiner Stressquellen und Stressvermeidung geholfen:

    http://www.deinetwegen.info/GemeinsamerInhalt/Textsammlungen/MitStressgelassenum...

  • 1
    Antwort von cats4life cats4life

    Kenn ich, aber ich hab mir geschworen, ab jetzt mehr auf mich zu achten!

    Man lebt ja nicht für die Arbeit, sonder umgekehrt!

  • 1
    Antwort von julau julau

    hi..schonmal davon gehört das Wort "Stress" durch das Wort "Angst" auszutauschen? Ich will hier nichts predigen, aber einfach mal als Denkanstoß...

  • 1
    Antwort von Eppendorf Eppendorf

    Einen Ausgleich schaffen und die Arbeit nicht mit nach Hause nehmen.

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