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Beschäftigung im hohen Alter ?

Frage von MaNic22 MaNic22

Ich frage mich schon seit längerem, wie ich mein Leben als Rentner gestalten soll. Insofern man keinen Lebenspartner hat, wird es zuhause doch ziemlich schnell einsam. Ich persönlich brauche, wenn auch nicht durchgehend, Menschen zum reden.

Nun wird einem immer wieder gesagt, dass das Altenheim schrecklich sei. So möchte ich nun fragen, was genau es so schrecklich machen soll - immerhin ist man unter Menschen! Und falls ihr es so schrecklich findet, was habt ihr überhaupt für Alternativen, um nicht alleine zu Haus vorm Fernseher zu vegetieren?

Danke :)

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Antworten (26)

  • 2
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von MichaelSelm MichaelSelm

    Du machst es meiner Meinung nach genau richtig !!!

    Du willst dich langfristig und Zielgerichtet auf dein Alter vorbereiten. Und das machen die wenigsten.

    Ein anderer Teil denkt es reicht aus sich auf das zu besinnen was man schon immer zu Hause machen wollte.

    Und wenn dann eines Tages der Chef und die Kollegen da stehen und ihn mit besten Wünschen in den Ruhestand verabschieden, dann ist noch alles prima.

    Die erste Zeit wird vielleicht etwas gefaulenzt. Dann repariert und renoviert man was schon lange vorgesehen war in Haus, Wohnung, Garten usw.

    Irgendwann sind aber alle Arbeiten erledigt und erst in Jahren wieder erforderlich.

    Bei Paaren kommt vielleicht noch dazu, das sie sich nun täglich 24 Stunden arrangieren müssen. Und das gibt natürlich mehr Nährboden für Konflikte.

    Ich könnte noch viele andere Dinge aufzählen.

    Ich denke einfach man muss im Laufe des Lebens seine Kerninteressen heraus finden. Und diese auf das Alter übertragen. Und dann setzt man sich "Eckpunkte" was man machen möchte und wo man seine hauptsächliche Energie investieren will.

    Wenn man dan ein breit gefächertes Feld an Möglichkeiten hat, wird auch keine Langeweile aufkommen.

    Ich werde z.B. im nächsten Jahr 60 Jahre. Aus dem Berufsleben bin ich bereits ausgeschieden.

    Und es gibt nur eine Sache über die ich mich maßlos ärgern kann.

    Wenn andere Menschen kommen und sagen "Du arbeitest ja nicht mehr".

    Sie werten sich damit auf das sie einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Und in dieser Tätigkeit 8 Stunden am Tag verbringen. 40 Stunden in der Woche.

    Da lache ich nur. Wenn ich 40 Stunden in der Woche tätig wäre, würde ich mich voraussichtlich langweilen. Ich komme jetzt auf 60 bis 70 Stunden in der Woche in denen ich aktiv bin in verschiedenen Bereichen. Ich arbeite wesentlich mehr als mancher Erwerbstätige.

    Aber darauf kommt es doch gar nicht an. Es zeigt jedoch das die Wertung und Sichtweise entscheidend ist.

    Etwa vor 15 Jahren hat eine Bekannte mit mir mal über das Thema "Mehrgenerationenhaus" gesprochen. Ich habe damal das Thema aufgegriffen und über die Jahre weiter verfolgt und es als EINE, von vielen Zielmarkierungen nie aus den Augen verloren.

    Und jetzt ist es soweit. Andere haben mich über Jahre belächelt, wegen meiner "Spinnerei". Heute lächeln sie nicht mehr. Es gibt das Mehrgenerationenhaus. Zusammen mit anderen, jeden Alters, habe ich es umsetzen können.

    Unsere Bewohner leben alle für sich in ihrer eigenen Wohnung. Ergänzend haben wir gemeinsame Räume geschaffen. So ist jeder für sich. Aber keiner ist allein.

    Das Alter liegt zwischen 3 Monaten und 87 Jahren. Alles erleben wir gemeinsam. Geburt und Tod. Freude und Leid. Streit und Gemeinschaft. Und die Kinder haben ein unwahrscheinlich großes Lernfeld.

    Es gibt Senioren die gern reisen und 4 mal im Jahr in der Welt unterwegs sind. Es gibt Leute die lieber im Garten etwas machen und zu Hause sind. Viele Hobbys treffen aufeinander.

    Ich kann nur sagen es ist unwahrscheinlich wie gut das ist und was für eine große Auswahl man hat.

    Und ich denke ebenso kannst du für dich im Laufe deines Lebens Eckpunkte für dein Alter setzen. Hin und wieder kannst du sie verändern und ergänzen. Oder auch mal einen streichen. Aber insgesamt, wirst du dann gut auf deinen Ruhestand vorbereitet sein.

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Wirklich vorausschauend :) Danke für die guten Tipps. Solch ein Mehrgenerationshaus wäre wirklich etwas interessantes. Ich werde mich dazu mal näher informieren.

  • 4
    Antwort von Viola Viola

    Außer Altenheime gibt es die Möglichkeit von Seniorenheime, Seniorenhäuser.und betreutes Wohnen. In manchen Orten gibt es auch gemeinsames wohnen. In der eigenen Wohnung bleiben, warum nicht? Einen netten Freundeskreis schaffen, in Vereinen teilnehmen, Kurse belegen. Überlege rechtzeitig wo deine Interessen liegen und welche Hobbies dich interssieren. So kannst du Gesellschaft pflegen und auch wenn dir danach ist auch mal die Zeit alleine verbringen.

  • 3
    Antwort von superfuxi superfuxi

    Hast Du schon mal in richtung Alten-WG recherchiert? Klingt so, als wäre das das Richtige für Dich.

    In den Altenheimen sind, so weit ich weiss, fast nur noch pflegebedürftige Menschen, zum Teil dement. Da Du noch fit bist, solltest Du mit anderen Menschen gleichen Alters leben oder auch in einem Mehrgenerationenprojekt.

    viel Erfolg.

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Alten-WG klingt vielversprechend. Danke für den Tipp ^^

  • 3
    Antwort von taigafee taigafee

    ich habe letztes jahr mit meiner alten grundschullehrerin im altersheim telefoniert. sie hatte gerade herrenbesuch von nebenan, und meinte, sie fühle sich da sehr wohl.

    sie konnte sich noch an ihr "rehlein" erinnern, und das nach 40 jahren :-) also keine senile alte, die nicht weiß wo sie ist.

    http://www.pro-seniore.de/

  • 3
    Antwort von jospe jospe

    am besten früh genug nach einem Altenheim schauen -- man ist unter Menschen und kann sich notfalls zurückziehen

  • 2
    Antwort von Dichterseele Dichterseele

    Was im Altersheim schlimm ist? Die apathischen und meist geistlosen Menschen, der vorgeschriebene Trott, das vorgesetzte Essen. Du verlierst Deine Entscheidungsfreiheit, wie Du leben willst!

    Suche Menschen mit gleichen Interessen, mit denen Du einen Teil Deiner Zeit verbringst, mach Seniorenturnen oder geh in einen Schachclub oder suche Dir eine Kartenrunde etc.

    Helfe anderen ehrenamtlich, wenn Du fit genug bist. Vielleicht kannst Du Leute auf Deinem Gebiet beraten oder mal die Kinder einer Alleinerziehenden hüten oder kleine handwerkliche Hilfestellungen geben für Leute, die kaum Geld haben...

    Oder suche andre Einsame für eine Senioren-WG - das ist (sofern die Mitglieder verträglich, zuverlässig und tolerant sind) weitaus schöner, als ein Altersheim.

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Eben solche Sachen werden einem immer wieder gesagt, aber ich verstehe die Apathie nicht, denn schließlich ist man unter Menschen...

  • 2
    Antwort von filoubalu filoubalu

    vieles wird ja von dem gesundheitszustand abhängen, was man man im alter noch machen kann. menschen treffen um zb politisch aktiv zu werden ist sicher eine gute sache, oder sich ingesamt für soziale zwecke engagieren.

    alterheims ist ja leider auch ein bissl glücksache, die letzten überprüfungen haben immer noch bei einigen heimen erhebliche mängel ergeben.

    ausserdem kann sich das kaum noch jemand leisten - insofern haben viele ältere menschen gar keine wahl.

    in china heisst es - wer aufhört zu arbeiten hört auf zu leben - also solange wie möglich aktiv bleiben, sich früh genug um seine gesundheit kümmern und spass am leben haben.

    ich kenne einen deutschen geschäftsmann der auf südhalbkugel dieser erde hin und her fliegt und mit weit über 70 immer noch große projekte gestaltet und zum laufen bringt. der mann sprüht vor energie und für ihn wäre ein altersheim das sichere todesurteil.

    gesund bleibt man am besten mit der trad chinesischen medizin - sofern man einen guten tcm arzt kennt....

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Soziales Engagement ist auch eine Alternative, ja :)

  • 2
    Antwort von Moltobene Moltobene

    das Rentendasein kommt ja nicht von heut auf morgen.Also muß man rechtzeitig vorbeugen. Ich gehe viel raus,treffe Freunde und Bekannte,geh ins Kino,Museum,auf Messen und Feste,mache Tagesausflüge mit dem Bus,da lernt man wieder neue Leute kennen. Helfe Nachbarn im Garten oder den Kindern usw.

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Stimmt, man kann sich schon beschäftigen.

  • 2
    Antwort von Quickfinger Quickfinger

    Schrecklich ist es, weil viele alte Leute ihre Selbstständigkeit und Lebensqualität daran festmachen, noch eine eigene Wohnung zu haben. Das ist für die heutige Generation von Leuten über 80 deshalb so wichtig, weil sie sie meist schon einmal verloren haben, dann ihr ganzes Leben dort verbracht haben und sie daher so viel bedeutet. Jüngere Generationen sind oft viel flexibler - denen kommt es nicht so sehr auf einen festen Platz an, sie gehen dahin, wo sie es schön finden. Darüber hinaus wachsen sie mit endlosen medialen Möglichkeiten auf, die sie im Alter auch allein nutzen können. Ich habe keine Sorge, dass mir im Alter langweilig wird.

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Mediale Möglichkeiten können einen doch nicht jahrelang am Leben halten, zumindest kann ich es mir nicht als ein gutes Leben vorstellen.

    Kommentar von Quickfinger QuickfingerQuickfinger

    Echt nicht? Das können sich Millionen Leute vorstellen, die nur noch virtuelle Freunde haben und Fragen stellen wie "wie schreib ich ihm, dass ich ihn mag".

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Das klingt fast schon zynisch....

  • 1
    Antwort von Odysseus247 Odysseus247

    Schon der olle Hesiod wusste: Wer als Mann nicht freien will hat ein erträgliches Einkommen, aber ist im Alter einsam und dem verfall schutzlos preisgegeben (sinngemäß)^^ --> Theogonie

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Ich gebe es nur ungern zu, aber ich verstehe das Zitat nicht ^^ Was bedeutet "freien"?

    Kommentar von Odysseus247 Odysseus247Odysseus247

    hüstel Soll ich "explizit" werden? --> Heiraten, mit Frauen schlafen ...

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Achso ^^ hatte ich schon fast gedacht.

    Kommentar von Odysseus247 Odysseus247Odysseus247

    Und: Gib ihr am besten zwei Peitschen - man weiss ja nie^^

  • 1
    Antwort von Paula25 Paula25

    Hallo Manicc22 Ok Gedanken machen, na ja, ist natürlich deine Sache. Ich befinde es als zu verfrüht. Geld: Man kann mit einer guten Lebensversicherung oder Riesterrente, Bausparvertrag schon einiges zusammen bekomem, damit du später nicht mit einer kleinen Rente auskommen muss, aber. Bedenke, wenn du heiraten solltest und 1-3 Kinder haben solltest, dass man da erst mal alles an Gelder hineinsteckt wei ein Haus, Eigentumwohnung oder Mietwohnung, Kinder fördern, das kennst du ja selbst wie teuer die Schule sein kann. Oder hast du -was man nicht hofft -ein behinderstes KInd, was gut förderbar ist, muss man Vieles selbst bezahlen, weil die Kasse jetzt schon so viel gestrichen haben. Wer weiß. was in 10 Jahren ist? Dan bist du immer noch ein junger Bursche. Oder wenn dein Kind/er studieren, zahlt doch der stolze Papa zu oder nicht? Vielleicht auch zur Hochzeit, Führerschein eben was so anfällt.

    Und all das musst du erstmal abwarten. Bleibt dann Geld über, weil vielleicht deine Frau, nach den Kinderjahren mit arbeitet, kann man sich auch über die Bank was empfehlen lassen, sodass man im Alter finanziell besser da steht. Dazu kommt -Weltreise -Ist man dann noch in der Lage wäre die nächste Frage? Das weiß man doch vorher alles nicht. Also ich habe studiert. Während des Studium lernte ich meine Frau dort kennen. Wir hatten sehr wenig Geld, aber wir kamen klar. Wir stellten auch keine so großen Ansprüche wie Heute die Jugend. Aber wir Beide haben trotzdem zumindest eine Lebensversicherung insgesamt 3 Stück abgeschlossen, was wir Beide mit 65 ausbezahlt bekommen, wenn wir noch leben. Diese Idee hatte ich auch recht früh und mir Gedanken gemacht. Und kommen die zur Auszahlung, haben wir richtig Geld. Unser Eigen gebautes Haus ist schon lange bezahlt, keine Schulden nichts. Wir haben trotz 7 Kinder die halbe Welt bereist, weil wir Beide uns berufllich gut standen. Ja standen. Ich bin voll beschäftigt. Lehrer und Diplom Psychologe. Meine Frau ebenfalls, nur sie ist noch Ärztin dabei. Eigene Praxis in der wir Beide tätig waren. Ich schreibe immer waren. Ich bin nun 56 Jahre alt, meine Frau 50 Jhr. Die Kinder sind alle aus dem Haus. 4 haben studiert, 3 eine Ausbildung.Alle verheiratet und allen geht es gut. Sind auch schon Opa und Oma.

    Dann wurde meine Frau schwer krank, so schlimm, dass sie in Frührente ist. Mit ihr kann ich jetzt schon keine großen Reisen mehr unternehmen. Und bis zu ihrer Rente sind es noch 15 Jahre, wenn sie es schafft. Ich habe dann viel Geld, aber was soll ich dann damit?

    Unsere KInder haben selbst alle ein Haus, die halten auch nicht die Hand auf auch nicht die Enkel. Gut das ist meine Geschichte, aber sicher eine von Vielen. Deshalb schrieb ich dir, genieße jetzt, Alles was du dir jetzt leisten kannst, mach es, weil man eben nie weisst was Morgen ist. Sicher kannst du finaziell vorsorgen in der Hoffnung, dass du im Alter selbst noch fit genug bist um eine Weltreise u.s.w. unternehmen kannst. Oder deine Frau, wenn sie erkrankt. Richig vorsorgen kann keiner. Sicher mit Geld anlegen, Bundesschatzbrief, Riesterrente, Baussparvertrag. Von Fonds würde ich die Finger lassen, wenn man keine Ahnung davon hat. Ich habe 10.000€ dadurch verloren. Ich kann da nur den Bundesschatzbrief empfehelen der auch nicht so viele Jahre läuft. 7 Jahre ist Minimum. Bausparverträge haben wir auch. 2 sind schon ausgezahlt worden. haben gleich wieder neu angelegt eben für das Alter. So gesehen bekommen wir alle paar Jahre eine Finanzspritze. Klar ist das gut zu wissen, dass wir das Geldd haben, aber anfangen kann ich nicht mehr viel damit. Und muss meine Frau womöglich ins Heim, ist das Geld Ruck -Zuck weg. Auch mit soetwas muss du rechnen, dass du selbst betroffen bist oder die Frau. Dann hast du alles umsonst gespart, was nicht heißen soll, das Geld was du nun zur Verfügung hast auf dem Kopf zu hauen. Ich schreibe dir nur, was alles passieren kann. Und Hund, wenn du fit bist im Alter, ist es doch völlig egal was für einen Hund du hast.

    Wer fit ist, geht auch gerne viel raus. kegeln, zur Zeit magst du das nicht. Ich mochte es in jungen Jahren auch nicht, aber man verändert sich. Und Heute bin ich im Kegelverein. Das alles kann man nicht abschätzen und man kann dich auch nicht richtig beraten, weil zu viele Jahre dazwischen liegen, und keiner weisst, was die Zukunft bringt.Zudem leigt auch alles an einem selbst. Am TV hin zu vegetieren, warum? Wer fit ist, sitzt nicht den ganzen Tagvor dem Fernseher, auch wenn man nicht viel Geld hat und keine Weltreise antreten kann, kann ein einfaches Leben sehr schön sein, wenn man gesund bleibt. Das ist das wichtigste. Die Gesundheit. LG. Paul Deshalb warte einfach ab was alles so kommt in deinem Leben.Eine Garnatie gibt es nicht. Bei niemanden.

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Das stimmt, es ist wirklich alles ungewiss. Und wenn man dann später das Geld hat und niemanden mit dem man es teilen kann, ist auch nicht schön - deshalb wünsch ich dir und deiner Frau alles Gute :)

    PS: Wow, 7 Kinder... machst du dir keine Gedanken wegen Überbevölkerung?

  • 1
    Antwort von Paula25 Paula25

    Hallo. Warum gehst du nicht kegeln, oder in einem Sportverein? Oder gründe ein Selbsthilfegruppe für Dinge die du gut kannst, oder speziell für Rentner die ohne Arbeit nicht so recht klar kommen. Seelsorge am Telefon. Da kannst du den ganzen Tag reden und beraten.

    Schafffe dir einen Hund an. Dann musst du raus und lernst viele Hundebsitzer kennen, vielleicht auch eine Partnerin wer weiß. Ma muss ja nicht gleich heiraten und zusammen ziehen, so platonisch. Jemanden zu haben mit der man mal Kaffee trinken geht, Spaziergänge oder mal einen Urlaub zusammen.Mein Nachbar war 81 Jahre alt und lernte eine 77 Jährige kennen. Jeder eigene Wohnung. Aber jeden Tag zusammen gefrühstückt, Sie hat gekocht, er gebacken. Urlaub in Paris. Sie haben noch 11 Jahre so gelebt. Dann starb leider sie noch vor ihn. Aber diese 11 Jahren waren etwas Besonderes. Ich fand es super toll, dass man im Alter nicht auf gibt und was macht. Oder gehe tanzen. Altenheim kann ich nicht empfehlen.Was willst du da machen? Auf Grund deines Alters würden sie dich nicht mehr nehmen auch nicht ehrenamtlich, weil du eben selbst nicht mehr der Jüngste bist und eine ande Person die vielleicht nur ins Bett geholfen werden müsste du fallen lassen könntest. Das ist viel zu gefährlich. Dann müsstest du Psychologe sein. Dann könnte man mit Neuzugänge reden zur Eingewöhnung. Aber die meisten sind eben schwer pflegebedürftig. Und möchtest du das mit ansehen? Dann kommen dir nur dumme Gedanken. Der Kinderschutzbund sucht mit unter auch Tadesopas. Da leiet man Kindern Geschichten vor und hilft bei Hausaufgaben. Keine großartigen Spiele. Das machen junge Betreuer. Ich finde einen Sporverein, ein Haustier oder die Seelsorge am Besten. Das werde ich zumindest machen, wenn ich in Rente gehe. Aber ich reise auch gerne und hoffe, dass meine Frau dann auch noch da ist. Es kommt ja auch auf dein Alter an, was du dir zumuten kannst und was nicht. Ältere Nachbarn, die nicht mehr so gut zu Fuß sind vielleicht im Garten und beim Einkauf helfen? Da kann man sich gut aus früheren Zeiten austauschen. Wenn du gut schreiben kannst, gehe in einem Hobbyautorenverein. Es gibt soo Vieles. Ich kenne deine Interessen ja nicht. Paul

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Das Schreiben ist keine schlechte Idee, ebenso wie der Hund, solange es keiner mit dem Bedürfnis von ununterbrochenem Auslauf ist. Kegeln finde ich langweilig :)

    Kommentar von Paula25 Paula25Paula25

    Hallo. Es gibt kleine ruige Hunderassen wie Dackel, Terrier. Aber wie sich ein Hund entwickelt, kann keiner vorher sagen. Er kann ruhig bleiben aber auch ein wilder werden. es sei denn du nimmst einen ausgewachsenen der ruhiger ist. Mal im Tierhem fragen. Lieb sind Golden -Retriever. Aber die brauchen 4 Stunden Auslauf am Tag, es sei denn du hast einen Garten wo er auch alleine laufen kann. Ein Hund will beteut sein, wie ein Kind und braucht Zuneigung.Aber Hunde oder Katzen sind Therapie. Katze läuft alleine. Da brauchst du garnicht mit raus. Und am Abend schmusen sie gerne. Sind auch tolle Tiere und immer lieb. Kegeln war nur ein Beispiel. Schießen, Karten spielen, Darten, Billiart, Aber wenn du noch so fit bist, warum ist ein Hund dann ein Problem.Im Altenheim wäre es viel anstrengender.Oder Chor? Lerne ein Musikinstrument. Das kann man in jedem lter noch erlernen. Keyboard ist das einfachste Instrument und man kann alles damit spielen, von Pop über Volkslieder, Techno, Klassik, Schlager eben alles. Klavier wäre zu schwierig in deinem Alter. Und Sport für Senioren? Du hast ja nicht geschrieben wie fit du noch bist. Joggen oder Nordingwalking in der Gruppe. Da bist du nicht alleine. Gruß: Paul

    Kommentar von Paula25 Paula25Paula25

    Hallo. Es gibt ja auch Kneipvereine , rotes Kreuz, Stadtverband für Senioren. Da treffen sich viele und machen aus Ausflüge, Geburtstage, wenn man will, aber eine schöne Weihnachtsfeier und imSommer ein Somerfest.Meine Mutter ist in solchen Vereinen und ist 79 ahre alt. Die ist immer Unterwegs. Aber es tut ihr gut. Nachteil, dass ist nicht ganz billig. Aber man braucht ja nur in einem Verein zu sein und nicht in mehreren. Sie hat auch -Hier tut es weh Sport mit Tanz. Machen auch Vorführung einmal im Jahr. Und selbst hat sie Mensch ärgere dich nicht Gruppe gegründet und Frühstücksttreff. Sie ist noch sehr aktiv -Gott sei Dank. Paul

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Hi, also ich wollte nur mal klar stellen: noch bin ich 18 und dementsprechend fit ^^ Aber danke für deine Tipps, besonders bezüglich der Hunde.

  • 1
    Antwort von hell11 hell11

    Die Sozialverbände zB Caritas, AWO und die großen Parteien bieten ihren Senioren Mitgliedern einiges an Freizeit und Geselligkeit.

  • 1
    Antwort von uschi28 uschi28

    Ehe ich meinen Kinder auf den Geist gehe, würde ich ein Heim vorziehen. Ich denke genau wie du, daß man im Altersheim Gesellschaft hat wenn man möchte.Voraussetzung wäre für mich allerdings ein Einzelzimmer.Ich kenne eine Frau , sie sitzt den ganzen Tag in ihrer Wohnung und wartet das jemand kommt. Ich stelle mir das schrecklich vor. Es gibt aber viele Leute, die ihre alte Wohnung nicht verlassen möchten.Solange man noch laufen kann gehts ja, aber wenn nicht ?

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Eben dieses Szenario möchte ich ja auch nicht erleben...

    Kommentar von Halftac Halftac

    du weißt nicht warum die frau im zimmer bleibt!entweder ist es ein zeichen ihres willens oder ihre inkompetenz sich zu einzufügen!nur weil jmd auf seinem zimmer bleibt ist das nichts schlimmes

  • 0
    Antwort von Halftac Halftac

    ich würd mich vors feuerchen setzen die zigarette anstecken und weiter über die für mich wichtigen dinge nachdenken bzw rechnen^^. über all die fragen nachdenken für die ich nie zeit hatte sie zulösen und ich lasse nicht schnell locker!gelegentlich sollte man sich von einigen schweren fragen ablenken lassen aber das denken lässt leben. ich bin eher der einzelgänger, von daher brauche ich später nur leute denen ich erstmal fragen ERKLÄREN muss,dann würd ich gucken ob meine antwort auf die frage einen sinn ergibt oder fehler hat.

    weisheit!

  • 0
    Antwort von Paula25 Paula25

    Hallo Manc22 7 Kinder. Ja 3 eigene. 4 waren Pflegekinder, von denen wir dann 2 adoptierten. Die 4 Pflegekinder alles Mädchen. Ich selbst habe mit meiner Frau 2 Söhne und eine Tochter.

    Da meine Frau KInder über alles liebt, und viele Nachbarskinder mit durchschleppte, nahmen wir erst 1 Pflegekind auf was angeblich geistig Behindert sein sollte. Wir bemerkten aber sofort, dass sie nicht Behindert war. Wir waren erst gezwungen sie in der Sonderschule ein zu schulen und waren sehr unglücklich darüber, weil sie schon so Vieles konnte. In einem Jahr lernen sie dort tatsächlich ihren Namen zu schreiben, den Buchstaben A und die Zahlen 1-4, zählen bis 10. Und unsere konnte wie alle ABC Schützen schon einiges lesen, zum Teil die Uhr und bis 100 rechnen, das ganze ABC. In der zweiten Klasse kam sie dann rüber in die normale Grundschule. Vierte Klasse -Empfehlung Gymnasium. Das war ihre Behinderung. Sie ist Heute Lehrerin. Als wir sie bekamen, war sie sofort für uns wie ein eigenes Kind. Und wir nahmen schnell ein zweites Mädchen im selben Alter auf, damit sie eine Schwester hat. Auch sie shchossen wir sofort in unser Herz. Wir sagten auch nie, dass es Pflegekinder waren. Wenn mich jemanden fragte:,, Sie haben ja keine Ähnlichkeit mit dir oder deiner Frau, sagte ich:,, Ach sie gehen nach der Oma rüber."

    Und diese Beiden wurde zur Adoption frei gegeben, was wir dann auch schnell beantragten. Man gibt solche Kinder nicht wieder her.

    Die anderen Beiden sind Zwillinge. Sie waren 8 Jahre alt als sie zu uns kamen. Unser eigenen waren schon 16, 18, 21. Die Beiden Älteren lebten ihr eigenes Leben. Der eine - der 21 Jährige studierte Maschinenbau, der andere Ausbildung als Elektoinstallatuer.

    Die letzen Beiden Mädchen, da hatten wir stets Angst, dass man sie uns wieder wegnehmen könnte, weil die Muttter viel Stress machte und auch außerhalb des Besuchsrecht kam. Aber wir konnten sie groß ziehen. Gerne hätten wir sie auch adoptiert. Aber trotzdem sind es alle meine Mädels und deren Kinder unsere Enkel. Sie kommen auch alle regelmäßig und sagen immer nocht Mutti und Vati zu uns. Eben wie eine Familie sein sollte. Von den 4 gingen 3 zum Gymnasium. Die eine von den Zwilligen zur Realschule. Sie ist Heute Krankenschwester. Die Schwester Rechtsanwältin. Die abdoptierten eine auch Lehrerin für die Sonderschule, die ander Erzieherin und Studium für das Jugendamt. Sie ist sogar die Leiterin des Jugendamtes. Mein Ältester: BBL und Diplom Kaufmann mit vielen Englischlehrgängen. Arbeitet vie in England und Spanien. Er lernt gerade Spanisch.Und meine eigene Tochter auch Lehrerin.

    Ein Trauerspiel, dass Eltern sich nicht um ihre Kinder kümmern. Aber Gott sei Dank gibt es Viele die solche Kinder aufnehmen. Hat wohl alles seinen Sinn warum manche Frauen keine Kinder bekommen können. Wenn meine Frau nicht krank geworden wäre, hätte sie noch 2 aufgenommen. Kurz bevor sie krank wurde, sprachen wir darüber, ob wir noch einmal 2 Kinder ein schönes zu Hause geben wollen. Ja sagte ich dazu. War Altersmäßig auch die leztze Chance. Und Babys hätten wir auch nicht bekommen. Jüngste Kinder , es wären 10 -12 Jährige gewesen. Wäre uns aber egal gewesen.

    Und da wir so viel erlebten schrieb ich dir, warte ab was dir das Leben bringt. Genieße es jetzt so gut du kannst. Gerne kannst du vorsorgen was sicher Sinn macht, aber Garantie, dass du das Geld nicht für Pflegekräfte oder sogar für ein Heim brauchst, weiß man eben nie. Auch eigenes Haus. Muss einer ins Heim, geht euer Haus dabei daruf. Man ist verpflichtet das Haus dann zu verkaufen. Jemand sagte mal zu mir eine Altenpflegerin. :,,Mein ganzes Leben besteht nur aus Haushalt, Kindererziehung, arbeiten im Altenheim und wenn man nicht mehr kann, wird man im Bett angebunden. Das ist leider die Realität des Lebens. Das wirst du alles selbst erfahren, ich hoffe für dich, dass du ein leichtes, schönes und glückliches Leben führen darsfst. Aber ganz ohne Probleme gibt es nicht.Man kann und muss dankbar sein, wenn man sein Rentenater erreicht und noch so fit ist, damit man überhaupt noch reisen kann.

    Also mach das Beste aus deinem Leben, und nehme alles mit. Du hast noch so viel Zeit dir Gedanken zu machen, was du später alles noch machen kannst. Paul

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Ihr scheint sehr soziale Menschen zu sein. Ich habe mir auch mal überlegt, später mindst. ein Kind zu adoptieren, allerdings wollte ich viel jünger anfangen um gut genug eine Bindung aufbauen zu können. Wie dem auch sei: Dir auch noch Viel Glück im Leben und Danke für deinen Rat :)

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    Antwort von Paula25 Paula25

    Hallo. O, ich dchte du währest Rentner. Warum machst du dir jetzt schon darüber Gedanekn was im Alter ist. Genieße deine Jugend. ZUdem weisst du ja nicht, ob du im Alter alleine bist. Frauen werden in der Regel älter als Männer. Ich bin 50, aber ich mache mir doch jetzt noch kine Gedanken, was ich in meinem Ruhestand mache. Um so älter du wirst, umso mehr Wehwehechen bekommt man. Man wird von alleine ruhiger. Und viellleicht möchtest du dann deine Rente auch genießen. So sollte es sein. Und wer weiß was es dann für Vereine u.s.w gibt? Du solltest dich damit noch nicht beschäftigen. Das kannst du machen, wenn es soweit ist. Lebe ertmal dein Leben mit Frau und Kind/er. Paul

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Klar, aber mir jetzt Gedanken darüber zu machen beugt der Langeweile in der Zukunft vor, indem ich z.B. Geld zurücklegen würde um damit im Alter etwas anzufangen, wie eine Weltreise oder eine kleine Organisation oder ähnliches... sich frühzeitig Gedanken zu machen, schadet ja keinem, oder?

  • 0
    Antwort von marai marai

    Ich glaube, ich träume! Du bist 18, weißt noch nicht einmal was eine VHS ist und frägst uns über Verbleib im Alter aus? Frag in 45 Jahren! Allerdings werdren in 45 Jahren die "Alten" erst als solche ab 90 gelten, wir werden allerdings viel weniger beweglich sein, da das Fliegen wieder viel teurer sein wird, die Autos nur noch im Schritttempo fahren werden können und die Hochgeschwindigkeitszüge auch ein Schweinegeld kosten werden. Virtuell wird man auf der ganzen Welt sein, aber weitaus weniger werden sich weite Reisen leisten können. Man muß sich nur einmal die Verrückheit der Autoindustrie auf der Zunge zergehen lassen, dafür, dass man in 99% der Fälle nur noch max. 130 km fahren darf, geht ein etwas teureres Vehikel leicht 280. Völlig verblödet. Anstatt auf 180 zu gehen, aber eine Rasanz von 0 auf 100 zu produzieren, damit diese ganzen unnötigen Überholunfälle verringert werden. Manchmal glaube ich, man müsste 30% der PKW- und 25% der LKW-Fahrer einen neuen Führerschein machen lassen. In 45 Jahren wird nicht das Auto bei uns herrschen, sondern das Kleinflugzeug und der Heli. Die Unfälle werden sich in 500 bis 5000 Meter Höhe abspielen. Wohnanlagen werden eine komplette Infrastruktur haben, sozusagen in sich geschlossene Kleinstädte, mit Parks, Bädern, allen Geschäften, Banken und sonstigem, Kleinverbindungszügen etc.pp. Die Schulen und Unis wird man von zu Hause aus machen können. Vor lauter Windradeln wird von einer Landschaft ohnehin wenig übrig bleiben, die Meeresufer werden auch bewindrädert sein, die Meeresbewohner werden wir alle umgebracht haben, wir leben nur noch von gezüchteten Fischen und Krustentieren, Rinder werden, wie in Saudiarabien angekettet auf Fliesen stehen und Wassersprüher werden die Tiere und den Boiden rein halten, "artgerechte" Tierhaltung für Nutztiere wird viel zu teuer sein, um noch von irgend einer Partei gefordert zu werden, die Kinder werden kaum noch wissen, wie dreckig man beim Spielen auf Erde oder Sand werden kann, Roboter werden Putz- und grobe Arbeit verrichten, etc.pp. In Afrika sind sie entweder alle verstorben oder sie leben dann dort wie wir heute hier und die wilden Tiere sind nur noch hinter Zäunen zu erspähen, für die Reichen dieser Welt. Wir werden gläsern sein, viel gläserner als Orwell das voraussah. Individualismus, wird nur noch wenigen vergönnt sein, wenn die Jugend nicht endlich politisch tätig wird. LG

  • 0
    Antwort von marai marai

    Die Voraussetzung, "jung" trotz Alter zu bleiben, ist, viele Interessen zu haben. Endlich alles das ausleben zu können, was man mangels Freizeit früher nicht konnte. Freunde, die auch viel jünger sein sollten, meine beste Freundin ist fast 20 Jahre jünger, meine männlichen Freunde sind 30 bis 20 Jahre jünger, wir unternehmen lustige, fröhliche, schöne und auch manchmal sehr gescheite Dinge und einer kann sich auf den anderen verlassen. Die Vorstellung, in einem Altenheim leben zu sollen, wäre für mich entsetzlich. Die Leutchen werden teilweise wie Grenzdebile behandelt (die "Spiele" entsprechen denen für 8jährige) und es dauert nichts und sie verhalten sich auch so. Man muß was für seine Fitness tun, Kartenrunde haben, Konzert-undOpernfreunde haben, mit Leseratten über gute Bücher, Filme, politische Entwicklungen diskutieren, sozusagen am Ball bleiben. Ich schaue selten fern, höchstens gute Dokus und Hauptnachrichten. ARTE und 3sat haben öfter was, aber im Grunde, kann man sich alles, was einen interressiert, im Internet herunterholen, mit der ganzen Welt twittern etc.pp. Wenn man fir bleibt, ich habe in den asiatischen und afrikanischen Ländern fitte über 80jährige Ehepaare getroffen, die kultiviert und noch immer an allem interressiert und auch körperlich voll da waren. Keine Angst vor Einsamkeit, wenn man fröhlich und weltoffen ist, findet man immer nette Mitmenschen. LG

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Danke für diese positiven Aussichten - mal abgesehen von deinen Zukunftsprognosen die m. E. bezüglich des Personentransport verfehlt sind. Da jedem klar ist, dass es Autos, wie sie heute existieren, mit Benzin angetrieben und von Menschenhand gelenkt, in 45 Jahren so nicht mehr geben wird. Ich bin mir sicher, dass man die Straßen, sobald sie nicht mehr von Benzinern genutzt werden können, ihren Nutzen haben werden und zwar in dem Sinne völlig neuer Infrastruktur: man besitzt ein Fahrzeug, dass, wie ein Zug auf den Schienen, von ähnlichen Leitfäden, wie z.B. unterirdischen Chips, gelenkt und von erneuerbarer Energie angetrieben werden. Natürlich müsste letztere dafür um einiges weiter entwickelt sein, als heute, aber 45 Jahre sind ne lange Zeit...

  • 0
    Antwort von Ermittler Ermittler

    NEIIIIN!!!! Das darf nicht wahr sein!!!

    Seit JAHRENDEN warte ich auf den Ruhestand! Nur noch 30 Jahre oder so!!

    Und dann erzählst Du SOWAS!?!?!?

    Rentner sein ist doof?? Langweilig? Überleg noch mal! Nimm das zurück! das soll ein Scherz sein. Muss. NÖÖH!!

    Kunst. Kneipen. Verreisen. Hobbies. Irgendwas muss Dich doch anmachen?

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Natürlich habe ich Interessen, aber es geht hauptsächlich um sozialen Kontakt.

    Kommentar von Dichterseele DichterseeleDichterseele

    Dann musst Du auf andere Menschen zugehen...

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    Antwort von SweeTAtAkatsuki SweeTAtAkatsuki

    Ich hatte einen älteren Bekannten, der jahrelang allein war (gewohnt hat), und schon richtig depressiv deswegen war, iwann ist er ins Altersheim gesteckt worden, und da gings ihm schlagartig besser... Und ich denke, dass es vorallem für Menschen schlimm ist, die sich nicht mehr helfen können, also an einen Rolli gebunden sind, Schlaganfall hatten, bettlägrig sind, da es wohl auch Angestellte dort gibt, die diese dann beschimpfen...

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Wer soll einen beschimpfen?

    Kommentar von SweeTAtAkatsuki SweeTAtAkatsukiSweeTAtAkatsuki

    Die Leute, die dort arbeiten... Mit meinem Bekannten war jemand im Rolli am Zimmer, der leichte Inkontinenzprobleme hatte, der von einer Betreuerin andauernd beschimpft wurde... Was kann ich aus 2 Gründen nicht schreiben: 1tens würde dem Support nicht passen; 2tens ist auf Bayrisch, schwer ins Hochdeutsche zu "übersetzen"...

  • 0
    Antwort von henniflennio henniflennio

    also wenn man als rentner nen PC benutzt und dann noch bei GF was frägt dann gehört man nich ins altenheim weil da sin ja größtenteils leude die zuhause net kla kommen bzw. hilflos sin o.ä. das mit dem online spiel is ne gute idee z.b. ikariam wär was oder man bildet sich weiter indem man zu einem kurs über PC für rentner oder so geht frühshoppen is auch ne möglichkeit z.b. mit nem freund jeden tag um 9 ins cafe dort nen kuchen essn und kaffee trinken oder man geht wandern um fit zu bleiben

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Ich bin Jugendlicher, kein Rentner ^^

    Aber seinen Lebensrest mit Virtualität zu verbringen, da bin ich mir zu schade für. Aber das morgendliche Treffen klingt ganz nett ;)

    Kommentar von henniflennio henniflenniohenniflennio

    naja man kann ja nich wissen ich denk es wird sich noch was ändern in den 50 jahrn

    Kommentar von Dichterseele DichterseeleDichterseele

    Oha, dann baue Dir mal einen großen Freundeskeris auf, damit im Alter noch was davon übrig ist.

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    RatgeberHelden Antwort von DerHans DerHans

    Manchen älteren Leuten gefällt es vielleichtn ihr Ruhe vor der Verwandtschaft zu haben.

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    Antwort von blondie1705 blondie1705

    Das Altenheim selbst muss nicht schrecklich sein. Ich selbst möchte möglichst nicht in ein solches Heim ziehen müssen.

    Warum hast Du nicht längst etwas unternommen, damit Du nicht so alleine bist? Geh unter Menschen, mach einen Kurs an der VHS für Senioren, da lernst Du noch andere Leute kennen.

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Nur zur Klarstellung, ich bin 18 ;) noch habe ich das nicht nötig, aber ich bin sehr vorausdenkend. was ist ein VHS?

    Kommentar von butz1510 butz1510butz1510

    Volkshochschule

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    Antwort von AskMe1989 AskMe1989

    Naja, man kann sich beschäftigen (lesen, fernsehen, Rätsel lösen etc.), aber man kann auch Vereinen beitreten (Kegeln ist z.B. bei Rentnern beliebt).

    Altenheim ist eigentlich nur dann schlimm, wenn man nicht dorthin will, eigentlich ein Einzelgänger ist, aber keiner sich um einen kümmern kann / will. Zwangsweise Entscheidungen sind ja nie schön.

    Aber wenn man gesellig ist, dann stelle ich es mir auch ganz nett vor.

    Das einzige, was noch stören könnte, ist, wenn die Leute um einen herum krank sind (dement). Dann haben manche alte Leute Angst, genauso zu werden, weil keiner da ist, mit dem man wirklich ernsthaft reden kann etc. Aber viele Altenheime haben auch seperate Stationen deswegen!

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    wenn ich mir vorstelle die letzten 20 jahre meines Lebens mit fernsehen und rätsel lösen zu verbringen, schlägt meine stimmung in bitterkeit um. aber wie du selbst sagst könnte altenheim eine lösung sein.

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    Antwort von XSpriderX XSpriderX

    Spiel ein Online Game und häng dich da richtig rein XDDD

    Kommentar von MaNic22 MaNic22MaNic22

    Eine sehr deprimierende Lösung....

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