Frage von Asdf333, 319

Besitzen beschleunigte Objekte ein stärkeres Gravitationsfeld?

Meine Spekulation zur Zunahme der Gravitation ergibt sich aus dem Satz E = mc². Ein beschleunigtes Objekt kann immerhin ausschließlich durch die eigene Masse des Objektes oder durch externe Energiequellen beschleunigt werden. Wir nehmen Fall 2 an. Da das Objekt nun eine höhere Geschwindigkeit aufweist und somit eine höhere kinetische Energie besitzt, müsste dies gleichzeitig bedeuten, dass sich die Masse erhöht. (Siehe relativistische Masse) Führt dies also zu einer Zunahme der Gravitation? Beziehungsweise... kann die Gravitation mit irgendeinem Mittel der Beschleunigung verändert werden?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von UweFuerst, 121

Oh wow, super wie hier Leute versuchen ihre Meinung zu verbreiten wenn sie selbst eher wenig Ahnung von Einsteins Relativitätstheorie haben.

Im Prinzip ist deine Annahme korrekt (Wenn meine Physikkenntnisse nicht komplett falsch sind). Wenn ein Objekt sich der Lichtgeschwindigkeit annähert, so gewinnt es auch an Masse. Und mit steigender Masse verändert sich auch das Gravitationsfeld. Dies ist jedoch nur war wenn sich das Objekt relativ von dem Betrachter mit jener Geschwindigkeit bewegt. Wenn beispielsweise der Mond und die Erde gleichzeitig beschleunigt werden würden, würde man (als Beobachter auf der Erde) keine Veränderungen im Gravitationsfeld feststellen können. Würde jedoch nur der Mond mit jener Geschwindigkeit an dem Beobachter auf der Erde vorbeifliegen, könnte man von der Erde aus gesehen kurzzeitig deutliche Veränderungen in der Gravitation messen.

Ich hoffe ich konnte das halbwegs verständlich erklären

Antwort
von OlliBjoern, 209

Ich denke mal, wenn die 2 Schwarzen Löcher (nehmen wir mal die als Beispiel) sich annähern, sich dann gegenseitig umkreisen, um dann schließlich zu verschmelzen, ist es klar, dass sich die Gravitationsfelder verändern müssen bei dem Vorgang.

Ein "Tensor" ist ein mathematisches Gebilde, das z.B. 2 (oder mehr) Vektoren einen Wert zuordnet. Ändern sich die Vektoren, ändert sich auch der Wert. So ein Tensor beschreibt auch die Gravitation. Diese Änderung schlägt nun "Wellen" im Raum, diese Wellen reisen mit Lichtgeschwindigkeit durchs All.

Da ist auch Beschleunigung mit im Spiel. Ohne die (also bei 2 SL, die nur gleichförmig durchs All dümpeln, und sich nicht nahe kommen) würde man vermutlich auch die Wellen nicht bekommen.

Antwort
von UlrichNagel, 162

Eine Masse ist eine Masse, die verändert maximal ihre Form aber nicht die Masse, selbst bei sehr schnell bewegten Objekten. Lassen wir mal die sogenannte "relativistische" Masse weg! Und ein Gravitationsfeld baut auch nicht jede Masse auf, oder gibt es auf der ISS eine Schwerkraft?

Kommentar von Asdf333 ,

Um es salopp zu sagen... Ja, jedes Objekt mit Masse besitzt ein Gravitationsfeld. Heißt also: Die Erde zieht mich an, aber ich auch die Erde. Nur besitze ich zu wenig Masse, als dass es einen großen Unterschied macht.

Kommentar von OlliBjoern ,

Die ISS übt auch eine Schwerkraft aus. Nur ist die sehr, sehr klein, so dass man sie praktisch nicht merkt. Zudem vermute ich mal, dass es bei der Frage gerade um relativistische Effekt geht.

Kommentar von Asdf333 ,

Gleiches gilt für den relativistischen Effekt. Auch wenn er marginal ist, die Masse nimmt konstant zu, bis sie bei einer hohen Geschwindigkeit exponentiell zunimmt.

Kommentar von UlrichNagel ,

Ja, so wird es gelehrt bzw. von "Wissenschaftlern" behauptet bzw. mathematisch "nachgewiesen", eben rein theoretisch. Logisch ist es keinesfalls.

Kommentar von ThomasJNewton ,

Natürlich gibt es auf der ISS eine Schwerkraft.
Ich halte dich sogar für fähig, diese auszurechnen.

Viel wird aber bei der Rechnung nicht rauskommen.
Und man muss immer noch die Geweitenwirkung der Erde gegenrechnen.
Aber möglich sind solche Berechnungen, sicher auch messbar.

Aber warum sollte man messen, ws man schon weiß?
Blätter einfach einen mittelgroßen Betrag für ein Experiment hin, dann wirst du es bewiesen.

Antwort
von PieOPah, 157

Warum sollte sich die Masse erhöhen? Wiegt dein Auto mehr, wenn du 130 km/h fährst oder wenn du 80 km/h fährst?

Die Energie nimmt zu. Aber das ist auch logisch, bei so einer Formel. Wenn einer der Multiplikatoren steigt, steigt auch das Ergebnis. Auf den anderen Multiplikator hat das aber keinen Einfluss.

Übrigens: die Formel ist falsch. Aber das war nicht deine Frage.

Kommentar von Asdf333 ,

Ich will Ihnen nichts unterstellen, jedoch scheint es, als ob Sie mit dem Prinzip der relativistischen Masse nicht vertraut sind. Sollte ich Recht behalten, so empfehle ich diesen Artikel: http://teacher.eduhi.at/alindner/Dyn_Geometrie/RelTheorie/sites/rel_Masse.htm

Sollte ich im Unrecht liegen, können Sie mein Kommentar ignorieren.

Kommentar von PieOPah ,

Vielen Dank für den Beitrag, den ich ignoriere, wie von Ihnen angeboten.

Kommentar von Asdf333 ,

Insofern verstehe ich Ihren Kommentar nicht, in dem Sie schilderten, dass sich eine Masse nicht erhöht. Wie Einstein bereits schilderte: "Bewegte Massen werden schwerer."

Kommentar von UlrichNagel ,
Bewegte Massen werden schwerer.

Warum hat man noch kein Beweisexperiment gemacht, einfach eine große Masse auf einer Waage auf einen LKW zu laden und die Masse bei v=0 bzw. v=150km/h zu messen? Da müssten es nach der Theorie wenigstens einige mg mehr sein?

Ich glaube nicht, dass bewegte Massen schwerer werden. Einziger Fakt ist, dass sie eine größeren Energie in Abhängigkeit von v  besitzen! Würde Einsteins Theorie stimmen, müssten sich Masse und Energie gegenseitig (exponentiell) aufschaukeln!

Kommentar von PieOPah ,

Einstein war ein genialer Mensch, der die Grenzen der Physik versetzt hat und damit neuen Spielraum geschaffen hat. Gleichzeitig war er aber auch EIN Stein - ein Grenzstein, der die Weiterentwicklung gestoppt hat. Praktisch, denn die Menschen waren kaum so weit, sich mit den neuen Möglichkeiten nicht doch zu vernichten.

Im Prinzip ganz einfach: laut einem anderen Genie gibt es nur zwei Menschen, die Einsteins Theorie verstanden haben. Einer davon war Einstein und der lebt nicht mehr.

Wenn dieser andere Mensch Recht hat, sind weder Sie noch ich klug genug, diese Theorie zu verstehen. Deshalb macht eine Diskussion darum keinen Sinn.

Oder wir erleben "Des Kaisers neue Kleider" in einem Possenspiel. Dann ist nur die Frage: wer von uns beiden kann sehen, dass der Kaiser nackt ist?

Kommentar von YStoll ,

Ich wage mal, dieses Sinnbild zu übersetzen:

Woher weiß ich, wenn ich Einsteins Gedanken nicht nachvollziehen kann, dass diese richtig sind?

Indem ich ihre Anwendbarkeit in der Praxis überprüfe. Erst gestern wurde die weltweit erste Messung von Gravitationswellen bekannt gegeben. Genau wie Einstein sie sich überlegt hatte.
Seit Jahrzehnten beobachten Astronomen die Lichtkrümmung um massereiche Körper.
Zeitdilatation lässt sich mit Präzisionmessgeräten wie Atomuhren nachweisen.

Auch denke ich, dass sein Name zwar in dem ein oder anderen Wortwitz verwendung findet, aber wohl kaum etwas mit seiner wissenschaftlichen Rolle zu tun hat.

Aber wenn eine Person, die Sie nicht einmal nennen wollen, eine Behauptung aufstellt, für die es keine Indizie gibt muss man diese natürlich als wahr annehmen.
Daraus die einzige Schlussfolgerung: "Ein Gespräch über etwas, das ich nicht verstehe lohnt sich nicht. Also ist es falsch."
Eine überaus wissenschaftliche Betrachtungsweise.

Zu beachten sei auch: wann soll wer das gesagt haben? Könnte diese Person damals falsch gelegen haben? Könnte sich der Zustand in der Zwischenzeit verändert haben?

Ich denke, dass wesentlich mehr als nur zwei Personen die RT zumindest mathematisch nachvollzogen haben.

Kommentar von PieOPah ,

Der Mann im Rollstuhl wird allgemein von der Fachwelt anerkannt.

Whow. Man hat gestern Gravitationswellen nachgewiesen? Ich muss in der Steinzeit gelandet sein.

Einstein war ein genialer Mann, ohne Zweifel. Er hatte ein grundlegendes Verständnis vom Aufbau und der Struktur des Universums. Allerdings waren seine sprachlichen Mittel begrenzt und das war gut so. Mit noch mehr Mitteln hätte sich die Menschheit schon längst selbst ausgelöscht.

Wenn die Menschen geistig auf dem technischen Niveau angekommen sind, um mit den heutigen Möglichkeiten verantwortungsvoll umzugehen, dann kann der nächste Quantensprung in der Wissenschaft kommen.

Dann wird Einsteins Arbeit nur ein Anfang gewesen sein, ein erster Schritt. Aber auch der erste Schritt muss eben getan werden, sonst kann der zweite Schritt nicht folgen.

So lange Sie in einem dreidimensionalen Universum leben, werden Sie einen vierdimensionalen Raum nicht begreifen können. Und Ihnen diesen zu erklären, ist genauso einfach, wie einem Blinden Farben verständlich zu machen.

Kommentar von UlrichNagel ,

PieOPah, ich stimme dir voll und ganz zu! Man müsste auch erst mal erklären, wie "Gravitationswellen" entstehen sollen! Betrachtet man das elektromagn. Feld, dann entsteht die elektromagn. Strahlung  (Wellen) erst bei relativ hohen Frequenzen! Ich kenne kein wechselndes Schwerefeld (Gravitationsfeld)!

Kommentar von PieOPah ,

Gravitationswellen, Higgs-Bosone, Quantenmechanik, alles irgendwie interessant. Aber so lange noch 1,2 Milliarden Menschen hungern, sind diese Fragen eigentlich uninteressant.

Immerhin: man hat es geschafft, Atome in so kleine Teile zu zertrümmern, dass den Damen und Herren langsam die Namen dafür ausgehen. Aber die Lösungen für die wirklichen Probleme haben sie noch nicht gefunden.

Sie können noch so oft eine Vase zerdeppern und den Scherben je nach Form einen Namen geben. Die Vase bleibt trotzdem kaputt.

Diese Vase aber mit Wasser zu füllen und einem durstigen Menschen Wasser zu geben, damit hat man wirklich etwas getan.

Sorry, dass ich das mal klarstellen muss. Und so lange die wirklichen Probleme nicht gelöst sind, gibt's auch keine Antwort auf die Fragen...

Kommentar von ThomasJNewton ,

Der Ansatz ist ehrenwert, aber falsch.

Ich habe zwar nie im Leben wirklich gehungert, aber ich war auch nie wirklich wohlhabend.
Aber jeden Cent für die Grundlagenforschung würde ich mir zur Not vom Munde absparen, wesentlich lieber als "Unter uns" oder "nano" mit meinen Gebühren zu finanzieren. Oder dem Gott der Mülltrennung zu huldigen. Nicht, dass ich Müll nicht bereitwilig trenne, aber dafür darf ich dann noch bezahlen?

Die Menschen hungern nicht, weil es keine Nahrung gibt, sondern weil sie kein Geld haben, sie zu kaufen.
Die Wissenschaften haben den Kunstdünger erfunden, sodass heute viel mehr Menschen leben können als vor 100 Jahren.
Und die wirtschaftlich denkenden Menschen haben das pervertiert. Anstatt einen Mangel auszugleichen, werden Unmengen von Kunstdünger zu "Hollandtomaten" gemacht.
Und Gammelfleisch gibt es als Beilage.

Noch vor wenigen Jahrhunderten gab es keinen Kunstdünger, und heute sind die Verschwender und Vernichter als "konventionelle Landwirdschaft" bekannt, die Bewahrer als "alternativ".

Die Neugier ist neben der Profitgier eine der Pfeiler allen Fortschritts. OK, Machtgier kommt dazu. Und Habgier. Und Rechthaberei, und allerlei Süchte, die Geltungssucht, die Eifersucht, die Habsucht ...

Dagegen steht anderes, die Liebe zum Menschen, die Liebe zum Wissen, der Wissensdurst.
Es gab vor einiger Zeit mal eine Umfrage, warum es zum Durst kein Gegenteil gibt, wie "satt" zu "hungrig".
Meine improvisierte Antwort ist, dass es kein wohliges Gefühl der Sättigung gibt, sondern einfach nur der Durst weg ist.
Beim Wissen ist es ähnlich. Sobald man etwas weiß, geht man zur nächsten Frage über, und niemals kann man satt werden.

Gier und Geiz, darum geht es. Und um Großzügigkeit. Man darf nicht gutes gegeneinander ausspielen. Und sich auch nicht ausspielen lassen.

Früher haben die Menschen Pyramiden und Kathedralen gebaut, im Zeichen des Glaubens.
Heute bauen sie Teilchenbeschleuniger, und ich hab mal einen besichtigt. Das ist schon ehrfurchterbietend, die Ausmaße schon.

Aber wer hat sie erschaffen? Ich habe mal gefragt, ob Programierer da gebrauicht würden, weil ich das mal gelernt hatte. Die Reaktion habe ich als Mitleid gedeutet:
Bevor ich dir die Physik beigebracht habe, habe ich 10mal das Programmierren gelernt.

Es sind ganz nomale gute Menschen, die unsere Welt erforschen. Die sind nicht schuldig.

Und in den Kathedralen fühle ich mich auch nicht klein, sondern als ein Teil des Großen.
Ich habe einige Mark und Euro beigetragen, ich habe nie Physik studiert, obwohl ich es vom Intellekt geschafft hätte.
Ich habe Kinder großgezogen und Steuern bezahlt, während die Physiker in irgendwelchen Prekariaten alt werden.
Oder auf das "Social Freezing" setzen.

Da setzt bei mir der Ekel an/ein. Aus deiner Sicht vielleicht an der falschen Stelle, aber Bilder von hungernden Menschen kenne ich seit 50 Jahren.

Der Feind verbirgt sich nicht hinter Verschwörungen oder anderem Zeug. Er herrscht einfach, und spielt seine Gegner gegeneinander aus.

Und keinen schert's anscheinend, solange er andere Feindbilder hat.

Kommentar von ThomasJNewton ,

Wiegt dein Auto mehr, wenn du 130 km/h fährst oder wenn du 80 km/h fährst?

Ja.

Und du weißt es besser, als es Einstein vor 110 Jahren behauptete?
Und die Physiker sind alle Idioten oder gekauft?
Träum weiter!

Kommentar von PieOPah ,

Na mach ich doch glatt. Ich hab ja die Antwort...

Kommentar von PieOPah ,

Aber eines hast du sicher in den 50 Jahren auch gelernt: zum Leben braucht man nicht viel. Wirklich nicht. Und ich weiss das, weil ich lebe, richtig lebe, echt lebe.

Wir haben so viele unnütze Dinge um uns herum. Wir fahren Lebensmittel in unseren Auto's, verbrauchen mehr Land, als wir haben (ökologischer Fussabdruck) um einem Leben nachzujagen durch noch mehr Dinge, dabei ist weniger der Schlüssel.

Natürlich kann man einen Sonnenaufgang wissenschaftlich erklären. Oder man sieht ihn sich an und genießt ihn einfach.

Warum ist der Himmel blau? Meine Lieblingsantwort: weil einfach cool aussieht.

Und dann, wenn man lebt, dann kommt dieser kreative Moment, einfach so, man springt aus der Wanne, ruft "Geronimo" und hat plötzlich die Antwort, ohne die Frage gestellt zu haben.

Ein schönes Gefühl. Einfach einen versiegelten Umschlag zu haben und zu wissen, was drin steht und ihn trotzdem verschlossen zu lassen. Ich schau mir eben lieber Sonnenaufgänge an.

Kommentar von UlrichNagel ,

Hallo ThomasJNewton (Dein alias stellt eigentlich hohe Ansprüche!) und PieOPah, ich habe eure Ausführungen sehr aufmerksam gelesen und in den Grundzügen stimmt ihr beide ja überein! Allerdings muss ich PieOPah absolut zustimmen, während du, ThomasJNewton widerspruchslos entgegen nimmst, was ein Einstein oder  andere "große" Wissenschaftler behaupten(!) und größtenteils mit Gedankenexperimenten "belegen". Ob es nun stimmt oder nicht, bringt es der Menschheit etwas, wenn wir wissen, wie das Universum aufgebaut ist und wirkt? Grundlagenforschung für die Menschheit und technischen Fortschritt auf der Erde ja aber keine Gelder für die Erklärung der "Welt" oder dem Cern, der zwar die Kernfusion erforschen will, während wir die Atomkraftwerke wegen Vernichtungsgefahr schließen? Und was bringt uns das, wenn sie noch weitere angebliche Nukleone im Atomkern finden wollen, wo die Welt doch dual aufgebaut ist und allein im Atomkern ca. 20 verschiedene Teile herumschwirren sollen? Etwas unglaublich und unlogisch!

Kommentar von PieOPah ,

Guter Gedanke. Fusion ist im Prinzip ganz einfach. Unzählige Sterne machen das rund um die Uhr. Sie zeigen aber auch auf, welche Risiken davon ausgehen.

Wir brauchen keine kalte Fusion auf der Erde. Unser Fusionsreaktor ist acht Lichtminuten von der Erde entfernt, in sicherer Distanz und die verfügbare Energie lässt sich durch Photovoltanik nutzbar machen.

Warum bauen die Menschen riesige Solarfelder auf Ackerland, statt jene Fläche zu nutzen, die sowieso vorhanden ist: die Dächer. Es geht mal wieder um Wirkungsgrad. Es muss Profit her. Ich sage: Geld spielt keine Rolle. Solarflächen gehören auf Dächer und nicht auf Acker/Weideland. Nimmt man die ganze verfügbare Dachfläche in Deutschland zusammen, ist genug Solarstrom vorhanden.

Bei 1000 Watt pro Quadratmeter wird doch wohl was dabei herauskommen.

So lange Geld ein Kriterium für Entscheidungen ist, ist der Untergang der Menschheit besiegelt. Und das hat nichts mit Panikmache zu tun. Es ist eine logische, leicht berechenbare Konsequenz des Handelns.

Auf einem Planeten mit endlicher Landmasse kann man nicht unendlich viel Platz beanspruchen.

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