Frage von anonym120312, 45

Berufswahl - Fotografin?

Hey :) Ich habe mir die letzten Monate stark Gedanken darüber gemacht was ich in der Zukunft machen möchte.. da ich jetzt 16 bin und mich dieses Jahr auch bewerben muss ist das natürlich auch keine schlechte Idee ^^ Ich wollte schon immer einen Beruf der mit etwas verbunden ist was ich gut kann und auch super gerne mache (ich denke das möchte jeder..) Nun ist meine Wahl - Fotografin - Ich liebe es einfach die Landschaft und auch Tiere zu fotografieren und mache dies privat auch schon seit ich klein bin. Jetzt ist meine Frage Wie und wo bewerbe ich mich am besten wenn ich mich auf 'Landschafts Fotografie' spezialisieren möchte

Wie lange dauert eine Ausbildung zur Fotografin und welchen Abschluss brauche ich da? Ich gehe in die Realschule Ist das gut? Wäre lieb wenn ihr mir antworten würdet :) Einen schönen Tag noch!

Antwort
von redRockstar, 22

Hey! Bei mir ist es das selbe. Ich bin 16 und mein Traumberuf ist Musikfotografin. :) Ich gehe nach der 10. auf ein Berufsgymnasium für den Bereich Medientechnik. Vielleicht ist es ja was für dich und du schaust dich mal um was es für Berufsschulen in deiner Umgebung gibt. Wenn du aber direkt eine Ausbildung anfangen möchtest, frag mal bei der Presse nach z.B. Zeitung. Ich meine, mittlere Reife reicht in diesem Bereich. Da bin ich mir aber nicht mehr sicher. Ansonsten wäre halt ein Berufsgymnasium ein guter Weg wo du dann Abitur bzw. Fachabi machen kannst. Was auch immer gut ankommt, wenn du dich irgendwo bewirbst, sind deine "Werke", d.h. Bilder, Homepage, Zeugnisse von Praktika etc. (falls das Unternehmen an solche Unterlagen interessiert ist). Falls du noch Fragen hast, schreib mich gerne an! :) 

Kommentar von anonym120312 ,

Dankeschön ! :) ich weiß leider nicht wo man dir hier schreiben kann 😕

Kommentar von mike0022 ,

Fotografen gibt es viele-wirklich gute wenige. 
Ich l(i)ebe Fotografie, da sie mir damals aus einem Loch heraus geholt hat. Die Fotografie ist meine Leidenschaft. Sie macht mich glücklich. Das Risiko, wenn man als Fotograf selbstständig ist, ist extrem hoch. Du musst ALLES rein invertieren, wenn du wirklich etwas erreichen möchtest. 17 Stunden Tage. Weiterbildung ohne Ende (auch außerhalb der Ausbildung!). Kein feiern gehen am WE, da du den Tag darauf nicht sinnvoll nutzen kannst, du verschenkst damit extrem viel Zeit. Freunde und Familie auf den Kreis reduzieren, der das, was du machst liebt und dich dabei unterstützt. Alle anderen, die dagegen arbeiten...weg damit!
Fotograf ist kein Beruf "och, ich mach n paar Bilder, mir machts Spaß, damit verdiene ich Geld." Du musst dich auf einem riesigen Markt gegen andere durchsetzen können. Du MUSST wahnsinnig viel Ehrgeiz in die Sache stecken. 
Wenn du das nicht machst, endest du als Passbild-Fotograf am A**ch der Welt.
Das ist ein Beruf, den man nur dann hauptberuflich macht, wenn man alles daran setzt und dafür auf viel verzichtet. Möchtest du das nicht...mach es nebenberuflich und hauptberuflich einen "safen" Job.

Antwort
von Remmelken, 21

Es gibt zwei Möglichkeiten den Fotografenberuf zu erlernen. Zum einen die handwerkliche Ausbildung zu Fotografen, 3 Jahre oder das Fotodesign-Studium, zwischen 4 und 10 Semester Regelstudienzeit. Mit beiden Abschlüssen kannst du im Grunde dasselbe tun.

Da du die Mittlere Reife erwirbst ist die handwerkliche Ausbildung dein Weg.

Zum Studium müsstest du erst eine Fachgebundene Hochschulkreife oder Allgemeine Hochschulreife erwerben.

Antwort
von tactless, 16

Wenn du es nicht einmal schaffst dir Informationen wie "Ausbildungsdauer" etc. selber zu beschaffen, dann denke ich dass das nicht der richtige Beruf für dich ist! 

Antwort
von BrutalNormal, 20

Also wenn du wirklich eine Ausbildung machen möchtest, i.d.R. 3 Jahre.

Informiere dich mal hier https://www.azubiyo.de/berufe/fotograf/

Vorteil ist, du bekommst ein wenig Geld, während du dein Handwerk lernst, denn vieles unterliegt nun mal physikalischen Gesetzen.

Und nebenher im Urlaub reisen, Foto-Guides machen, Portfolio aufbauen, Leuten, die du bewunderst anschreiben und dich um gemeinsame Projekte oder Erfahrungsaustausch bemühen.

Es ist schon schwer, aber wenn du es schaffst mit deiner Kunst zu spezialisieren auf eine Art, dass du Leute berührst, ist das schon ein toller Beruf :)

Antwort
von mike0022, 13

Fotografen gibt es viele-wirklich gute wenige.
Ich mache l(i)ebe Fotografie, da sie mir damals aus einem Loch heraus geholt hat. Die Fotografie ist meine Leidenschaft. Sie macht mich glücklich. Das Risiko, wenn man als Fotograf selbstständig ist, ist extrem hoch. Du musst ALLES rein invertieren, wenn du wirklich etwas erreichen möchtest. 17 Stunden Tage. Weiterbildung ohne Ende (auch außerhalb der Ausbildung!). Kein feiern gehen am WE, da du den Tag darauf nicht sinnvoll nutzen kannst, du verschenkst damit extrem viel Zeit. Freunde und Familie auf den Kreis reduzieren, der das, was du machst liebt und dich dabei unterstützt. Alle anderen, die dagegen arbeiten...weg damit!

Fotograf ist kein Beruf "och, ich mach n paar Bilder, mir machts Spaß, damit verdiene ich Geld." Du musst dich auf einem riesigen Markt gegen andere durchsetzen können. Du MUSST wahnsinnig viel Ehrgeiz in die Sache stecken.
Wenn du das nicht machst, endest du als Passbild-Fotograf am A**ch der Welt.

Das ist ein Beruf, den man nur dann hauptberuflich macht, wenn man alles daran setzt und dafür auf viel verzichtet. Möchtest du das nicht...mach es nebenberuflich und hauptberuflich einen "safen" Job.

Antwort
von chantalkr, 18

Mit einem Realabschluss solltest du gute Chancen haben. Jedoch weiß ich nicht ob man sich schon in der Ausbildung auf Landschaftsfotografie spezialisieren kann, ich denke eher nicht..

Antwort
von althaus, 7

Wenn Du schon den Beruf wählen möchtest, dann solltest Du Dich breiter aufstellen. Ich frage mich wie ein Landschaftsfotograf überhaupt Geld verdienen möchte? Willst Du Fotos für Bücher machen oder für wen? Ich würde mir die Landschaftsfotografie für den Spaß an der Freude aufheben, denn damit kann man kein Geld verdienen. Ist meine Meinung. Richtig Geld verdient man indem man in die Portraitfotografie geht und Prominente fotografiert. Dazu muss man nicht nur gut fotografieren können, sondern auch Beziehungen aufbauen können und pflegen können. Hast Du den Draht und die Fähigkeit dazu? Die meisten enden doch als Hochzeitsfotograf und habe das eine oder andere Geschäft und leben an der Existensgrenze. Denn auch die Miete für das Geschäft muss erst bezahlt werden und zudem kommt vielleicht noch das Personal. Nicht jeder läßt sich gerne für viel Geld von einem Fotografen fotografieren. Die meisten schauen aufs Geld und machen nur das notwendigste. Und dafür gibt es schon genügend Geschäfte. Ich beobachte schon seit längerem die Geschäfte in meiner Umgebung und fast alle paar Jahre ist dort ein neuer Besitzer der sein Glück versucht. Meiner Ansicht nach sollte jeder einen soliden Beruf erlernen, darin arbeiten und seine Rentenpunkte erarbeiten und das Fotografie in der Freizeit ansiedeln. So mache ich das und bekomme fürs Fotografieren keinen Cent, da ich es Ehrenamlich mache. 

Antwort
von Hayns, 4

Hast Du einmal ein paar Links (fotocommunity/instagram), Deiner Bild-Favoriten, die Du gemacht hast?

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