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Berufsfindung Teil 2

Frage von norberta norberta

Nun stehe ich mit Anfang 50 zum zweiten Mal vor der Frage: WAS arbeiten.

Im ersten Arbeitsbereich haben sich die Berufsbilder (Literatur, Buchhandel, Germanistik, Lektorat) stark geändert: nicht mehr die Arbeit mit dem Text ist gefragt, sondern Arbeit mit EDV. (Solide Grundlagen -Programmiern, Datenbanken- wurden im Laufe der Zeit angeeignet aber das "eigentliche" Interesse fehlt daran und es gibt viele die das wirklich wollen - ich nicht.

Nun geht es zum zweiten Mal um die Berufswahl (das "Altersthema" schliesse ich erstmal aus, erst mal brauche ich die Idee.

Weitere Interessen sind Malen (Aquarell und Öl): Kunst zu verkaufen ist schwer. Bisherige Marktstände haben sich nicht gerechnet, ebenso die Schmuckstände.

Zur Weiterbildung bereit, fehlt mir der "Klick" !!! der sagt was.

Wer kann Tipps geben ???

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Antworten (2)

  • 0
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von RHWWW RHWWW

    Hallo,

    welche Ausbildung(en) wurden denn bereirts gemacht?

    Abitur?

    Was war im Studium bzw. in der Berufsschule interessant?

    Kaufmännische Tätigkeit?

    Kommunikative Fähigkeiten?

    Gruß

    RHW

    Kommentar von norberta norbertanorberta

    Abi, Geistes- und Sozialwissenschaften, kaufm.Ausbildung, Kommunikativ durchschnittlich - aber jetzt bitte keine Angebote von Krankenkassen (vgl. ihr/dein Profil)

    Kommentar von RHWWW RHWWWRHWWW

    Gut ist es, wenn man von den bisherigen Tätigkeiten einiges übernehmen kann.

    Es sind nur wenige, die einen guten Überblick über die aktuelle Berufswelt und die aktuellen Veränderungen haben. Ein Termin bei der Arbeitsagentur kann sehr hilfreich sein (auch regionale Aspekte).

    In den großen Unternehmen werden zunehmend Abteilungen gegründet, die sich um die neuen Medien kümmern: Facebook, Chatten, Twittern... Hierfür braucht man Mitarbeiter, die sich in EDV-Anwendungen auskennen und kommunikativ sind.

    Auch der Bereich Erwachsenenbildung ist ein weites Feld: Kurse zu PC, Informatik, Datenbanken..... (VHS, für Firmen, IHK, ....

    Ggf. kann man sich zunächst um kaufmännische Stellen in den betreffenden Unternehmen bzw. Abteilungen bewerben und dann fimenintern verändern.

    Auch Redakteur bei Zeitungen, Zeitschriften oder Firmenpublikationen (auch interne) ist denkbar.: z.B. im Bereich PC, Kunst oder passend zum Studium bzw. zu Hobbys

    Oder eine ganz andere Richtung: z.B. Bestatter

    In vielen Bereichen (z.B. Erwachsenenbildung) sind freiberufliche Tätigkeiten üblich. Dann sollte man die eigene Altersabsicherung aber immer im Blick haben.

    Manchmal sind auch Gespräche mit Kunden und Zulieferen des jetzigen Arbeitgebers hilfreich (oder ein Blick auf die Stwellenanzeigen von deren Internetseite). Evtl. ergeben sich dann neue Perspektiven. Man muss seine eigenen Veränderungswünsche ja nicht sofort äußern (vielleicht fragt man ja auch wegen der Berufwahl der Kinder). :-))))

    Viel Erfolg bei der Berufsfindung!

    Kommentar von RHWWW RHWWWRHWWW

    Danke für den Stern!

    In welche Richtung wird es denn jetzt voraussichtlich gehen?

  • 0
    Antwort von schwabinggirl schwabinggirl

    Könntet du dir vorstellen, was ganz anderes zu machen? Ich bin jung und pflegebedürftig und einige meiner Pfleger vom mobilen Pflegedienst haben von Medienberufen auf Altenpfleger umgeschult. Arbeitsagentur zahlt dir alles.

    Kommentar von norberta norbertanorberta

    Pflegeberufe finde ich prinzipiell gut und wertschätze auch die Menschen die sie ausüben, aber ich bin mir sehr sicher, das ICH das als Beruf nicht auf dauer ausüben könnte. (Fällt Dir noch etwas anderes ein?)

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