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Beruf/Ausbildung Mathematik

Frage von Kartei99 Kartei99

Hallo Leute ;)

Ich habe eine Frage an euch zum Thema Beruf/Ausbildung Mathematik.

Ich komme langsam zum Ende meiner Schulzeit und sollte mich daher langsam meiner Berufsfindung widmen. Meine Frage an euch ist, ob Ihr mir diverse Berufe bzw. Ausbildungen nennen könntet die mit dem Thema Mathematik zu tun haben. Ich mag dieses Fach sehr gerne. In Algebra wie auch Geometrie bin ich sehr stark und ich mache es auch sehr gerne. Ich habe aber keine Ahnung von Ausbildungen oder Berufswegen die mit diesen "Fächern" zu tun haben. Was sind das alles für Berufe/Ausbildungen? Wie kann ich mich da weiterbilden? Wo kann ich solche Sachen anwenden?

Ich wäre sehr froh wenn ihr mir weiter helfen könntet (: . Mfg

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Antworten (6)

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    Antwort von raubkaetzchen raubkaetzchen

    Informiert euch doch erstmal, bevor ihr solche Tipps gebt...

    Architektur ist ein eher künstlerischer Studiengang, mit Mathe ist da nicht viel. Man muss sehr kreativ sein und sollte keine totale Niete im zeichnen sein. Und verdienen tut ein Architekt nicht gut (ausser man ist wirklich sehr gut), Deutschland ist das Land mit der größten Architektendichte. Wenn du fertig studiert hast, kannt du dich nichtmal Architekt nennen, das dürfen nur jene, die in der Architektenkammer sind.

    Bauingenieurwesen wäre die Alternative dazu.

    Eine Ausbildung zum Mediengestalter wirst du nicht bekommen, wenn du nicht mit sehr guten Referenzen punkten kannst, das ist eine total überlaufene Ausbildung. Ich weiß es - ich bin eine.

    Bilde dich zuhause weiter, lerne programmieren, gestalte fiktive Plakate, Flyer, Visitenkarten, dann hast du vielleicht eine Chance auf einen Ausbildungsplatz als Mediengestalter oder Fachinformatiker.

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    Antwort von Kartei99 Kartei99

    Das was ihr hier gennant habt ist mir bereiz alles klaar. Aber für was wird zum Beispiel Algebra verwendet? Irgend einen zweck hat es ja? Wenn ich z.b Studieren gehe oder was auch immer ne Matura mache, kann ich grad ma Mathematiker werden? Oder?

    Danke für die ersten Antworten ;)

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    Antwort von krilleke krilleke

    Man kann natürlich auch Lehrer werden. Da hat man dann erst ein fachwissenschaftliches Studium, geht dann aber nicht in die Forschung, sondern wird zusätzlich noch pädagogisch ausgebildet. Wenn einem also daran gelegen ist, die "Schönheit der schon vorhandenen Mathematik" weiter zu vermitteln, dann könnte das auch ein Weg sein. Als angehender Mathematik-Lehrer hat man grundsätzlich sehr gute Chancen, einen Job zu finden. Als Beamter ist man dann auch gut abgesichert. Für diesen Weg sollte man aber unbedingt auch mit der pädagogischen Seite des Berufes klarkommen. Außerdem braucht man noch ein zweites Fach...

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    Antwort von Ox7F8OOOOO Ox7F8OOOOO

    Habe noch nie etwas von einer "Ausbildung in Mathe" gehört. Wenn man sich mit Mathematik beschäftigen möchte, hat man eigentlich außer einem Studium keine Alternativen. Bei Mathematikern verhält es sich mit dem Beruf nämlich nicht wie bei Bäckern. Bei Bäckern kann es nämlich vorkommen, dass es Nachfrage nach 10 Bäckern gibt, die alle dieselben Brötchen backen, sodass auch diejenigen etwas zu tun haben, die nicht die besten auf ihrem Gebiet sind. Bei Mathematikern ist dies nicht so, denn Mathematiker produzieren Algorithmen/Erkenntnisse, die beliebig vervielfältigt werden können. Wenn ein Problem einmal gelöst ist, dann braucht man keinen zweiten Mathematiker, der denselben Kram nochmal hinschreibt oder ausrechnet, das können die Computer besser. Weil die Mathematiker zum abschreiben des vorgekauten Krams meist zu schade (und zu teuer) sind, werden sie eben dort eingesetzt, wo noch kein Mensch gewesen ist. Wenn man sich mit Mathe beschäftigt, muss man also grundsätzlich immer an die Grenze des Erforschten gehen, und sich von dort aus weiterkämpfen. "Ein bisschen Mathe" kann man nicht machen: wenn man nur auf dem gemütlichen erforschten Terrain bleibt, ist man kein Mathematiker, sondern nur lahmer biologischer Rechenschieber, der sehr bald durch eine geeignete Software ersetzt und entsorgt wird. So etwas wie "Ausbildung in 'n bisschen Mathe" würde daher auch keinen Sinn machen: wenn schon, dann 100% oder gar nicht.


    Es gibt allerdings viele mathe-nahe Berufe, wie etwa Chemiker, Physiker, Biologen, Informatiker, Architekten, Wirtschaftswissenschaftler usw. Sie benötigen einige Instrumenten aus der Mathematik, machen sie aber nicht zum eigentlichen Gegenstand ihrer forschung, sondern verwenden sie nur, um andere, spezifischere Probleme zu lösen.


    Es gibt dann natürlich auch haufenweise Berufe, wo man das "unstrukturierte arithmetische herumwurschten" bzw. Schulmathe braucht, etwa Bäcker. Aber in so einem Beruf muss man jederzeit damit rechnen, von einem Brötchenautomaten ersetzt zu werden...

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    Antwort von grossemaus1234 grossemaus1234

    cool, das selbe betrifft mich auch, ich würde mich auch über mehr Antworten freuen

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    Antwort von Itzii Itzii

    Also aufjedenfall würd ich dir empfehlen eine höher schule zu besuchen. Architekt fällt mir da als erstes ein. Da braucht man ne Menge Mathematik und man verdient auch ziehmlich gut. Fals du mehr Handwerklich begabt bist und das machen möchtest, könntest du auch Elektriker oder Feinmechaniker usw... lernen auch alle berufe mit ner Menge Mathe und ohne höher Schule.

    Ich hoffe ich konnte dir einwenig weiterhelfen.

    Mfg itzi

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