Ich bin seit 8 Monaten krank geschrieben und mir wurde von Seiten der Klinik und meiner Ärztin angeraten einen Antrag auf berufliche Reha / Umschulung beim Deutschen Rentenbund zu stellen, damit von meinem Rententräger die Kosten übernommen werden. Dieser Antrag läuft bereits und mein Arbeitsgeber ist noch nicht darüber informiert, damit mir keine finanziellen Nachteile durch eine vorzeitige Kündigung entstehen. Dazu ist mein Arbeitsvertrag nur noch befristet bis Mai. Nun meine Fragen dazu.
Sollte die berufliche Reha erst nach Ablauf meines Arbeitsvertrags beginnen, wer zahlt dann die Zeit der Überbrückung? Bekomme ich bis zum Umschulungsbeginn weiter Krankengeld, tritt dann bereits der Rententräger ein oder muss ich für den Zeitraum Arbeitslosengeld beantragen?
Sollte ich doch schon in wenigen Wochen die Zusage bekommen, wie verhält es sich dann mit der Kündigungsfrist beim Arbeitsgeber? Muss ich in diesem Fall trotzdem die Fristen einhalten oder könnte ich auch schon früher in die schulische Umschulung einsteigen, denn eine Maßnahme würde bereits am 28.3. beginnen.
Welche Möglichkeiten habe ich, falls der Rententräger / MDK den Antrag ablehnen sollte? Ich stände gesundheitlich schnell wieder vor dem Aus, wenn ich in meinen Beruf zurück sollte.
Ich danke Euch im Voraus für die Antworten.
Ich hatte den bereits gefragt, aber er meinte erstmal den Antrag stellen und danach würden wir alles weitere besprechen, da der Bescheid 1-4 Monate dauern könne. Er hatte mich ziemlich abgewiegelt.