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Berufsunfähig....was nun???

gefragt von thomytigerthomytiger am 24.09.2007 um 14:47 Uhr

Hallo, die Ärzteschaft hat mir nun 2x erklärt und es auch schriftlich gegeben, dass ich berufsunfähig bin. Leider habe ich einen selbständigen Monoberuf und bin schon über 40.

Was passiert jetzt mit mir? Eine BU-Versicherung hatte ich, aber die haben natürlich genau meine Wirbelsäulenerkrankung ausgeschlossen. Was geschieht mit meiner priv. Krankenversicherung, wenn ich angenommen nicht mehr selbständig wäre?


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Kabark
beantwortet von Kabark am 24. September 2007 14:52
7x
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Wenn Du selbstständig bist, weisst Du selbst am allerbesten, ob Du berufsunfähig bist oder nicht. So Du noch arbeiten kannst und bei der Arbeit keine akute Gefährdung der Gesundheit existiert, dann schaffe weiter, notfalls so gut es eben geht.

Du bist über 40...hast Du noch evtl. Ansprüche an die staatliche BU aus früheren Arbeitsverhältnissen? Deine PKV kannst Du behalten, solange Du nicht durch irgendeinen Umstand pflichtig wirst.

Kommentar von Bcf88bd0695078d64b2e38c64f7ffed4smallthomytiger am 24. September 2007 15:05

Genau das haben die Ärzte mir gesagt, dass wenn ich weiter mache, ich meine Gesundheit und auch meine Familie gefährde würde. Ich bin momentan am Ende und weis vor allem nicht wo ich stehe. Vorallem in finanzieller Hinsicht. Wir haben ein neues Haus und da sind noch elends viele Schulden drauf....

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 24. September 2007 15:35

Klar sagen die Ärzte das, können ja gar nicht anders. Wenn Du aber gar keine Ansprüche im Bereich BU hast: Gibt es dann evtl. eine Möglichkeit, in artverwandter Form selbstständig zu bleiben, nur mit weniger körperliche Belastung? Oder ganz umsatteln? Wenn das auch nicht geht, bist Du ja eigentlich EU...aber der Rat von Wolfgang ist gut, in dieser Richtung würde ich in jedem Fall was machen.


Morris
beantwortet von Morris am 24. September 2007 14:52
3x
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Sagen das nur die Ärzte, oder bist Du auch der Meinung, dass Du BU bist?
Geh mal zu einem Chiropraktoren (nicht zu verwechseln mit einem Chiropraktiker), wenn Du es tatsächlich mit dem Rücken hast, kann Dir der Chiropraktor in 90% der Fälle dauerhaft helfen und Dich vermutlich sogar wieder gesund machen. Infos unter www.chiropraktik.de

Kommentar von Bcf88bd0695078d64b2e38c64f7ffed4smallthomytiger am 24. September 2007 15:03

Da liegt das Problem, bei mir wurden Wirbel versteift und nach der ihren Vorgaben ist dies in meinem Beruf als BU anzusehen. Ob ich BU bin, getrau ich mich im Moment gar nicht beurteilen. Ich wurde vor einem Jahr versteift, klar gingen die OP´s nicht so ab wie geplant. Ein weiterer Eingriff wurde notwendig. Seit dem hab ich Schmerzen ohne Ende...tja bis zum Sonntag vor einer Woche, da bekam ich erneut eine Vollnarkose, weil ich einen Abszess am Po hatte, der herausgeschnitten wurde. Seit dem ging es mit dem Rücken von den Schmerzen her. Aber jetzt schön langsam pendelt es sich wieder ein, dass die Schmerzen zurückkommen. Alles bescheiden...

Kommentar von 42e61a05e6bb14a96ab16cff054a1943smallMorris am 24. September 2007 16:38

Das tut mir leid. Dann wird der Chiropraktor Dich auch nicht heilen können, aber er wird Dir helfen können, keine Schmerzen mehr zu haben. Ich kann meinen Rat nur wiederholen...





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