KLAR, es kommt auf die Person an! Was einem besser gefällt, besser liegt! Berufwahl ist subjektiv! ICH WEIß! Das müsst ihr mir nicht sagen!
Also, meine Frage: Ganz objektiv betrachtet - Was würdet ihr einem mehr empfehlen als das andere und warum? Oder wovon würdet ihr abraten? Und warum?
Danke schonmal!

Lehrer : nein, warum: weil die Schüler dir die Nerven rauben, du dich mit Eltern und Kollegen rumstreiten musst.
Ich wäre für Psychologie, als Psychologe kannst du selbständig in deiner Praxis arbeiten und heilst kaputte Seelen und wirst gut bezahlt.
Und psychisch Kranke wirds in Zukunft immer mehr , als immer weniger geben.
Im Gegesatz zur Schule, dort wird eingespart wo es nur geht, das heisst: immer weniger Lehrerstellen werden neu besetzt.
Ich könnt niemals Lehrer werden. Es gib keine Garantie, dass einen die Schüler mögen. Und wenn die Klassen nach einem langen Tag superlaut sind, ist das doch auch nervtötend. Und man muss blöde Arbeiten korrigieren und Schüler bewerten.
Danke für die Antwort. Allerdings gibt es in jedem Beruf solche Nachteile.

Heutzutage Lehrer zu sein muss furchtbar sein, wenn man bedenkt dass die Jugend immer schlimmer und respektloser wird.. Ich würde lieber Psychologin werden. Bin auch allgemein an Psychologie interessiert, deswegen würde sich das eher anbieten.

Die Selbstmordrate bei Psyologen ist deutlich höher als bei Lehrern.
Und was genau soll mir das jetzt sagen?
Rudi2009 am 15. Juni 2009 16:21 Der Nervenstreß bei Psychologen ist deutlich höher als bei Lehrern. Werde Lehrer!
Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

Wenn du keine Lust hast dich mit Ausländern rumzuprügeln werde Psychologe.
Wenn du Lust hast dich mit den Kiddies rumzuschlagen, die dir nicht zuhören, die nicht mitarbeiten, die nur Mist bauen, die gar keinen Bock auf Schule haben, die dich nicht respektieren, die dich bedrohen und einschüchtern, die dir das Leben zur Hölle machen, die dir schlaflose Nächte und Besuche beim Psychologen und Angst-, sowie Panikattacken verschaffen, dann werde Lehrer.
Ok, ok, nun gut. Was ist mit Grundschullehrer?
Zwiebelbrot am 15. Juni 2009 16:22 Grundschullehrer geht noch...gg....
Rudi2009 am 15. Juni 2009 16:19 Laß mich raten: du unterrichtest
Hahahhahaa.
Zwiebelbrot am 15. Juni 2009 16:23 Nein, ich unterrichte nicht.
Das wäre ja noch schöner!

Hat beides seine guten und schlechten seiten. In beiden braucht man starke nerven. Würde aber mehr zum Lehrer tendieren, da hast du mehr möglichkeiten in den verschiedenen Schularten und psychologie brauchst da auch.

Beides sind Berufsgruppen, von denen ich zunehmend weniger halte!
Begründung?
RBMannheim am 15. Juni 2009 19:34 Ich ziehe da immer gerne den Vergleich zu früher. Da haben besonders Lehrer ihren Beruf noch als Berufung verstanden! Heute ist das wesentlichste Ziel eines Lehrers doch nur noch, möglichst die paar störenden Stunden im Tagesablauf herumzubringen. Klar, Schuld sind das die schwierigen und nervigen Kinder! Die gab es früher aber auch! Nur gab es da Lehrer, die durch Überzeugung und Persönlichkeit die Situationen bewältigen konnten und nicht schon kapitulierten, bevor sie richtig angefangen haben! Da ich 5 Kinder an diversen Schulen habe und heute noch sehr guten Kontakt zu meinen ehemaligen Lehrern habe, habe ich da einen guten und gefächerten Überblick! Und Psychiater? Das sind in meinen Augen Fachtrottel, die irgendetwas gelernt haben und das dann mit aller Gewalt auf irgendwelche Personen übertragen müssen! Leider sind von diesen Schemenpressungen dann oft schwerwiegende Entscheidungen abhängig! Wenn jemand auch nur einen Hauch von Cleverness hat, führt er jeden Psychologen an der Nase herum, ohne dass dieser das merkt!