Frage von DahoamisDahoam,

Besonders kinderliebe Hunderassen?

Welche Hunderassen eignen sich besonders, wenn man (kleine) Kinder hat? Außer dem Golden Retriever. Sie solten geduldig und liebevoll sein....

Antwort von YarlungTsangpo,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Du gehst von "irrtümlichen" Voraussetzungen aus bei deiner Frage!!!! Natürlich werden dir hier wieder viele, die Welpen verkaufen wollen, alle möglichen "Rassen" nennen. Aber: Das ist so wie bei den Menschen: Mensch ist Mensch... Und: Hund ist Hund

Die Hunderasse sagt nur etwas über das Aussehen und Arbeitseigenschaften eines Hundes aus...(!)

Wenn du kleine Kinder hast - und dazu als "weiteres Kind" einen Hund dazu nehmen möchtest, dann musst du auf folgendes achten:

  • Beste Umweltbedingungen bei den Welpen, Sozialisierung auf alles -Geräusche,Menschen,Tiere,Kinder,Natur,Wohnung innen und aussen also schon in der Wurfkiste bei einem "Züchter"

  • freundliche, offen auf alle zugehende Elterntiere

  • Nicht zu groß und plumb und nicht zu klein als erwachsener Hund

  • Keine "Extravaganten" im Aussehen, muss also robust sein und laufen, sehen, atmen können, kein zu pflegeintensives Fell, keine Plattnasen, keine weit abstehenden Augen,keine Zwerge, keine Riesen...keine Hautfalten extrem - sonst fehlt die Zeit für Kinder wg. Pflegebedarf Hund...

  • gut erzogene Kinder welche andere Lebewesen achten und nicht bedrängen & als Spiezeug betrachten

  • weitere, beste Erziehung und Sozialisierung bei den Halter-Eltern, welche sich sehr gut vorab informiert haben und den Hund halten wollen

  • zwecks Arbeitserleichterung "Welpe" kann auch ein schon etwas älterer, gebrauchter in Frage kommen, wenn man gut in einem Tierheim "beraten" wird.

  • Ein Hund welcher schon "Geschichte" hat und gut mit Kindern umgehen kann ist in Betracht zu ziehen

  • Nach guter Information sollten direkte Arbeitshunde, wie Jagdhunde (Hier findet sich der Golden Retriever) aber auch Terriertypen, oder intensiv arbeitwütige Hütehunde, Gebrauchshunde ausscheiden. Es soll ja noch Zeit für die Kinder bleiben

Es bleibt jetzt nicht mehr viel übrig??? Ja ich weiß. Aber wenn du dich nun kundig machst und auch ein paar Bücher über Hundetypen (Mixe und Rassen) studierst findest du ganz sicher den Passenden bei dem Hund, Halter und Kinder zu einem wirklichen Kameraden kommen und alles klappen kann.

Kommentar von Narva,

1000x DH!!!

Kommentar von Maro95,

Sorry, aber der Golden Retriever ist kein Jagd- sondern ein Apportierhund. Ein feiner Unterschied.

Antwort von hansgertmeier,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Verabschiede Dich von dem Ammenmaerchen, dass Golden Retriever ideale Familienhunde sind. In den entspr. Statistiken rangieren Retriever und Labradore an den vorderen Positionen betreffend der Haeufigkeit von Beissunfaellen. Es gibt keinen Hund der rassetypisch IMMER der ideale Familienhund ist. Das kommt sehrviel auf die Erziehung/ Ausbildung etc. an. Ein Hund, egal welche Rasse, wird in der Familie dann ein sicherer Familienhund, wenn seine Position ( fuer Ihn) genau definiert und unveraenderlich festgefuegt wird. Dann wird die Familie fuer den Hund erst dispositionsfaehig und ein fuer ihn, sicherer Platz.Es gibt unzaehlige Hunderassen und die meisten werden im Familienverband problemlos gehalten. Das geht vom Zwergpinscher bis zum Kangal; kommt eben drauf an wie der Hund erzogen und vorallem ausgelastet wird und was die Familie von dem Hund erwartet. Viel spielen oder Schutz oder einfach einen sportlichen Begleiter usw. Kleine Kinder in der Familie wirken meist kontraproduktiv, wenns um Ruhe und Ausgeglichenheit geht. Da bist Du mit einem zum Phlegma neigenden Hund ( meist grossformatige Molosser -Rassen) besser bedient wie mit einem Jack- Russel.Da gibts einfach keinen "Idealhund", weils keine Idealfamielie gibt. Beiden muss versucht werden gerecht zu werden und das ist nicht einfach. Ein Hund erfordert zuweilen mehr Zuwendung als ein Kind; da er wesentlich abhaengiger ist.

Kommentar von BlackCloud,

DH

Antwort von BlackCloud,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es gibt keine Hunderasse mit einem "kinderlieb"-Gen. Das ist nicht angeboren, das wird erzogen und bei der Sozialisierung berücksichtigt. Es liegt also an dir, ob der Hund Kinder mag.

Ich kenn übrigens nen Golden Retriever, der Angst vor Kindern hat - er kennt sie nicht und schnappt nach ihnen. Bestes Beispiel.

Antwort von Sonja1986,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

nimm einen Neufundländer, die sind total lieb aber sie haaren furchbar http://www.neufundlaender-nothilfe.de/joschka02.jpg

Antwort von Panikgirl,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

auch viele Mischlingshunde - so ala Boomer - sind kinderlieb. Eigentlich sind fast alle Hunde kinderlieb möchte ich behaupten. Kommt auf die Erziehung der Hunde an

Kommentar von DahoamisDahoam,

Was ist denn ein Boomer

Antwort von Stoeckl,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es gibt keine kinderliebe Hunderassen, Hunde sind so, wie sie erzogen worden sind.

Antwort von MsBradshaw100,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Das kann man so gar nicht beantworten. Ich denke wenn du den Hund von klein auf hast und ihn an die Kinder gewöhnst wird es sicherlich kein Problem sein. Auf eine gute Erziehung kommt es an.

Antwort von jospe,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ein idealer familienhund: labrador

Antwort von Jeanginy,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Rhodesian Ridgeback sind sehr lieb, geduldig und ruhig, wenn sie denn auch richtig erzogen werden.

Antwort von Mizi59,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich habe 5 Kinder und hatte 2 Cocker-Spaniel.Es war super,wie alle miteinander klar gekommen sind.Ich hatte zuerst die Kinder,die Welpen kamen mit ca.10 Wochen dazu.

Antwort von sleemhuis,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Kommt am meisten drauf an wie klein die Kids sind,kein Hund egal welche Rasse läßt sich gern wenn auch aus Versehen ins Auge pieksen oder am Schwanz ziehen.

Antwort von petergoge,

Boarder Collie, Münsterländer und Dalmatiner sind von der Veranlagung her eher mit einer Familie kompatibel. Aber wie schon gesagt, muss man bei jeder Rasse und jedem Mischling darauf achten, dass der Hund schonend aber intensiv so früh wie möglich an Kinder gewöhnt wird. Dabei sollte man nicht nur an die eigenen Kinder denken, sondern auch die immer wieder wechselnden Freunde der Kinder, die im Laufe der kommenden 12 - 16 Jahre zu Besuch kommen werden. Daher bleibt nur, den Hund von klein auf zu jeder sich bietenden Gelegenheit mitzunehmen, wo viele Kinder anzutreffen sind und sich dort intensiv mit der Zusammenführung von Hund und Kindern zu beschäftigen. In diesen Situationen gilt, den Hund KEINE Sekunde aus den Augen zu lassen. Schon eine Sekunde reicht, um dem Hund ein für alle Mal den Umgang mit Kindern zu vergraulen.

Antwort von Lililover,

Ich hab nen Border Collie und der ist echt kinderlieb! Ist auch ein idealer Sportpartner, und hat immer gute laune. Lg

Antwort von babysammy,

ich kann nur sage dass auch ein golden retriever schnappen kann... es kommt drauf an wie man ihn erzieht ich hab nen bearded collie- tibet terrier mischling und kann nur sagen er lässt sich alles von kindern gefallen egal ob sie ihm auf den schwanz steigen oder ihn an den haaren ziehen... er ist einfach super... aber das wird jeder besitzer von seinem hund sagen

Antwort von Lacus,

Heute ist Sophia bereits 18 Monate und liebt Lola sehr, beide sind so richtige Schmusebacken.

Antwort von Lacus,

Wir haben nun schon den 3 Airedale-Terrier, der ein hervorragender Schutzhund ist. Auf dem Bild, das ich beifüge ist Lola mit unserer Urenkelin Sophia zu sehen. Abeer auch unsere eingenen 3 Kinder hat ein Airedale-Terrier gut behütet. Ich war damals als landwirtschaftlicher Betriebsleiter in einer offenen Heil- und Pflegeanstalt tätig und wir mussten uns keine Sorgen machen, da wir Behinderte auch im Haus beschäftigten. Natürlich gibt es auch andere Rassen, die ähnliches leisten.

Lola und Urenkel Sophia
Lola und Urenkel Sophia
Antwort von Jessica686,

dalmatiner

Antwort von Liberty66,

Es hängt eigentlich immer von der Erziehung und der Sozialisierung ab, wie der Hund auf Kinder und Menschen reagiert. Mischlingshunde können da ja auch eine prima Wahl sein.

Antwort von Chevelchen,

Ale meine Schwestern und ich noch Kinder waren, haben meine Eltern einen Kleinpudel geholt. Es war der perfekte Hund! Geduldig, verspielt, gelehrig und nie aggressiv. Dazu haaren sie gar nicht, was ja gerade beim Kuscheln Vorteile hat. Auch als zweiten Hund hatten wir dann einen Kleinpudel - er war verschmuster als der erste, aber insgesamt die selben Vorteile. Die "Frisur" kann man ja nach eigenem Geschmack scheren (lassen). Sie wurden übrigens 16 und 17 Jahre alt. Größere gesundheitliche Probleme hatten sie nie. Wichitg ist natürlich immer ein guter Züchter, kein "Osteuropa-Import".

Antwort von Maro95,

Toleranz gegenüber Kindern ist eine erworbene Verhaltensweise. Erworbene Verhaltensweisen sind nicht vererbbar, somit muss jeder Hund, gleich welcher Rasse an Kinder gewöhnt werden. Dennoch gibt es Rassen, die ich nicht unbedingt in Kinderfamilien stecken würde. Kurze Erklärungen:

Basset, Beagle, Münsterländer sind Jagdhunde, die sowohl körperlich als auch geistig sehr gefordert werden müssen. Außerdem ist ihr Jagdinstinkt ein Problem. Wenn ein Hund einmal erfolgreich gejagt hat, kriegt man das ganz schwer wieder raus. Cocker Spaniel - gibt leider immernoch die Cockerwut (plötzlich auftertende Aggression)... Entlebucher: Treibhund und leidenschaftlicher Fersenzwicker - nicht die erste Wahl für kleine Kinder. Hovavart - sehr territorial veranlagter Wachhund. Wird die Kinder, so er sie denn mag, mit dem Leben beschützen...wen er es an der falschen Stelle tut, wird das schnell zum Problem. Malinois: Witz des Tages. Arbeitsjunkie mit enormen Ansprüchen an die Beschäftigung. Bällchenwerfen allein ist nicht. Der braucht mehr, vor allem auch Kopfarbeit. Die Kinder werden relativ wenig mit ihm machen können und die Eltern haben keine Zeit mehr für die Kinder...sicherlich nicht Sinn der Sache, oder?

Antwort von jesusfreaks5,

Besonders geeingent für Famielien sind : Golden Retriever, Labrador, Hovawart, Dalmatiner, Berner Sennenhund, Border Collie, Airedale Terrier, Pudel, Schäferhund, Setter, Bobtail, Irischer Wolfshund

Kommentar von SchalkeFan3,

besonders der Schäferhund denn der Schäferhund führt die Beißstatistik mit großem Abstand an.

Kommentar von BlackCloud,

xD

Kommentar von YarlungTsangpo,

xD

Kommentar von Chevelchen,

Absolut richtig, SchalkeFan!

Kommentar von Maro95,

Hovavart - ein ernsthafter Verteidiger und Wächter...ob das so ideal für Familien mit Kindern ist, darüber lässt sich streiten.

Antwort von Knuddelzombie,

Berner Sennenhund

Bernhardiner

Border Collie

Dalmatiner

Germanischer Bärenhund

Golden Retriever

Königspudel

Labrador Retriever

Wäller

(Quelle: http://www.familienhunde-info.de/)

Kommentar von Knuddelzombie,

Außerdem:

Basset

Beagle

Cocker Spaniel

Collie

Deutsche Dogge

Entlebucher Sennenhund

Hovawart

Kleiner Münsterländer

Malinois

Neufundländer

(Quelle: http://tinyurl.com/2woz7ce)

Kommentar von Knuddelzombie,

Ganz wichtig, egal bei welcher Rasse (auch viele Mischlinge eignen sich übrigens hervorragend als Familienhund): den Kindern den richtigen, respektvollen Umgang mit dem Tier beibringen!

Kommentar von BlackCloud,

Das ist nicht rasseabhängig (wobei ein Cocker Spaniel aufgrund der Cocker Wut sicherlich nicht für Kinder geeignet ist).

Kommentar von Kiracheen,

Sehe ich auch so. Cocker haben bei Kleinkindern schon 3 mal nichts zu suchen

Kommentar von YarlungTsangpo,

Also die Rassen find ich nicht alle bei Steiff du hast den Hinweis auf Plüschtier vergessen... Kleiner Münsterländer... tststs wer geht schon auf Jagd mit kleinen Kindern?? Entlebucher Treibhund, was machen die Kinder in der Zeit?

Kommentar von Chevelchen,

Königspudel gelten, anders als Zwerg- und Kleinpudel als charakterlich schwierig, was ich bestätigen kann. Sicher keine geeigneten Kinderhunde, die anderen Pudel schon. Ebenso ungeeignet Malinois und eine Katastrophe der Germanische Bärenhund, der wirklich nur in erfahrene Erwachsenen-Hände gehört.

Kommentar von Knuddelzombie,

Beschwerden gehen bitte an die oben angebenen Quellen.

Kommentar von Knuddelzombie,

Bei Wikipedia steht zum Beispiel über den Germanischen Bärenhund:

Der Germanische Bärenhund ist als Lagerschutzhund deklariert. Dabei ist sein Schutztrieb eher defensiv und zurückhaltend. Er ist kein Kläffer. Fremden gegenüber ist er manchmal etwas vorsichtig. Der Germanische Bärenhund ist ein leicht zu führender Familienhund, von guter Gesundheit. Er ist sehr kinderlieb, neigt aber auch zu Sturheit. Der Germanische Bärenhund ist absolut wesensfest. Er benötigt trotz seiner Größe viel Auslauf.

Klingt nicht wirklich "katastrophal".

Kommentar von BlackCloud,

Er benötigt trotz seiner Größe viel Auslauf.

Das widerspricht sich total.

Kommentar von Knuddelzombie,

Whatever. Hier geht es ja auch nicht vordergründig darum, wieviel Auslauf der Hund benötigt, oder?

Nennt ihr doch einfach auch mal ein paar Quellen, die eure Aussagen belegen, damit sich die Fragestellerin selbst ein Bild machen kann.

Kommentar von BlackCloud,

Nö, hab ich auch nicht gesagt, ich hab nur angemerkt, dass es sich widerspricht.

Und meine Aussage war, dass es nicht rasseabhängig ist, sondern die Erziehung/Sozialisierung von Hund und Kind dafür im Vordergrund stehen muss.

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