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Beruflich fotografieren-brauche ich eine Ausbildung dazu?

gefragt von schneeweisschen am 22.07.2007 um 16:50 Uhr

hat hier jemand Erfahrung?


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Reply


anonym
beantwortet von Regenmacher am 22. Juli 2007 16:55
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Aber sicher, Fotograf ist ein Beruf, wie viele andere auch. Und dafür gibt es eine Ausbildung. Wenn du aber nicht angestellt werden willst, sondern als freier Fotograf dein Glück versuchst, wird niemand nach deinem Gesellen- oder Meisterbrief fragen.


Edgar Niklaus
beantwortet von Edgar Niklaus am 22. Juli 2007 16:55
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Fotograf ist ein richtiger Lehrberuf. Es hat nichts mit knipsen zu tun, wie es die Amateure machen. Es geht um Licht, Beleuchtung, Farbe, Schärfentiefe, Brennweiten, Abbildungsmaßstäben. Filter, Objektive, Makrofotografie u.v.m.

Kommentar von Bruno am 22. Juli 2007 21:06

Gut fotografieren kann man auch im Selbststudium lernen. Produktfoto, Architektur, Spezialeffekkt; hmmm ? Brachte es im Journalismus bis zum Porttraet als Titelbild und Reportage. War aber ein langer und damals schon zu alt fuer neue Grundausbildung. Es ging, aber war hart. Gruss von der Insel.


fourseasons
beantwortet von fourseasons am 22. Juli 2007 17:00
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Man braucht im Grunde für keinen Beruf eine Ausbildung.

Es gibt schließlich Genies, die glauben, auch so alles zu können.

Aber wenn man sich ernsthaft mit der jeweiligen Materie beschäftigt, merkt man bald, daß es viel zu wissen und zu lernen gibt.

Kommentar von schneeweisschen am 22. Juli 2007 17:08

Ich sehe mich nicht als allwissendes Genie...möchte mich irgendwann nur mal selbstständig machen und Fotos ähnlich denen, der Anne Geddes von Babys evtl.mit Eltern machen ;-)

Kommentar von 49493dc9649cb5aedd846309477e17dbsmallfourseasons am 22. Juli 2007 17:46

Ich meinte das "Genie" nicht persönlich! Erst wenn du dich kritisch mit Fotografie befasst, wirst du den Unterschied zwischen Amateur und Profi schnell merken.

Kommentar von Ca4380175800475aca4ddf3d46ad6e7esmallDirk Walther am 22. Juli 2007 18:30

Wenn du das dann gut verkaufen kannst, bist du doch ein Genie.


Wasserschweinchen
beantwortet von Wasserschweinchen am 22. Juli 2007 17:16
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Ja! Mein Onkel ist gelernter Fotograf. Um selbstständig Bilder mit guter/bester Qualität machen zu können und sie dann auch noch selbst entwickeln zu können braucht man eine Ausbildung!


boriswulff
beantwortet von boriswulff am 22. Juli 2007 16:53
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Nein. Du brauchst nicht zwingend eine Ausbildung. Ich arbeite zeitweise in einem Fotostudio zur Produktfotografie. Die Fotografen dort sind keine ausgebildeten Fotografen. Sie kommen eher aus dem Bereich Marketing.




Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallEdgar Niklaus am 22. Juli 2007 17:16

Es wäre jetzt böse etwas unpassendes zu kommentiern. :-)

Kommentar von 49493dc9649cb5aedd846309477e17dbsmallfourseasons am 22. Juli 2007 17:42

Ich hab mich auch seeehr zurückgehalten!


anonym
beantwortet von gejka am 5. September 2007 11:04
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Nein und Ja.

Nein: In kaum einem Beruf sind Quereinsteiger so üblich und erfolgreich wie in der Fotografie, speziell der Werbe und Modefotografie.

Ja: der übliche Einstieg ist dann etwa ein Praktikum, welches in eine Assistenz bei einem guten Fotografen übergeht. Das ist zwar keine handwerkliche Ausbildung, aber eine Ausbildung ist es schon und ungleich gehaltvoller als die Lehre in einem Passbild-Laden.

Unter den Top-Fotografen sind "Handwerker" eher in der Minderheit, weswegen Handwerkskammern auch solche, ohne auf das Vorhandensein von Meisterbrief zu achten, drängen, handwerklich auszubilden. -Witzig was?

Für Fotografen ist die Mappe der einzig relevante Befähigungsnachweis, gute Selbstorganisation und Verkaufstalent sind weitere wichtige Faktoren.




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