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Berufe, in denen man Menschen mit psychischer Erkrankung/Suchterkrankung Unterstützung gibt

Frage von chanceless chanceless

Hallöchen,

aus persönlichen Gründen würde mich ein Beruf interessieren, durch den man psychisch kranken Menschen oder Menschen mit Suchterkrankung hilft. Sie unterstützen, helfen die Lebensqualität zu verbessern, sich trotz der Erkrankungen bestmöglich in die Gesellschaft zu integrieren, sie stärken und vor allem sie dazu animieren, sich selbst zu helfen.

Mich interessieren dazu alle möglichen Wege, egal ob es sich um eine Ausbildung oder ein Studium handelt, allerdings würde ich ein Studium (am besten mit Praxisbezug) bevorzugen, da ich schon eine erste Ausbildung hinter mit habe und das somit finanziell schwer machbar wäre eine weitere Ausbildung zu machen. Mein Abischnitt ist mit 3,1 leider nicht der Beste.

Würde mich sehr freuen, wenn jemand sich da auskennt.

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Antworten (4)

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    Antwort von Costa93 Costa93

    Pflegeberuf richtung Psychiatrie...

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    Antwort von Contera Contera

    Abischnitt hin, Abischnitt her - bewerbe Dich auf jeden Fall bei der Uni / FH, die Du Dir ausgesucht hast - machmal hat man Glück und rutscht doch noch nach!

    Was auch eine gute Möglichkeit wäre - Sozialpädagogik an der FH (nicht an der Uni - dort ist es wissenschaftlich, durch den Bachelor fast gänzlich ohne Praxisbezug).

    Jene Menschen, die ich damals in diesem Zusammenhang kennen lernte, waren fast durchweg alle Sozialpädagogen (und Ärzte und Psychologen natürlich). Die Drogenberater (in der Drogenberatung / Drops), jene, die man manchmal am Bahnhof sah, auch jene in den Suchtambulanzen einer Klinik. und jene in den stationären Entzugsstationen. Schwebt Dir ein ganz bestimmtes Arbeitsfeld vor?

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    Antwort von sanMarita sanMarita

    Psychologie mit psychotherapeutischer Zusatzausbildung, aber dafür brauch man wahrscheinlich eher einen Schnitt mit einer 1 vorm Komma... Deshalb bietet sich eher Soziale Arbeit an, auch hier kann man anschließend eine Zusatzausbildung im therapeutischen/beratenden Bereich machen... Praxisbezug hat das Studium, bei mir ist das ganze vierte Semster ein Praxissemester und auch die Seminare haben einen hohen Praxisbezug! Wenn man Soziale Arebit studiert, findet man auch relativ gut einen Studentenjob, mit dem man sein Studium finanzieren kann... Viel Erfolg bei Suchen und Finden!

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    Antwort von LindeY LindeY

    Wie wärs in dem Bereich Suchtberatung (Drogen/Alkohol..) und sonst studieren (Psychologe/Psychologin) ?

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