Frage von Potatoman123, 36

Berufsschule und danach?

Ich habe ein kleines Problem welches mich aber mental ziemlich belastet. Ich brauche einen Job. Eine Ausbildung mit der ich anfangen kann zu arbeiten. Ich bin in der Berufsschule und weiß immernich nicht genau was ich machen soll. Es ist dort eher so ein überbrückungsJahr wenn man noch nicht weiß wo hin. Aber ich weiß es immernich nicht :/ was kann man nun machen? Ich habe keinen Plan was ich für einen hob machen will aber ich weiß genau was ich nicht machen will :/ ich habe etwas Angst um meine Zukunft... das ist voll der Druck...

Antwort
von LukasVoss, 20

Was genau magst Du denn? Wo liegen Deine Stärken, was macht Dir Spaß?

Schau doch mal, ob Du nicht bei verschiedenen Betrieben Praktika machen kannst. Dann siehst Du ja, was für Dich das Richtige wäre. Keine Sorge, die Begeisterung für einen Beruf wird irgendwann noch kommen.

Kennst Du Dich zum Beispiel gut mit Computern aus? Dann wäre vielleicht irgendwas im IT-Bereich etwas für Dich.

Oder machst Du gerne Sport? Dann schau mal beim Sportstudio Deines Vertrauens vorbei.

Einfach mal in Dich gehen und abwägen, was denn etwas für Dich sein könnte.

Kommentar von Potatoman123 ,

aber ich bin schon 16 :/

Kommentar von LukasVoss ,

Da ist noch nicht alles verloren. Befolge einfach mal meinen Ratschlag, das klappt schon. ;)

Antwort
von herakles3000, 7

1 Versuche dich erstmal grob zu entscheiden was du nicht machen wilst oder was doch zb soll das was im sozialen Bereich sein und wen ja  zb ob du direkt mit Alten,kranken,Kindern zu tun haben willst oder eher  etwas anderes  zb im sozialamt usw.Am besten ist es wen du dich mal beraten läst im Arbreitsamt und dich auch über verschieden berufe informieren kannst.Acuh ein praktikum bei einem beruf der dich intresiert ist möglcih..

Antwort
von socki68, 8

Lukas hat hier schon  eigentlich eine gute Antwort gegeben. ich würde das gerne nch ergänzen. Dieser Druck, den du erlebst, das ist normal. 16 ist so jung- wie soll man mit solchen vermeintlich " endgültigen" Entscheidungen umgehen? Genau deswegen sind Praktika gut- weil es dann gar nicht darum geht , sich entscheiden zu müssen, sondern einfach in sich reinspüren zu dürfen, ob einem der Ort, das Tun, die Kollegen, oder was auch immer gefallen. Der Punkt ist der: Egal, welche Ausbildung man macht : das Leben hat noch so viele Wege mit einem vor, du kannst da gar keine falsche Entscheidung treffen. heute ist es auch normal, dass man nicht ein Leben lang in einem Beruf bleibt- es wird sogar positiv empfunden, wenn Leute untersschiedliches Ausprobieren. Das heisst: Jetzt geht ers für dich erst mal darum AUSPROBIEREN zu dürfen. DAS ist der erste Schritt. Setz dich nicht unter Druck, auch bei einem Praktikum sofort ein Urteil fällen zu müssen. Hör einfach auf das , was dein Bauch dir sagt. Was gefällt, dir was nicht?  Im ZWEITEN Schritt kannst du dann schauen, wie man dise Erfahrungen beruflich einbinden kann. Du hast sicherlich bereits Ideen, wo du gerne ein Praktikum machen würdest und verwirfst sie vielleicht , weil sie " unrealistisch " sind. Eben das nicht ! Das ist die erste Orientierung, wohin die Reise gehen könnte ! Es gibt übrigens in jeder Stadt auch Berufsberater für Jugendliche, die einen gut unterstützen. Auch die Seite planet- beruf.de hat sehr gute Infos und Inspiration!!

Kommentar von Potatoman123 ,

Es ist als hättest du meine Gedanken gelesen :o ja es ist so das ich unrealistische Entscheidungen manchmal verwerfe.. dann hebe ich sie wieder auf und sage mir das versuche ich! Aber erstmal brauche ich nunmal eine normale Ausbildung zu etwas :) Danke mann!

Kommentar von socki68 ,

Auch damit stehst du überhaupt nicht allein;) 

Das Eine ist das Sicherheitsdenken und die Erwartungen der Umwelt , das andere sind Wünsche und Neigungen. Ich würde auf JEDEN Fall schauen, ob Du nicht ein Praktikum in dem angeblich " unrealistischem " Bereich machen kannst.

Was dir das bringt? Du wirst a)  festststellen, ob es dir tatsächlich liegt und deinen Vorstellungen entspricht und

b) wenn es dir liegt- so motiviert sein , dass du die nächsten Schritte auch bereit sen wirst zu gehen. So gesehen gibt es da egentlich nix unrealistisches. Okay , Musiker sein ist hart, ich gebs zu ;) .  

Du kannst dir das wie eine Spurensuche vorstellen- wo willst du anfangen, wenn nicht bei dem , was du eigentlich längst weisst?

So erhältst du immer mehr Informationen, wo es hingehen kann und soll.

Aber hier mal ein Beispiel aus meinem Bekanntenkreis- da gibt es jemanden der sportlich sehr begabt war und unbedingt Sportler werden wollte- hahaha, das wollen viele, oder ? Und er hatte keine besonderen Vorraussetzungen, reiche Eltern, Sportinternat etcetera... auf jeden Fall, war das für ihn immer klar - deswegen ist er mit 16 in die USA gegangen, um dort sich sportlich weiterzubilden-  am Ende hat er dann eine richtige Sportlerkarierre hingelegt.

Darf ich fragen, welcher Bereich, dich so anzieht, dann habe ich viellicht auch noch ein paar Tipps, wie du das einstielen könntest.

Antwort
von robi187, 18

im handwerk suchen noch viele einen lehrling?

auch die hotels oder die tierwirte?

es ist die frage was du machen willst und wenn du das nicht weis dann frage dich einfach was du gerne machst?

zeichen? rechnen? verkaufen oder gar nichts?

Kommentar von Potatoman123 ,

Wer macht schon "gar nichts" nicht gerne? ^^ Aber nein man muss was machen das ist mir schon klar :)

Kommentar von robi187 ,

ich wollte damit zu einer aussage bringen die nicht so allgemein ist?

nichts wäre ja für viele schön? als was ist das gegenteil?

habe mut zur lücke und mache einfach so eine aussage? dies verpflichtet ja zu nichts?

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