Beschäftigung während längerer Auszeit?

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5 Antworten

Jonglieren? Is' schnell gelernt, man kommt schnell 'rein und dann gibt's endlos Tricks, Würfe zu entdecken und nachzumachen oder sellber Neue erffinden (schwierig - oft hat schon jemand die Idee gehabt).

Es gibt 'ne community on- und offline (regelmäßige Treffs, Convos, in sehr vielen Städten).

Orts- & dauer- & zeitunabhängig.

Is' Bewegung, aber nich' anstrengend. Man hatTricks die man 'mal gelernt hat (und läuft nicht Zeiten oder springt, wirft und tut Weiten hinterher).

Gut für Reflexe, Koordination, Körperbewußtsein, Konzentration. Hat auch 'was von Rhythmus, Tanz, Turnen, ein bißchen. Es gibt verschiedene Strömungen (speed, contact, toss, numbers, oder auch viele Geräte: Hüte, Zigarrenkisten, Diabolo, Devilstick, .. Ringe, Keulen sowieso)

uvm.

Einziger Nachteil, den ich sehe, ist, daß es Dich beruflich nicht weiterbringt, vorbereitet auf später wieder.

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Kommentar von Schneehase101
08.09.2016, 20:03

Wo findet man solche Communities?

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Depressionen und Angstzustände gehen nicht von alleine weg. Da brauchst Du professionelle Hilfe. Bist Du in therapeutischer Behandlung? Aus meiner Sicht wäre eine Tagesklinik das Richtige.

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Machst du eine Therapie?

Wenn nicht solltest du damit anfangen.

Daneben wäre ein FSJ oder eine ehrenamtliche Tätigkeit noch eine Möglichkeit.

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ja, verschaffe dir einen Hund! Einen tollen, lieben Hund!

Du müsstest dann Gassi gehen und dich um Ihn kümmern, spielen, Füttern ect. Das hilft ungemein gegen Depressionen und du bist öfters draußen.

Außerdem könnest du Bücher lesen. Romane oder Literatur oder keine Ahnung was.

Wer unter Angstzustände und Depressionen leidet, sollte sich nicht ein schließen. Gehe öfter raus, fahre Fahrrad, Scooter oder hol dir einen Hund:-)

Ich hoffe, du kommst schnell weg von den Angstzuständen. Ich kenne das und es lähmt einen und es ist ein ständiger begleiter.... Mal geht es einem besser und dann mal nicht so gut. Mir hat unser Hund sehr sehr sehr geholfen. Sie sind treu und verspielt und liegen mit dir auf dem Sofa wenn du mal lümmeln möchtest...

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Kommentar von einfachichseinn
08.09.2016, 12:25

Der Tipp mit dem Hund kann leider unheimlich kontra produktiv enden. Ein Hund ist in erster Linie ein Hund und kein Therapeut oder Therapiegerät. Ein Hund kann die depressiven Schwankungen nicht auffangen, er kann auch nicht damit leben, wenn sein depressives Herrchen /Frauchen einfach nicht die Kraft aufbringen kann, um mit ihm rauszugehen. In der Theorie klingt das wahrlich ganz toll, aber in der Praxis kann es für den Hund und für Dan Besitzer ganz mies enden.

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Du solltest Dich auf jedenfall gut beraten lassen.

Wie es Dir geht / wie Du Dich fühlst, wenn wir ein Jahr weiter sind, kannst Du kaum sagen.

Ein Job kann Dich vielleicht ja auch aus Deinen Depressionen herausreissen.

Vielleicht würde es Dir ja helfen

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